Projektnachrichten

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Projektaufruf / Onlinebeteiligung: Onlinekonsultation zur Digitalisierung der Kinder- und Jugendhilfe

Im Rahmen einer Onlinekonsultation möchten wir mit Fachkräften und Expert:innen eine dringend notwendige Debatte über offene Fragen der Digitalisierung in der Kinder- und Jugendhilfe anstoßen. Auf der Plattform Jugendhilfe weiterdenken geht es um die Frage, welche innovativen Kommunikations- und Zugangswege der Jugendhilfe in Zukunft erprobt und ausgebaut werden könnten.

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Making Prevention Work!: Ergebnisse aus der kommunalen Präventionsforschung in Europa

Seit dem Start von „Kein Kind zurücklassen!“ erforschen wir gemeinsam mit Kooperationspartnern, wie gute Bedingungen für den Aufbau kommunaler Präventionsketten beschaffen sein können. Ergänzt werden bereits vorliegende Ergebnisse aktuell um Erfahrungen aus elf europäischen Ländern.

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KeKiz-Projekt „UWE“: Das Projekt „UWE“ tritt in eine neue Förderphase ein

UWE gehört zu den 74 ausgewählten Projekten der Ruhr-Konferenz und ist zum 1. Juli 2020 in eine neue und weiterführende Projektförderung eingestiegen. Das Projekt wird für die nächsten Jahre vom Ministerium für Schule und Bildung NRW gefördert und soll eine Stärkung der Schulwirksamkeit wie auch einen Beitrag zur regionalen Schulentwicklung im Ruhrgebiet leisten. Die Pilotphase, die derzeit durch die Bertelsmann Stiftung gefördert wird, wird bis Ende März 2021 abgeschlossen.

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Online-Konferenz: Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen stärker in den Blick nehmen

Am 18. Juni 2020 lud das KeKiz-Team rund 50 Vertreter*innen aus verschiedenen Kommunen zu einem digitalen Austausch ein, um gemeinsam zu diskutieren, wie Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen auch in der Corona-Zeit gut unterstützt werden können.

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Wirkungsforschung mit kommunalen Routinedaten: Die Illusion der Chancengleichheit

Wie beeinflussen soziale Ungleichheit und Armut die Entwicklungschancen von Kindern und welche Ursachen lassen sich dafür identifizieren? Unsere neue Publikation zeigt, wie sich dieser Frage anhand von kommunalen Routinedaten nachgehen lässt. Im Mittelpunkt stehen Analysen zur Kita- und Grundschulwahl sowie zu Ursachen und Ausmaßen von Einrichtungssegregation.

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Augsburg: Masterarbeit zur Strategiekarte Hilfen zur Erziehung

Die Strategiekarte Hilfen zur Erziehung verfolgt das Ziel, Kindern, Jugendlichen und Familien optimale fachliche Unterstützung in ihrer Heimatgemeinde zu ermöglichen. Damit das gelingen kann, bedarf es umfassender fachlicher Reflektion zur Sozialstruktur und zur Inanspruchnahme von Hilfen vor Ort, aber auch die passende strategische Begleitung durch Verwaltungsvorstand und Politik.

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Begleitforschung: Zwischenbefunde zum Hamburger Sozialraumansatz

Seit gut zwei Jahren wird der Hamburger Ansatz „Sozialräumliche Angebote der Jugend- und Familienhilfe“ (SAJF) wissenschaftlich begleitet. Bei einer Fachtagung Ende Oktober in Hamburg stellte das Forscherteam der Universitäten Oldenburg und Halle-Wittenberg nun erste Zwischenergebnisse der Datenerhebung vor und diskutierte sie mit den Akteuren vor Ort.

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Bilanzevaluation „Kein Kind zurücklassen!“: Wissenschaftliche Begleitforschung von „Kein Kind zurücklassen!“ bekommt gute Noten

In einem Bilanzierungsverfahren hatte die neue Landesregierung von Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr eine externe Evaluation des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ veranlasst. In der vergangenen Woche wurden die Ergebnisse in Düsseldorf vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Arbeit der Kommunen. Doch auch die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens, die in der Verantwortung der Bertelsmann Stiftung lag (und noch liegt), war Teil der Evaluation.

