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Veranstaltung: Virtueller #BarTalk über die Stabilität des europäischen Bankensystems in der Corona-Krise

Zum ersten Mal fand die neueste Ausgabe der #BarTalk-Serie online statt. Die Veranstaltung wurde im Rahmen von "Repair and Prepare: Strengthening Europe", einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und des Jacques Delors Centre organisiert. 14 Banken- und Finanzmarktexpert:innen haben die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Stabilität des europäischen Bankensystems diskutiert.

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Studie: EZB-Politik hat Wirtschaftsreformen in den Euro-Ländern beschleunigt

Die Europäische Zentralbank (EZB) steht immer wieder im Fokus der Debatte: Hintergrund sind die Niedrigzinspolitik, Anleihekaufprogramme und andere ungewöhnliche Maßnahmen. Unsere neue Studie zeigt aber, dass die Geldpolitik der EZB während der Eurokrise nicht nur zur Stabilisierung der gemeinsamen Währung beigetragen, sondern auch zu mehr Strukturreformen geführt hat.

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Veranstaltung: Was zählt für ökonomischen und gesellschaftlichen Erfolg? Alltägliche Herausforderungen von EuropäerInnen verstehen

Die Covid-19-Pandemie hat Europa vor große Herausforderungen gestellt und auf einige Bereiche des täglichen Lebens ein neues Licht geworfen. Was ist uns wirklich wichtig? Werden Menschen in systemischen Berufen angemessen bezahlt? Können wir aktuell über Nachhaltigkeit und Digitalisierung nachdenken, oder ist in erster Linie der Erhalt von Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft wichtig? Im Rahmen einer virtuellen Konferenz organisiert vom Programm „Europas Zukunft“ und der OECD kamen Mitglieder der "High Level Expert Group on the Measurement of Economic Performance and Social Progress" (HLEG) und weitere ExpertInnen zusammen, um über Wohlfahrtsindikatoren und deren Relevanz in der Krise zu sprechen. Mit dabei waren Nobelpreisträger Stiglitz und die Staatssekretäre Schmidt und Kastrop. 200 ZuschauerInnen aus der ganzen Welt verfolgten das Event.

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Studie: Stabilität Europäischer Banken: das Schicksal des Europäischen Bankensystems hängt von der wirtschaftlichen Erholung ab

Covid-19 hat die Volkswirtschaft stark belastet. Bis jetzt haben die Banken der Belastung standgehalten. Aber können sie auch einem verlängerten Abschwung trotzen, oder werden die Auswirkungen der Corona Krise am Ende schlimmer sein als die der Finanzkrise? Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Jacques Delors Centre untersucht die Stabilität der Bankensysteme in der Eurozone.

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Veranstaltung: 23.04.2020 EU to go spezial: Virus vs. Wirtschaft – eine europäische Antwort? Webinar mit 200 Gästen

Die aktuelle Lage um das Coronavirus war nicht nur thematischer Schwerpunkt des „EU to go spezial“, sondern bestimmte auch den Rahmen der Veranstaltung am 23. April 2020. Zum ersten Mal im digitalen Webinar-Format präsentierten unsere ExpertInnen vor über 200 TeilnehmerInnen die europäischen Entwicklungen und Maßnahmen und beleuchteten ein mögliches Instrument auf EU-Ebene zur Abfederung der Pandemie.

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Veranstaltung: Sind wir gewappnet für die nächste Krise? Diskussion über ein souveränes Europa

Kaum ins Amt gewählt, schon liegen die Probleme auf dem Tisch. Nationalismus, Digitalisierung und Handelskonflikte sind nur einige Herausforderungen für die neue Kommission. Doch wie ist Europa auf mögliche Krisen vorbereitet? Sollten die EU-Mitglieder Kompetenzen abgeben, um international mehr Souveränität zu erhalten? Darüber diskutierten wir mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft im Espacio Bertelsmann in Madrid.

