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Analyse: Gefährliche Gesundheitsinformationen: Bürger müssen besser geschützt werden

Menschen, die falschen Gesundheitsinformationen im Internet vertrauen, können im schlimmsten Fall schwere Schäden erleiden – gesundheitlich oder auch finanziell. Doch die Verfasser von gefährlichen Informationen werden bislang nur selten zur Rechenschaft gezogen. 

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Feldversuch : 46 Google-Treffer im Check

Im Rahmen unserer Analyse "Schlechte und gefährliche Gesundheitsinformationen" haben wir in einem nicht repräsentativen Feldversuch 46 Internetseiten auf ihr Schadenspotenzial untersuchen lassen. Das Team von MedWatch sowie zwei Gutachter von Dr. Next haben insgesamt 46 Internetseiten unabhängig voneinander bewertet. 

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Thesenpapier: 10 Thesen zum Plan eines Nationalen Gesundheitsportals

Viele Menschen suchen online nach Informationen zu Erkrankungen und Behandlungen. Doch - so zumindest die weit verbreitete Annahme - die Menschen finden im Dschungel aus Informationen nicht das, was sie suchen und werden unnötig verwirrt. Ein Nationales Gesundheitsportal soll das Problem lösen. Wir haben unsere Gedanken dazu in 10 Thesen zusammengefasst.

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Studie: Junge Ärzte sehen Hürden bei Patientenbeteiligung im Klinikalltag

Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für die meisten Menschen mit wichtigen Entscheidungen verbunden – über Untersuchungen, neue Medikamente oder eine Operation. Laut unserer repräsentativen Befragung möchten 80 Prozent der deutschen Bevölkerung gemeinsam mit dem Arzt über ihre Behandlung entscheiden. Dass Ärzte ihre Patienten umfassend aufklären und beteiligen müssen, ist seit 2013 im Patientenrechtegesetz verankert. Doch bei der praktischen Umsetzung in deutschen Kliniken gibt es viele Hürden. Das berichten junge Ärzte, die wir in Fokusgruppen befragt haben. 

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Analyse: Immer mehr unter 60-Jährige erhalten künstliche Kniegelenke

Immer mehr Menschen wird bei Kniearthrose ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Zunehmend erhalten auch unter 60-Jährige Knieprothesen. Zwischen 2013 und 2016 sind die Operationszahlen in dieser Altersgruppe um fast ein Viertel gestiegen. Das Problem: Je jünger die Patienten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Prothese später ausgewechselt werden muss. Wird vorschnell operiert?

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Studie: Patienten schätzen "Dr. Googles" Vielseitigkeit

Einen Arzttermin vorbereiten, Therapien vergleichen oder sich mit anderen austauschen – viele holen sich medizinischen Rat bei "Dr. Google". Mehr als die Hälfte der Patienten sind mit den online gefundenen Gesundheitsinfos zufrieden – das zeigt unsere neue Studie. Doch nutzen Ärzte und Patienten das Potenzial des Internets aus?

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Datenanalysen: Regionale Unterschiede in der Gesundheitsversorgung ergründen

Regionale Unterschiede machen deutlich, dass die Versorgung manchmal am Bedarf der Bevölkerung vorbei geht. In Kooperation mit dem Science Media Center Köln (SMC) identifizieren wir Auffälligkeiten in der Gesundheitsversorgung und recherchieren vor Ort nach möglichen Ursachen. 

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Gemeinsame Entscheidungsfindung: Sprechender Medizin zum Durchbruch verhelfen

Der Arzt ist Experte für die Medizin, der Patient für seine persönliche Lebenssituation, Möglichkeiten und Wünsche. Wir setzen uns für eine partnerschaftliche Gesprächskultur in Kliniken und Arztpraxen ein.

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Medizinerausbildung: Kommunikative Kompetenzen ausbauen

Im Medizinstudium werden kommunikative Kompetenzen bislang unzureichend vermittelt. Wir setzen uns dafür ein, dass sie in Lehre und Prüfung stärker verankert werden

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Das Projekt: Arzt-Patienten-Beziehung produktiv gestalten

Die Arzt-Patienten-Beziehung beeinflusst maßgeblich den Behandlungserfolg. Ziel unseres Projekts "Patient mit Wirkung" ist es, das Konzept der gemeinsamen Entscheidungsfindung im Versorgungsalltag zu implementieren.

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Choosing Wisely: Internationale Ärzteinitiative geht gegen Überversorgung vor

Choosing Wisely ist eine 2011 in den USA gestartete Initiative, mit dem Ziel, unnötige medizinische Leistungen zu reduzieren. Wir zeigen auf, was die Bewegung international so erfolgreich macht.

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Interview: "Es sind die Bürger, für die das Gesundheitssystem da ist"

Kompetente Patienten, eine konsequent am Bedarf ausgerichtete Gesundheitsversorgung und stabile finanzielle Grundlagen: Im Interview erläutert Programmdirektor Uwe Schwenk, warum sich das Gesundheitssystem stärker an den Bürgern ausrichten muss und welche Schwerpunkte die Bertelsmann Stiftung im Bereich „Gesundheit“ setzt.

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Salzburg Global Seminar: Erklärung zur partizipativen Entscheidungsfindung

Welche Rolle können und sollen Patienten bei Entscheidungen über ihre eigene Gesundheit spielen? Diese Frage erörterten 58 Personen aus 18 Ländern auf dem  Salzburg Global Seminar im Dezember 2010. Sie haben folgende Erklärung verabschiedet, die Patienten und Ärzte dazu aufruft, als Co-Produzenten von Gesundheit an einem Strang zu ziehen.