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Themenabend : Wachstumsmotor Migranten?

Migrantenunternehmen in Deutschland – viele denken dabei an Döner-Buden oder den Asia-Imbiss an der Ecke. Doch dass Migranten über die Gastronomie hinaus einen wesentlichen Teil unserer Wirtschaftskraft ausmachen ist weniger bekannt. Wie Staat und Gesellschaft die Migrantenökonomie unterstützen und was wir von anderen Ländern lernen können, darüber diskutierten wir auf der Berliner Stiftungswoche mit Gründern und Politikern. 

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Publikation: Produktivitätsunterschiede in Deutschland: Stadt-Land-Gefälle entscheidend

Wenn es um Unterschiede zwischen Regionen geht, spielen auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland eine große Rolle.

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Publikation: Die internationale und nationale Debatte über Ungleichheit

In der Öffentlichkeit wird immer wieder über Ungleichheit diskutiert. Doch Ungleichheit ist nicht gleich Ungleichheit.

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Studie: Löhne wachsen langsamer, wenn Unternehmen mächtiger werden

"Superstar"-Firmen wie Apple oder Google führen in ihren Branchen: Sie sind innovativ und tonangebend. Doch was bedeutet ihre Macht am Markt für die Löhne von Arbeitnehmern? Welche Auswirkungen hat sie auf die Verteilung von Wachstum und Wohlstand?

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Policy Opinion: Vermögenspolitik neu gedacht

Seit Gründung der Bundesrepublik war es ein erklärtes Ziel aller Regierungen, den gesamtwirtschaftlichen Vermögensaufbau für breite Bevölkerungsschichten – insbesondere für Arbeitnehmer – zu fördern. Trotz der zentralen Bedeutung der Vermögenspolitik für die Soziale Marktwirtschaft und ihrer festen Verankerung im wirtschaftspolitischen Instrumentarium fehlt jedoch schon lange eine strategische Orientierung. Wechselnde Priorisierungen brachten über die Jahrzehnte eine große Anzahl nebeneinanderstehender Instrumente hervor, die das Ziel verfehlen, breite Bevölkerungsschichten effektiv und nachhaltig bei der Vermögensbildung zu unterstützen.

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Gastbeitrag : Dialektik der Digitalisierung

Dieser Artikel erschien in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jens Südekum am 13. August in der Süddeutschen Zeitung. Langfristig ist Produktivität fast alles. Solange aber nur Superfirmen produktiv sind und nicht alle, wächst die Ungleichheit. Um das Problem zu entschärfen, braucht es mehr Fortschritt in der Breite und eine europäische Industriepolitik.

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Effizienz und Teilhabe zusammen denken : Produktivität für Inklusives Wachstum

Die schwächelnde Produktivität muss wieder stärker steigen – nicht nur für wenige, sondern in der Breite. Damit kann Deutschland wettbewerbsfähig bleiben und „Wachstum für alle“ kann wieder gelingen.

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Studie: Resilienz – Erfahrungen aus 14 Industriestaaten

Was steckt hinter dem neuen Modebegriff Resilienz? In einer umfassenden Studie hat sich das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Erfahrungen von 14 Industriestaaten bei schweren Exporteinbrüchen durchleuchtet.

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Bericht: Jürgen Rüttgers diskutiert Studie zu Inklusivem Wachstum

Der frühere Ministerpräsident und Bundesminister sprach im Februar bei einem Treffen mit dem Vorstand und einem Austausch mit dem Projekt "Inclusive Growth" über seine aktuelle Arbeit für die EU-Kommission – und wie ihm dabei eine Studie der Stiftung wichtige Erkenntnisse lieferte.

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Handlungsempfehlung: Wohlstand für alle? Deutschland braucht eine neue Wirtschaftspolitik

Diesen Sonntag gehen die Sondierungsgespräche in eine neue Runde. Egal welche Koalition regieren wird, eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik muss im Fokus stehen. Damit in Deutschland Wohlstand für alle möglich ist, brauchen wir ein nachhaltiges und inklusives Wachstumsmodell. Unsere Publikation zeigt, wie das gehen kann.

