AdobeStock_221664245_KONZERN_be_ST-EZ.jpg(© © brimeux - stock.adobe.com)

Analyse: Warum es mehr Europa in der Entwicklungspolitik geben sollte

Trotz anderslautender Rhetorik kommt bei den EU-Verhandlungen über den Haushalt 2021-2027 die Frage nach dem europäischen Mehrwert zu kurz. Gestritten wird über die Höhe und Verteilung der Mittel. Welche EU-Ebene bessere Ergebnisse auch mit weniger Geld erzielen könnte, bleibt außen vor. Darunter leidet auch die Entwicklungszusammenarbeit.

iStock-520611594_MPL_ST-EZ.jpg(© © Getty Images/iStockphoto/Steve Debenport)

Analyse: Der neue EU-Haushalt für die Jahre 2021-2027: Modern und nah am Bürger?

Über den Vorschlag der Europäischen Kommission für den mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 lässt sich trefflich streiten. Fast unangetastet bleiben die Ausgaben für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP). Sie bilden weiterhin den größten Einzelposten im EU-Haushalt. Weisen aber direkte Einkommensbeihilfen für die Landwirte wirklich den Weg in die Zukunft der EU? 

IMG_0080_Workshop_2018_ST-EZ.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Workshop: Der EU-Haushalt nach 2020: Wo liegen die Prioritäten? Welche Kompromisse zeichnen sich ab?

Noch nie waren die Verhandlungen über den mehrjährigen EU-Haushalt einfach. Mitgliedstaaten, Europäisches Parlament und Europäische Kommission haben stets zäh und bis zur letzten Minute über Höhe, Aufgaben und die Verteilung der Mittel gerungen.

A01B2179_Verlagsverzeichnis_Politik_Europa_2014.jpg(© Jan Voth)

Studie: Mehr Europa, weniger nationale Egoismen: Das EU-Budget muss dringend reformiert werden

Am 2. Mai hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den zukünftigen EU-Haushalt vorgestellt. Dieser erste Budgetplan nach dem Brexit bietet Chancen und Risiken: Wer zahlt künftig den Beitrag der Briten? Werden rechtsstaatliche Defizite mit Geldentzug bestraft? Sollte mehr Geld in die EU oder in die Nationalstaaten fließen? Unsere Studie hat das analysiert.

Wikimedia_Destruction_in_Homs_4.jpg(© By Bo yaser (Own work) / Wikimedia Commons - CC-BY-SA 3.0,  https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Überblick: Sieben Jahre syrischer Bürgerkrieg – kein Ende von Tod und Leid

Im März trat der Konflikt in sein achtes Kriegsjahr. Er startete 2011 mit sozialen und politischen Protesten, eskalierte in einen Bürgerkrieg und entwickelte sich zu einem Stellvertreterkrieg unterschiedlicher Akteure. Entscheidend sind Iran, Russland, die Türkei und zunehmend Israel und die USA. Die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht.

Putin_Presidential_Address_to_the_Federal_Assembly_2018-03-01_08_ST-EZ.jpg(© www.kremlin.ru / via Wikimedia Commons - CC-BY 4.0, http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

Kommentar: Putin vor der Wiederwahl – mehr von der Droge Nationalismus

In Russland sorgt am kommenden Sonntag nicht Wladimir Putins Wiederwahl für Spannung, sondern die Wahlbeteiligung. Denn der einzige ernsthafte Herausforderer Alexei Nawalny, selbst nicht als Kandidat zugelassen, ruft zum Wahlboykott auf. Putin mobilisiert, indem er Russlands militärische Schlagkraft demonstriert. Ein Kommentar unserer Osteuropa-Expertin Miriam Kosmehl.

IMG_0348_BE_ST-EZ.jpg(© Max Emanuel Mannweiler/Jacques Delors Institut - Berlin)

Veranstaltung: Strukturreformen in Frankreich

Experten-Workshop des Projekts „Repair & Prepare 2.0“ in Berlin mit Michel Houdebine, Chefökonom des Französischen Finanzministeriums

Teaser_R8P9203_ST-EZ.jpg(© Thomas Kunsch)

Veranstaltungen: Gelebtes Europa vor Ort: Städtepartnerschafts-Studie in Berlin und Paris vorgestellt

Pünktlich zum 55. Jahrestag des Elysée-Vertrages haben das Deutsch-Französische Institut und die Bertelsmann Stiftung ihre gemeinsame Studie zu den deutsch-französischen Städtepartnerschaften vor geladenen Gästen in Paris und Berlin vorgestellt.

DSC03054_TITEL_ORIGINAL_ST-EZ.jpg(© Godehard Erichlandwehr)

Studie: Deutsch-französische Städtepartnerschaften bringen Europa zu den Bürgern

Ein internationales Basketballturnier in Reutlingen oder ein Schüleraustausch in Nantes – Städtepartnerschaften sollen Europa abseits der politischen Bühne zum Leben erwecken. Doch eines der zentralen Gründungsmotive, die Aussöhnung nach dem 2. Weltkrieg, spielt für junge Generationen kaum noch eine Rolle. Wie zeitgemäß und wirkungsvoll sind diese Partnerschaften heute noch? Unsere Studie gibt Antworten.

European cities 1 IS701-143.jpg  MPL(© Image Source)

Publikation: Brexit und Freizügigkeit – die Sicht der Mittel- und Osteuropäer

Am 8. Dezember kamen die britische Regierung und die EU-Kommission zu einer Einigung, wie nach dem Brexit die Freizügigkeit für in Großbritannien lebende EU27-Bürger einerseits, in EU-Staaten lebende Briten andererseits auch weiterhin garantiert werden könne. Unser Policy Paper analysiert die Situation vor allem der Mittel- und Osteuropäer in Großbritannien.

Jerusalem_from_mt_olives.jpg(© Wayne McLean (Jgritz) / Wikimedia Commons - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)

Kommentar: Trumps Jerusalem-Entscheidung – Radikale in Nahost profitieren

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels einseitig anzuerkennen, stärkt die antiwestlichen Kräfte vom sogenannten "Islamischen Staat", Hamas, Hisbollah, Iran bis zu den Präsidenten Erdogan und Putin. Neue Turbulenzen sind zu erwarten, wenn Trump auch aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen sollte. Ein Blick in die neuen Konfliktstrukturen im Nahen Osten liefert unser Nahostexperte Christian Hanelt.

P1120309.JPG(© 75994)

Veranstaltung: Ist Polen ein sozial gerechtes Land? SIM Europe Debate in Warschau

Polen holt wirtschaftlich auf. Dies spiegelt sich insbesondere in einem beispiellosen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts - dem größten der postsozialistischen Länder seit 1989 – wider. Doch der zunehmende Wohlstand ist nicht gleichmäßig verteilt. So gibt es noch immer gesellschaftliche Gruppen, die nicht von dem immensen Wirtschaftswachstum profitieren. Ist Polen ein sozial gerechtes Land? Oder „nur“ ein sozial gerechtes Land in spe?

2017_11_27_Konferenz_Sozialmodell_EU(© Elisabeth Niesner)

Konferenz: SIM Europe Konferenz: Ein, kein oder welches Sozialmodell in der EU? Österreich in einem Sozialen Europa

Wie ist es um die soziale Inklusion in Österreich bestellt? Gibt es ein europäisches Sozialmodell bzw. wie sollte dieses aussehen? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der SIM Europe Konferenz am 27.11. in der Oesterreichischen Nationalbank in Wien.

29155846634_a923f3d64b_o.jpg(© Junge Europäische Föderalisten Europa (JEF) / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Studie: "Exit, voice or loyalty?” Wie denkt die junge Generation über Europa und Demokratie?

Mit dieser Publikation präsentieren wir die Ergebnisse einer Analyse der Haltungen junger Europäer aus Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn zum gegenwärtigen Zustand der europäischen Integration.

shutterstock_128064488_EZ_Eurobriefing_8.jpg_ST_EZ(© Shutterstock / Pressmaster)

Europa Briefing: Europäische Wirtschaftsregierung: Welche Steuerung für den Euroraum?

Während der Eurokrise mussten unter großem Zeitdruck Lösungen gefunden werden, um den Euro zu stabilisieren. Neue Institutionen und Aufgaben, wie der Europäische Stabilitätsmechanismus, die Bankenunion oder der Fiskalpakt, entstanden. Doch wer entscheidet heute im Euroraum? Geht es dabei demokratisch genug zu? Ist gar eine europäische Wirtschaftsregierung möglich?

1280px-2017_ORF-Elefantenrunde_(36997496383).jpg(© Roman Zach-Kiesling/Sozialdemokratische Partei Österreichs / Wikimedia - CC BY.SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Interview: "Der Rechtsruck in Österreich hat sich schon lange angedeutet"

Österreich hat gewählt – und rückt politisch deutlich nach rechts. Erwartet wird nun eine Koalition aus ÖVP und FPÖ mit einem Bundeskanzler Kurz. Obwohl sie ihr Ergebnis von 2013 halten konnte, bleibt der SPÖ wahrscheinlich nur der Gang in die Opposition und die Grünen fliegen nach 30 Jahren aus dem Parlament. Unsere österreichische Kollegin Klaudia Wegschaider ordnet die Ergebnisse ein.

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Policy Brief: Russlands neue Hoffnung?

Am 65. Geburtstag von Präsident Wladimir Putin demonstrierte die Opposition in etwa 80 Städten. Trotz seiner Inhaftierung mobilisierte der Putin-Kritiker Nawalny landesweit. Unser englischsprachiger Policy Brief "A New Hope" analysiert die Umstände der Protestbewegungen von März und Juni 2017 und das Protestpotential der jungen Russen.

EZ_EB_09_Europaeische_Steuern.jpg_ST_EZ(© 72934)

Europa Briefing: Europäische Steuern: Sollte es sie geben?

