Weitere Meldungen

shutterstock_1049300132_Premier_ST-MT.jpg(© © Shutterstock / Tony Stock)

Direktinvestitionen: Internationale Arbeitsteilung in einer globalisierten Welt

Autos, Maschinen, Computer – kaum ein Produkt wird noch in nur einem Land gefertigt. Dazu leisten ausländische Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment, FDI) einen wichtigen Beitrag. Unternehmen errichten mittels FDI in anderen Ländern Produktionsstandorte, Vertriebsgesellschaften oder beteiligen sich an lokalen Firmen. So entstehen immer komplexere Wertschöpfungsketten, die Unternehmen und Volkswirtschaften miteinander vernetzen. Wir analysieren die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Deutschland und Europa.

shutterstock_402857011_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / vectorfusionart)

Digitalisierung: Die globale Daten-Ökonomie

Der globale Markt besteht nicht mehr nur aus dem Austausch von Waren und Dienstleistungen. Mit der zunehmenden Relevanz digitaler Geschäftsmodelle wächst der internationale Datenverkehr. Doch wie verändert dies die globale Ökonomie? Ist Deutschland auf die digitale Globalisierung vorbereitet? Und welche Regeln braucht die globale Datenökonomie, um Verbraucher- und Unternehmensinteressen gerecht zu werden?

(© My Life Graphic/Shutterstock Images)

Globalisierung: Ökonomische Globalisierung verstehen und gestalten

Das immer engere Zusammenwachsen von Ländern steigert den materiellen Wohlstand der beteiligten Volkswirtschaften. Innerhalb der einzelnen Ländern gibt es aber auch Personen und Regionen, für die die voranschreitende Globalisierung negative Einkommenseffekte zur Folge hat. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, die Wachstums- und Verteilungseffekte der wirtschaftlichen Globalisierung besser zu verstehen und die Globalisierungsgewinne so zu verteilen, dass alle Gesellschaftsmitglieder von der Globalisierung profitieren.

AdobeStock_45290692_KONZERN_ST-MT.jpeg(© nicknick_ko - stock.adobe.com)

Handelspolitik: Regeln für den internationalen Handel

Jeder Markt braucht klare Spielregeln, um zu funktionieren. Dies gilt besonders für den internationalen Handel mit Waren und Dienstleistungen. Ohne Regeln, die für alle verbindlich sind, würde die Welthandelsordnung durch das Recht des Stärkeren geprägt. Doch wie kann es gelingen in einer internationalen Staatengemeinschaft, die von länderspezifischen Interessen und Perspektiven getrieben ist, gemeinsame Regeln zu finden und durchzusetzen? Und wie sollten solche Regeln aussehen?

DSCF1423.jpg_ST-MT(© Archiv Bertelsmann Stiftung)

Expertenbericht: WTO-Generaldirektor Azevêdo erhält Expertenbericht über die Zukunft der globalen Handelspolitik

WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo traf sich am 17. Juli mit Vertretern des High Level Expert Boards on the Future of Global Trade Governance der Bertelsmann Stiftung, um ihren Bericht über die Zukunft der globalen Handelspolitik entgegenzunehmen. Der Bericht skizziert vier komplementäre Ansätze, um die WTO als Forum für Handelszusammenarbeit und Konfliktlösung wiederzubeleben.

container-ship-2856899.jpg(© alexandersonscc / Pixabay - CC0, Public Domain)

Studie: Industrieländer sind die Gewinner der Globalisierung

Der Rückzug ins Nationale hat Konjunktur – gerade in den Industrieländern: Die Wahlergebnisse zwischen Washington und Berlin spiegeln die Sorgen der Bürger vor den negativen Folgen der Globalisierung. Unser aktueller Globalisierungsreport zeigt jedoch, dass die Gewinner der Globalisierung häufig dort zu Hause sind, wo die Kritik an der internationalen Verflechtung am lautesten ist: in den Industrieländern. 

AdobeStock_155476369_KONZERN_ST-MT_Montage.jpg(© zapp2photo - stock.adobe.com)

Studie : China auf Einkaufstour: Grund zur Sorge oder unnötige Panikmache?