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Publikation: Soziale Marktwirtschaft: All inclusive?

Die Bundesrepublik Deutschland steht wirtschaftlich gut da. Gleichzeitig erleben wir einen Vertrauensverlust in die gesellschaftliche Leistung unserer Wirtschaftsordnung. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen, auf die Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eine Antwort finden müssen: Werden die Versprechen der Sozialen Marktwirtschaft noch eingelöst? Wie krisenfest bzw. -anfällig ist unser Wirtschaftssystem? Welche Anforderungen stellen die Bürgerinnen und Bürger an unsere Wirtschafts- und Sozialordnung? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Zukunft, wirtschaftlich und gesellschaftlich?

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Studie: Technologische Innovationen – Jobkiller oder Motor für inklusives Wachstum?

Digitalisierung und Automatisierung werden oft mit Arbeitsplatzabbau und Wohlstandsverlusten in der Mittelschicht in Verbindung gebracht. Auf der anderen Seite lebt der Industriestandort Deutschland von Technologievorsprung und Innovationen. Unsere Studie zeigt, dass technologische Innovationen eine wichtige Voraussetzung für inklusives Wachstum in Deutschland sind.

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Studie: Mehr Wachstum – weniger Ungleichheit: Öffentliche Investitionen lohnen sich

Straßen und Schulen bröckeln und es fehlen bezahlbarer Wohnraum und schnelle Internetleitungen – und das, obwohl die Konjunktur in Deutschland brummt. Entsprechend laut sind die Rufe nach höheren öffentlichen Investitionen. Doch in welche Bereiche sollte der Staat investieren und was bringt es?

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Studien: Wie inklusiv ist Wachstum in Deutschland?

Die deutsche Wirtschaft wächst. Doch geht das Wirtschaftswachstum mit einem Zuwachs von Wohlstand und Teilhabe für die Menschen in Deutschland einher? Wie haben sich wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftlicher Wohlstand in den Bundesländern seit 2006 entwickelt? Antworten auf diese Fragen gibt eine aktuelle Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.

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Buchveröffentlichung: Deutschland in Nahaufnahmen: Wie geht's unserem Land?

Welche Dinge beschäftigen die Deutschen? Wie blicken Bürger aus Ost und West und unterschiedliche Generationen auf unser Land? Was hält unsere Gesellschaft zusammen, was treibt sie auseinander? Für unser neues Buch reisten Journalistik-Studenten der TU Dortmund quer durchs Land und trafen Menschen von Sachsen bis NRW und von Hamburg bis Bayern.

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Publikation : Deutschland in Nahaufnahmen - Sozialreportagen aus dem Land der Sozialen Marktwirtschaft

Wie geht’s Deutschland? Was hält die Gesellschaft zusammen, was treibt sie auseinander? In welchem Zustand befindet sich die deutsche Gesellschaft nach sieben Jahrzehnten Sozialer Marktwirtschaft? Antwort auf diese Fragen gibt das Buch „Deutschland in Nahaufnahmen“.

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Studie: Soziale Marktwirtschaft: Wohlstand für Alle – oder doch nur für Wenige?

Deutschlands Wirtschaft wächst seit Jahrzehnten stabil und heute ist der materielle Wohlstand groß wie nie zuvor. Doch längst nicht alle Bürger profitieren davon. Einkommen sind ungleich verteilt und viele Menschen leben in Armut oder sind von Armut bedroht. Unsere Studie zeigt die Entwicklung detailliert über einen längeren Zeitraum auf.

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Studie: Wer wenig hat, wird am stärksten belastet: Steuer- und Sozialsystem benachteiligt Geringverdiener

Breite Schultern können mehr tragen – nach diesem Prinzip funktioniert grundsätzlich unser Sozialstaat: je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz. Doch unsere Untersuchung zeigt, dass Geringverdiener durch Einkommensteuer, Sozialabgaben und staatliche Transferleistungen deutlich stärker belastet werden als Spitzenverdiener.