In der Europäischen Union ist jeder Mitgliedstaat für sein Steuersystem verantwortlich. Unterschiedliche nationale Besteuerungen dienen dem Steuerwettbewerb, können aber auch zu Steuervermeidung oder unfairen Regelungen im gemeinsamen Binnenmarkt führen. Eine bessere Koordinierung oder sogar eine Vereinheitlichung der Steuern stehen deshalb zur Debatte. Welche Steuerregeln gibt es bereits im Binnenmarkt? Welche Vor- und Nachteile hätte eine europäische Steuer? Und welche Reformen werden in Europa diskutiert?

Kurdische_Flagge_8573101882_89ec8db674_o_ST-EZ(© Mustafa Khayat / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Kommentar: Turbulenzen in Nahost durch Kurden-Referendum

Neue Turbulenzen erfassen den kriegsgeschüttelten Nahen Osten. Es zeichnet sich ab, dass eine überwältigende Mehrheit der Kurden im Nord-Irak für ihre staatliche Unabhängigkeit votiert. Sie fordern auch ihren Lohn für den nahen Sieg über den "Islamischen Staat" ein. Das Ja-Votum ist hoch symbolisch aber nicht bindend. Wichtig ist jetzt, in welcher Form die Kurdenführer das Ergebnis politisch spielen. Nichtsdestotrotz haben Bagdad, Teheran und Ankara Widerstand angekündigt.

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Interview: Rechtsstaat in Polen und Ungarn unter Beschuss: "Unsere Grundwerte werden angegriffen"

Seit geraumer Zeit verletzen Ungarn und Polen die rechtsstaatlichen Prinzipien der EU und missachten die Recht­sprechung des Europäischen Gerichtshofs. Viviane Reding, ehemalige Vizepräsidentin der EU-Kommission und Mitglied unseres Kuratoriums, erklärt, wie die Europäische Union damit umgehen sollte.

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Europa Briefing: Staatsschulden: Brauchen wir eine EU-Lösung?

Hohe Staatsschulden haben sich in der Eurozone zu einem veritablen Problem entwickelt. Dies betrifft nicht nur einzelne Staaten: Die europäische Schuldenkrise hat gezeigt, dass die Schwierigkeiten eines Eurolandes auf die gesamte Währungsunion übergreifen können. Welche Strategien zum Abbau von Staatsschulden werden diskutiert? Hilft eine stärkere Rolle der EU dabei, Schulden langfristig abzubauen oder sollte dies allein den Nationalstaaten überlassen werden?

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flashlight europe: Brexit und die Bewegungsfreiheit in der EU: Die gesetzlichen Grundlagen

Die Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sind in vollem Gange. Ein Streitpunkt ist die Personenfreizügigkeit der EU-Bürger. Um die gesetzlichen Grundlagen und Grenzen dieses Grundpfeilers der europäischen Integration auszuloten, haben wir Federico Fabbrini, Professor für Europarecht an der Dublin City University, interviewt.

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eupinions: Deutsche blicken optimistischer in die Zukunft als europäische Nachbarn

Flüchtlingskrise, Brexit, erstarkender Populismus­ – seit der Bundestagswahl 2013 haben zahlreiche Ereignisse und Trends die politischen Landkarten in Europa komplett verändert. Doch in Deutschland nähren diese Umwälzungen anscheinend vor allem das Bedürfnis nach Stabilität. Unsere neue "eupinions"-Studie zeigt, dass die Deutschen deutlich optimistischer und zufriedener sind als andere Europäer.

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Europa Briefing: Ungleichgewichte: Muss die EU aktiv werden?

Ökonomische Ungleichgewichte in der EU treten immer wieder auf. Besonders die Unterschiede in der Außenhandelsbilanz bestimmen die Debatte. Deutschland fährt beispielsweise seit Jahren sehr hohe Überschüsse ein und wird deswegen kritisiert. Sollte die Politik Handelsbilanzunterschiede korrigieren? Und falls ja, sind die Mitgliedsländer oder die EU in der Pflicht?

Cap_Bon.jpg(© Fourat/Wikimedia - CC BY 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Analyse: Unser Meer, unsere Probleme, unsere Lösungen

Derzeit ist das Verhältnis zwischen der EU und ihren südlichen Nachbarn schwierig. Die Folgen der Bürgerkriege in Syrien und Libyen, die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Tunesien und Marokko oder der israelisch-palästinensische Konflikt sind auch bei uns deutlich spürbar. Zeit, dass die Europäer ihre Mittelmeerpolitik wiederbeleben, meint unser Nahost-Experte Christian Hanelt.

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Europa Briefing: EU-Haushalt: Was kostet Europa?

Der Haushalt der Europäischen Union ist vergleichsweise klein, doch seine Finanzierung und Verwendung werden heftig diskutiert. Woher bekommt die EU ihr Geld? Wem nutzen die Ausgaben? Und welche Vorschläge gibt es, um den Haushalt transparenter und effektiver zu gestalten? Diese Fragen stehen im Vordergrund des neuen Europa Briefings.

European Neighbourhood Policy - East and South(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Auf gute Nachbarschaft im Süden und Osten

Bürgerkriege in Syrien, Libyen und der Ost-Ukraine, große wirtschaftliche und soziale Probleme in den Staaten Nordafrikas: Europa ist derzeit umgeben von Krisen und Konflikten. Was kann die "Europäische Nachbarschaftspolitik" hier tun? Das diskutierten wir am 14. Juli in Berlin mit den Außenministern Estlands, Maltas und weiteren Experten.

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Europa Briefing: Vier Freiheiten in der EU: Sind sie untrennbar?

Der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital in der EU ist Grundpfeiler des gemeinsamen Binnenmarktes und des Euro. Mit dem Brexit ist die Diskussion um die vier Freiheiten neu entfacht. Technisch könnte man sie trennen, aber ist das auch politisch sinnvoll? Das neue Europa Briefing gibt Antworten.

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Veranstaltung: Euro-Politik, der Blick nach vorne.

Euro-Politik, der Blick nach vorne. Unter diesem Leitmotiv fand am 11. Juli 2017 die Veranstaltung „EU to go“ im Berliner Allianz Forum statt. Veranstaltet wurde das an ausgewählte Multiplikatoren gerichtete Event von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Jacques Delors Institut – Berlin im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“.

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Europa briefing: Euro-Austritt: Ein Notausgang für die Währungsunion?

Der Euro sieht für seine Mitglieder keine Austrittsoption vor. Das schützt die gemeinsame Währung vor spekulativen Angriffen. Die Eurokrise zeigte aber, wie schwer es den Euroländern fällt, wirtschafts- und finanzpolitische Konflikte konstruktiv zu lösen. Warum wurde der Euro als Einbahnstraße entworfen? Was wären die Folgen einer Austrittsmöglichkeit? Und welche Alternativen gibt es zu einem Austritt?

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Europa Briefing: Bankenunion: Wie stabil sind Europas Banken?

Um den Teufelskreis aus maroden Banken und schwachen Staatsfinanzen im Euroraum zu durchbrechen, wurde im Zuge der Eurokrise die Bankenunion geschaffen. Momentan umfasst sie eine europäische Bankenaufsicht und einen gemeinsamen Mechanismus zur Bankenabwicklung. Doch das Projekt ist noch unvollendet. Wie stabil sind Europas Banken mehr als acht Jahre nach Beginn der Eurokrise und wie geht es mit der Bankenunion weiter?

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Publikation: Soziale Inklusions-Bilanz: Österreich zwischen gut und besser

Wie ist es um die soziale Gerechtigkeit in Österreich bestellt? Was kann das Land in sozialer Hinsicht noch von anderen EU-Mitgliedern lernen bzw. wo kann es Anderen als Vorbild dienen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen SIM Europe Broschüre „Österreich zwischen gut und besser: Soziale Inklusions-Bilanz“.

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Abschlussbericht: New Pact for Europe

New Pact for Europe ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, der belgischen King Baudouin Stiftung und des European Policy Center EPC. In der ersten Phase (2013-2015) wurden fünf strategische Optionen für die Zukunft der EU erarbeitet.

EZ_Konvergenz_2_IMG_0074_1240x600px.jpg_ST_EZ(© Bertelsmann Stiftung)

Europa Briefing: Konvergenz: Sind die Euroländer zu unterschiedlich?

Die Euroländer sind wirtschaftlich verschieden. Die Eurokrise hat die bestehenden Unterschiede verstärkt, was die Währungsunion destabilisiert. Die Euro-Länder müssen sich deshalb darauf einigen, welche Art der Konvergenz ihnen am wichtigsten ist und wie sie diese erreichen können.

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Naher Osten: Deutsche Firmen zwischen Iran und Saudi-Arabien – Zwei Regionalmächte mit großem Potential sind sich spinnefeind

Der Arabisch-Persische Golf wird dominiert von den beiden Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien. Die Golfregion ist reich an Öl, Gas, Kultur, Geschichte, Religion, Geld, jungen Menschen und Waffen. Doch die beiden Regime verstehen und gerieren sich als Kontrahenten. Politisch, ideologisch und religiös weit auseinander sind Iran und Saudi-Arabien doch geographisch unverrückbare Nachbarn. Beide Länder haben einen hohen Import- und Investitionsbedarf. Ein vielversprechendes wie schwieriges Terrain für deutsche Unternehmer. Geschäftsleute können wichtige Brücken der Verständigung bauen und einen Teil dazu beitragen, dass ein neuer Krieg am Golf verhindert wird.

Unterhaus_CC_bearb_1240x825.jpg(© House of Commons, Catherine Bebbington - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Kommentar: Mayday, Mayday im zerstrittenen Königreich

Keine absolute Mehrheit, nirgends. Nach den vorgezogenen Neuwahlen in Großbritannien können weder die bislang regierenden Tories noch die Herausforderer von der Labour Party alleine die Macht ausüben. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert das Wahlergebnis und erläutert, was es für die Brexit-Verhandlungen bedeutet.

DSC04076_Change_1_2016_Integration.jpg(© Arne Weychardt)

Europa Briefing: Niedrigzinsen: Ist die Politik der Europäischen Zentralbank richtig?

Seit 2013 ist die Inflation in der Eurozone zu niedrig. Um sie zu stabilisieren und die Wirtschaft wieder anzukurbeln, betreibt die Europäische Zentralbank eine Politik der niedrigen Zinsen. Diese Maßnahmen haben jedoch politische Sprengkraft.

