Prozessbegleitung AID

Unsere Prozessbegleiter

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Prozessbegleiter Akkordeon

Dr. Frank Claus - IKU die Dialoggestalter

Expertise:

25 Jahre Erfahrung mit Dialogen und Konfliktmittlung

Schwerpunkt:

Integrationsdialoge, nicht-konfrontative Veranstaltungen

Zuständig für die Kommune(n):

Ellen Ehring – Potenzial entwickeln

Ellen Ehring, Kommunikationswirtin, systemische Organisationsberaterin, ist Inhaberin von potenzial-entwickeln.de

Sie begleitet seit 19 Jahren Kommunen und Organisationen fachlich und methodisch in Strategie-, Change - und Entwicklungsprozessen in den Themenfeldern: 

  • Bildung und Kultur (KiTa, Schulen, Ausbildung, Bibliotheken…)
  • Demographischer Wandel
  • Engagement- und Beteiligungspolitik
  • Integration und Interkultur
  • Kinder-, Jugend-, Familien-und Generationenpolitik
  • Stadtentwicklung 

Dienstleistungen:

  • Coaching, Fachvorträge, Moderation
  • Prozess- und Umsetzungsbegleitung 

Expertisen: 

  • Kooperationspartnerin der Bertelsmann Stiftung: zertifizierte Demographie-, Integrations- , Seniorentrainerin der Bertelsmann Stiftung 
  • Zweijährige Prozessbegleitung des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Bundesprogramm „MORO-Aktionsprogramm Regionale Daseinsvorsorge im demographischen Wandel
  • Kooperationspartnerin der Vernetzungsstelle für Gleichstellungsbeauftragte und Gleichstellung des Landes Niedersachsen

    • Konzeptentwicklung und Umsetzung kommunaler Strategie-Workshops: „älter, bunter, weiblicher – WIR GESTALTEN ZUKUNFT“; 
    • Fachliche Begleitung im Mentoringprogramm: Politik braucht Frauen.

  • Auditorin des Vereins „Familiengerechte Kommune e.V.“
    Fachliche Prozess-Begleitung von Kommunen und Landkreisen auf dem Weg der Zertifizierung zur familiengerechten Kommune 

Schwerpunkt im Projekt „Ankommen in Deutschland.“

  • Bildung und Sprache
  • Wohnen und Unterbringung

Zuständig für die Kommune(n): 

Kontaktdaten:

Potenzial entwickeln
Ellen Ehring
Häuserweg 2
D-36211 Alheim
Fon: +49 56 64 93 98 15
Fax  +49 56 64 93 98 16
mobil: +49 177 532 33 77
E-Mail: ellen.ehring@potenzial-entwickeln.de
www.potenzial-entwickeln.de

Heinz Frenz - Berater

Heinz Frenz
Selbst. Berater, Dipl. Verw.

Quellenweg 73
52074 Aachen
Telefon:  +49 (0) 241 87 22 66
Mobil:     +49 (0) 160 9985 3675
heinzfrenz@gmx.de
www.hfkonzept.de
Erfahrungen im Bildungsmanagement, in der  Kommunalverwaltung (Organisation, Personalwesen, Prozessmanagement)  und im Stiftungssektor (Projektmanagement, Bürgerbeteiligung).

Nadine Haßlöwer - Institut für Soziale Innovation

Seit 2012 Mitarbeiterin beim Institut für soziale Innovation

Expertisen:

Professionelle Begleitung bei Veränderungs- und Entwicklungsprozessen, Organisations- und Teamentwicklung, Coaching, Training, Fachberatung, Großgruppenmoderation, Netzwerkmanagement, Moderation von Leitbildprozessen, Prozessbegleitende Qualifizierung und Supervision 

 

Branchenerfahrung:

Kommunen, (Interkulturelle) Bildung (beispielsweise im Rahmen des Projektes „Kein Kind zurücklassen“), Wohlfahrtsverbände, Bildungseinrichtungen, Vereine, Bürgerinitiativen, Stiftungen, Non-Profit Organisationen

Ausbildung:

Titel der M.A.-Thesis: „Kommunales Querschnitts- und Netzwerkmanagement zur Bearbeitung von Zukunftsthemen auf lokaler Ebene“. BA Sozialwissenschaften , MA Politikwissenschaften, Systemische Prozessbegleitung, Facilitation und Change Management, NLP

Beruflicher Hintergrund:

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln.
Schwerpunkt: Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten.

Zuständig für die Kommune(n):

-Kreis Düren (im Rahmen dieses Projektes „Angekommen in Deutschland“) Moderation und Begleitung der Regionalen Lernnetzwerke Hessen und NRW

Weitere Kommunen in anderem Kontext: beispielsweise Kreis Unna, Stadt Lünen, Kreis Höxter, Stadt Monheim, Stadt Rheine

Kontaktdaten:

Institut für soziale Innovation
Nadine Haßlöwer
- Projektleiterin ISI -
Opferfelder Str. 22
D-42719 Solingen           

Fon (0212) 2 30 78 39
Mobil (01761) 2 30 78 32    
E-Mail: n.hassloewer@institut-fuer-soziale-innovation.de

Website: www.institut-fuer-soziale-innovation.de

Dr. Winfried Kösters – Trainer

Dr. Winfried Kösters M.A.

