Das Projekt: Prävention als Motor für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen

Seit 2012 engagieren sich die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit 40 Modellkommunen in der Initiative "Kein Kind zurücklassen!" (KeKiz). Ziel dieser Initiative ist es, allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Chancen für ein gelingendes Aufwachsen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen - und das unabhängig von ihrer Herkunft.

Blog

Themen rund um das Projekt "Kein Kind zurücklassen!"

#Kinderarmut

#Hilfen zur Erziehung

#Prävention

#Sozialplanung

Unsere Instrumente

Grünflächen, Lärm- und Umweltbelastungen, Verkehrsanbindung und soziale Infrastruktur sind in vielen Kommunen nicht gleichmäßig über das Stadtgebiet verteilt. Der KECK-Atlas macht diese Unterschiede sichtbar. Grundlage sind aussagekräftige und in der kommunalen Praxis verfügbare Indikatoren. Sie charakterisieren das Lebensumfeld der einzelnen Bevölkerungsgruppen und liefern eine Informationsgrundlage für faktenbasierte Entscheidungen. Damit werden systematische, kleinräumige Vergleiche innerhalb einer Stadt oder Gemeinde im Zeitverlauf möglich. Und: Auch für Auswertungen zu aktuellen Themen - z.B. nach Wahlen - kann der KECK-Atlas genutzt werden.

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote soll Kindern und Familien helfen, ihre Probleme zu lösen. Doch welche Hilfe ist die Richtige? Die HzE-Strategiekarten unterstützen Jugendämter bei der Analyse der Situation vor Ort und der Entwicklung einer Strategie für Hilfen, die zu den Bedarfen der Menschen in den unterschiedlichen Wohngebieten passen.

Projektthemen

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Logo des Europäischen Sozialfonds (ESF)

Mit freundlicher Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds