Die eine „junge Stimme" gibt es nicht.
Vom 12. - 14. Juni 2026 hat die Mental Health Alliance einen neuen Baustein ihrer Arbeit gestartet: Jugendliche gestalten die Arbeit der Allianz künftig als festes Expert:innen-Team mit.
25 junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren aus ganz Deutschland kamen im ZebraKegel in Grünheide bei Berlin für ein gemeinsames Auftaktwochenende zusammen. Viele von ihnen sind bereits in anderen Kontexten aktiv: in Landesschüler:innenkonferenzen, der Bundesschülerkonferenz oder anderen zivilgesellschaftlichen Rollen.
Das Wochenende hat vor allem gezeigt: Die junge Stimme gibt es nicht. Was sich im Raum versammelt hat, war eine echte Vielfalt - hinsichtlich Alter, Region, Hintergrund und Perspektive. Genau das macht den Beteiligungsprozess schon jetzt wertvoll.
Inhaltlich haben die Jugendlichen drei Dinge bearbeitet:
- Sie haben sich ein erstes Verständnis der MHA erarbeitet: wer wir sind, wie wir arbeiten und in welchem politischen Kontext wir uns bewegen.
- Sie haben gemeinsam die Governance ihres Teams entwickelt: wie sie Entscheidungen treffen, wie Termine koordiniert werden und wie sie mit unterschiedlichen Meinungen umgehen.
- Und sie haben direkt an den strategischen Zielen der MHA gearbeitet, eigene Perspektiven eingebracht und erste Schwerpunkte gesetzt.
Junge Menschen sind von Anfang an Teil der Arbeit der Mental Health Alliance. Mit dem Jugend-Expert:innen-Team startet die Jugendbeteiligung jetzt in ihre nächste Phase.
Der Jugendbeteiligungsprozess wird durchgeführt in Kooperation mit dem SV-Bildungswerk, unterstützt durch die Bertelsmann Stiftung.
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Christian Mohr
Lou-Marleen Appuhn
Paolina Hagengruber
Vanessa Gstettenbauer
Sophie Stebner
Cornelius Golembiewski
Willi Weisflog


