Praktische Zusammenarbeit an realen Datenherausforderungen: Data Volunteers arbeiten im Team mit anderen Datenexpert:innen und Organisationen der Zivilgesellschaft an konkreten, realen datenbezogenen Fragestellungen. Dabei geht es z.B. um Datenaufbereitung, erste Analysen oder Lösungsideen für konkrete Problemstellungen.
Austausch über Datenwissen und Perspektiven: Das Format bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen – Datenwissenschaft, Zivilgesellschaft, Verwaltung – und fördert damit interdisziplinären Austausch. Diese Vernetzung erweitert fachliche Perspektiven und eröffnet neue Blickwinkel auf datenbezogene Themen.
Stärkung der eigenen Kompetenzen: Teilnehmende können ihre Fähigkeiten im Datenkontext weiterentwickeln, beispielsweise durch:
- praktische Anwendung von Data-Science-Methoden
- Bearbeitung datenbasierter Fragestellungen
- Reflexion und Diskussion über Datennutzung in der Praxis
Netzwerkbildung und Community-Erfahrung: Der DatenDialog bietet Raum für persönliche Vernetzung mit anderen Datenexpert:innen und gesellschaftlich engagierten Akteur:innen. Dies fördert langfristige Zusammenarbeit und vertieft Kontakte innerhalb der Data for Good-Community.
Erfahrung mit kollaborativem Arbeiten: Im Rahmen der Veranstaltung werden Teamarbeit, Brainstorming und gemeinschaftliche Lösungsentwicklung praktiziert – Kompetenzen, die über technische Expertise hinausgehen und für viele professionelle Rollen wertvoll sind.
Strukturierter Arbeitsrahmen: Der DatenDialog ist ein moderiertes, kollaboratives Veranstaltungsformat, in dem die gemeinsame Arbeit an Datenfragen im Vordergrund steht. Die Agenda umfasst Workshops, Brainstorming-Runden und Präsentationen der erarbeiteten Ansätze.