2016_09_20_euro_after_brexit_001.jpg_ST-EZ(© Thomas Lobenwein/Jacques Delors Institut)

Podiumsveranstaltung: Den Moment für Reformen des Euroraums nutzen

 Vorstellung von Reformvorschlägen mit italienischem Finanzminister Padoan im Rom

panthermedia_A11119743_1240.jpg(© lightwise / PantherMedia)

Kommentar: Präsident Trump auf dem Weg nach Europa: Drei Fragen zu EU-Integration, Handel und Euro

Alle Augen werden auf Donald Trump gerichtet sein, wenn er Ende Mai an den Gipfeltreffen der NATO in Brüssel und der G7 in Italien teilnimmt. Bei seiner ersten Europareise trifft er auch die Präsidenten des Europäischen Rates und der EU-Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker. Was ist vom neuen US-Präsidenten in Sachen europäische Integration, transatlantische Handelsbeziehungen und Euro zu erwarten?

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Veranstaltung: Warum Menschen flüchten oder auswandern

Kriege, Konflikte, korrupte Regime und Arbeitslosigkeit treiben Menschen zur Flucht und Migration aus ihrer Heimat. Darüber sprachen Autoren der Publikation „Escaping the Escape – Europe and the Humanitarian Migration Crisis“ bei zwei Veranstaltungsreihen in europäischen Hauptstädten.

Emmanuel-Macron-32893947152_70e3c13755_o.jpg(© FNMF / Nathanael Mergui / Mutualité Française / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Kommentar: Gewonnen – aber (noch) nicht gesiegt

In die allgemeine Erleichterung über den Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich mischt sich auch Skepsis: Der Wahlkampf hat gezeigt, dass der designierte Präsident tiefe politische Gräben überwinden muss, um neue Wege für sein Land und für Europa zu finden. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert, was Macron nun als Erstes tun muss.

14649995864_4f3b0f96f0_o.jpg(© Neil Howard / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Vor der Präsidentschaftswahl: Franzosen politisch polarisierter und pessimistischer als andere Europäer

Egal, ob Emmanuel Macron oder Marine Le Pen am Sonntag die Stichwahl gewinnen: Erstmals seit Jahrzehnten stellen weder Sozialdemokraten noch Konservative den französischen Präsidenten. Mit Macron und Le Pen treffen politische Mitte und rechter Rand aufeinander. Und das ist kein Zufall: Die Franzosen sind stärker politisch polarisiert und blicken pessimistischer in die Zukunft als andere Europäer.

European cities 1 IS701-001.jpg  MPL(© Image Source)

Engagierte Europäer: Europakommunikation am Puls der Zeit?

Letzte Woche trafen sich auf Einladung des Europa-Programms der Bertelsmann Stiftung und im Rahmen des Netzwerkes „Engagierte Europäer“ Experten aus Stiftungen und vom Auswärtigen Amt, um gemeinsam über die Herausforderungen der Europakommunikation zu diskutieren.

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Flashlight Europe: Polen und die EU

Am 1. Mai jährt sich der EU-Beitritt Polens und anderer mittel- und osteuropäischer Staaten zum dreizehnten Mal. Was ist im europäisch-polnischen Verhältnis aus den großen Erwartungen geworden?

33848420911_e6b1fa3af2_o.jpg(© Frédéric Bisson / flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Kommentar: Frankreich ist zerrissen und zweifelt

Teil eins der französischen Präsidentschaftswahl ist gelaufen und Frankreich zeigt sich innerlich gespalten und stark verunsichert. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert den ersten Wahlgang und blickt auf die Stichwahl am 7. Mai.

24175721610_03f8f2ca63_o.jpg(© Joe Parks / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Frankreich vor der Wahl: Wie geht's weiter in unserem Nachbarland?

Wer zieht in den Élysée-Palast ein? Am 7. Mai wählen die Franzosen in einer Stichwahl ihren nächsten Präsidenten. Die Wahl in einem der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich wichtigsten Länder Europas hat Signalwirkung für den ganzen Kontinent. Wir blicken auf Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn.

Offiziell__De_Geus_Aart_2015_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Interview: Brexit/Trump: Weckrufe für eine aktivere EU?

Am 29. März verkündet Großbritanniens Premierministerin Theresa May offiziell den EU-Austritt ihres Landes – neun Monate, nachdem eine Mehrheit der Briten für den "Brexit" stimmte. Welche Verhandlungsstrategie sollte die EU fahren? Stehen der Brexit und der neue US-Präsident für das Ende internationaler Zusammenarbeit, wie wir sie kennen? Einschätzungen unseres Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus.

513314513_434782e891_o.jpg(© Fatbo / flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Analyse: 60 Jahre Römische Verträge: Wohin steuert die EU?

Am Samstag jährt sich der Abschluss der "Römischen Verträge" zum 60. Mal. Das Vertragswerk gilt als die eigentliche Geburtsstunde der heutigen EU. Zu diesem Anlass blicken wir auf aktuelle Entwicklungen in der europäischen Staatengemeinschaft und haben Stimmen aus den sechs Unterzeichnerstaaten gesammelt.

29155846634_a923f3d64b_o.jpg(© Junge Europäische Föderalisten Europa (JEF) / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Mehrheit der jungen Mittel- und Osteuropäer steht fest hinter der EU

Finanz- und Wirtschaftskrise, drohender "Grexit", Flüchtlingsfrage, "Brexit" – und immer wieder anti-europäische und nationalistische Töne aus verschiedenen Teilen Europas: Die EU ist unter Dauerbeschuss. Doch eine Mehrheit der jungen Menschen in Mittel- und Osteuropa steht hinter ihr und schätzt sie vor allem als Friedensgarant.

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flashlight europe: Brexit und Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten: Ansichten eines Europarechtlers

Am 25. März 2017 feiert die Europäische Union 60 Jahre Römische Verträge. Vor dem Hintergrund des anstehenden Brexit und einer EU, die auf der Suche nach einer neuen Strategie ist, sprachen wir mit Federico Fabbrini, Professor für Europarecht, über die rechtlichen Herausforderungen der nächsten Zeit.

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Policy Paper: Eine kurze Geschichte der Eurokrise

Mehr als sieben Jahre sind seit dem Beginn der Eurokrise vergangen. Dennoch besteht noch immer keine Einigkeit über die Ursachen der Krise und die Gründe für  ihre außergewöhnliche Schwere und Länge. Ohne eine gemeinsame Diagnose gestaltet sich auch die Suche nach gemeinsamen Antworten schwierig.

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eupinions trends: Wer wählt Geert Wilders?

Nach den Wahlüberraschungen in Großbritannien und den USA wird das europäische Wahljahr 2017 mit Spannung erwartet. Die Niederländer machen den Einstieg und wählen morgen ein neues Parlament. Im Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei der Rechtspopulist Geert Wilders und seine Partei der Freiheit, deren gute Umfragewerte einiges Unbehagen ausgelöst haben.

32856614482_894c7b101d_o.jpg(© Patrick Rasenberg / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Faktencheck: Die Niederlande vor der Wahl

Am 15. März wählen die Niederländer ein neues Parlament. Immer wieder gelang es der rechtspopulistischen PVV, den Wahlkampf mit anti-islamischer Hetze und der Idee des "Nexit", eines niederländischen EU-Austritts, emotional aufzuladen. Doch zurück zu den Fakten: Wie steht's um Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn?

mehr-oder-weniger-europa_32340211123_o.jpg_ST-EZ(© Haus der EU-Wien)

Veranstaltung: Was denkt Europas Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?

Katharina Gnath stellt Studie im Haus der Europäischen Union in Wien vor.

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Umfrage: Den EU-Staaten mangelt es an Reformen bei Bildung und Integration

Reformbaustelle Europa: Gleich in mehreren Bereichen drückt die EU-Staaten mächtig der Schuh. Besonders bei den Themen Bildung und Integration herrscht Handlungsbedarf. Das ergab unsere europaweite Umfrage unter nationalen Experten.

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Veranstaltung: Arbeiten 4.0: Wie sieht die Berufswelt der Deutschen und Franzosen in Zukunft aus?

Die Digitalisierung ist ein Megatrend unserer Zeit und verändert unsere Arbeitswelt grundlegend. Welche Chancen und Herausforderungen stecken in Arbeiten 4.0 und wie entwickeln sich unsere Berufe in Zukunft? Um diese Fragen drehte sich unser vierter Deutsch-Französischer Dialog am 21. Februar in Berlin.    

Munich Security Conference 2017(© Marc Müller)

Veranstaltung: Fluchtursachen müssen dringend angegangen werden

Warum fliehen immer mehr Menschen aus Afrika, Asien und Südosteuropa und was können wir tun, um die Fluchtursachen zu bekämpfen? Dazu stellten wir am 17. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein neues Buch vor und diskutierten mit EU- und Nahost-Experten.

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Buchveröffentlichung: Teufelskreis Flucht: Ursachen bekämpfen, praktisch helfen

Sie lassen ihre Familie zurück, begeben sich auf eine oft lebensgefährliche Reise und machen den Schritt in eine unsichere Zukunft: Was bringt immer mehr Menschen aus Afrika, Asien und Südosteuropa dazu, ihre Heimat zu verlassen? Wir haben mit internationalen Autoren nachgeforscht und uns Gedanken gemacht, wie sich die Fluchtursachen bekämpfen lassen und wir den Menschen in Europa helfen können.

Deutsch-Franzoesischer_Dialog_2017_Teaser.jpg_ST-EZ(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Familienpolitik in Deutschland und Frankreich: Verschiedene Wege – gemeinsame Ziele

Eine gerechte Familienpolitik stellt sowohl Deutschland als auch Frankreich vor große Herausforderungen. Welche Ansätze beide Länder verfolgen und wie sie gemeinsam voneinander lernen können, war deshalb Thema unseres dritten Deutsch-Französischen Dialogs in der Französischen Botschaft in Berlin.

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spotlight europe: Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion – Gesetzgebungsverfahren oder Vertragsänderung?