Freiberuflicher Journalist, Publizist, Trainer, Moderator und Berater
Seit 1994 selbständig

Berät, begleitet und unterstützt die Bertelsmann Stiftung seit 2004 in den Bereichen Demografischer Wandel, Integration von zuwandernden Menschen, Bildung, Kinder- und Jugendpolitik (zertifizierter Trainer in diesen Themenbereichen), so zum Beispiel in der Entwicklung und Umsetzung von Modellprojekten  

Berät, begleitet und unterstützt zahlreiche Kommunen in Fragen der Gestaltung des demografischen Wandels, der Integration von zuwandernden Menschen, Bildung, Kinder- und Jugendpolitik, aber auch Unternehmen, Organisationen und Verbände 

Unterstützt zahlreiche Kommunen in unterschiedlichen Bürgerbeteiligungsprojekten zu den genannten Themenfeldern 

Wirkte an der Erstellung von Integrationskonzepten unter anderem in Solingen, Wiesbaden, Landau, Landkreis Germersheim mit; begleitete das Land Hessen im Modellprojekt „Kommunale Integration“ 

Verfasste seit 1992 insgesamt elf Buchpublikation; gab von 2001 – 2008 ein Handbuch zur Kommunalpolitik heraus

Ist Keynote-Speaker auf vielen Veranstaltungen unterschiedlichster Ausrichter zu Themen des demografischen Wandels, der Integration von zuwandernden Menschen, des freiwilligen Engagements oder Themen der Gesundheit bzw. des gesellschaftlichen Wandels 

War von 2010 – 2013 Mitglied des Beirats „Jungenpolitik“ der Bundesregierung

Im Projekt „Ankommen in Deutschland“ ist Dr. Winfried Kösters zuständig für die Kommunen:

Kontaktdaten: 

Dr. Winfried Kösters
Hauptstraße 49
50126 Bergheim
Tel.: 02271/92858
Fax: 02271/91231
Email: info@winfried-koesters.de
Internet: www.winfried-koesters.de 

Kerstin Schmidt - Demographie lokal

Expertisen:

Als Expertin für den Demographischen Wandel beschäftigt sich Kerstin Schmidt seit vielen Jahren mit den Handlungsfelder, die vom demographischen Wandel betroffen sind:

  • Familiengerechtigkeit
  • Integration
  • Leben im Alter
  • Bildung
  • Wohnen und Lebensqualität
  • Bürgerschaftliches Engagement
  • Miteinander der Generationen

Schwerpunkte:

Im Rahmen des Projektes „Angekommen in Deutschland“ bearbeitet Kerstin Schmidt die folgenden Bausteine:

  • Wohnen und Begegnen
  • Dialog und Beteiligung
  • Arbeit und Ausbildung
  • Moderation und Beteiligungsformate

Kerstin Schmidt ist Sozialwissenschaftlerin und systemische Organisationsberaterin, Coach und Prozessbegleiterin für gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Kommunen und Organisationen.

Zuständig für die Kommunen: 

Kontaktdaten:

Demographie lokal
Kerstin Schmidt
Nordholzerstr. 30
32425 Minden
0571/4049549
kerstin.schmidt@demographie-lokal.de
www.demographie-lokal.de

Markus Schnapka - Berater

Markus Schnapka

Lärchenstraße 6

53117 Bonn

Tel.: 0228 67 27 29

schnapka-offergeld@arcor.de

 

 

 

Kurz-Vita

Persönliches/Ausbildung:
Geboren am 22.03.1951 in Eschweiler bei Aachen, verheiratet, drei Kinder, Dipl.Soz.arb.

Berufliches:

1977-1987
Funktion/Position: Zunächst Sachbearbeiter, dann Referent beim Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt. 

Inhalt: Integration junger AusländerInnen, Sprachförderung, Jugendberufshilfe. Aufbau eines bundesweiten Sprachfördersystems,  Verantwortung für und Durchführung von Fort- und Weiterbildungsangeboten, finanzielle Förderung von Kreisverbänden, Schriftleitung von Publikationen/Zeitschriften. Mitgliedschaft in Fachausschüssen und Beiräten verschiedener Institutionen, Mitwirkung im Koordinierungskreis „Ausländische Arbeitnehmer und Familien“ der Bundesregierung, Lehrauftrag FHS.

1987-1996
Funktion/Position: Zunächst Referats-, dann Abteilungsleiter im Landschaftsverband Rheinland

Inhalt: Jugendsozialarbeit, Förderung, Fortbildung, Öffentlichkeitsarbeit, später auch Jugendhilfeplanung, Beratung der Jugendämter, überörtliche Kostenerstattung im  Landesjugendamt. Aufbau eines Beratungs- und Informationssystems sowie eines Fortbildungsangebotes mit über 100 Seminaren und Kongressen jährlich, Leitung einer Bildungsstätte, Herausgabe von Zeitschriften. Umsetzung des Landesjugendplanes, Straffung und Modernisierung des finanziellen Fördersystems.

