Projektnachrichten

RMP_2013_11_06_Symposium_A01B4920_1240x600px(© © Jan Voth)

Veranstaltung: Festakt zum Reinhard Mohn Preis 2020 verschoben

Unser Vorstand verschiebt die für den 3. September 2020 geplante feierliche Verleihung des diesjährigen Reinhard Mohn Preises in das Jahr 2021. Damit reagieren wir auf die anhaltende Coronavirus-Pandemie.

Auszeichnung: Nechemia Peres erhält Reinhard Mohn Preis 2020

Der Reinhard Mohn Preis 2020 zum Thema "Innovationskraft stärken. Potenziale erschließen" geht an den Vorsitzenden des "Peres Center for Peace and Innovation", Nechemia ("Chemi") Peres. Mit dem Preis würdigen wir den Unternehmer für sein herausragendes Engagement für Innovationsförderung, das gleichermaßen im Dienst von Wirtschaft und Gesellschaft steht. Die feierliche Preisverleihung findet wegen der Corona-Pandemie im Jahr 2021 statt.

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Focus Paper: Von Trump und Xi lernen? Globalisierung und Innovation als Treiber einer neuen Industriepolitik

Technologische Innovationen sind essenzielle Treiber für langfristiges und nachhaltiges Wachstum zur Sicherung des Wohlstands. Dementsprechend gibt es derzeit in Deutschland und der EU eine Diskussion darüber, ob eine neue, strategische Industriepolitik eine Antwort auf die komplexen Dynamiken der Digitalisierung sein kann.

Produktivität 4.0(© Sebastian Pfütze)

Podiumsdiskussion : Verschlafen wir die Zukunft? Diskussion zur deutschen Wettbewerbsfähigkeit

Ist das Land der Tüftler und Bastler für die digitale Zukunft gewappnet? Diese Frage stand im Zentrum unserer Diskussion zur Zukunft der sozialen Marktwirtschaft und deutschen Wettbewerbsfähigkeit. Dabei waren sich die Teilnehmer aus der Wirtschaft und Wissenschaft vor allem in einem Punkt einig: Politik und Wirtschaft sollten mutiger werden.

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Studie: Digitalisierung verstärkt regionale Ungleichgewichte bei Innovationen

Der digitale Wandel verspricht den einfachen, schnellen und kostengünstigen Zugang zu Wissen und Daten weltweit. In der Theorie können Innovationen somit überall entwickelt werden. Doch Patentanmeldungen konzentrieren sich weiterhin auf wenige große Städte, die ihren Innovationsvorsprung im Zuge der Digitalisierung sogar noch ausbauen. Das birgt Risiken für die Wohlstandsverteilung.

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Studie: Silicon Wadi meets Hinterland – wie der deutsche Mittelstand und israelische Startups voneinander profitieren können

Deutschland und Israel stehen vor ähnlichen Herausforderungen und Chancen hinsichtlich Globalisierung und Digitalisierung. Welches Potential steckt in einem Innovationsaustausch? Wie kann man erfolgreich zusammenarbeiten? Unsere Studie „German and Israeli Innovation – The Best of Two Worlds” zeigt: Vernetzung ist für die Gestaltung der deutsch-israelischen Zusammenarbeit entscheidend. Und dafür können neuartige Plattformen wertvolle Impulse liefern.

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Veranstaltung: German-Israeli Pitch Night

“Go far. Come close.” -  Die erste „German-Israeli Pitch Night“ präsentierte vor rund 200 Gästen innovative Startups aus Israel und Ostwestfalen und zeigte anhand konkreter Beispiele, wie beide Ökosysteme voneinander lernen können.

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Studie: Stagnierende Produktivität bei kleinen und mittleren Unternehmen gefährdet Deutschlands Wohlstand

Zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Großunternehmen in Deutschland klafft eine zunehmende Produktivitätslücke: Die Produktivität der großen Firmen ist zwischen 2012 und 2016 um zwölf Prozent stärker gewachsen als die von kleineren Arbeitgebern. Diese Entwicklung wird in der globalen und digitalisierten Wirtschaft zu einem wachsenden Problem für die Wohlstandsverteilung in Deutschland.

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Studie: Indien Spitzenreiter für inklusive Innovation in Asien

Wie lassen sich mit Innovationen Teilhabechancen für alle fördern? Der "Inclusive Innovation Atlas" der Bertelsmann Stiftung analysiert, welche asiatischen Länder die besten Voraussetzungen bieten für Fortschritt und eine nachhaltige Entwicklung – eine innovationsgetriebene Wirtschaft, die zugleich allen Bevölkerungsteilen zugutekommt. Unter den 21 untersuchten Ländern nimmt Indien eine Spitzenposition ein.

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Studie: Tradition statt Disruption: Deutsche Unternehmen investieren nicht genug in die Zukunft

"Made in Germany" gilt weltweit als Qualitätssiegel. Doch allein auf diesem guten Ruf sollten sich deutsche Unternehmen nicht zu lange ausruhen. Unsere neue Studie zeigt, dass nur wenige Unternehmen in Deutschland die nötige Innovationskraft haben, um ihre Wettbewerbsposition auch langfristig zu sichern.