Beim Barcamp-Format steht der Ablauf vorher nicht fest. Das Programm wird von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst bestimmt. Interessierte konnten ihr Thema für eine Session vorschlagen und wurden je nach Publikumsinteresse einem der vier Räume zugeordnet. Am Ende standen über den Tag verteilt 16 Sessions zu jeweils 45 Minuten an.
Besucher:innen konnten dann selbst entscheiden, welche Sessions sie besuchen möchten. So stand auf dem Sessionplan eine bunte Mischung aus Themen: Nutzung von Open Data in & für die Stadtverwaltung/-gesellschaft, Open Data in ländlichen Räumen, Daten für die Demokratie und Mobilitätsdaten von privaten Anbietern lauteten einige Überschriften. In einer weiteren Session ging es darum, wie Satellitenbilder der Copernicus-Dienste helfen können, kommunale Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel in den Bereichen Wasserwirtschaft, Luftreinhaltung oder Mobilität & Infrastruktur. Auch das Trendthema Künstliche Intelligenz fand seinen Platz: Mit dem GEOexplorer wurde ein KI-Tool vorgestellt, das Geodaten für ein breiteres Publikum zugänglich machen soll.