Bertelsmann Stiftung, Salzburg Trilogue 29./30.08 2013
Valeska Achenbach

Salzburger Trilog 2013: Im Wettstreit um Talente

Der globale Wettlauf um die wertvollste Ressource der Welt 

  • PDF

Vom 29. bis zum 30. August 2013 hat die Bertelsmann Stiftung erneut Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Kultur zum Salzburger Trilog in die Landeshauptstadt eingeladen.

Hinter jedem Erfolg stehen gut ausgebildete und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Wettbewerb um die größten Talente hat längst globale Dimensionen angenommen: Unternehmen, Institutionen und Länder bemühen sich, ihr Image und ihre Attraktivität zu festigen oder zu erhöhen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern. Das Thema des Salzburger Trilog 2013 lautete daher:

"Im Wettstreit um die besten Köpfe – Der globale Wettlauf um die wertvollste Ressource der Welt".

Für Europa verschärft sich das Problem unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten des Bevölkerungsrückgangs. Daher war es das Ziel des diesjährigen Salzburger Trilogs, die Auswirkungen dieses Wettbewerbs für Europa auf Basis der unterschiedlichen Perspektiven von Politik, Wirtschaft und Kultur zu analysieren und Folgerungen und Empfehlungen für die europäischen Institutionen in der Diskussion zu gewinnen.

Für die Frage, welche Talente in der Zukunft erforderlich sind und wie diese gewonnen werden können, entwickelten die Teilnehmer des Salzburger Trilogs 2013 aus Politik, Wirtschaft und Kultur die folgenden Punkte:

Video: Salzburger Trilog 2013

Projekte

Freepick_MIKA_MockupHeader_73044_ST_MF.jpg(© © Rawpixel.com - Freepik.com)

MIKA digital: Neue Website gibt Tipps für einen musikalischen Kita-Alltag

kelly-sikkema-f4ELzp_WuCk-unsplash.jpg(© Kelly Sikkema / Unsplash License, https://unsplash.com/license)

GUTE PRAXIS: Alkoholspenden & Desinfektionsmittel – Ein Überblick

shutterstock_676495477_Premier_ST-AND.jpg(© © Shutterstock / Arthimedes)

Studie: Niedriglohnsektor: Sackgasse statt Sprungbrett

A01B3943_Familie_2014.jpg(© © Jan Voth)

Online-Konferenz: Kinder und Familien in schwierigen Lebenslagen stärker in den Blick nehmen