Gruppenbild mit Liz Mohn, Wolfgang Schüssel und Teilnehmern des Salzburger Trilogs
Jürgen Dannenberg

Salzburger Trilog 2014: Freiraum für Unternehmertum

Förderung einer Kultur für Innovationen

Bereits zum 13. Mal lud die Bertelsmann Stiftung vom 14. bis 15. August 2014 internationale Entscheidungsträger und Meinungsbildner aus Politik, Wirtschaft und Kultur zu einem Gedankenaustausch nach Salzburg ein. Der zehnte Salzburger Trilog  seit 2004 widmete sich unter dem Thema "Freiraum für Unternehmertum - Förderung einer Kultur für Innovationen" der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen.

Die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, der soziale Zusammenhalt und die Lebensqualität in einer Gesellschaft werden durch das unternehmerische Handeln beeinflusst. Beschäftigung, Produktivität, Innovation, Nachhaltigkeit, wirtschaftliches Wachstum und Chancen einer Gesellschaft sind auch davon abhängig, welche Unternehmen neu gegründet werden, aber insbesondere auch unter welchen Rahmenbedingungen diese gegründet werden und bestehen.

Im Zentrum der Diskussion beim Salzburger Trilog standen daher der Unternehmergeist und die Steigerung der Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft:

  • Welche Erkenntnisse können aus den Ideen und Initiativen der Vergangenheit gewonnen werden und welche gesellschaftlichen Veränderungen sind zukünftig zu erwarten?
  • Wie kann Unternehmergeist gefördert werden und welche Rahmenbedingungen unterstützen oder behindern Unternehmertum?
  • Wie kann Unternehmertum zukünftig anstehenden sozialen und ökonomischen Herausforderungen begegnen?

Die gleichgewichtige Berücksichtigung der unterschiedlichen Sichtweisen von Politik, Wirtschaft und Kultur in der Diskussion stellte dabei, wie schon die Jahre zuvor, eine Besonderheit des Salzburger Trilogs dar. 

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