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Veranstaltung : Talentiert, aber sexy? Berlin im Vergleich mit europäischen Hauptstädten

Kreative Weltspitze trifft auf einstürzende Wirtschaftskraft. Dieser Zweiklang prägte jahrelang das Bild der Hauptstadt, die stets ein Magnet für Künstler war, aber kaum mit Wachstum oder Produktivität punkten konnte. Stimmt dieses Klischee? Wie die Stadt im Vergleich anderer europäischer Hauptstädte dasteht, hat eine Studie in Zusammenarbeit mit dem Deutsche Institut für Wirtschaft (DIW) untersucht. Die Ergebnisse haben wir in Berlin u.a. mit dem Berliner Finanzsenator Matthias Kollatz, DIW Chef Marcel Fratzscher und Christian Kastrop diskutiert.  

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Brexit: Brexit, und jetzt? Ein Überblick

„Nach langem Hin und Her ist es am 31.1.2020 soweit: der Brexit kommt! Aber was passiert dann genau? Ein Überblick.“

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Interview: Brexit – "Nach dem Austritt gehen die Verhandlungen erst richtig los"

Jetzt ist es final, oder? 2016 haben die Briten für den EU-Austritt gestimmt. Nun, dreieinhalb Jahre, zwei Premierminister und eine Europawahl später, sind die Scheidungspapiere unterschrieben und am 31. Januar 2020 soll Großbritannien tatsächlich die EU als Mitgliedsstaat verlassen. Wie es jetzt weitergeht, haben wir unseren Europaexperten Christian Kastrop gefragt.

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Veranstaltung : EU to go spezial „Industriepolitik: digital, produktiv, europäisch?“

"Industriepolitik: digital, produktiv, europäisch?" war der Titel der neuesten Ausgabe von "EU to go spezial", die am 13. Dezember 2019 im Q-Club in Berlin stattfand. Auf dieser gemeinsam vom Jacques Delors Centre und der Bertelsmann Stiftung organisierten Veranstaltung präsentierten unsere Experten ihre Vorschläge, wie die neue Europäische Kommission europäische Industriepolitik in den kommenden Jahren gestalten kann.

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Veranstaltung: Workshop zur Industrie- und Wettbewerbspolitik mit der OECD in Paris

Am 16. Oktober veranstaltete das Projekt „Repair and Prepare” gemeinsam mit der OECD einen Workshop zur Industrie- und Wettbewerbspolitik in Paris. 

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Europastudie: Auslandsfirmen in Deutschland können Bankenkrisen importieren

Mit Dependancen in ganz Europa sind Unternehmen in der EU über Landesgrenzen hinweg tätig – das fördert den Wettbewerb. Doch wie wirken sich die starken Verflechtungen europäischer Firmen auf die Stabilität der Eurozone aus? Eine Studie der Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wie sich Bankenkrisen in Europa von Mutterunternehmen auf ihre Niederlassungen in der EU übertragen können – und was dies an Kosten für die deutsche Realwirtschaft bedeuten könnte.

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Fachgespräch zu inklusivem Wachstum für Europa: Drittes European Policy Lab: Union starker Sozialstaaten oder starke Sozialunion?

Wieviel Konvergenz brauchen wir in Europa vor dem Hintergrund eines gemeinsamen Binnenmarkts? Und welche Instrumente stehen der EU und ihren Institutionen zur Verfügung, um die soziale Spaltung zu verringern? Auf Einladung der Bertelsmann und dem Progressiven Zentrum tauschten sich dazu ExpertInnen aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung beim dritten European Policy Lab “Mindeststandards und Konvergenz” aus.

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Policy Brief: EU-Binnenmarkt, Wohlstand und Bevölkerungsgröße – eine Analyse europäischer Länder und Regionen

Der europäische Binnenmarkt bildet nicht nur den größten gemeinsamen Wirtschaftsraum der Welt, sondern bringt auch erhebliche Einkommensgewinne mit sich: Durch den Abbau von Handelshemmnissen kann der Wettbewerb gestärkt und die Produktivität gesteigert werden. Dies kann wiederum zu Einkommensgewinnen führen und somit auch die Attraktivität der am Binnenmarkt teilnehmenden Länder als Wohn- und Arbeitsort erhöhen.