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HzE-Strategiekarte: Fachliche Unterstützung und strategische Begleitung aus einer Hand - Pilothphase II ist gestartet

Die Strategiekarte Hilfen zur Erziehung verfolgt das Ziel, Kindern, Jugendlichen und Familien optimale fachliche Unterstützung in ihrer Heimatgemeinde zu ermöglichen. Damit das gelingen kann, bedarf es umfassender fachlicher Reflektion zur Sozialstruktur und zur Inanspruchnahme von Hilfen vor Ort, aber auch die passende strategische Begleitung durch Verwaltungsvorstand und Politik.

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Veranstaltung: Kritische Sozialplanung hat einen Veränderungsauftrag

Vom 10. – 12. September 2018 diskutierten Sozialplanerinnen und Sozialplaner aus dem gesamten Bundesgebiet gemeinsam mit Impulsgebern aus Wissenschaft, Politik und Praxis über Auftrag und Selbstverständnis einer kritischen Sozialplanung in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spaltung. Zu der Fachtagung hatte der Verein für Sozialplanung in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung nach Bielefeld eingeladen.

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Information: Die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen auch auf europäischer Ebene stärker mitdenken

„Kein Kind zurücklassen“ verstärkt sein Engagement auf europäischer Ebene, weil viele Entscheidungen, die auf europäischer Ebene getroffen werden, Auswirkungen auf die kommunale Wirklichkeit und damit auf die Präventionsaktivitäten für Kinder und Jugendliche vor Ort haben.

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Publikation: Keine Kita für alle

In den letzten Wochen wurden in vielen Kommunen die Kindergartenplätze für das kommende Kita-Jahr vergeben.

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Konferenz: Konferenz zum Abschluss der ersten Projektphase

Am 2. Dezember 2016 wurden die Ergebnisse der Begleitforschung von „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ (KeKiz-Projektphase I) in der Bertelsmann Stiftung vorgestellt. Knapp 50 Beschäftigte der beteiligten Kommunen und des Landes Nordrhein-Westfalen folgten der Einladung. Die Ergebnisse wurden als Bestätigung und Hilfestellung in dem Bemühen um gelingende Prävention begrüßt.

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Expertise: Ganztagsschulen als Chance zu mehr Bildungsgerechtigkeit

Ganztagsschulen bieten eine große Chance, die im deutschen Bildungssystem besonders starke Kopplung zwischen der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler und dem Bildungserfolg wirksam zu reduzieren. Eine neue Expertise beschreibt, wie ein kommunal koordiniertes Vorgehen aussehen kann, das Schule und Ganztag in das Gemeinwesen einbettet und gelingendes Aufwachsen in einem umfassenden Sinne ermöglicht.

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Dokumentation: Steuerung im Kontext von Unsicherheiten

Veränderte Lebensbedingungen von Heranwachsenden und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach Hilfen zur Erziehung. Damit gehen neue Anforderungen an das System einher. Eine Weiterentwicklung des Hilfesystems und die Verknüpfung der Hilfen zur Erziehung und angrenzender Unterstützungssysteme  sind wichtige anstehende Aufgaben, so das Fazit der Expertenkonferenz am 1. und 2. Juni 2016 in Berlin. 

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: Immer mehr Familien nehmen Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder in Anspruch

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Publikation: Der Übergang zur Kita – Erste Weichenstellungen für den weiteren Lebensverlauf?

Jede Phase der kindlichen Entwicklung wird von unterschiedlichen Anforderungen, Bedürfnissen und Erlebnissen sowie Akteuren begleitet. Eine besondere Herausforderung stellen dabei die biographisch und institutionell geprägten Übergänge von einer Lebensphase zur anderen dar und die damit verbundenen Entscheidungen und Erfahrungen.

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Publikation: Zeigen, was wirkt.

Insgesamt sechs Forschungsorganisationen haben im Auftrag und in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung die Bedingungen für ein Gelingen kommunaler Prävention untersucht.

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Publikation: Warum nutzen Eltern kaum präventiv ausgerichtete Angebote?

Hauptziel der Elterninterviews, über deren Ergebnisse in diesem Werkstattbericht informiert wird, war es, mehr über den Inanspruchnahmeprozess zu erfahren. Dieser Werkstattbericht erläutert zunächst das methodische Vorgehen im Modul und behandelt die Frage nach dem Entscheidungsprozess für oder gegen die Nutzung von Angeboten.

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