Im Mittelpunkt stehen drei Perspektiven:
- Bürger:innen benötigen niedrigschwellige, verständliche und vertrauenswürdige Beteiligungsangebote, die sich in ihren Alltag integrieren lassen und sichtbare Wirkung entfalten.
- Civic-Tech-Anbieter brauchen bessere Rahmenbedingungen – etwa nachhaltige Finanzierung, klare regulatorische Leitlinien und mehr Interoperabilität.
- Verwaltungen stehen vor der Aufgabe, digitale Beteiligung strategisch zu integrieren und mit bestehenden Prozessen zu verzahnen.
Das Positionspapier basiert auf Diskussionen beim Political Tech Summit 2026 in Berlin und bündelt Perspektiven aus Praxis, Forschung und Politik. Es formuliert zudem konkrete Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung des europäischen Civic-Tech-Ökosystems– etwa durch gemeinsame Standards, bessere Vernetzung und Räume für verantwortungsvolle KI-Experimente.


