Weitere Meldungen

Gesundheitsmonitor_2016_2716.jpg_ST-VV(© Sebastian Pfütze)

Projektabschluss: 15 Jahre Gesundheitsmonitor – eine abschließende Bilanz

2002 erschien die erste Jahrespublikation im Projekt Gesundheitsmonitor. Seitdem sind über 80.000 Bürger befragt und die erhobenen Daten in fast 200 Studien analysiert worden. Im 56. und letzten Newsletter ziehen die Projektträger Bilanz.

Gemo - 15 Jahre Gesundheitsmonitor(© Sebastian Pfütze)

Tagung: 15 Jahre Gesundheitsmonitor: feierlicher Abschluss

Anlässlich des 15. Geburtstags des Gesundheitsmonitors  trafen sich am 20. September 2016 Experten aus Wissenschaft, Selbstverwaltung und Gesundheitspolitik. Auf der in Berlin stattfindenden Tagung  diskutierten sie, wie wissenschaftliche Studien Wirkung im gesundheitspolitischen Raum entfalten können.

_R8P0584_Montage.jpg_ST-VV(© Thomas Kunsch)

Gesundheitsmonitor: Patienten wollen wohnortnah versorgt werden

Die hohe Arztdichte in Ballungsräumen ist nicht im Sinne der Bürger. Sie möchten auch dann lieber am Wohnort versorgt werden, wenn sie in der Stadt arbeiten.

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Umfrage: Ärzte sehen informierte Patienten kritisch

Patienten informieren sich immer häufiger selbst über Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten oder Kassenleistungen. Bei vielen niedergelassenen Ärzten ist dieses Verhalten umstritten. Oft raten sie Patienten von einer eigenen Recherche ab. Gleichzeitig haben jedoch viele Ärzte selbst Probleme, seriöse Quellen im Internet zu erkennen.

Veer_AYP2802054_M_MPL.JPG_ST-VV(© Alloy Photography / Veer)

Zweitmeinungen: Patienten möchten sichergehen

Drei von vier Befragten ändern ihre Entscheidung nach Einholen einer zweiten ärztlichen Meinung.

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Gesundheitsmonitor: Palliativmedizin und Sterbehilfe

Der am 6. November 2015 gesetzlich beschlossene Ausbau palliativmedizinischer Versorgung in Deutschland ist im Sinne der Bundesbevölkerung. Jedoch kann sich anders als im Gesetz vereinbart eine Mehrheit der Deutschen vorstellen, alternativ ärztliche Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Zudem fällt es vielen Befragten schwer, überhaupt zum Thema ‚Versorgung am Lebensende‘ Stellung zu beziehen. Dies ergab eine Umfrage im Gesundheitsmonitor 2015 der Bertelsmann Stiftung.

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Studie: Zu viele Untersuchungen in der Schwangerschaft

Nahezu alle schwangeren Frauen erhalten mehr Untersuchungen als die Mutterschaftsrichtlinien vorsehen. Ob Risikoschwangerschaft oder völlig unauffälliger Schwangerschaftsverlauf: Werdende Mütter erfahren stets die nahezu gleiche Behandlung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung.

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Newsletter Archiv: Spotlight Gesundheit

SPOTLIGHT Gesundheit ist ein Impulspapier des Programms „Versorgung verbessern – Patienten informieren“ der Bertelsmann Stiftung. Es erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Jahr und beschäftigt sich mit aktuellen Themen und Herausforderungen im Gesundheitswesen.

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Neues Impulspapier: SPOTLIGHT Gesundheit

„SPOTLIGHT Gesundheit“, ein neues Impulspapier der Bertelsmann Stiftung, beleuchtet künftig mehrmals im Jahr aktuelle Themen und Herausforderungen im Gesundheitssystem. 

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Gesundheitsmonitor: Arbeitsvorgaben gefährden die Gesundheit

Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine neue Studie des Projekts Gesundheitsmonitor zeigt: Immer weiter wachsende Anforderungen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden der Beschäftigten, sondern fördern auch selbstgefährdendes Verhalten.

 

Gesundheitsmonitor: Gesetzlicher Nichtraucherschutz findet immer mehr Zustimmung

Die in den letzten Jahren in Deutschland eingeführten Nichtraucherschutzgesetze finden immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK.

(© © P. Broze/Onoky/Corbis)

Das Projekt: Für ein System, das sich am Bürger orientiert

Die Deutschen zahlen jährlich über 300 Mrd. Euro für ihre Gesundheitsversorgung. Aber wie gut ist die Versorgung wirklich? Seit 2001 hilft der Gesundheitsmonitor, die Sichweise der Bürger in den politischen Prozess einzubringen - mit repräsentativen Befragungen und Analysen.

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Studie: Krebs-Früherkennung: Fehldiagnose-Risiko wenig bekannt

Für die meisten Deutschen ist die Empfehlung ihres Arztes der wichtigste Grund, an einer Untersuchung zur Krebsfrüherkennung teilzunehmen. Allerdings ist die Mehrheit über die Nutzen und Risiken des Screenings nur bedingt informiert. 

Foto für die Pressemeldung vom 13.02.2014:  Brustkrebs: Jede zweite Frau über Früherkennung falsch oder gar nicht informiert. Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK veröffentlichen aktuellen Gesundheitsmonitor. Jede zweite Frau ist falsch oder unzureiche(© Sven Bähren / Fotolia.com)

13.02.2014: Brustkrebs: Jede zweite Frau über Früherkennung falsch oder gar nicht informiert

Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK veröffentlichen aktuellen Gesundheitsmonitor

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