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Studien: Grenzbelastungen im Steuer-, Abgaben- und Transfersystem

Breite Schultern können mehr tragen. Nach diesem Prinzip funktioniert grundsätzlich auch der deutsche Sozialstaat: je höher das Einkommen, desto höher ist der Steuersatz. Doch die Studie zeigt, dass Einkommenszuwächse bei Geringverdienern durch das Zusammenwirken von Sozialabgaben, Transferleistungen und der Einkommensteuer stärker belastet werden als bei Spitzenverdienern.

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Studien: Aus den Augen, aus dem Sinn? - Öffentliche Investitionen jenseits der Kernhaushalte

Die öffentliche Hand in Deutschland investiert zu wenig – so das gängige Urteil. Aber stimmt das tatsächlich, wenn man auch jenseits der Kernhaushalte schaut?

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Studien: Ökonomische Resilienz

Beim Treffen der G20-Länder in Hamburg ist „Building Resilience“ eine Top-Priorität. Doch was genau bedeutet Resilienz? Diese Frage beantworten unsere beiden neuen Studien aus der Reihe „Inklusives Wachstum für Deutschland“.

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Kooperationsveranstaltung mit der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin: Nachhaltige Haushaltspolitik, implizite Verschuldung und öffentliche Investitionen

Die Lage der öffentlichen Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen und Sozialversicherungen insgesamt ist aktuell günstig wie lange nicht mehr. Dabei profitiert der Bund von der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt, der damit verbundenen gestiegenen Zahl an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen und der lang andauernden Niedrigzinsphase. Nichtsdestotrotz bleiben die öffentliche und auch die private Investitionsschwäche weiterhin bestehen.

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Studie: Geringverdiener leiden unter steigenden Lebenshaltungskosten

Der finanzielle Spielraum von Haushalten mit geringem Einkommen hat sich zwischen 1998 und 2013 verringert. Ausgaben für Mieten und andere Grundbedürfnisse wachsen schneller als das Einkommen. Haushalte mit niedrigem Einkommen und Alleinerziehende in Städten sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. Dies zeigt eine Studie der Prognos AG in unserem Auftrag.

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Studie: Deutschland würde von Erhöhung öffentlicher Investitionen profitieren

Exportieren können die Deutschen ziemlich gut. Doch bei der Investitionstätigkeit im eigenen Land liegt die Bundesrepublik unter dem OECD-Durchschnitt. Die von Ex-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel eingesetzte Expertenkommission fordert daher unter anderem eine Verpflichtung zu mehr öffentlichen Investitionen. Wir haben untersucht, wie sich dies auf das Wirtschaftswachstum auswirken würde.

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Veranstaltung : Neue Gründer hat das Land!

Migration als Chance für Gestalter und Ankunftsland Am 5. Dezember 2016, Vorabend des zweiten IQ Kongresses, lud die Bertelsmann Stiftung zu einem Empfang mit Podiumsdiskussion ein. Thema waren die vielfältigen und kreativen Beiträge von Menschen mit Migrationshintergrund, die als Gründer und Unternehmer in Deutschland aktiv sind.

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Fachkonferenz: Wie funktioniert Gründungsberatung für Migranten?: Die Potenziale der heterogenen Gesellschaft heben

Weniger standardisierte Angebote, Berater, die erkennen, welche Potenziale in Gründungswilligen stecken und leichtere Zugänge zu Fördermitteln – das sind einige der Faktoren, die dazu beitragen können, noch mehr Menschen mit Migrationshintergrund zu erfolgreichen Unternehmern werden zu lassen. Dies ergab eine Fachkonferenz, die am 7. Oktober in Berlin stattfand.

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Publikation: Sieben gute Beispiele: So funktioniert Gründungsberatung für Migranten

Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen Unternehmen in Deutschland. Das ist gut so. Denn sie beleben die deutsche Wirtschaft, schaffen Jobs und öffnen Wege der Integration. Gerade die Startphase ist entscheidend für den späteren Erfolg. Hier braucht es zielorientierte Beratung. Unsere neue Publikation stellt sieben gute Beispiele aus der Gründungsberatung vor.