Während unter Experten Konsens darüber herrscht, dass die Eurozone weiterentwickelt werden muss, sind verfahrensrechtliche Fragen in diesem Kontext bislang kaum in den Blick genommen worden.

Europaflaggen-EU-Kommissionsgebaeude.jpg(© Thijs ter Haar / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Europa: Weiter so oder Neuanfang – wohin steuert Europa?

Eine knappe Mehrheit der Briten stimmte 2016 für den EU-Austritt ihres Landes. In nahezu allen EU-Staaten machen populistische Parteien vom rechten und linken Rand Stimmung gegen Brüssel. Und manche Regierung zieht derzeit nationale Alleingänge gemeinsamen europäischen Lösungen vor. Die Europäische Union muss wieder mit Leben gefüllt werden und international eine neue Rolle finden.

Mind-The-Gap.jpg(© Banalities / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Policy Paper: Brexit und der EU-Haushalt: Gefahr oder Chance?

10 Milliarden Euro - diese jährliche Fehlsumme wird der EU-Haushalt nach dem Brexit ausweisen, zeigt unsere Analyse. Diese Lücke wird die Verhandlungen über den nächsten europäischen Finanzrahmen erschweren, kann aber auch als Katalysator für eine Reform des Europäischen Haushalts dienen.

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Publikation: Kosten und Nutzen der DCFTA

Was bringen, was kosten die Freihandelsabkommen (DCFTA) zwischen EU und Georgien, Moldova und der Ukraine? Und was muss geschehen, damit sie ihr Potential nutzbringender entfalten können?

16969008478_36ccc11324_o.jpg(© Xinhua/Pan Chaoyue / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Spotlight Europe: Auf Spurensuche: Syrische Flüchtlinge im Nahen Osten

Der syrische Bügerkrieg trieb bislang rund vier Millionen Menschen in die Flucht. Viele harren seit Jahren in den Nachbarländern in ärmlichen Verhältnissen aus – oft ohne Aufenthaltsgenehmigung, Arbeit, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Eine Rückkehr nach Hause scheint in weiter Ferne. Wir sprachen vor Ort mit den Menschen.

7892308660_bde102962f_o.jpg_ST-EZ(© Charles Clegg/Europe / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

eupinions Policy Brief 2016/01: Das denkt die Millenniums-Generation über die Zukunft der EU und des Euro

Was denkt Europas junge Generation über die EU und den Euro? Was wissen sie über die Europäische Union? Und welche Veränderungen wünschen sie sich an der gemeinsamen Währung? Anna auf dem Brinke, Katharina Gnath und Philipp Ständer analysieren dazu öffentliche Umfragedaten für alle 28 EU-Mitgliedstaaten und ziehen daraus Schlüsse für die Politik.

Offiziell__De_Geus_Aart_2015_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Europa wird 60, aber kein Ruhestand in Sicht

Hunderttausende Flüchtlinge, Brexit, Eurokrise, Populismus … Kurz vor ihrem 60. Geburtstag hat die EU mit vielen Problemen zu kämpfen. Gründe genug, die Ärmel hochzukrempeln und weiter für Europa zu arbeiten. Denn eine Alternative gibt es nicht, meint unser Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.

Cupula_do_G20_em_Hangzhou.jpg(© Beto Parata PR / Wikimedia - CC BY 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Analyse: Deutsche G20-Präsidentschaft: Klare Kante gegen politische und wirtschaftliche Abschottung

Heute übernimmt Deutschland den Vorsitz der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Das fällt in eine Zeit, in der sich nicht nur in Europa Staaten zunehmend politisch und wirtschaftlich abschotten. Dabei hat eine international vernetzte Welt viele Vorteile. Die Bundesrepublik muss das während ihrer Präsidentschaft deutlich machen und ein Signal gegen protektionistische und isolationistische Politik setzen.

Menschenmassen-Platz-Ulm.jpg(© Hans Braxmeier / pixabay - Public Domain)

Eupinions: Europäer nehmen Globalisierungsängste mit in die Wahlkabine

Protestwähler und populistisch argumentierende Politiker wirbeln in den USA und Europa bisher zementierte politische Mehrheiten durcheinander. Doch was treibt Menschen zu Parteien, die für sich allein beanspruchen, die Interessen des Volkes zu vertreten und sich gegen das sogenannte Establishment stellen? Eine repräsentative EU-Umfrage sucht nach Gründen für diese Entwicklung.

Europaflaggen-EU-Kommissionsgebaeude.jpg(© Thijs ter Haar / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Eupinions: Brexit beflügelt EU-Umfragewerte

Seit 2015 untersucht die Bertelsmann Stiftung mit regelmäßigen europaweiten Umfragen Zustimmungswerte für die EU. Ihre Ergebnisse zeigen: Dem Brexit ist gelungen, worum sich Europapolitiker bisher vergeblich bemühten: Die EU ist wieder populärer geworden.

IFS_franz-Wochen-2016_Buergermeister_011.jpg_ST-EZ(© Alex Wunsch/ Institut français Stuttgart)

Veranstaltung: So gestalten Stuttgart und Straßburg das Zusammenleben in der Stadt

Multikulturelle Stadtgesellschaften wie Stuttgart und Straßburg leben auch von den Veränderungen und der Dynamik der Zuwanderung. Die Oberbürgermeister beider Städte, Fritz Kuhn und Roland Ries, berichteten nun in Stuttgart in der Debattenreihe "Welches Wachstum für Europa?", wie sie die Integration vor Ort bewerkstelligen.

h_19.05178386_1240x900px.jpg_ST-K(© Fabrizio Villa/Polaris/laif)

Analyse: Flüchtlinge in Italien: Ohne Europa geht es nicht

Boote sinken, Menschen ertrinken oder entrinnen in dramatischen Rettungsaktionen in letzter Minute dem Tod: Am Rande Europas, vor Lampedusa und Sizilien, ist das nach wie vor trauriger Alltag. Doch auch wer als Flüchtling Italien erreicht, führt oft ein Leben mit unsicherer Zukunft. Die Südeuropäer müssen ihre Einwanderungspolitik verbessern, brauchen aber auch mehr europäische Hilfe.

Moskau_Kreml-und-Duma.jpg(© Alexey Kljatov / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Interview: "Die neue Duma könnte eine sanftere Richtung einschlagen"

Wladimir Putins Partei "Einiges Russland" dürfte bei den russischen Parlamentswahlen am Sonntag die dominierende politische Kraft bleiben. Und doch könnte es künftig neue kritische Stimmen in der Duma geben. Das erwartet der Journalist Konstantin Benjumow von der Wahl in seinem Land.

Geschlossene-Tuer_Offene-Tuer.jpg_ST-EZ(© Andrea Tornabene / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

spotlight europe: Der Brexit als Möglichkeit für eine EU-Vertragsreform

Herausforderung, aber auch Chance: Die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen, hat wichtige konstitutionelle Auswirkungen für die EU. Dies erläutert Europarechts-Experte Federico Fabbrini, Professor an der Dublin City University, in unserem neuen spotlight europe.

9664135582_7a67ecbdf8_o.jpg(© Foreign and Commonwealth Office / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Analyse: Fluchtziel Jordanien: Wie lange noch hält der gesellschaftliche Frieden?

Seit Jahrzehnten ist das Königreich Jordanien viele Flüchtlinge gewohnt. Doch der Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien bringt den kleinen arabischen Staat an die Grenzen der Belastbarkeit und die sozialen Spannungen nehmen weiter zu. Was tun?

Istanbul, Turkey(© Pedro Szekely / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Kommentar: Europa kann zur Lage in der Türkei nicht schweigen

Nach dem gescheiterten Militärputsch ist die Türkei auf dem Weg in eine Präsidial-Diktatur. Zehntausende wurden verhaftet, entlassen, suspendiert oder mit Ausreiseverbot belegt. Europas Regierungen kritisieren das teils deutlich, halten sich ansonsten aber auffallend zurück. Unser Nahostexperte Christian Hanelt blickt hinter die Kulissen.

3642739700_07d2f6fa86_o.jpg(© Dmytro Zagrebelnyi / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Analyse: Libanon: Hoffnungsschimmer am Horizont?

Im Libanon ist mittlerweile jeder dritte Einwohner ein Flüchtling. Was bedeutet das für ein Land, das über ein Jahrzehnt Bürgerkrieg hinter sich hat, in dem die Hisbollah mitmischt und das politisch und wirtschaftlich auf tönernen Füßen steht? Teil 6 unserer Analyse-Reihe blickt hinter die Kulissen des kleinen Mittelmeerstaates.

shutterstock_296698814_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / fredex)

Kommentar: Der Tag der Entfremdung: Die Auswirkungen des Brexits auf die EU

Die Entscheidung Großbritanniens für den Brexit markiert eine Wasserscheide in der Geschichte der europäischen Integration. Zum ersten Mal verlässt ein Mitgliedstaat die EU. Wie sollte die EU darauf reagieren? Kann das europäische Integrationsprojekt, wie wir es bisher kennen, überhaupt noch gerettet werden?

YLE_2016-6741.jpg_ST-EZ(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Young Leaders for Europe 2016

Brexit, Zukunft Europas, Europas Nachbarn - das alles in einer Woche diskutierten
38 Teilnehmer der diesjährigen Young Leaders for Europe, am Ende sogar mit Polizeischutz…

shutterstock_291897917_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / alice-photo)

Hintergrund: Brexit, und jetzt? Ein Überblick

Der Brexit kommt: Die Mehrheit der britischen Wähler hat sich für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union entschieden. Wir haben untersucht, wie sich dies auf das Vereinigte Königreich und Europa auswirken wird. Ein Überblick.

Europe_After_The_UK Referendum_Panel_200616-040.jpg_ST-EZ(© Thomas Lobenwein/Jacques Delors Institut)

Veranstaltung: Welches Europa nach dem britischen Referendum?

Die Wählerinnen und Wähler in Großbritannien entscheiden am 23. Juni, ob sie Mitglied der Europäischen Union bleiben wollen oder nicht. Egal wie das Referendum ausgeht, Europa wird mit einem Land zusammenarbeiten müssen, das seine neue Rolle entweder innerhalb oder außerhalb der EU finden muss. Der europäischen Reaktion auf das Referendum sollte eine klare Vorstellung zu Grunde liegen, wie wir das Europa der Zukunft gemeinsam gestalten wollen.

