Weitere Meldungen

AdobeStock_257358535_KONZERN_ST-AND_be.jpg(© Montage: © baitong333 - stock.adobe.com)

Studie: Frauen in der Minijob-Falle

Für Frauen und Mütter ist der Minijob bis 450 Euro pro Monat zumeist die attraktivste Beschäftigungsform. Darüber hinaus gehende Arbeit in Teilzeit lohnt sich für sie vergleichsweise wenig. Für Alleinstehende und Alleinerziehende im Niedriglohn ist sogar nur die Aufnahme eines Kleinstjobs bis 100 Euro monatlich attraktiv.

shutterstock_676495477_Premier_ST-AND.jpg(© © Shutterstock / Arthimedes)

Studie: Niedriglohnsektor: Sackgasse statt Sprungbrett

In der Corona-Krise offenbaren sich gesellschaftliche Missstände, so auch im Niedriglohnsektor. Half seine Ausweitung Langzeitarbeitslose und Geringqualifizierte in Arbeit zu bringen, entpuppt er sich heute für viele Beschäftigte als Sackgasse. Nur gut einem Viertel aller Niedriglohnbeschäftigten gelingt der Aufstieg, während die Hälfte über mehrere Jahre im Niedriglohnsektor verharrt.

IMG_1376_ST-AND.jpg(© © werkzwei Detmold)

Kurzexpertise : Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Erste Befunde zu den Auswirkungen der Coronakrise auf dem deutschen Arbeitsmarkt deuten darauf hin, dass sich bestehende Ungleichheitsdynamiken in den Einkommen in doppelter Hinsicht verschärfen werden – nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen. Dabei ist eines sicher: Insbesondere Mütter werden das Nachsehen haben. Unsere aktuelle Analyse zeigt, dass es Frauen schon vor der Krise bis zu zwei Drittel ihres Lebenserwerbseinkommens gekostet hat, Mutter zu sein.

Titel_Mindestlohn_2020.jpg(© Thomas Kunsch)

Konferenz: 5 Jahre Mindestlohn - was hat er bewirkt und wo besteht Anpassungsbedarf?

Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums des Mindestlohns fand eine Veranstaltung im politischen Berlin statt, bei der hochrangige VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und der Sozialpartner sowohl Bilanz gezogen als auch einen Ausblick gewagt haben.

3nachgefragt.jpeg(© Bertelsmann Stiftung)

Dialogreihe Nachgefragt: Wie viel ist Arbeit wert? Die Entwicklung der Lebenserwerbseinkommen in Deutschland

Zum dritten Mal in Folge diskutierten VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Verbänden gemeinsam bei einer Veranstaltung im Rahmen der Dialogreihe „Nachgefragt“ in Berlin. Dieses Mal stand die Entwicklung der Lebenserwerbseinkommen und bestehende Ungleichheiten in den Einkommen – insbesondere zwischen Frauen und Männern – im Fokus der Diskussion.

2Nachgefragt.jpeg(© Bertelsmann Stiftung)

Dialogreihe Nachgefragt: Der Niedriglohnsektor in Deutschland - Falle oder Sprungbrett für Beschäftigte?

Der Niedriglohnsektor in Deutschland stand im Fokus des zweiten Fachgesprächs aus der Dialogreihe „Nachgefragt“. Nach einem wissenschaftlichen Input diskutieren VertreterInnen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden über die Vor- und Nachteile des Niedriglohnsektors sowie mögliche politische Reformen.

AdobeStock_127075380_KONZERN_ST-AND_be_3_Original_87137(003).jpg(© © bilderstoeckchen - stock.adobe.com)

Studie: Steigende Altersarmut: Nachbesserungen bei Reformen des Rentensystems nötig

Die Angleichung von Renten in Ost und West, eine Untergrenze für das Rentenniveau oder die sogenannte Mütterrente – an Reformen für den Ruhestand hat es in den vergangenen Jahren nicht gemangelt. Trotzdem steigt das Risiko der Altersarmut weiter. Wer davon am meisten betroffen ist und wie sich aktuell diskutierte Reformmodelle wie die Grundrente auf die Altersarmut auswirken könnten, zeigt eine neue Studie von uns und dem DIW Berlin.

2019_09_03_Fachgespraech_Foto_ST-AND.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Dialogreihe Nachgefragt: Auftaktveranstaltung zum neuen Format

Die zuvor veröffentlichte Studie „Geringqualifizierte in Deutschland: Beschäftigung, Entlohnung und Erwerbsverläufe im Wandel“ diente als Anlass,  die Frage nach der Wirkung der Nationalen Weiterbildungs- strategie im neuen Veranstaltungsformat zu diskutieren.

0068.jpg_change_1_2014_Unternehmenskultur_Firma_Katjes(© Valeska Achenbach)

Studie: Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Aufholen, ohne einzuholen

Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, das ist auf den ersten Blick eine Erfolgsgeschichte: Sie sind besser ausgebildet, arbeiten mehr und haben deutlich mehr Einkommen zur Verfügung als noch vor 40 Jahren. Dennoch sind sie häufiger überqualifiziert und hinken weiterhin der Einkommensentwicklung von Männern hinterher.