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Publikation: Sieben gute Beispiele: So funktioniert Gründungsberatung für Migranten

Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen Unternehmen in Deutschland. Das ist gut so. Denn sie beleben die deutsche Wirtschaft, schaffen Jobs und öffnen Wege der Integration. Gerade die Startphase ist entscheidend für den späteren Erfolg. Hier braucht es zielorientierte Beratung. Unsere neue Publikation stellt sieben gute Beispiele aus der Gründungsberatung vor.

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Studie: Migrantenunternehmen sind Jobmotor für Deutschland

Der Kiosk an der Ecke oder das China-Restaurant, in dem die ganze Familie in der Küche aushilft: Wenn es um Unternehmer mit Migrationshintergrund geht, sind Klischees schnell zur Hand. Doch eine neue Studie zeigt: Migrantenunternehmen schaffen auch außerhalb von Niedriglohnsektor und arbeitsintensiven Tätigkeiten viele Jobs.  Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den Bundesländern.

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Studie: Nordwesten ist Schlusslicht bei den Infrastruktur-Ausgaben

Im Westen nichts Neues? Ein in unserem Auftrag erstelltes Konzept kommt zu dem Ergebnis, dass die östlichen und südlichen Bundesländer nahezu doppelt so viel für den Ausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur ausgeben wie die Länder im Nordwesten.

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Ökonomen im Gespräch: Wie zukunftsfähig ist die Soziale Marktwirtschaft?

Gerechtigkeitslücken statt „Wohlstand für alle“: Was einst Leitspruch für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland war, ist längst nicht mehr allgemeingültig. Wie fit das bisherige deutsche Erfolgsmodell für die Zukunft ist, diskutierten die Ökonomen Marcel Fratzscher und Clemens Fuest am 6. Juni 2016 in der Bertelsmann Repräsentanz in Berlin. Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, moderierte die Podiumsdiskussion.

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Podiumsdiskussion: Wie zukunftsfähig ist die Soziale Marktwirtschaft?

Gerechtigkeitslücken statt "Wohlstand für alle": Was einst Leitspruch für die Soziale Marktwirtschaft in Deutschland war, ist längst nicht mehr allgemeingültig. Wie fit das bisherige deutsche Erfolgsmodell für die Zukunft ist, diskutierten die Ökonomen Marcel Fratzscher und Clemens Fuest bei uns in Berlin.

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Neue Ansätze für inklusives Wachstum: Aart De Geus im Gespräch mit jungen Wissenschaftlern

Über 220 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fanden sich am 16. Februar 2016 in Frankfurt am Main zur dritten Auflage der Konferenz „Ökonomie neu denken“ zusammen. Das im deutschsprachigen Raum einzigartige Format hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog innerhalb der Wirtschaftswissenschaften und zwischen Wissenschaft und Politik anzuregen. Die Bertelsmann Stiftung beteiligte sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem Panel an der Konferenz. Dabei war es das zentrale Anliegen der Stiftung, insbesondere jungen Stimmen aus der Wirtschaftswissenschaft und verwandten Disziplinen Gehör zu verschaffen.

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Interview: Drei Fragen an Heinz Bude

„Das Megathema der nächsten 30 Jahre ist Ungleichheit.“ Dies sagt der Soziologe Heinz Bude im Buch „Wachstum im Wandel. Chancen und Risiken für die Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft“. Einen Auszug aus dem Gespräch lesen Sie hier.

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Buchveröffentlichung: Ungleichheit ist das Megathema der kommenden Jahre

Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Doch gleichzeitig verändern Globalisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel und zunehmende soziale Ungleichheiten unsere Art zu wirtschaften und zusammenzuleben. Was dies für die Soziale Marktwirtschaft bedeutet, erläutern zwölf Wissenschaftler und Publizisten im neuen Buch "Wachstum im Wandel".

