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Studie: Steigende Altersarmut: Nachbesserungen bei Reformen des Rentensystems nötig

Die Angleichung von Renten in Ost und West, eine Untergrenze für das Rentenniveau oder die sogenannte Mütterrente – an Reformen für den Ruhestand hat es in den vergangenen Jahren nicht gemangelt. Trotzdem steigt das Risiko der Altersarmut weiter. Wer davon am meisten betroffen ist und wie sich aktuell diskutierte Reformmodelle wie die Grundrente auf die Altersarmut auswirken könnten, zeigt eine neue Studie von uns und dem DIW Berlin.

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Dialogreihe Nachgefragt: Auftaktveranstaltung zum neuen Format

Die zuvor veröffentlichte Studie „Geringqualifizierte in Deutschland: Beschäftigung, Entlohnung und Erwerbsverläufe im Wandel“ diente als Anlass,  die Frage nach der Wirkung der Nationalen Weiterbildungs- strategie im neuen Veranstaltungsformat zu diskutieren.

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STUDIE: Geringqualifizierte in Deutschland: mehr Arbeit, aber zu welchem Preis?

Je geringer die Qualifikation, desto schlechter die Aussichten auf gute Jobs, angemessene Löhne und beruflichen Aufstieg. Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Geringqualifizierte in Deutschland häufiger im Niedriglohnsektor arbeiten und ein niedrigeres Niveau an Grundkompetenzen haben. Die kürzlich verabschiedete Nationale Weiterbildungsstrategie ist ein wichtiger Schritt, um diese Situation zu verbessern – konkrete Maßnahmen müssen nun folgen. Zudem müssen arbeitsmarktpolitische Instrumente auch Geringqualifizierten gute Arbeit ermöglichen.

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Studie: Wer gewinnt? Wer verliert?

Die Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt seit den frühen Jahren der Bundesrepublik bis heute

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Studie: Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Aufholen, ohne einzuholen

Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, das ist auf den ersten Blick eine Erfolgsgeschichte: Sie sind besser ausgebildet, arbeiten mehr und haben deutlich mehr Einkommen zur Verfügung als noch vor 40 Jahren. Dennoch sind sie häufiger überqualifiziert und hinken weiterhin der Einkommensentwicklung von Männern hinterher.

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Studie: Wer gewinnt? Wer verliert?

Die Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt seit den frühen Jahren der Bundesrepublik bis heute 

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Studie: Wie weit hilft höhere Erwerbsbeteiligung Älterer gegen den Arbeitskräftemangel?

Der Rückgang der Zahl der Arbeitskräfte durch den demografischen Wandel könnte zu einem gewissen Teil kompensiert werden, wenn die Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer in Zukunft noch höher wäre. Allerdings stößt die Beschäftigung im rentennahen Alter auf vielfache Hindernisse. Und sie benachteiligt jene Älteren mit ohnehin geringeren Erwerbsmöglichkeiten. 

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Studie: Was funktioniert für Flüchtlinge?

Kosten-Nutzen-Analysen zur Verbesserung von Integrationsprogrammen einsetzen

Wie rechnen sich Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen? Bislang fehlt der Politik eine belastbare Grundlage, um die langfristigen Auswirkungen ihrer Ausgaben beurteilen zu können.  Die Studie zeigt, wie bewährte Methoden der Kosten-Nutzen-Analyse eingesetzt werden können, um die Wirkungen von Investitionen in die Arbeitsmarktintegration der Zugewanderten ganzheitlich bewerten zu können.   

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Studie: Technologischer Wandel am Arbeitsmarkt: Immer weniger Routinejobs

Der technologische Wandel seit Ende der 1970er Jahre hat zu einem Rückgang von Beschäftigung mit einem hohen Anteil an Routinetätigkeiten geführt. Für Arbeitnehmer in routineintensiven Jobs erhöhte sich das Arbeitslosigkeitsrisiko und die Lohnentwicklung war schwach. Zugleich wuchs die Dynamik am Arbeitsmarkt.

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Studie: Wandel der Arbeitswelt lässt Altersarmut in Deutschland steigen

Unbefristete Jobs und lange beim gleichen Arbeitgeber – für viele Deutsche normal, für viele aber auch nicht. Stattdessen kennen immer mehr Menschen nur befristete Verträge, Mini-Jobs, Phasen der Erwerbslosigkeit und niedrige Löhne. Das deutsche Rentensystem ist auf diesen Wandel der Arbeitswelt nicht ausreichend vorbereitet, das Altersarmutsrisiko steigt weiter.