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In unserer neuen Studie werfen wir einen Blick auf die strukturellen Probleme des Bildungs- und Teilhabepakets: Warum scheitern so viele Anträge an bürokratischen Hürden und komplexen Formularen? Welche Rolle spielen die großen regionalen Unterschiede in Deutschland, und warum fehlt es den Behörden an verlässlichen Daten für eine zielgerichtete Unterstützung? Wir beleuchten die aktuellen Herausforderungen und zeigen auf, welche Reformen – von der Digitalisierung bis zur automatischen Auszahlung – diskutiert werden, um das System bürgerfreundlicher und effektiver zu gestalten. Sarah Menne, unsere Expertin für Familienpolitik, ordnet die Ergebnisse ein.

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Junge Menschen wollen ihre Zukunft mitgestalten. Die Bertelsmann Stiftung unterstützt sie dabei – mit Studien, Beteiligungsformaten und Projekten, die junge Menschen stärken, vernetzen und ihnen eine Stimme geben.

Der Film zeigt, wie die Stiftung junge Menschen in ihren Lebenswelten erreicht und gemeinsam mit ihnen an Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit arbeitet – von Bildung über Demokratie bis hin zu gesellschaftlichem Engagement.

Der Kurzfilm wurde anlässlich der Jahrespressekonferenz 2026 der Bertelsmann Stiftung veröffentlicht.

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Wie stehen Unternehmen zur Demokratie? Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, der Universität St. Gallen und pollytix strategic research zeigt: 93 Prozent der Unternehmen in Deutschland halten Demokratie für wichtig für den Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig sehen viele die Demokratie unter Druck.

Im Kurzinterview ordnet Rebekka Vollmer, Demokratieexpertin der Bertelsmann Stiftung, zentrale Ergebnisse der Studie ein und erklärt, was es künftig braucht, damit Unternehmen noch besser ins Handeln kommen: weniger Appelle, mehr Infrastruktur.

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Soziale Medien und Messengerdienste sind fester Bestandteil unseres Alltags, werden jedoch zunehmend als Instrumente politischer Einflussnahme wahrgenommen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Agora Digitale Transformation untersucht das ambivalente Verhältnis der Bevölkerung in Deutschland zu großen digitalen Plattformen.

Die Ergebnisse zeigen ein klares Spannungsfeld: Während 71 Prozent der Befragten den Einfluss auf die öffentliche Meinung kritisch sehen, kommt ein kompletter Verzicht nur für 18 Prozent infrage. Angesichts von Risiken wie Desinformation und Hassrede sieht die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger eine klare Verantwortung bei der Politik und den Plattformbetreibern selbst. 85 Prozent befürworten höhere Geldstrafen bei Regelverstößen, und eine breite Mehrheit fordert ein selbstbewussteres Vorgehen der EU für mehr digitale Souveränität.

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Unser Kommunaler Finanzreport 2026 zeigt: Die Städte, Kreise und Gemeinden in Deutschland verzeichnen mit rund 32 Milliarden Euro das höchste Defizit in der Geschichte der Bundesrepublik. Damit ist die Handlungsfähigkeit vieler Kommunen gefährdet.
Was sind die Ursachen? Welche Regionen sind besonders betroffen? Und was muss jetzt passieren? Unsere Kommunalexpertin Kirsten Witte erläutert in diesem Video die Empfehlungen des Expertenrates "Stärkung der kommunalen Handlungsfähigkeit".