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Inklusives Wachstum für Deutschland 3: Zukunftsinvestitionen

Empirische Befunde zur Wirkung öffentlicher Ausgaben auf inklusives Wachstum

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Inklusives Wachstum für Deutschland 2: Das Potenzial der heterogenen Gesellschaft nutzen

Migrantenunternehmen als Motor inklusiven Wachstums

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Inklusives Wachstum für Deutschland 1: Wachstum im Wandel

Zehn Konfliktfelder wirtschaftlichen und sozialen Wandels in Deutschland

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Wirtschaftsnobelpreisträger und Wirtschaftsweisenchef im Gespräch: Wie kann inklusives Wachstum funktionieren?

Auf Einladung der Bertelsmann Stiftung trafen am 16. September 2015 in Berlin der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz und der Vorsitzende des Sachverständigenrates der Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Christoph Schmidt, zusammen. Die Bertelsmann Stiftung hatte die beiden Ökonomen eingeladen, mit 170 interessierten Bürgern über die Zunahme sozialer Ungleichheit in entwickelten Industriestaaten und über Ansätze für ein inklusives Wachstumsmodell zu diskutieren.

Bürgerdialog , Bertelsmannstiftung,  BAJ Bielefeld 13.5.2015(© Veit Mette)

Bürgerdialoge: Bürger fordern Freiheit und Chancengleichheit für mehr Lebensqualität

Was ist Menschen in Deutschland wichtig, um gut leben zu können? Das möchte die Bundesregierung im Dialogprozess "Gut leben in Deutschland" von den Bürgern erfahren. Auch die Bertelsmann Stiftung beteiligt sich an diesem Vorhaben – und richtete drei Bürgerdialoge in Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit aus.

Bürgerdialog , Bertelsmannstiftung,  BAJ Bielefeld 13.5.2015(© Veit Mette)

Bürgerdialoge: Bürger fordern Freiheit und Chancengleichheit für mehr Lebensqualität

Was ist Menschen in Deutschland wichtig, um gut leben zu können? Das möchte die Bundesregierung im Dialogprozess „Gut leben in Deutschland“ von den Bürgern erfahren.

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Auftaktveranstaltung des Projekts „Inclusive Growth“: Denklabor „Wachstum im Wandel“

Wie steht es um Deutschland – wirtschaftlich und sozial? Welche Chancen und Risiken kommen auf uns zu? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich am 24. Juni 2015 rund 40 Experten im Rahmen eines Denklabors in Berlin.

Strandperle_3117659.jpg_ST-NW(© Laurence Mouton/PhotoAlto/Strandperle)

Studie: Lohneinkommen im Jahr 2020

Hohe Beschäftigung und stabiles Wachstum: Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Dazu beigetragen hat auch die Lohnzurückhaltung im vergangenen Jahrzehnt. Nun findet eine Trendumkehr statt: Die Löhne steigen. Doch die ungleiche Verteilung der Lohnzuwächse erhöht die soziale Ungleichheit. Gesucht sind neue Konzepte für inklusives Wachstum.

Euroscheine wechseln den Besitzer(© Robert Kneschke/Fotolia)

Studie: Die Löhne in Deutschland steigen weiter – aber auch die Ungleichheit wächst

Hohe Beschäftigung und stabiles Wachstum: Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Dazu beigetragen hat auch die Lohnzurückhaltung im vergangenen Jahrzehnt. Nun findet eine Trendumkehr statt: Die Löhne steigen. Doch die unterschiedlichen Einkommenszuwächse der Berufsbranchen erhöhen die soziale Ungleichheit.

ST_NW_Inkl_Wachstum_Cover_11_2015_Ausg01.jpg(© Lucid. Berlin)

Das Projekt : Inklusives Wachstum für Deutschland

Das Projekt „Inklusives Wachstum für Deutschland“ hat in den Jahren 2014 bis 2018 Ansätze für ein inklusives Wachstumsmodell aus der internationalen Diskussion in die deutsche Öffentlichkeit getragen. Gemeinsam mit Wirtschaftswissenschaftlern wurden zudem Optionen erarbeitet, wie Inklusives Wachstum durch Maßnahmen der Wirtschafts- und Steuerpolitik in Deutschland erreicht werden kann.