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Jobmonitor

Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben: In jeder fünften Stellenanzeige wird inzwischen Remote-Arbeit angeboten. Doch die Analyse zeigt auch deutliche Unterschiede: Männer, Hochqualifizierte und IT-Berufe profitieren deutlich häufiger als Frauen und Beschäftigte in anderen Branchen. Was bedeutet das für Vereinbarkeit, Care-Arbeit und die Arbeitswelt von morgen?

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Deutschland steht vor epochalen Veränderungen – das machte Vizekanzler und SPD-Vorsitzender Lars Klingbeil in seiner Grundsatzrede am 25. März 2026 deutlich.

Unter dem Titel „Wie modernisieren wir Deutschland?“ sprach er bei einer Veranstaltung der Bertelsmann Stiftung in Berlin über die großen Herausforderungen unserer Zeit: geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Umbrüche und zunehmende gesellschaftliche Polarisierung. Zugleich stieß er eine Reformdebatte über die Zukunft Deutschlands an.

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Mehr als zwei Drittel der Bürgergeld-Empfänger:innen sind mit der Arbeit ihres Jobcenters zufrieden – doch führt diese Betreuung auch zurück in den Arbeitsmarkt? Unsere aktuelle Befragung unter mehr als 1.000 langzeitarbeitslosen Personen zeigt ein gemischtes Bild: Während die Kompetenz der Berater:innen geschätzt wird, zweifelt knapp die Hälfte der Befragten an der Wirksamkeit der Termine für ihre berufliche Zukunft.

In diesem Video beleuchten unser Arbeitsmarktexperte Tobias Ortmann, warum individuelle Beratung oft durch bürokratischen Aufwand verdrängt wird und welche Reformen notwendig sind, um die Vermittlung nachhaltig zu verbessern. Erfahren Sie mehr über das Spannungsfeld zwischen "Fördern und Fordern" und wie eine moderne Arbeitsverwaltung Betroffene und Mitarbeitende gleichermaßen entlasten kann.

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Die Innovationsdynamik der deutschen Unternehmenslandschaft schwächt sich ab. Die Zahl der Firmen mit innovativen Spitzenleistungen schrumpft und die Zahl innovationsschwacher Unternehmen wächst. Um Wettbewerbsfähigkeit, technologische Souveränität und Zukunftsfähigkeit zu sichern, braucht es eine klare Neuausrichtung der Innovationspolitik und eine konsequente Umsetzung strategischer Prioritäten vor allem bei Zukunftstechnologien.

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Knapp die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen in Deutschland im Alter von 45 bis 66 Jahren gibt an, dass sich eine Ausweitung der Arbeitszeit für sie finanziell nicht lohnt. Sie werden durch das für sie steuerlich ungünstige Ehegattensplitting ausgebremst: Bliebe vom Zusatzverdienst mehr Netto übrig, würden mehr Frauen erwerbstätig werden oder ihre Arbeitszeit ausweiten. Damit könnten 175.000 zusätzliche Vollzeitstellen besetzt werden. Zudem ginge der Anteil schlecht abgesicherter Minijobs zugunsten sozialversicherungspflichtiger Voll- oder Teilzeitbeschäftigung zurück.