Erstmals firmierte das Open-Data-Barcamp ohne den Zusatz „kommunales“. Dies ist ein Ausdruck der Öffnung für weitere gesellschaftliche Gruppen über die kommunale Verwaltung hinaus. Das Barcamp soll verstärkt die Zielgruppen der öffentlichen Verwaltung (Bund, Länder, Kommunen) in den Austausch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen bringen.
Durch das offene Format mit kurzen und sehr unterschiedlichen Slots konnten die Teilnehmer:innen Inputs aus den verschiedensten Bereichen mitnehmen. Auch für Anne Nicolay-Guckland vom Umweltbundesamt machte die Vielfalt das Barcamp aus:
„Bei dem diesjährigen Open Data Barcamp hat mir gefallen, dass die Vielfalt der Teilnehmenden sehr groß war. Ich würde es jedem empfehlen, der Lust hat, sich über das Thema Offene Daten auszutauschen.“
Stefan Kaufmann von Wikimedia Deutschland betonte den besonderen Wert solcher Veranstaltungen – gerade in der heutigen Zeit:
„Es ist total wichtig, dass es solche Veranstaltungen gibt, denn es gibt derer immer weniger. Umso wichtiger und spannender ist es, an Orten wie hier auf den Austausch zu treffen, dazuzulernen und auch Wissen weitergeben zu können.“