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Policy Paper: EU-Kohäsionspolitik – ein geeignetes Instrument zur Innovationsförderung?

In Sachen Innovationen lassen sich Europas Regionen in Innovationsführer und abgehängte Regionen unterteilen – letztere beschreiben solche Regionen, die in Bezug auf das Pro-Kopf-BIP und die Forschungsausgaben (FuE) zurückbleiben. Die Innovationslücke zwischen den Regionen wiederum droht, die Wohlstandslücke weiter zu vergrößern. Die EU hat kürzlich ihren Schwerpunkt auf die Finanzierung von Innovationen gelegt, um diese Unterschiede zu überwinden. Funktioniert diese Strategie?

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Veranstaltung: Zweites European Policy Lab: Wie können wir Innovation und Produktivität im europäischen Wirtschaftsraum stärken?

Wie können Produktivität und Wachstum so gestärkt werden, dass nicht nur die Zentren, sondern auch die Peripherien in Europa davon profitieren? Und welche Rolle spielen dabei Investitionen und wettbewerbspolitische Rahmenbedingungen? Gemeinsam mit dem Progressiven Zentrum lud das Programm „Europas Zukunft“ am 24. Juni zum zweiten European Policy Lab “Wachstum und Produktivität” nach Berlin ein. 

flickr_2921236378_7898e461cd_o.jpg(© William Murphy, Footbridges Across The Liffey At Sunset / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Policy Brief: Lokale Infrastruktur und Arbeitsmarktchancen: Was denken die Menschen in Europa über ihre Nachbarschaft?

Was denken die Menschen in Europa über ihre Nachbarschaft, die Qualität lokaler Infrastruktur und Arbeitsmarktchancen in ihrer Umgebung? Dies herauszufinden, war Ziel unserer kürzlich durchgeführten eupinions-Umfrage. Während die Ergebnisse insgesamt ein hohes Maß an Zufriedenheit mit den Lebensbedingungen „vor Ort“ widerspiegeln, zeigen sich Unterschiede in der Zufriedenheit beispielsweise zwischen Befragten, die in ländlichen und städtischen Gebieten leben. Auffällig ist jedoch vor allem die insgesamt pessimistische Einschätzung der Chancen junger Menschen, in der jeweils eigenen Umgebung Arbeit zu finden.

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Veranstaltung: Internationale AESIS-Konferenz “Impact of Science”

Im Rahmen der internationalen Wissenschaftskonferenz "Impact of Science" des AESIS-Netzwerks in Berlin organisierte das Europa-Programm der Bertelsmann Stiftung eine Diskussionsrunde zur Rolle internationaler und europäische Kooperationen in der Wissenschafts- und Innovationsförderung.

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Veranstaltung: Roundtable zu europäischer Finanzmarktintegration mit italienischem Ex-Minister

Das Programm Europas Zukunft lud zum 17. Mai zu einer hochkarätigen Diskussionsrunde ein, an der auch der italienische Wirtschafts- und Finanzminister (2014-2018) Pier Carlo Padoan teilnahm. Im Fokus stand die Integration europäischer Finanzmärkte für mehr Stabilität und Wachstum in Europa.

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Veröffentlichung: Beitrag zum Sammelband „Europa von A bis Z“

Im Mai erschien unter dem Titel „Währungspolitik“ ein Beitrag unserer Kollegen Katharina Gnath und Marcus Wortmann vom Programm Europas Zukunft in der Neuauflage des Taschenbuchs „Europa von A bis Z“. Das Nachschlagewerk des Instituts für Europäische Politik wird herausgegen von Funda Tekin, Werner Weidenfeld und Wolfgang Wessels.

Inklusives_Wachstum_fuer_Europa_2019_ST-EZ.jpg(© © DPZ Das Progressive Zentrum e.V.)

