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Wie stehen Unternehmen zur Demokratie? Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, der Universität St. Gallen und pollytix strategic research zeigt: 93 Prozent der Unternehmen in Deutschland halten Demokratie für wichtig für den Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig sehen viele die Demokratie unter Druck.

Im Kurzinterview ordnet Rebekka Vollmer, Demokratieexpertin der Bertelsmann Stiftung, zentrale Ergebnisse der Studie ein und erklärt, was es künftig braucht, damit Unternehmen noch besser ins Handeln kommen: weniger Appelle, mehr Infrastruktur.

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Soziale Medien und Messengerdienste sind fester Bestandteil unseres Alltags, werden jedoch zunehmend als Instrumente politischer Einflussnahme wahrgenommen. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und der Agora Digitale Transformation untersucht das ambivalente Verhältnis der Bevölkerung in Deutschland zu großen digitalen Plattformen.

Die Ergebnisse zeigen ein klares Spannungsfeld: Während 71 Prozent der Befragten den Einfluss auf die öffentliche Meinung kritisch sehen, kommt ein kompletter Verzicht nur für 18 Prozent infrage. Angesichts von Risiken wie Desinformation und Hassrede sieht die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger eine klare Verantwortung bei der Politik und den Plattformbetreibern selbst. 85 Prozent befürworten höhere Geldstrafen bei Regelverstößen, und eine breite Mehrheit fordert ein selbstbewussteres Vorgehen der EU für mehr digitale Souveränität.

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Unser Kommunaler Finanzreport 2026 zeigt: Die Städte, Kreise und Gemeinden in Deutschland verzeichnen mit rund 32 Milliarden Euro das höchste Defizit in der Geschichte der Bundesrepublik. Damit ist die Handlungsfähigkeit vieler Kommunen gefährdet.
Was sind die Ursachen? Welche Regionen sind besonders betroffen? Und was muss jetzt passieren? Unsere Kommunalexpertin Kirsten Witte erläutert in diesem Video die Empfehlungen des Expertenrates "Stärkung der kommunalen Handlungsfähigkeit".

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Die deutsche Industrie steht unter Druck: Im Jahr 2025 ist die Zahl der Beschäftigten auf ein Zehnjahrestief von 6,6 Millionen gefallen. Doch woher kommt dieser Rückgang? Entgegen der aktuellen Debatten sind es meist nicht Massenkündigungen, die die Zahlen drücken – sondern das Zögern der Unternehmen, frei werdende Stellen neu zu besetzen.

In diesem Video ordnet unsere Arbeitsmarktexpertin Luisa Kunze die Ergebnisse der neuen Studie "Industriedynamiken in Deutschland" ein, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in unserem Auftrag durchgeführt hat.

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Kurz Gefragt

Rund jede dritte neue Altersrente wird über die sogenannte „Rente mit 63“ bezogen. Doch was kostet das den Staat – und was bedeutet es für den Fachkräftemangel? Unsere neue Studie zeigt, welche finanziellen und arbeitsmarktpolitischen Folgen eine Abschaffung hätte und warum dabei soziale Gerechtigkeit mitgedacht werden muss.
André Schleiter, Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung, erklärt die zentralen Ergebnisse.

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Mehr als 100 Open-Data-Interessierte aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und weiteren Organisationen kamen am 22. April 2026 in Hamburg zum 5. Open Data Barcamp der Bertelsmann Stiftung zusammen.
In unserem Film zeigen wir Eindrücke eines Tages voller Austausch, Vernetzung und neuer Ideen rund um offene Daten und Transparenz. In 24 Sessions diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen von Open Data – von kommunalen Datenstrategien bis hin zur Nutzung offener Daten in der Zivilgesellschaft.

Das Open Data Barcamp ist zu einer festen Institution für die Open-Data-Community geworden. Besonders wichtig: der offene Dialog zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft sowie das gemeinsame Lernen voneinander.