Projektnachrichten

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SDG-Report 2019: Viele Worte, wenig Taten: UN-Nachhaltigkeitsziele könnten scheitern

2015 hat sich die Staatengemeinschaft verpflichtet, bis 2030 gemeinsam zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen. Im September kommen die Staats- und Regierungschefs erstmals wieder in New York zusammen, um Zwischenbilanz zu ziehen. Der aktuelle SDG-Report zeigt, dass die Weltgemeinschaft zwar viel über die Nachhaltigkeitsziele redet, aber zu wenig in ihre Umsetzung investiert.

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SDG-Index: Schlechtes Vorbild: G20-Staaten gefährden Umsetzung der globalen UN-Ziele

2015 hat sich die Staatengemeinschaft mit den globalen UN-Zielen verpflichtet, bis 2030 gemeinsam zu einer besseren ökonomischen, sozialen, und ökologischen Entwicklung beizutragen. Drei Jahre später zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsindex, dass dieser Weltzukunftsvertrag in der Praxis noch nicht ausreichend umgesetzt wird. Insbesondere reiche G20-Staaten erfüllen ihre Vorbildrolle nicht.

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Italien nach der Wahl: Das erste europäische Land in der Hand von Populisten?

Alle haben vorausgesagt, dass die politische und parlamentarische Landschaft Italiens nach der Wahl 2018 komplexer werden würde - nicht jedoch, dass der Urnengang einem politischen Erdbeben gleichkommt.  Von Maurizio Cotta.

G7_Taormina_family_photo_2017-05-26.jpg(© Italian G7 Presidency 2017 - G7 Summit on g7italy.it / Wikimedia Commons - CC BY 3.0 it, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/it/legalcode)

SDG-Index: Vor dem G20-Gipfel: Wachsender Protektionismus gefährdet die UN-Agenda 2030

Vor zwei Jahren verpflichteten sich alle UN-Mitgliedsstaaten in New York, zu einer besseren ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung beizutragen. Diese Agenda 2030 nimmt sowohl Industrie- als auch Entwicklungsländer in die Pflicht. Doch nationale Egoismen und mangelndes Engagement der Industriestaaten gefährden mittlerweile die Umsetzung der globalen Ziele.

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Projektbeschreibung: Sustainable Development Goals Index

Die UN Entwicklungsziele (SDGs - auch als Global Goals bekannt) wurden 2015 von den 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Damit bekennen sich die Staats- und Regierungschefs dieser Nationen zu ehrgeizigen Zielen, die bis 2030 erreicht werden sollen.  

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Studie: Staaten müssen mehr tun, um UN-Nachhaltigkeitsziele zu erreichen

Armut und soziale Ungleichheit, Gewalt, Mangelernährung, schlechte Gesundheitsversorgung und Infrastruktur – nur einige der Probleme, vor denen die Weltgemeinschaft steht. Die im Herbst 2015 verabschiedeten UN-Nachhaltigkeitsziele machen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern klare Vorgaben. Doch nach knapp einem Jahr zeigt unser Index für 149 Staaten: Überall besteht noch dringender Handlungsbedarf.   

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Studie: Industriestaaten drohen neue UN-Nachhaltigkeitsziele zu verfehlen

Mithilfe der Millenniumsziele konnten viele Entwicklungsländer spürbare Fortschritte erzielen. Wenn jetzt die Vereinten Nationen die neuen globalen Nachhaltigkeitsziele ab 2016 verabschieden, sind erstmals die Industriestaaten gefordert. Doch die meisten von ihnen sind noch weit davon entfernt, als Vorbilder für nachhaltige Entwicklung zu dienen.