17195104557_8350542631_o.jpg(© Descrier / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Umfrage: Brexit-Referendum: Mehrheit der EU-Bürger hofft auf Verbleib Großbritanniens

Rund 46 Millionen wahlberechtigte Briten stimmen am 23. Juni darüber ab, ob ihr Land EU-Mitglied bleibt oder nicht. Der Ausgang des Referendums betrifft die gesamte Europäische Union. Unsere europaweite Umfrage zeigt: Die EU-Bürger lehnen einen Brexit mehrheitlich ab und hoffen auf einen Verbleib Großbritanniens in der europäischen Gemeinschaft.

Deutschland-Polen-Karte_FW.jpg(© Bertelsmann Stiftung; Urheber der abfotografierten Karte: San Jose / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Umfrage: Katerstimmung zum Jubiläum: Umfrage offenbart deutsch-polnische Differenzen

In den 25 Jahren seit Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages hat sich das Verhältnis beider Länder gut entwickelt. Doch es gibt Störfaktoren: In EU-Fragen sind sich Deutsche und Polen uneins, vor allem in Deutschland schwindet das Vertrauen in den Nachbarn. Dies ergibt unsere aktuelle Umfrage.

Podiumsdiskussion Dt.-Franz. Herausforderungen Armut u. Ungleichheit(© Sebastian Pfütze)

Deutsch-Französische Dialoge : Wie zukunftsfähig sind unsere Sozialstaaten?

Die wachsende soziale Ungleichheit fordert Europa heraus - nicht zuletzt Deutschland und Frankreich. Wie sie gemeinsam bekämpft werden kann, war Thema unseres zweiten Deutsch-Französischen Dialogs in der Französischen Botschaft in Berlin.

Europas Zukunft.JPG(© Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.)

Policy Lunch: Europa und die Weltwirtschaft: Politische Risiken stehen im Vordergrund

Anlässlich der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank luden die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Kooperation mit dem IWF-Europabüro zu einem Policy Lunch nach Berlin ein.

Veranstaltung_Wirtschafts-und-Waehrungsunion_IMG_0640.JPG(© Bertelsmann Stiftung)

Workshop: Die Zukunft der europäischen Währungsunion: was, wann und wie?

Gemeinsamer Experten-Workshop mit Think Tank der EU-Kommission in Brüssel

IMG_1529_bear.jpg_ST_EZ(© Bertelsmann Stiftung)

Gesprächsrunde: Schwieriger Dialog mit Russland

„Ohne Dialog gibt es keine vernünftige Lösung, um eine Kontinentalspaltung zu verhindern“, kommentierte Gernot Erler die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung und des Warschauer Institut für öffentliche Angelegenheiten.

Merkel_Putin.jpg(© Kremlin.ru / Wikimedia Commons - CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en)

Umfrage: Stresstest für deutsch-russische Beziehungen

Die Mehrheit der Deutschen hält Russland unter Wladimir Putin nicht mehr für einen international zuverlässigen Partner und sieht die deutsch-russischen Beziehungen belastet, so das Ergebnis unserer neuen Umfrage.

Autos_Stau_3573333256_a3c9cc9b11_o.jpg(© Wendell / Flickr - CC BY-NC-ND 3.0, http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/)

Policy Papier: Warum die Rettung von Schengen wirtschaftlich sinnvoll ist

Schengen steht für das Reisen ohne Grenzen und ist ein europäisches Erfolgsprojekt.

Euromaidan_Kyiv_1-12-13_by_Gnatoush_005.jpg_ST-EZ(© Nessa Gnatoush / Wikimedia Commons © CC BY 2.0  http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en)

Ukraine: Freihandelsabkommen wichtiger als Hollands Nein

Das Krisenmanagement der Ukraine ist nach dem Rücktritt des Ministerpräsidenten und dem niederländischen Nein zum EU-Assoziierungsvertrag erneut gefragt. Drei Fragen an Ostap Semerak, erster stellv. Vorsitzender des Europa-Ausschusses in der Verkhovna Rada.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Studie: EU-Deal zu Brexit: Alles oder nichts

Beim EU-Gipfel am 18. – 19. Februar wurde eine „neue Regelung für das Vereinigte Königreich innerhalb der EU“ beschlossen. Sie markiert einen Wendepunkt, da hiermit anerkannt wird, dass der EU-Integrationsprozess keine Einbahnstraße auf dem Weg zu einer „immer engeren Union“ ist. Fortan stehen den Mitgliedstaaten unterschiedliche Wege der Integration offen, ohne Verpflichtung auf ein gemeinsames Ziel.

Fluechtlinge_Bahnsteig_21195790461_9559b6b946_o.jpg(© Josh Zakary / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Mehrheit der EU-Bürger will faire Verteilung der Flüchtlinge

Die Flüchtlingssituation spaltet Europas Regierungen und ein Gipfel jagt den nächsten: Die einen wollen Asylsuchende aufnehmen, die anderen weigern sich. Anders die Mehrheit der EU-Bevölkerung: Sie erwartet eine gemeinsame Antwort auf die neue Herausforderung und will eine faire Verteilung der Neuankömmlinge.

Migration_Integration-6524.jpg(© Sebastian Pfütze)

Deutsch-Französische Dialoge: Herkunft darf kein Schicksal sein

Migration und Integration stellen Deutschland und Frankreich vor große Herausforderungen. Wie sie gemeinsam gemeistert und Einwanderer schnell integriert werden können war Auftaktthema unserer Deutsch-Französischen Dialoge in der Französischen Botschaft in Berlin .

15857143875_757c2b227e_o.jpg(© Håkan Dahlström / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Policy Brief: Deutschland und die Stabilität des Euro

Inwieweit hat die deutsche Europapolitik zur Stabilisierung des Euro beigetragen? Das Policy Paper zeichnet nach, wie das deutsche Konzept der "Stabilitätsgemeinschaft"die Währungsunion geprägt hat.

2664001900_c8e911d1e8_o.jpg(© Scott James Remnant / Flickr; CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Analyse: Flüchtlingssituation: EU muss gegenüber Ankara mit einer Stimme sprechen

Ob die Flüchtlingssituation, der Kampf gegen den "Islamischen Staat" oder die Befriedung des Nahen Ostens: An der Türkei führt kein Weg vorbei. Wie steht es um die Flüchtlingssituation im Land? Welche Regionalpolitik betreibt Ankara? Und wie sollte die EU in künftigen Verhandlungen gegenüber der Türkei auftreten?

Friedensnobelpreis_8743508183_b38c54af6d_o.jpg(© European Union 2013 - European Parliament / Flickr; CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Friedensnobelpreis: Stütze der jungen Demokratie: Tunesisches "Quartett für nationalen Dialog" ausgezeichnet

Tunesien durchläuft einen schwierigen Prozess hin zu einem stabilen demokratischen Staat. Bereits 2013 drohte er zu scheitern – wären da nicht vier Verbände gewesen, die sich zum "Quartett für nationalen Dialog" zusammenschlossen. Ihr Eintreten für Verständigung wird heute in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

b_18320869662_95d6be9c92_o.jpg ST-EZ(© Sonny Abesamis / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Studie: Warum der Euroraum neue Konvergenzziele braucht

Nach einer Ära der rapiden Angleichung begannen die europäischen Volkswirtschaften mit der Einführung des Euro, langsam wieder auseinanderzudriften. Die Währungsunion ist jedoch auf Konvergenz angewiesen, wie eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und des Jacques Delors Instituts – Berlin erklärt.

repair_and_prepare-5445.jpg_ST-EZ(© Sebastian Pfütze)

Fachtagung: Konvergenz und Divergenz im Euroraum

Unter dem Titel „Which convergence for the euro area?“ diskutierten am 3. Dezember auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und des Jacques Delors Instituts europäische Entscheidungsträger über die Frage, wieviel wirtschaftliche Konvergenz der Euroraum braucht.

Andre_Glucksmann_6886595343_e40d390f73_o.jpg(© Stephan Röhl / Heinrich-Böll-Stiftung / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Eine Erinnerung: Zum Tode von André Glucksmann

Von „wahrer Freiheit“ und anderen Gefahren für die Demokratie  In der Nacht vom 9. auf den 10. November 2015 verstarb der französische Philosoph und Publizist André Glucksmann.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

EU-Reform: Wird Cameron das bekommen, was er will?

Wie geht es weiter mit der EU und Großbritannien? Verschiedene europäische Denkfabriken haben in einer simulierten Sitzung durchgespielt, welche Ergebnisse künftige Verhandlungen mit London über EU-Reformen bringen könnten.

16784521879_47b5027626_o.jpg(© Amine Ghrabi / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Faktencheck Tunesien: Tunesiens steiniger Weg zur Demokratie

Am 5. November empfängt Bundeskanzlerin Angela Merkel erstmals den tunesischen Ministerpräsidenten Habib Essid in Berlin. Wie vielversprechend und nachhaltig ist Tunesiens sozio-ökonomische und demokratische Entwicklung und was muss Europa tun, um das Land auf dem eingeschlagenen Weg zu unterstützen?

2575740790_8d45405979_o.jpg(© Quinn Dombrowski / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Kommentar: Eine Fiskalunion für Europa

Die Währungsunion steckt in einer historischen Krise. Die dramatischen Verhandlungen mit Griechenland in den letzten Monaten haben die Schwächen des Euroraums deutlich in Erinnerung gerufen.  

4670733100_04abafebce_o.jpg(© steve_h / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Policy Brief: Wohin steuert Spaniens Arbeitsmarkt?

Der erste SIM Europe Policy Brief stellt detailliert Probleme, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungen des spanischen Arbeitsmarkts vor.