Auslandsdirektinvestitionen sind meist eine gern gesehene Finanzspritze. Doch die Zunahme chinesischer Investitionen in Deutschland hat zuletzt eher Misstrauen geweckt. Warum das Interesse an „Made in Germany“? In welchen Branchen investieren Staat und Unternehmen aus Fernost am häufigsten? Unsere Studie hat chinesische Firmenbeteiligungen der letzten Jahre analysiert.

shutterstock_552773872_Premier_ST-MT_bear.jpg(© Shutterstock / Olga Danylenko)

Umfrage: Deutsche wünschen sich Sicherheitsnetz für Globalisierung und Freihandel

Seit Donald Trumps Einzug ins Weiße Haus ist das Bekenntnis zum Freihandel nicht mehr selbstverständlich. Vielerorts ist es einem Reflex der Abschottung gewichen, nicht nur in den USA. Verfängt diese neue Rhetorik des Protektionismus auch bei den Bürgern? Unsere internationale Umfrage hat untersucht, was die Menschen über Globalisierung, Handel und Protektionismus denken.

shutterstock_581132899_Premier.jpg(© Shutterstock / Hachi888)

Studie: Versteckter Protektionismus senkt deutsche Exporte um 43 Milliarden Euro

Versteckter Protektionismus in Form von nichttarifären Handelshemmnissen (NTHs) könnte die deutschen Exporte 2015 um mindestens 43 Milliarden US-Dollar, die deutschen Importe um mindestens 34 Milliarden US-Dollar verringert haben. Weltweit könnten NTHs für 16 Prozent des ausbleibenden Handels von 2015 verantwortlich sein.

shutterstock_292314491_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / zhu difeng)

Studie: Digitale Servicewüste: Deutschland verschläft seine Möglichkeiten

Online-Banking, Dating-Apps oder Online-Marketing – überall im Alltag begegnen uns digitale Dienstleistungen. Doch Deutschland bleibt im digitalen Service-Sektor hinter seinen Möglichkeiten zurück. Unsere Studie zeigt, warum wir die Potenziale digitaler Dienstleistungen besser nutzen müssen, und welche Länder dabei Vorbild sein können.

shutterstock_359505032_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / Hachi888)

Studie: Mit Abschottung schaden die USA der Weltwirtschaft – und sich selbst

"Amerika zuerst!" Mit dieser Parole verkündete der US-Präsident Donald Trump einen neuen Kurs der Abschottung in der amerikanischen Außen- und Handelspolitik. Welche Auswirkungen hätte es auf die eigene Volkswirtschaft und den Rest der Welt, wenn die USA damit ernst machen? Wir haben dies simuliert – und die Ergebnisse zeigen: Protektionismus im internationalen Handel ist ein Verlustgeschäft.

Moschee-Taj-Mahal-Indien.jpg(© Varshesh Joshi / unsplash.com - Public Domain)

Studie: Freihandel zwischen EU und Indien brächte Deutschland jährlichen BIP-Zuwachs von bis zu 4,6 Milliarden Euro

Seit Donald Trump US-Präsident ist, sind die Beziehungen zwischen der EU und den USA unsicherer geworden. Für die EU ist es daher sinnvoll, sich mehr nach Asien zu orientieren. Indien mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern gilt als dynamischer Wachstumsmarkt, der jedoch relativ stark von der Weltwirtschaft abgeschottet ist. Ein europäisch-indisches Freihandelsabkommen könnte neue Impulse setzen.

container-train-1866348_1920.jpg(© hpgruesen / Erich Westendarp / pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Analyse: Deutsche Exporte – eine Gefahr für die Weltwirtschaft?

Seit Jahren erwirtschaftet die Bundesrepublik hohe Exportüberschüsse. Im Ausland stößt das auf wenig Gegenliebe. Die Deutschen exportierten zu viel, konsumierten selbst zu wenig fremde Produkte und lebten so auf Kosten ihrer Handelspartner, war zuletzt aus Paris und Washington zu hören. Unser Wirtschaftsexperte Thieß Petersen analysiert, was an diesen Vorwürfen dran ist.

24175721610_03f8f2ca63_o.jpg(© Joe Parks / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Frankreich vor der Wahl: Wie geht's weiter in unserem Nachbarland?

Wer zieht in den Élysée-Palast ein? Am 7. Mai wählen die Franzosen in einer Stichwahl ihren nächsten Präsidenten. Die Wahl in einem der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich wichtigsten Länder Europas hat Signalwirkung für den ganzen Kontinent. Wir blicken auf Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn.

shutterstock_273245804_Premier (002).jpg(© Sean Pavone / Shutterstock)

Studie: Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan könnte Deutschland BIP-Zuwachs von bis zu 20 Milliarden Euro bringen

Die Briten stimmten vor kurzem mehrheitlich für den "Brexit" und US-Präsident Trump kündigte im Januar das Transpazifische Freihandelsabkommen TPP auf: Sich wirtschaftlich abzuschotten scheint aktuell weltweit im Trend zu liegen. In dieser Atmosphäre könnte auch das derzeit verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan scheitern. Dabei hätten beide Seiten etwas davon – aber nur, wenn sie es wirklich ernst meinen.

