Vier Personen sitzen an einem Tisch um eine Grafik herum und gestikulieren
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Projektstruktur: So arbeitet die Weisse Liste

Die Weisse Liste ist ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Portals ist die Weisse Liste gemeinnützige GmbH zuständig, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bertelsmann Stiftung. Ein Blick auf die Projektstruktur.

 

 

Seit 2008 ist das Internetportal www.weisse-liste.de online. Das Portal und das Projekt sind seitdem stetig gewachsen, immer mehr inhaltliche Bereiche wurden erschlossen. Die Bertelsmann Stiftung hat darum 2012 die Weisse Liste gemeinnützige GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel: Den Projektansatz nachhaltig verankern.

Bertelsmann Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung ist Träger des Projekts – gemeinsam mit den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Sie ist Alleingesellschafterin der Weisse Liste gemeinnützige GmbH.

Weisse Liste gemeinnützige GmbH

Die Weisse Liste gemeinnützige GmbH ist zuständig für den Betrieb des Portals und die Weiterentwicklung bestehender Bereiche. Sie vergibt zudem Lizenzen an Partner, die die Weisse Liste in ihren Internetauftritt einbinden wollen. Diese Lizenzen sind Basis des gemeinnützigen Geschäftsmodells.

Ansprechpartner: Roland Rischer, Geschäftsführer

Sitz der Gesellschaft:
Weisse Liste gemeinnützige GmbH
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh

Geschäftsstelle Berlin:
Weisse Liste gemeinnützige GmbH
Leipziger Straße 124
10117 Berlin
Telefon: +49 30 31987050 -10
Fax: +49 30 31987050 - 40

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