Repair and Prepare: Jetzt Online: Gemeinsames Euro-Projekt mit Delors Institut

Die neue Webseite des Forschungsprojekts „Repair and Prepare – Strengthen the Euro“ ist online – www.strengthentheeuro.eu

Obdachloser_4047290997_fec76b8701_o.jpg(© Alex Proimos / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Studie: Sozialpolitische Reformen in EU-Mitgliedstaaten verlieren an Schwung

Die erste Ausgabe des SIM Europe Reformbarometers wirft Licht auf die Frage, wie die EU-Mitgliedstaaten mit den drängendsten sozialen Problemen umgehen.

iStock_000019164839_XXXL_MPL.jpg ST-EZ(© Hayri Er / iStockphoto.com)

Umfrage: EU-Bürger vertrauen weiter auf die Europäische Union und den Euro

Drohender Brexit, die Griechenlandkrise oder die Flüchtlingsfrage: Die Europäische Union geht weiter unruhigen Zeiten entgegen. Doch eine Mehrheit der EU-Bürger steht hinter EU und Euro und wünscht sich gar eine stärkere politische und wirtschaftliche Integration. Die derzeitige Politik der Gemeinschaft sieht sie allerdings kritisch.

8556475365_5f372d031d_o.jpg(© Basma / Foreign and Commonwealth Office / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Analyse: Syrien im fünften Jahr des Bürgerkriegs: Schrecken ohne Ende?

Seit 2011 tobt in Syrien ein Bürgerkrieg. Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge, sich ausbreitender islamistischer Terror und ein zerfallendes Staatssystem sind die Folgen. Wie steht es heute um das Land und welche Möglichkeiten gibt es, das Leid der Bevölkerung zu mindern und den Konflikt zu beenden?

ukraine1.jpg(© Chris Price / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Umfrage: Mehrheit der Ukrainer sagt weiterhin Ja zu Europa

Die Mehrzahl der Ukrainer ist ungebrochen pro-europäisch und befürwortet einen EU- und NATO-Beitritt ihres Landes. Zugleich wächst die Skepsis gegenüber Russland. Eine weitere Vertiefung der Beziehungen zum Nachbarland wird überwiegend abgelehnt. Das zeigt eine neue Umfrage der Bertelsmann Stiftung.

IWF_Policy_Lunch_20151012_IMG_1066.JPG(© DGAP)

12.10.2015, Veranstaltung: IWF Policy Lunch: Europa in der Weltwirtschaft

Was sind die zentralen Risiken für die Weltwirtschaft? Ist die europäische Wirtschaft über den Berg? Und welche Rolle sieht der Internationale Währungsfonds für sich zukünftig in Europa?

Griechisches Parlament.jpg(© 47811)

Kommentar: Wahlen in Griechenland: Politische Stabilität für Reformen

Griechenland hat gewählt – zum dritten Mal in diesem Jahr. Die Euro-Staaten bleiben bei ihrer Position: Die neue Regierung unter Alexis Tsipras muss die Reformen des dritten Hilfspakets nun rasch umsetzen.

 

Publikation: spotlight europe 2015/03: Geld oder Demokratie? Griechenland und das Euro-Dilemma

Der „Grexit“, ein Austritt Griechenlands aus dem Euro, wurde diesen Sommer noch einmal vermieden. Aber der Euro-Raum hat einen hohen Preis für die Einigung gezahlt.

43_LilleCologne100715.jpg(© Ikhlas Abbis, Abbis Photodesign)

Veranstaltung: Europa kommt in die Stadt

Zu einer öffentlichen Diskussion kamen Mitte Juli die Oberbürgermeisterin der nordfranzösischen Lille, Martine Aubry, und der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, erstmalig im Kölner Rathaus zusammen.

Wachabloesung_Griechisches_Parlament_5180684011_351fd774e4_o.jpg(© llee_wu / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Analyse: Griechenland: Tage der Entscheidung

Ein umfangreiches Reformpaket für Griechenland liegt seit Montag auf dem Tisch, doch ob es die Krise im und um das Mittelmeerland lösen kann, ist ungewiss. Denn alles kommt nun auf die Kooperationsbereitschaft der Regierung von Alexis Tsipras an. Eine aktuelle Analyse.

Landkarte_Saudi-Arabien_Iran.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Spotlight Europe: Nach dem Nuklearvertrag mit Teheran: Frieden zwischen Iran und Saudi-Arabien anpeilen

Der Nahe Osten wird derzeit von Bürgerkriegen und dem Terror des "Islamischen Staates" erschüttert. Zehntausende sind auf der Flucht  - nicht zuletzt nach Europa. Der am 14. Juli mit Teheran abgeschlossene Atomvertrag könnte den Auftakt zu einer Befriedung der Region bilden.

Protest_pro_Griechenland_Madrid_2_18815885873_a66028fdc0_o.jpg(© Adolfo Lujan / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Publikation: flashlight europe 07/2015: Griechenland nach dem Referendum: Drei Szenarien für den Euro-Raum

Griechenlands Zukunft in der Währungsunion ist unsicherer denn je und fast täglich fallen Entscheidungen an, die der politischen und finanziellen Lage eine neue Wendung geben könnten.

Fuenf_Streichhoelzer_5780056202_6af0698c2e_o.jpg(© Martin Fisch / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Analyse: Fünf-Präsidenten-Bericht: Langfristige Euro-Reformen in Zeiten der Krise

Die aktuelle Debatte um den „Grexit“ zeigt, dass der Euro-Raum nicht ausreichend für Krisen gerüstet ist. Der „Fünf-Präsidenten-Bericht“ macht neue Vorschläge, um die Währungsunion langfristig zu stärken. In zwei Policy-Papieren und einem hochrangig besetzten Workshop nehmen wir uns den Bericht vor.

Binnenmarkt-Konferenz_Bruessel_2_20150702.jpg(© Philippe Veldeman)

Konferenz: Der Dienstleistungssektor als Wachstumsmaschine für Europa

Wie lässt sich die wirtschaftliche Integration des Binnenmarktes weiter vorantreiben? Welche Wachstums- und Beschäftigungspotenziale bietet der Dienstleistungssektor? Dies waren die Kernfragen einer gemeinsam von Bertelsmann Stiftung und Europäischer Kommission in Brüssel veranstalteten Konferenz.

20150624-9182-veldemanphoto.jpg Streitgespräch ST-BRU(© Philippe Veldeman, Photographer)

Veranstaltung: Letzte Chance – mehr Europa oder weniger?

Haben wir uns mit dem Euro übernommen? Droht in Folge das europäische Einigungswerk zu scheitern?

6175011359_8f55c71738_o.jpg ST-EZ(© Magharebia / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Strategiepapier: Tunesien braucht ein Sicherheitspaket

Weckruf: Nach dem Attentat auf Touristen in Sousse braucht Tunesien Hilfen bei der Implementierung von Demokratie und Marktwirtschaft sowie schnelle und schlagkräftige Unterstützung beim Aufbau seiner Sicherheitskräfte.

Euromaidan_Kyiv_1-12-13_by_Gnatoush_005.jpg(© Nessa Gnatoush / Wikimedia Commons © CC BY 2.0  http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en)

Veranstaltung: Ukraine muss Hausaufgaben machen

Der ukrainisch-russische Konflikt stellt die EU vor große Herausforderungen. Wie beurteilen EU-Bürger die Politik ihrer Regierungen? Wie kann die EU die Ukraine beim Aufbau ihrer Wirtschaft unterstützen? Und was muss das Land selber tun?

Andrzej_Duda_16577205417_1078248a36_o.jpg(© European Union 2015 - European Parliament ; CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Interview: "Duda hat mit Kaczynski nicht viel gemein"

Am Sonntag gewann überraschend Andrzej Duda, Kandidat der nationalkonservativen PiS, die Stichwahlen für das Amt des polnischen Präsidenten. Wir sprachen mit Cornelius Ochmann, geschäftsführender Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und früher für die Osteuropa-Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung verantwortlich.

Fotolia_79977423_X_MPL.jpg(© Martin Capek / Fotolia.com)

Policy Brief: EU und Russland im Kontext der Nachbarschaftspolitik

Die Ambitionen von EU und Russland im Osten führen zum Wettbewerb zweier gegensätzlicher Projekte der Regionalentwicklung mit verschiedenen Strategien, Normen, Instrumenten und Akteuren. Die EU sollte in Dialog mit diesen Akteuren treten und kooperative Strategien entwickeln.

Europäische Nachbarschaftskonferenz_Artikelbild(© John Roberts - CC BY-NC-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Europäische Nachbarschaftskonferenz : Ein neues Kapitel in der Geschichte der Demokratie

Zum Auftakt der 2. Europäischen Nachbarschaftskonferenz der Bertelsmann Stiftung, die vom 28. bis 30. April in Tunis stattfindet, lobte Bundespräsident Joachim Gauck das Gastland Tunesien als gelungenes "Vorbild für die freiheitsliebenden Menschen der ganzen Region." 

Europäische Nachbarschaftskonferenz_Artikelbild(© John Roberts - CC BY-NC-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Europäische Nachbarschaftskonferenz: Europa und Nordafrika rücken näher zusammen

Tunesiens jüngste Entwicklung gilt als vorbildhaft für die arabische Welt. Darum und um die Kooperation zwischen EU und Nordafrika im Rahmen der Europäischen Nachbarschaftspolitik dreht sich die 2. Europäische Nachbarschaftskonferenz der Bertelsmann Stiftung, die heute beginnt und zu deren Teilnehmern auch Bundespräsident Joachim Gauck zählt.

Russische_Soldaten_5835575540_a008d09a07_o.jpg(© mym / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Umfrage: Russische Unterstützung für die Ostukraine?

Im Februar führte das Lewada-Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung und des Warschauer Instituts für öffentliche Angelegenheiten in Russland eine Umfrage durch. 

Foto 2-20150415-1197-veldemanphoto.jpg(© Philippe Veldeman)

Veranstaltung: Wachstumsimpulse für die ukrainische Wirtschaft

Die Wirtschaft der Ukraine befindet sich infolge des militärischen Konflikts im Osten des Landes in einer desolaten Lage. Wie kann sie reformiert und zurück auf den Wachstumspfad gebracht werden? Dies war die zentrale Frage einer Veranstaltung, die am 15. April 2015 in Brüssel stattfand.