Veranstaltung: Auftakt der European Policy Labs „Inklusives Wachstum für Europa“

Am 6. Mai fand das erste European Policy Lab der Bertelsmann Stiftung zusammen mit dem Progressiven Zentrum statt. Den Auftakt der dreiteiligen Reihe „Inklusives Wachstum für Europa“ bildete ein Workshop in Berlin mit ExpertInnen der europäischer Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik. Besonderer Fokus lag auf Reformen zur Stabilisierung des europäischen Wirtschaftsraums.

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Studie: EU-Binnenmarkt erhöht Pro-Kopf-Einkommen der Deutschen um 1.000 Euro jährlich

Der EU-Binnenmarkt ist der größte Wirtschaftsraum der Welt. Er soll den freien Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr garantieren. Doch was bringt es den Europäern konkret? In einer umfassenden Studie in über 250 Regionen haben wir untersucht, wie sich der EU-Binnenmarkt auf die Einkommen auswirkt. Im Durchschnitt sind dies jährlich rund 840 Euro pro Person zusätzlich, die Unterschiede sind allerdings enorm.

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Veranstaltung: Katarina Barley: "Europa muss wehrhafter werden"

Europa steht kurz vor einer "Staffelübergabe": In rund vier Wochen wählen wir ein neues Europaparlament. Doch wie steht es um Europa? Ist die EU Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung oder Sicherheitskonflikten gewachsen? Im Dialog mit Expertinnen und unseren Gästen aus dem Publikum haben wir diese und weitere Fragen mit Katarina Barley diskutiert.

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Veranstaltung: Litauischer Finanzminister macht sich für europäische „Finanz-Union“ stark

Der Litauische Finanzminister Vilius Šapoka hielt im SAFE Policy Center der Goethe-Universität Frankfurt einen Vortrag zum Thema "Geschwindigkeit und Sicherheit im europäischen Finanzsektor: Wie findet man eine Balance?" Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Europaprogramm der Bertelsmann Stiftung und dem litauischen Honorarkonsulat in Hessen statt.

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STUDIE: Brexit kostet Deutschland bis zu zehn Milliarden Euro jährlich

Wir haben untersucht, wie sich der Brexit auf die Einkommen in Europa auswirkt. Es zeigt sich: Die Briten müssten die größten Einkommensverluste schultern. Aber auch in Ländern wie Deutschland kostet der Brexit Milliarden. Die USA oder China hingegen, könnten vom Austritt der Briten sogar profitieren. 

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Eu to go spezial – 07.03.2019: Auf dem Weg zur EU-Digitalsteuer?

Die laufende Debatte zu diesem Thema findet derzeit nicht nur in Brüssel statt, sondern wurde auch in unserer neuesten Ausgabe der Veranstaltungsreihe "EU to go spezial" in Berlin diskutiert.

Bild_1_A_European_unemployment_re-insurance_ST-EZ.JPG(© © Bertelsmann Stiftung)

Bericht: Wie stehen EU-Bürger zur Arbeitslosen-Rückversicherung?

Auf Einladung des Programms Europas Zukunft stellten Forscher der Universität Amsterdam eine neue Umfrage vor: Demnach befürworten Bürger ein EU-weites Instrument gegen Arbeitslosigkeit. Die Bertelsmann Stiftung hatte zuvor die makroökonomischen Effekte einer Rückversicherung berechnet.

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Eu to go spezial – 06.02.2019: Wie geht es dir, Europa? Soziale Ungleichgewichte in der EU

Wie geht es den Europäerinnen und Europäern nach der Krise und im Vorfeld der Europawahl? Diese Frage stand im Mittelpunkt unserer neuen Ausgabe von "EU to go spezial", die sich auf soziale Ungleichgewichte in der EU konzentrierte.

Passanten-in-Wien_jacek-dylag-545264-unsplash.jpg(© Jacek Dylag / Unsplash - Unsplash License, https://unsplash.com/license)

Studie: Soziale Ungleichgewichte in der EU: Wie geht es Dir, Europa?