32856614482_894c7b101d_o.jpg(© Patrick Rasenberg / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Faktencheck: Die Niederlande vor der Wahl

Am 15. März wählen die Niederländer ein neues Parlament. Immer wieder gelang es der rechtspopulistischen PVV, den Wahlkampf mit anti-islamischer Hetze und der Idee des "Nexit", eines niederländischen EU-Austritts, emotional aufzuladen. Doch zurück zu den Fakten: Wie steht's um Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn?

Schiffscontainer.jpg(© Erwan Hesry / unsplash.com - Public Domain)

Makro-Mythen: Importzölle: Eigentor oder Stütze für die heimische Wirtschaft?

Der designierte US-Präsident Donald Trump plant unter anderem höhere Importzölle auf ausländische Produkte, um die US-Wirtschaft zu stärken. Vieles spricht jedoch dafür, dass das genaue Gegenteil eintreten könnte. Dies erläutert unser Wirtschaftsexperte Thieß Petersen, der in unserer neuen Reihe "Makro-Mythen" bekannte Wirtschaftsthesen auf ihren Wahrheitsgehalt prüft.

23810645940_74603e040c_o.jpg(© _dChris / flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Kommentar: Europa braucht China - aber das gilt auch umgekehrt

Ab dem 11. Dezember erwartet China von der EU, wie ein Land mit Marktwirtschaftsstatus behandelt zu werden – so wie es Peking 2001 beim WTO-Beitritt in Aussicht gestellt wurde. Damit verbunden ist die Sorge, dass europäische Unternehmen bald nicht mehr ausreichend vor chinesischen Billigexporten geschützt sind. Jedoch geht es um mehr als ökonomische Effekte. Es ist auch ein politisches Machtspiel.

shutterstock_296698814_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / fredex)

Veranstaltung: Die EU und Großbritannien nach dem Brexit: Entfremdung oder neue Kooperation?

Im Juni stimmte eine knappe Mehrheit der Briten für den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs. Nun verhandeln Brüssel und London hart über den Brexit. Doch wie geht's danach mit der Europäischen Union und Großbritannien weiter? Darüber diskutierten wir und die Financial Times am 29. November in Berlin unter anderem mit Bundeskanzleramts-Chef Peter Altmaier.

shutterstock_117069928__iStock_8733384_XL_MPL.jpg_ST-NW(© Montage: Shutterstock/tolotola; Getty Images/iStockphoto/Sebastian Hamm)

Studie: Kauft China "Made in Germany"?

Technik aus Deutschland steht weltweit hoch im Kurs – auch in China. Doch nicht bei allen stößt das Interesse aus dem Reich der Mitte auf Begeisterung. Übernahmen durch chinesische Firmen werden mit zunehmender Skepsis beobachtet und teilweise einer ministeriellen Überprüfung unterzogen. Wir haben die chinesischen Investitionen der letzten Jahre analysiert - mit gemischtem Resultat.

shutterstock_180778097_1240x600px(© My Life Graphic / Shutterstock Images)

Studie: Der Globalisierungsmotor gerät ins Stocken

Grenzöffnungen, Abbau von Zollschranken, Kommunikation über den Erdball in Echtzeit – die Globalisierung kannte bisher nur eine Stoßrichtung: größer, schneller, weiter. Doch die Verflechtung der Staatengemeinschaft geht seit 2007 zurück. Der neue Globalisierungsreport zeigt, wie sich dies auf die Pro-Kopf-Einkommen in den Industrie- und Schwellenländern auswirkt.

shutterstock_291897917_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / alice-photo)

Hintergrund: Brexit, und jetzt? Ein Überblick

Der Brexit kommt: Die Mehrheit der britischen Wähler hat sich für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union entschieden. Wir haben untersucht, wie sich dies auf das Vereinigte Königreich und Europa auswirken wird. Ein Überblick.

shutterstock_239168470_Premier_web.jpg_ST-NW(© Shutterstock / Sakarin Sawasdina)