Mitwirkung in diversen Vorständen und Gremien vor allem auf Landesebene.

1996 – 2004
Funktion/Position: Landesrat (politischer Wahlbeamter), Dezernatsleitung beim LVR, 

Inhalt: Landesjugendamt/Schulen. Neustrukturierung des Dezernates, Ausbau des Beratungs- und Informationsservice für die Kommunen, diverse Veröffentlichungen, Herausgeber einer Gesetzes- und Verordnungssammlung in NRW. Pilotprojekt des LVR zur dezentralen Ressourcenverantwortung, Umsetzung von Elementen der Neuen Steuerung, Gleichstellung und später Gender Mainstreaming. Umweltgestaltung mit den Schulen des LVR, wirtschaftliche Konsolidierung von 6 Außendienststellen, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter, Vorstands- und Gremienarbeit z.B. in der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe, dem Deutschen und NRW-Städtetag, dem Verein für Kommunalwissenschaften, dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge. Das Dezernat umfasste 1.000 MitarbeiterInnen.

2004-2008
Selbständig, Aufträge z.B. der Bundesregierung, der Länder NRW und Hessen, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden, der Europäischen Union; Mitglied der Enquete-Kommission „Zukunft für Kinder“ im Landtag NRW 2008

2008 bis 2016
Funktion: Beigeordneter für Kinder, Jugend, Schulen, Soziales, Integration, Senioren, Weiterbildung  der Stadt Bornheim

Inhalt: Gestaltung kommunaler Infrastruktur im Bildungs- und Sozialbereich, Aufbau neuer Projekte und Partizipationsstrukturen, Mitwirkung in versch. Funktionen beim  Städte- und Gemeindebund auf Landesebene (Hauptausschuss, Präsidium, Fachausschuss Jugend/Soziales) und Bundesebene.
Das Dezernat umfasste 360 MitarbeiterInnen.

Seit Februar 2016
Freiberuflich tätig für Institutionen und Verbände auf Bundes-, Länder und kommunaler Ebene als Fachmann für Migration, Jugendpolitik, Bildungspolitik, als Berater der BertelsmannStiftung sowie Lehrbeauftragter bei Hochschulen

Politisches/Persönliches:

Mitglied der Grünen, Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (FA beim Bundesvorstand, Kommissionen) und in verschiedenen gemeinnützigen Vereinen und Institutionen. Privat engagiert in der Arbeit mit Menschen mit geistigen Behinderungen sowie der MigrantInnenarbeit. Diverse Veröffentlichungen seit 1978.

Hans Wietert-Wehkamp – Institut für Soziale Innovation

Hans Wietert-Wehkamp
Leiter des Institut für Soziale Innovation
Alleiniger Gesellschafter des FSI Forum für soziale Innovation gGmbH

Kompetenzen

  • Professionelle Begleitung bei Veränderungs- und Entwicklungsprozessen Organisationsentwicklung, Coaching, Fachberatung, Großgruppenmoderation und Evaluation
  • Beratung von Teams, Gruppen und Organisationen

Beruflicher Hintergrund

  • 2011 – 2015 Auditor für „Familiengerechte Kommune e.V.“ 
  • 2008 Gesellschafter und Gründer des Forums für Soziale Innovation gGmbH
  • 2005 Geschäftsführung und Gründer des Instituts für Soziale Innovation
  • Bis 2004 langjährige Leitungstätigkeit in der freien Wohlfahrtspflege (Caritas)

Branchenerfahrung

  • Wohlfahrtsverbänden, Verbände, Stiftungen, Kommunen und kommunale Strukturen, (Interkulturelle) Bildung, Bildungseinrichtungen, Entwicklungspolitik

Ausbildung

  • Sozial- und Diplom-Pädagoge
  • Kaufmann
  • Systemischer Coach
  • Moderator und Prozessbegleiter

Ausgewählte Projekte/ Beteiligungen

  • Entwicklung, Umsetzung und Erprobung des Konzeptes „Integrationsworkshops für kommunale Entscheider“ für die Bertelsmann Stiftung
  • Zusammenstellung und Ausbildung des entsprechenden Trainerpools
  • Curriculum zur Ausbildung von Innovations-Coaches beim Paritätischen Landesverband Thüringen
  • 2014 – als Berater beim Projekt „Bürgerschaftliches Engagement fördern – Fokus Kommune. Konzeptentwicklung und Koordinierung„ in Kooperation mit dem MFKJKS - NRW

Zuständig für die Kommune(n):

Kontaktdaten:

Institut für soziale Innovation
Hans Wietert-Wehkamp
Opferfelder Str. 22
D-42719 Solingen

Fon: +49 212 23 07 839
mobil: +49 1761 23 07 830
E-Mail: h.wietert-wehkamp@institut-fuer-soziale-innovation.de 

Website: www.institut-fuer-soziale-innovation.de