Weitere Meldungen

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Studie: Wettbewerb, Investitionen und Innovationen für Wachstum und Teilhabe

Seit anderthalb Jahren beschäftigen wir uns im Rahmen des Projektes „Produktivität für inklusives Wachstum“ mit einer entscheidenden Frage für den gesellschaftlichen Wohlstand: Wieso wächst in vielen entwickelten Industriestaaten – so auch in Deutschland – die Produktivität kaum mehr? Antworten gibt jetzt ein neues Buch, das im Verlag der Bertelsmann Stiftung erschienen ist.

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Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin : Workshop "Wie hängen Produktivitätswachstum, Ungleichheitsentwicklung und Nachhaltigkeit in Europa zusammen?"

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Podiumsdiskussion : Verschlafen wir die Zukunft? Diskussion zur deutschen Wettbewerbsfähigkeit

Ist das Land der Tüftler und Bastler für die digitale Zukunft gewappnet? Diese Frage stand im Zentrum unserer Diskussion zur Zukunft der sozialen Marktwirtschaft und deutschen Wettbewerbsfähigkeit. Dabei waren sich die Teilnehmer aus der Wirtschaft und Wissenschaft vor allem in einem Punkt einig: Politik und Wirtschaft sollten mutiger werden.

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Studie: Digitalisierung verstärkt regionale Ungleichgewichte bei Innovationen

Der digitale Wandel verspricht den einfachen, schnellen und kostengünstigen Zugang zu Wissen und Daten weltweit. In der Theorie können Innovationen somit überall entwickelt werden. Doch Patentanmeldungen konzentrieren sich weiterhin auf wenige große Städte, die ihren Innovationsvorsprung im Zuge der Digitalisierung sogar noch ausbauen. Das birgt Risiken für die Wohlstandsverteilung.

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Studie: Stagnierende Produktivität bei kleinen und mittleren Unternehmen gefährdet Deutschlands Wohlstand

Zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Großunternehmen in Deutschland klafft eine zunehmende Produktivitätslücke: Die Produktivität der großen Firmen ist zwischen 2012 und 2016 um zwölf Prozent stärker gewachsen als die von kleineren Arbeitgebern. Diese Entwicklung wird in der globalen und digitalisierten Wirtschaft zu einem wachsenden Problem für die Wohlstandsverteilung in Deutschland.

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Studie: Tradition statt Disruption: Deutsche Unternehmen investieren nicht genug in die Zukunft

"Made in Germany" gilt weltweit als Qualitätssiegel. Doch allein auf diesem guten Ruf sollten sich deutsche Unternehmen nicht zu lange ausruhen. Unsere neue Studie zeigt, dass nur wenige Unternehmen in Deutschland die nötige Innovationskraft haben, um ihre Wettbewerbsposition auch langfristig zu sichern.

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Studie: Deutsche Wirtschaft muss 35 Milliarden Euro mehr in Wissenskapital investieren

Die Digitalisierung verändert Wertschöpfungsketten grundlegend. Unternehmen investieren heute nicht mehr nur in Maschinen und Gebäude, sondern verstärkt in Software, Datenbanken und in die Kompetenzen der Mitarbeiter, diese digitalen Prozesse zu steuern. Sie investieren also in ihr Wissenskapital.

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Studie: Frontiers und Laggards: Die Produktivitätsentwicklung deutscher Unternehmen

Vor etwa zwei Jahren erregte die OECD mit ihren Studien zur Produktivitätsentwicklung der Unternehmen große Aufmerksamkeit unter Fachexperten. Ein Kernergebnis der Studien: Während die global gesehen fünf Prozent der produktivsten Unternehmen einer Branche (die sog. Frontiers) nach wie vor robuste Produktivitätszuwächse verzeichnen, stagniert der große Rest in den jeweiligen Branchen (die sog. Laggards).

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Studie: Produktivitätslücken in Deutschland: Wachstum droht sich bis 2035 zu halbieren

Die Baby-Boomer gehen in Rente, die Erwerbsquote sinkt. Das bedeutet, dass künftig weniger Arbeitnehmer immer mehr erwirtschaften müssten, um den heutigen Wohlstand zu erhalten. 

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Themenabend : Wachstumsmotor Migranten?

Migrantenunternehmen in Deutschland – viele denken dabei an Döner-Buden oder den Asia-Imbiss an der Ecke. Doch dass Migranten über die Gastronomie hinaus einen wesentlichen Teil unserer Wirtschaftskraft ausmachen ist weniger bekannt. Wie Staat und Gesellschaft die Migrantenökonomie unterstützen und was wir von anderen Ländern lernen können, darüber diskutierten wir auf der Berliner Stiftungswoche mit Gründern und Politikern.