Umfrage: In Deutschland und den USA wächst die Skepsis gegenüber TTIP

Vom Freihandel profitieren alle – so das verlockende Versprechen, als 2013 der Startschuss für die Verhandlungen zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) fiel. Doch mittlerweile sinkt sowohl in Deutschland als auch in den USA der Rückhalt für das geplante Abkommen, wie unsere neue Umfrage zeigt.

shutterstock_316903550_Premier_redaktionell.jpg_ST-K(© Shutterstock / Nikola Obradovic)

Studie: Ende von Schengen könnte Europa erhebliche Wachstumsverluste bescheren

Unkomplizierter Warenverkehr, schnell ab in den Urlaub oder ein Auslandsstudium – der Schengen-Raum mit seinen offenen Grenzen macht's möglich. Eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen würde nicht nur neue Unannehmlichkeiten für die Deutschen mit sich bringen. Wachstum und Wohlstand aller EU-Staaten wären in Gefahr.

shutterstock_291897917_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / alice-photo)

Umfrage: Britische und deutsche Unternehmen empfinden Brexit als Bedrohung

Seit Monaten trommeln Europaskeptiker in Großbritannien für den Brexit und verkaufen einen EU-Austritt ihres Landes als Fortschritt und Gewinn. Doch für britische und deutsche Unternehmensführer liegt die Zukunft des Vereinigten Königreiches eindeutig in der Europäischen Union, wie unsere neue Umfrage zeigt.

Binnenmarkt-Konferenz_Bruessel_2_20150702.jpg(© Philippe Veldeman)

Konferenz: Der Dienstleistungssektor als Wachstumsmaschine für Europa

Wie lässt sich die wirtschaftliche Integration des Binnenmarktes weiter vorantreiben? Welche Wachstums- und Beschäftigungspotenziale bietet der Dienstleistungssektor? Dies waren die Kernfragen einer gemeinsam von Bertelsmann Stiftung und Europäischer Kommission in Brüssel veranstalteten Konferenz.

Brexit-Studie_Artikelbild_IMG_2237.JPG(© Fabian Wachsmuth / Bertelsmann Stiftung)

Studie: "BREXIT" könnte teuer werden – vor allem für Großbritannien…

Ein Austritt Großbritanniens aus der EU könnte das Land über 300 Milliarden Euro kosten. Den übrigen EU-Staaten würde ein Ausscheiden ökonomisch nur geringere Verluste verursachen. Die britischen Unterhauswahlen könnten aber die Weichen stellen für einen herben wirtschaftlichen und vor allem politischen Rückschlag für die gesamte EU.

Studie Lohnungleichheit in Deutschland_Titelbild_20.jpg(© Golden Section Graphics)

Studie : Einkommensschere wird durch Tarifflucht größer

Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Lohnungleichheit in Deutschland gestiegen. Hauptursache dieser Entwicklung ist die nachlassende Tarifbindung. Der internationale Handel spielt hingegen eine untergeordnete Rolle.

Arbeitswelt: Industrie 4.0 - Die Revolution in den Fabrikhallen(© 43571)

Policy Brief: Globalisierung, Digitalisierung und ungleiche Einkommen

Globalisierung und Digitalisierung haben in den letzten drei Jahrzehnten zu einem erheblichen Wirtschaftswachstum geführt. Gleichzeitig sind Arbeitsplätze aus Industrieländern in Niedriglohnländer gewandert und die Einkommensunterschiede in den Industrieländern größer geworden. Zukünftig werden sich die globalen Produktionsprozesse infolge der Digitalisierung noch schneller verändern.

CBP1050779_MPL_1240x600px(© Ken Seet/Corbis)

Vernetzte Wirtschaft: Der globalisierte Welthandel

Die Bertelsmann Stiftung forscht seit vielen Jahren zu verschiedenen ökonomischen Aspekten der Globalisierung. Im Interview sprechen Thieß Petersen und Jan Arpe über Zusammenhänge und Abhängigkeiten in der Weltwirtschaft und betrachten die wichtigsten Entwicklungen und Risiken kritisch.

Coverbild_Deutschland_Brasilien_fuerWeb.jpg(© Florian Kopp/Imagebroker RF/Strandperle)

Studie: Brasilien und Deutschland: Eine Beziehung im 21. Jahrhundert

Für Brasilien und Deutschland bieten sich viele Möglichkeiten für fruchtbaren bilateralen Handel und Investitionen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Fundação Getúlio Vargas untersucht den gegenwärtigen Stand der Wirtschaftsbeziehungen und deren Entwicklungspotenzial.