2019 ist Wahljahr in Europa: Ende Mai wählen die Europäerinnen und Europäer ein neues Europäisches Parlament, im Herbst wird eine neue Europäische Kommission ihre Amtszeit beginnen. Die politische Staffelübergabe in der Europäischen Union erfolgt in einer Zeit, nachdem sich Europas Wirtschaft von der Krise erholen konnte: Das Pro-Kopf-Einkommen in der EU ist in den letzten drei Jahren um rund zwei Prozent pro Jahr gestiegen, und zuletzt verzeichneten alle EU-Staaten wieder positive Wachstumsraten. Auch die Arbeitslosigkeit ist in der EU zum Ende des vergangenen Jahres nochmals gesunken und lag mit durchschnittlich 6,7 Prozent sogar unter den Vorkrisenwerten. Aber spiegeln sich diese Entwicklungen auch im Alltag der Menschen wider? Diese Frage erscheint umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung zuletzt wieder einzutrüben scheint.

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Flashlight Europe: INSTEX: Ein wichtiger Schritt hin zur strategischen Autonomie der EU?

Letzte Woche haben sich Frankreich, Deutschland und UK auf eine gemeinsame Plattform für internationale Transaktionen mit dem Iran geeinigt. Nachdem die USA im November letzten Jahres neue Sanktionen gegen das Land eingeführt haben, fürchten europäische Banken und Unternehmen nun, dass Washington auch gegen sie Sanktionen verhängen wird, wenn sie weiter mit iranischen Unternehmen handeln. Wir sprachen mit Nicolas Véron, Senior Fellow bei Bruegel und dem Peterson Institute for International Economics, über die neue europäische Initiative „INSTEX“.

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Veranstaltung: #BarTalkEurope

Unter dem Titel „Was kostet Europa? Die Zukunft des EU-Haushalts“ fand am 5. Dezember 2018 die nächste Ausgabe des #BarTalkEurope in Berlin statt.

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Studie: Arbeitslosen-Rückversicherung kann Eurozone in Krisenzeiten stabilisieren

Gemeinsam Krisen abfedern, das ist die Grundidee einer europäischen Arbeitslosen-Rückversicherung. Dafür könnten die Euroländer einen Finanztopf schaffen, der in schweren Krisen Einkommensverluste durch Arbeitslosigkeit auffängt. Was einige als sinnvollen Mechanismus sehen, kritisieren andere als Transferunion.

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Euro50-Konferenz: Wie kann die EU-Finanzmarktintegration vertieft werden?

Diese Fragestellung stand im Mittelpunkt der diesjährigen Euro50-Konferenz, an deren Ausrichtung das Programm Europas Zukunft zusammen mit der ESMT Berlin beteiligt war. Vertreter internationaler Organisationen wie der Europäischen Kommission, der OECD und des IWF sowie Wissenschaftler und Finanzmarktteilnehmerinnen diskutierten Hintergründe und Reformvorschläge zu einer besseren grenzüberschreitenden Verteilung gesamtwirtschaftlicher Ersparnisse in Europa.

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Bericht: Subsidiarität in der EU: „Europa ist mehr als nur Brüssel“

Unter Anwesenheit des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz und weiteren hochkarätigen Gästen stellte Christian Kastrop die neueste Studie des Projektes „Repair and Prepare“ in Bregenz vor. Dort lud die österreichische Regierung, die derzeit die EU-Ratspräsidentschaft innehat, ein, um einen Kernbaustein der EU zu diskutieren: das Subsidiaritätsprinzip.

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Konferenz: Nach dem Brexit: Katerfrühstück oder Frühlingserwachen?

Der Brexit kommt. Nicht mehr auf leisen Sohlen, sondern mit der Wucht eines heranrauschenden Tanklasters. Was dies für die Zeit nach dem 29. März 2019, dem offiziellen Stichtag für den Austritt Großbritanniens, bedeutet, diskutierten in Berlin Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

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Workshop: Wie kann Europas Digitalwirtschaft gefördert werden?

