Bertelsmann Stiftung, Engagement Global, Kommunale Gemeinschaftsstelle (Hrsg.)

Jan Knipperts, unter Mitarbeit von Wolfgang Wähnke und Henrik Riedel

SDG-Indikatoren für kommunale Entwicklungspolitik

Indikatoren für den entwicklungspolitischen Beitrag von Kommunen zu den Sustainable Development Goals

Ausgabeart
Broschur
Erscheinungstermin
31.08.2020
Auflage
1. Auflage
Umfang/Format
24 Seiten, Broschur
Lieferstatus
Lieferbar

Preis

kostenlos

In 3-5 Tagen lieferbar

Beschreibung

Im Rahmen dieser Studie stellen die Bertelsmann Stiftung, Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt und die Kommunale Gemeinschaftsstelle die Ergebnisse des gemeinsamen Projektes „SDG-Indikatoren für kommunale Entwicklungspolitik – Indikatoren für den entwicklungspolitischen Beitrag von Kommunen zu den Sustainable Development Goals“ (SDGs) vor.

Die auf dieser Seite zusätzlich bereitgestellten Anhänge beinhalten eine Definition und Abgrenzung der kommunalen Entwicklungspolitik, die Ergebnisse eines Relevanzchecks der SDGs aus Sicht der kommunalen Entwicklungspolitik, eine Tabelle zur Sammlung, Bewertung und Auswahl von SDG-Indikatoren für kommunale Entwicklungspolitik, eine Übersicht und Steckbriefe ausgewählter Kernindikatoren, Erhebungshilfen sowie die (anonymisierten) Ergebnisse der Piloterhebung. Die Erhebungshilfen werden im Excel-Format, die übrigen Anhänge als PDFs bereitgestellt.

Die Anhänge zur Publikation können Sie sich hier downloaden.

Das Projekt AGENDA 2030 - NACHHALTIGE ENTWICKLUNG VOR ORT

Das Ziel des Projektes Agenda 2030 - Nachhaltige Entwicklung vor Ort besteht darin, die Kommunalverwaltung und -politik zu einem wirkungs- und beteiligungsorientierten Vorgehen sowie Bürgerinnen und Bürger, die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft zu einem aktiven Engagement bei der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) zu befähigen.

Zugehörige Projekte

Cover Agenda 2030 - Nachhaltige Entwicklung vor Ort

Eine "nachhaltige" Kommune zeichnet sich dadurch aus, dass die verantwortlichen Akteure ihre Entscheidungen für das Gemeinwesen generationengerecht, ganzheitlich und global ausrichten und dabei möglichst partizipativ vorgehen.

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