Fotolia_59618456_X_MPL_bearb.jpg(© Sergey Yarochkin / Fotolia.com / Eigene Montage)

Umfrage: Deutsche und Polen: Kurs halten bei Ostpolitik

Deutsche und Polen erwarten von ihren eigenen Regierungen und dem jeweils anderen Land, in der Politik gegenüber Russland Kurs zu halten. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid und TNS Polska für die Bertelsmann Stiftung hervor.

Greek_flag.jpg(© Jürgen Noack)

Soziale Gerechtigkeit: Griechenland: Wie lässt sich eine dauerhafte soziale Spaltung verhindern?

Die Schuldenkrise in Griechenland hatte sich dramatisch zugespitzt. Die deutsch-griechischen Beziehungen waren auf dem Tiefpunkt angelangt. In diesem politischen Kontext präsentierte die Bertelsmann Stiftung ihr Projekt „Social Inclusion Monitor Europe“ zum ersten Mal in der griechischen Hauptstadt.

Fotolia_43285438_XL.jpg(© Eisenhans / Fotolia.com)

Policy Brief: Der Euro - mehr als eine Währung

Seit dem Beginn der Eurokrise im Jahr 2010 bewegt sich die europäische Währungsunion in unruhigem Fahrwasser. Um auf Dauer Kurs halten zu können, bedarf die Fiskalpolitik der EU einer Neuausrichtung – denn mit dem Euro steht nicht zuletzt der Fortbestand des europäischen Binnenmarkts auf dem Spiel.

 

Diskussionsrunde: Es gibt nur eine Wahrheit

Der russisch-ukrainische Konflikt und die Lage in Russland werden in den Staaten Europas sehr unterschiedlich wahrgenommen. Warum? Darüber diskutierten internationale Medienvertreter am Montag in Berlin auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

16053636114_982613184b_o.jpg(© Jay / Flickr, CC BY-NC-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Interview: "Ich will nicht, dass noch mehr sterben"

Wohin geht Russland nach der Ermordung des Oppositionellen Boris Nemzow? Wie sollen sich Putin-Kritiker im Land künftig verhalten? Boris Reitschuster, ehemaliger Büroleiter des "Focus" in Moskau, beantwortet diese und weitere Fragen im Gespräch mit Gabriele Schöler.

EU neighbourhood_Titelbild.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Publikation: Keine Nachbarschaftspolitik ohne Außen- und Sicherheitspolitik

Mit einem neuen Strategiepapier möchten wir Impulse für den derzeitigen Review-Prozess der Europäischen Nachbarschaftspolitik geben.

KamingesprŠch Strengthening Europe«s Economies(© Sebastian Pfütze)

Europäische Finanzkrise: Was Griechenland von Portugal lernen könnte

Gebannt blicken die Eurostaaten nach Athen, um zu sehen, welchen Weg die Regierung Tsipras in den nächsten Tagen einschlagen wird. Gerade in dieser Situation lohnt der Vergleich mit den anderen südlichen Krisenländern, beispielsweise Portugal. Eine einzigartige Gelegenheit dazu bot sich bei einem Kamingespräch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und seiner portugiesischen Amtskollegin Maria Luís Albuquerque.

IMG_0345.JPG(© Leonard Novy)

Podiumsdiskussion: Orientierung und Durchhaltevermögen: Rezepte gegen Populismus

In anderen europäischen Staaten sind sie längst gang und gäbe, jetzt erfahren auch in Deutschland populistische Bewegungen verstärkten Zulauf. Woher rührt diese Entwicklung und wie kann man ihr begegnen? Darüber diskutierten Experten auf Einladung der Bertelsmann Stiftung in Berlin.

16424614321_a56ebdbe1c_o.jpg(© Olga Sarrado Mur; CEPS)

Konferenz: Ein Neuanfang für die Europäische Union

Ist die personell erneuerte EU in der Lage, einen Neuanfang zu machen? Was sind die politischen Herausforderungen in 2015? Wie kann die EU die Beziehungen zu ihren Nachbarn stabilisieren? Diese Fragen waren Gegenstand des diesjährigen "Brussels Think Tank Dialogue".

Alexis TSIPRAS, Prime Minister of Greece(© © European Union 2014 - European Parliament (Attribution-NonCommercial-NoDerivs Creative Commons license, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/))

Griechenland hat gewählt: Tsipras muss Farbe bekennen

Alexis Tsipras, Griechenlands neuer Premier, hat angekündigt, die Sparpolitik zu beenden und die "Fortsetzung der Unterwerfung" nicht zu akzeptieren. Was heißt das für die Eurozone? Henrik Enderlein, Direktor des Jacques Delors Instituts – Berlin und Professor für politische Ökonomie an der Hertie School of Governance, antwortet.

BG19_44 Grenzbilder Polen 2005(© Christoph Gödan, Osnabrück)

Studie: Ostpolitik - Fünf Missverständnisse zwischen Deutschen und Polen

Fünf große Missverständnisse dominieren angesichts der Ukraine-Krise die deutsch-polnische Debatte über die deutsche Ostpolitik. Unsere Autorin Agnieszka Łada erläutert die Hintergründe und unterbreitet Vorschläge zur Auflösung dieser Missverständnisse.

3488851180_de6320d0ab_o.jpg(© World Economic Forum / swiss-image.ch/Monika Flueckiger - © CC BY-NC-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Kommentar: Putins eingefrorene Konflikte

Putins Vorgehen im Ukraine-Konflikt folgt einem eingeübten Muster. Stefani Weiss schlüsselt es auf.

Nachbarschaftskonferenz_MG_1299.jpg(© Sebastian Pfütze)

Konferenz: "Ring of Friends – Ring of Fire?"

Experten aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutieren auf einer Konferenz der Bertelsmann Stiftung die Herausforderungen und zukünftige Ausrichtung der Europäischen Nachbarschaftspolitik. Die EU muss in der Nachbarschaft entschiedener auftreten und positive Entwicklungen unterstützen.

20140701-1500-veldemanphoto_fuerWeb.jpg(© Philippe Veldeman)

Bericht: Ein neues Bündnis für Europa!

Welchen Herausforderungen steht die Europäische Union gegenüber? Wie kann bei den Bürgern eine größere Akzeptanz für das europäische Integrationsprojekt hergestellt werden? Mögliche Antworten auf diese Fragen hat eine europaweite Stiftungsinitiative in einem neuen Bericht zur Debatte gestellt.

120359_IMG_2956.jpg Europa-Forum(© Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.)

Krise in der Ukraine: Eine unglaubliche Aggression Russlands

Der ukrainische Präsidentschaftskandidat Vitali Klitschko hat die Vorfälle auf der Krim-Halbinsel als "unglaubliche Aggression Russlands" verurteilt. Es handle sich um einen "bewaffneten Einbruch". Klitschko sprach im Rahmen einer Europa-Konferenz der Bertelsmann Stiftung und der Konrad-Adenauer Stiftung.

15102197370_4578f08fd3_o.jpg(© ImageLink Photography / Dennis Kan / Atlantic Council / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Präsidentschaftswahl: Ukraine: neue Qualität der Bürgergesellschaft

Der Unternehmer Petro Poroschenko wurde mit mehr als 50 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten der Ukraine gewählt. Eine Einschätzung der Situation im Lande und die zukünftigen Entwicklungen über die tagesaktuellen Fragen hinaus gibt der ukrainische Autor und Publizist Jurko Prochasko im Interview.

15408703982_d72d8f9cf7_o-original-web.jpg(© © European Union 2014 - European Parliament / CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Flashlight Europe: Neue Sozialkommissarin Thyssen vor herausfordernder Aufgabe

Die neue EU-Sozialkommissarin Thyssen wird es nicht einfach haben. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen haben in vielen Mitgliedstaaten Spuren hinterlassen. Ausgehend von jüngsten Daten zur sozialen Gerechtigkeit in der EU, erläutert das aktuelle "flashlight europe" die größten Aufgaben und Herausforderungen.

25_Jahre_Mauerfall_Auslandspresse_IMG_0171-bearbeitet_fuerWeb.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Veranstaltung: 25 Jahre nach dem Mauerfall: Was erwartet die Welt von Deutschland?

Voller Sympathie, Hoffnungen und Ängste blickte vor 25 Jahren die Welt nach Berlin, als dort die Mauer fiel. Was ist aus diesen Erwartungen geworden – was erhoffen sich die Nachbarn von Deutschland heute? Darüber diskutierten in Berlin prominente Zeitzeugen mit dem Korps der Auslandspresse in der Hauptstadt.

119882_20140127-4257.jpg(© Philippe Veldeman)

Freihandelsabkommen: Experten fordern Transparenz in TTIP-Verhandlungen

Die Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP müssen transparent geführt werden und betroffene Interessengruppen einbeziehen. Dies bekräftigten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, zu der das Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung eingeladen hatte.

5866443443_f6fae872b5_o.jpg(© David Holt / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Kommentar: Parlamentswahlen in der Ukraine und in Tunesien

35 Millionen Ukrainer und 6 Millionen Tunesier waren gestern (26. Oktober 2014) aufgerufen, ihre nationalen Parlamente zu wählen. Die Ukraine ist einer der wichtigsten Nachbarn der EU im Osten, Tunesien auf dem Weg Richtung Demokratie. Deshalb hat Europa in beide Nachbarländer viel investiert.

Diskussion_Ostpolitik_DSC_2218_fuerWeb.jpg(© Magdalena Przedmojska / Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit)

Veranstaltung: EU – Russland: Kein neuer Kalter Krieg in Sicht!

Auch angesichts der Spannungen um die Ukraine sieht Thomas Bagger, Leiter des Planungsstabes des Auswärtigen Amtes, in den Beziehungen zwischen EU und Russland keinen zweiten Kalten Krieg heraufziehen. Dies sagte er bei einer Diskussion zur aktuellen deutschen Ostpolitik in Warschau.

YoungLeaders_forEurope_MG_8004_1240x600px(© Sebastian Pfütze)

Young Leaders for Europe: Auf gute Nachbarschaft

Auf der Veranstaltung Young Leaders for Europe haben junge Führungskräfte, unterstützt von Persönlichkeiten aus der deutschen und europäischen Politik, das Verhältnis der EU zu ihren Nachbarstaaten unter die Lupe genommen.

