Die Solist:innen, das Orchester, der Dirigent und der Leiter des Chores stehen auf der Bühne der Oper Bonn und nehmen den Applaus des Publikums entgegen.

NEUE STIMMEN begeistern auf Internationalem Beethovenfest Bonn

Die aktuellen Preisträger:innen der NEUEN STIMMEN präsentierten sich am Sonntag dem Publikum eines der ältesten und bedeutendsten klassischen Musikfestivals Deutschlands – des Internationalen Beethovenfests Bonn. Ihr Auftritt ist ein Auftakt für eine engere und größere Zusammenarbeit zwischen dem Liz Mohn Center und dem Beethovenfest.

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Dorothea Gregor
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Vera Hanke

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"Freude, schöner Götterfunken!" – Drei NEUE STIMMEN-Sänger:innen begeisterten am Sonntag das Publikum auf dem Internationalen Beethovenfest Bonn. Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Philharmonischen Chor der Stadt Bonn und Tenor Matthew Newlin präsentierten die Finalrundenteilnehmer:innen des letzten Wettbewerbes Francesca Pia Vitale, Eugénie Joneau und Ossian Huskinson Beethovens bekannte neunte Sinfonie. Unter der Leitung des renommierten Dirigenten Cornelius Meister hatten sie somit erneut die Möglichkeit, sich und ihr Können einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Das Konzert bildete einen fulminanten Abschluss für das Eröffnungswochenende des Bonner Großereignisses. Bis zum 24. September können Kulturbegeisterte auch in diesem Jahr wieder in der Geburtsstadt Beethovens sowie der umliegenden Region rund 70 Veranstaltungen besuchen.

Ein Volontariat für Künstler

Die Zusammenarbeit zwischen dem traditionsreichen Musikfestival und dem Liz Mohn Center setzt sich im Anschluss an das diesjährige Festival in einem gemeinsamen Projekt zu Künstlerförderung und Organisationsentwicklung fort. Es wird eine Art "künstlerisches Volontariat" ins Leben gerufen. Wie genau dieses aussehen wird und welche Ziele die Institutionen verfolgen, verraten das Liz Mohn Center, das Internationale Beethovenfest Bonn und ihre Kooperationspartner – das Institut für Kultur- und Medienmanagement KMM der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, sowie die Kulturstiftung des Bundes – Ende September in einer gemeinsamen Pressemitteilung.

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