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Masterarbeit: Strategisches Management bei einem öffentlichen Träger der Jugendhilfe unter Einbeziehung der Strategiekarte Hilfen zur Erziehung

Autor: Stefan Lasch
Abteilungsleiter Soziale Dienste beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Augsburg

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Ausschreibung: Beratung weiterer Pilotkommunen (Pilotphase II) bei der Einführung der Strategiekarte Hilfen zur Erziehung

Laufzeit: August 2018 bis März 2021

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Präventionsforschung: Zugänge zu Kindern und Familien über das Gesundheitssystem verbessern

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Präventionsforschung: Änderungsbedarfe in Grundgesetz und Finanzverfassung

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Dabei zeigt sich: Präventive Maßnahmen zu etablieren, mit denen gelingendes Aufwachsen ermöglicht werden soll, ist abhängig vom politischen Willen sowie den Kapazitäten und Fähigkeiten der handelnden Akteure. Darüber hinaus geht eine angespannte kommunale Finanzlage häufig mit einer hohen Quote belasteter Familien einher.

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Kommunales Monitoring: UWE: Umwelt, Wohlbefinden und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

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Kommunale Datenkultur: Wie kann eine kleinräumige, wirkungsorientierte Berichterstattung aufgebaut und genutzt werden?

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Präventionsforschung: Familienbefragung und Elterninterviews

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen.

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Making prevention work: Erfahrungen aus Europa

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen schaffen Chancen" untersucht wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention, auch über kommunal verortete Ressourcen und den deutschen Kontext hinaus.

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Präventionsforschung: Mikrodatenanalyse

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen.

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SAJF-Begleitforschung: Wie wirken die "Sozialräumlichen Angebote der Jugend- und Familienhilfe (SAJF)" für Kinder und Familien?

SAJF ist ein Programm der Kinder- und Jugendhilfe, mit dem die Hamburger Sozialbehörde seit 2012 die soziale Infrastruktur für Kinder, Jugendliche und Familien um offene Angebote und individuelle, sozialräumliche Unterstützung erweitert. Mit dem Programm gelingt es, Familien in belastenden Lebenslagen zu erreichen und deren Selbstbestimmtheit zu fördern. Das ist einer der zentralen Befunde der Begleitforschung, die von 2017 bis 2020 gefördert durch die Sozialbehörde und die Bertelsmann Stiftung durchgeführt wurde.

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HzE-Bundesländeranalyse: Wie werden Hilfen zur Erziehung wirksam gestaltet?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung (HzE)“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung.

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Erziehungshilfen: Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung.

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Erziehungshilfen: Wie werden Hilfen zur Erziehung wirksam gestaltet?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung (HzE)“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung.

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Präventionsforschung: Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen.

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