Eurofighter_Typhoon_line_up_(6204931101)_fuerWeb_ver2.jpg(© Alan Wilson / Wikimedia Commons - © CC BY-SA 2.0, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de)

Kommentar: Milliarden Euro Einsparungen bei der Verteidigung möglich

Mit ihrer überalterten Ausrüstung kann die Bundeswehr kaum noch ihrer gestiegenen Verantwortung in der Welt gerecht werden. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine riesige finanzielle Lücke. Das Problem ließe sich lösen. Ein Plädoyer für gemeinsame europäische Streitkräfte.

Flaggen_UK_Schottland_14887246231_809f195811_o_fuerWeb.jpg(© Ross Cowan / Flickr - © CC BY-NC-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Flashlight Europe: Schottlands Unabhängigkeits-Abenteuer

Schottland könnte bald eigenständig sein. Am 18. September stimmt das Land über seine Unabhängigkeit von Großbritannien ab. Das Lager der Befürworter holt rasant auf. Doch was ist bei einem "Ja" zu erwarten? Zahlen die Schotten künftig mit dem Euro? Nicht unbedingt. Das Flashlight Europe mit einem Ausblick.

121597__MG_8004_youngleaders2014.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Young Leaders for Europe: Wie steht es um die Nachbarschaftspolitik der EU?

"Wenn die EU sich nicht mehr in ihrer südlichen Nachbarschaft, also in Nordafrika und dem Nahen Osten, engagiert, müssten wir eine Mauer durchs Mittelmeer ziehen", so die These von Alar Olljum, Vertreter des Europäischen Auswärtigen Dienstes, vor 32 Nachwuchs-Führungskräften.

121747_20140620-2409-veldemanphoto.jpg(© Philippe Veldeman)

Wirtschaftskrise: Eine Arbeitslosenversicherung für die Eurozone?

Wie kann die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion umgebaut werden, um sich besser vor wirtschaftlichen Schocks zu schützen? Kann eine europäische Arbeitslosenversicherung als sogenannter automatischer Stabilisator dabei helfen? Experten diskutierten diese Fragen am 20. Juni 2014 in Brüssel.

 

Analyse: Das letzte demokratische Ausrufezeichen – Faktencheck Tunesien

Während die neuen Demokratien in Libyen und Ägypten schon wieder gefährdet sind, macht Tunesien weiterhin große Schritte nach vorne. Anlässlich einer Veranstaltung mit Außenminister Steinmeier und Tunesiens Premierminister Jomaâ am 19. Juni in Berlin analysiert die Bertelsmann Stiftung die politische Situation in dem Land.

(© Arne Weychardt)

Europawahl 2014: Die Stunde der Extreme. Europa hat gewählt

Spitzenkandidaten um das Amt des Kommissionspräsidenten, Euroskeptiker und EU-Gegner: Diese Europawahl war anders als alle Wahlen seit 1979, als das Europäische Parlament erstmals direkt gewählt wurde. Ein Kommentar von Joachim Fritz-Vannahme zum Wahlausgang.

_R8P5056.jpg Bundestagswahl 2013(© Thomas Kunsch)

Europa vor der Wahl: Europawahl 2014 – Warum Wählen wichtig ist

Auch wenn Wissenschaftler sie "Wahlen zweiten Ranges" nennen: Es gibt gute Gründe, am Sonntag an der Europawahl teilzunehmen. Andrej Stuchlik, Project Manager im Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung, mit einem Wahlappell.

121167_Beppe_Grillo_-_Trento_2012_02.JPG(© Niccolò Caranti / Wikimedia Commons © CC BY-SA 3.0 - http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Internet & Euroskeptizismus: Populisten haben kein Netzwerk in Europa

Im Gegensatz zu Pro-Europäern sind europakritische populistische Parteien im Internet kaum miteinander vernetzt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die die Verbindungen zwischen 988 antieuropäischen Webseiten in sechs Ländern untersucht hat. Die Anti-Europäer sind auch in ihren nationalen Netzöffentlichkeiten isoliert.

 

Europa vor der Wahl: Im Osten nichts Neues?

Die Ukraine-Krise wirft die Frage auf, ob die bisherige Nachbarschaftspolitik der EU in Osteuropa die richtigen Akzente gesetzt hat. Gabriele Schöler und Stefani Weiss, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung, plädieren anlässlich der bevorstehenden Europawahl für eine Neuausrichtung.

Fotolia_20654088_XL.jpg(© Photo_Ma / Fotolia.com)

Europa vor der Wahl: Die vereinigten Bürger von Europa

Entscheiden wir Bürger am Sonntag bei der Europawahl zwischen mehr oder weniger Europa, zwischen einem europäischen Bundesstaat oder einem Staatenbund? Henning vom Stein, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung, gibt eine Prognose ab.

121134_MSC_2014_Ashton_Mueller_MSC2014.jpg(© Mueller / MSC / Wikimedia Commons © CC BY 3.0 DE - http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/deed.en)

Europa vor der Wahl: Die EU ringt um ihr außenpolitisches Profil

Kennen Sie die Dame auf dem Foto, die für die Außenpolitik der EU zuständig ist? Nein? Dann müssen Sie sich nicht schämen. Sie sind nur ein weiteres Opfer der verwirrend großen Anzahl von Personen und Institutionen, die im Namen und seitens der EU Außenpolitik machen. Da blickt man wirklich nur schwer durch.

(© DaveOinSF/Wikimedia Commons)

Europa vor der Wahl: Die Währungsunion ist tot, es lebe die Währungsunion

Mit einer Reihe von Analysen, Hintergrundtexten und Kommentaren stimmt die Bertelsmann Stiftung auf die Europawahl am Sonntag ein. Im ersten Teil der Serie gibt Andrej Stuchlik, Project Manager im Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung, eine Einschätzung, wie es mit dem Euro nach der Wahl weitergehen wird.

_DSC4184_OPS_1240x600px.jpg europaparlament brüssel 113;(© Arne Weychardt)

Währungskrise: Wie sich die Spaltung Europas verhindern lässt

Durch Europa ziehen sich infolge der Währungskrise tiefe politische, wirtschaftliche und soziale Gräben. Dieses Bild zeichnet eine Studie der Bertelsmann Stiftung kurz vor den Europawahlen. Sie enthält ein Plädoyer für einen parteiübergreifenden "Großen Konsens", um die Spaltungen zu überwinden. 

 

Kommentar: Europa muss Tunesien adoptieren

In Tunesien stehen zum Jahresende Präsidenten-, Parlaments-, Regional- und Bürgermeisterwahlen an. Schaffen die Parteien einen fairen Wahlkampf und die Bildung einer handlungsfähigen Regierung? Ein Kommentar von Christian-Peter Hanelt.

 

Studie: Was ist dran am Mythos der zweigeteilten Ukraine?

Neigt der Osten der von Unruhen gezeichneten Ukraine automatisch Russland zu, nur weil die Bevölkerungsmehrheit dort Russisch spricht? Eine Studie des Warschauer Institute of Public Affairs im Auftrag der Bertelsmann Stiftung räumt auf mit dem Mythos einer zweigeteilten Ukraine.

(© Philippe Veldeman)

Veranstaltungen: Tunesien steht vor den nächsten Bewährungsproben

Fällt in Tunesien nun der Startschuss für Demokratie und Beschäftigung? Um über die Lage und Zukunft des nordafrikanischen Landes nach Verabschiedung der neuen Verfassung zu informieren, hat die Bertelsmann Stiftung mit Entscheidern aus Europa und Tunesien in Brüssel und Berlin über diese Frage diskutiert.

 

Policy Brief: EU sollte sich verstärkt der Gesellschaft in der Ukraine zuwenden

Teile der ukrainischen Gesellschaft haben sich gegen ihre Regierung aufgelehnt – bis hin zu den blutigen Straßenkämpfen der vergangenen Tage in Kiew. Nun gilt es auch für die EU, sich im Umgang mit der Ukraine verstärkt der Gesellschaft des Landes zuzuwenden und sie aktiv in Gestaltungsprozesse einzubeziehen.

 

spotlight europe: Nordafrika zwischen Krise und Konsens

Die Bürger Nordafrikas haben durch den Arabischen Frühling an Freiheit, Vielfalt und Beteiligung gewonnen, doch zugleich haben sie es mit einem Flickenteppich von Konflikten, weniger Sicherheit und weniger Jobs zu tun. Das "spotlight europe" beleuchtet die Situation in Ägypten, Libyen, Algerien, Tunesien und Marokko.

 

Interview: "Bei einem offenen Konflikt der Gerichte wäre das Recht der Verlierer"

Das Bundesverfassungsgericht hat heute bekannt gegeben, dass es erstmals in seiner Geschichte dem Europäischen Gerichtshof mehrere Fragen zur Vorabentscheidung vorlegt. Europarechtler Franz Mayer war Prozessbeauftragter des Bundestags bei anderen Euro-Verfahren in Karlsruhe. Im Interview erklärt er die Entscheidung des Gerichts und schätzt die Folgen ein.

20140128-5793-veldemanphoto.jpg 5. Brussels Think Tank 2013(© Philippe Veldeman)

Brussels Think Tank Dialogue: Herausforderungen für die neue EU-Führung nach den Europawahlen

Die EU braucht eine neue Führung mit Vision. So lautet das Fazit der Teilnehmer des 5. Brussels Think Tank Dialogue. Über 400 Teilnehmer aus ganz Europa diskutierten auf der von der Bertelsmann Stiftung und neun weiteren Denkfabriken ausgerichteten Veranstaltung über die Herausforderungen für die neue EU-Führung.

20131011-5876-veldemanphoto.jpg(© Philippe Veldeman)

Wirtschaftskrise: Neue Wege zur Stabilisierung der Eurozone

Am 11. Oktober 2013 veranstaltete das Büro Brüssel der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission eine internationale Expertenkonferenz zum Thema "Automatische Stabilisatoren für die Eurozone: Vor- und Nachteile einer europäischen Arbeitslosenversicherung".

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