Diese Fragestellung stand im Mittelpunkt eines internationalen Expertenworkshops, zu dem das Programm "Europas Zukunft" zusammen mit Copenhagen Economics eingeladen hatte. Vertreter der Europäischen Kommission, der OECD, verschiedener europäischer Think Tanks und der Digitalwirtschaft diskutierten den aktuellen Kommissionsentwurf zur digitalen Dienstleistungssteuer sowie langfristige Ansätze zur Besteuerung und Förderung einer sich digitalisierenden europäischen Wirtschaft.

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Policy Lunch: IWF-Jahrestagung in Bali: Aussichten für Europa und die Weltwirtschaft

Auf Einladung der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und dem Internationalen Währungsfonds in Europa berichtete der Leiter des IWF-Europabüros Jeffrey Franks am 17. Oktober in Berlin über die gerade zu Ende gegangene IWF-Jahrestagung in Bali.

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Bericht: Automatisierung und Jobverlust: Welche Regionen sind besonders gefährdet?

Auf Einladung des Programms Europas Zukunft stellte der OECD-Ökonom David Bartolini am 2. Oktober in Berlin einen neuen Bericht zur regionalen Analyse von Jobverlusten durch die Automatisierung vor. Demnach lohne sich bei der Beurteilung von Arbeitsmarkteffekten vor allem der Blick auf Regionen innerhalb von Ländern – und nicht nur die gesamtstaatliche Betrachtung.

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Internationale Konferenz mit Mario Draghi und Olaf Scholz in Berlin: „Making Europe’s Economic Union work” – Es ist Zeit!

EZB-Präsident Mario Draghi setzt bei der Europa-Konferenz auf den Binnenmarkt. Lebhafte Podiumsdiskussion mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz über Euro-Reformen, Brexit und deutsch-französische Initiativen.

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Hintergrundgespräch – 03.07.2018: Italien nach der Wahl – Konsequenzen für Europa

Schon die Regierungsbildung in Italien hat für erhebliche Unruhe auf den Märkten gesorgt und einmal mehr klargemacht: Was politisch und wirtschaftlich im drittgrößten Land der Eurozone passiert, betrifft Deutschland und Europa unmittelbar.

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Veranstaltung: Zweiter #BarTalkEurope: Wie gestaltet Europa seine digitale Zukunft?

Unter dem Titel „Wie gestaltet Europa seine digitale Zukunft?“ fand am 20. Juni 2018 die zweite Ausgabe des #BarTalkEurope in Berlin statt.

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Twelve Stars: Online-Debatte zur Zukunft der EU

Gemeinsam mit dem Projekt "Twelve Stars" startet die Bertelsmann Stiftung ab 18. Mai eine europaweite Online-Debatte. Das Projekt will führende EU-Experten und Wissenschaftler mit Bürgern aus ganz Europa zusammenbringen, um gemeinsam über die drängendsten Fragen zur Zukunft der Europäischen Union zu diskutieren.

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Analyse: Geldpolitik im Euroraum: (Noch) kein Ende der ungewöhnlichen Maßnahmen

Katharina Gnath und Philipp Ständer analysieren im aktuellen Jahrbuch der Europäischen Integration die Politik der Europäischen Zentralbank.

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Veranstaltung: Strukturreformen in Frankreich

Experten-Workshop des Projekts „Repair & Prepare 2.0“ in Berlin mit Michel Houdebine, Chefökonom des Französischen Finanzministeriums

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Veranstaltung: Euro-Reform, wo stehen wir?

Unter dem Titel Euro-Reform, wo stehen wir?  fand am 20.10.2017 eine „EU to go“-Veranstaltung in Berliner Allianz-Forum statt. Das Event wurde im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ zusammen mit dem Jacques Delors Institut – Berlin im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ organisiert.

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Veröffentlichungsreihe: Europa Briefings

Im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ erklären wir gemeinsam mit dem Jacques Delors Institut – Berlin in der Publikationsreihe „Europa Briefing“ Schlüsselthemen der Europapolitik und stellen mögliche Szenarien vor: Was ist das Problem? Wie könnte es weitergehen? Und was kann die Politik jetzt tun?