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Graphic Recording Berlin, Gabriele Schlipf

In diesem Forum wurden Chancen und Grenzen kommunaler Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche aufgezeigt. Ziel war es, ein Verständnis von „Prävention = Investition“ herzustellen und zu diskutieren, inwieweit sich Investitionen in Prävention rechnen und Folgekosten sparen und wie die Finanzierung von Prävention langfristig sichergestellt werden kann. Inhaltliche Basis war die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung zur Analyse „Finanzierbare Wege für gelingendes Aufwachsen“ und die Ergebnisse der fiskalischen Begleitforschung des Modellprojekts „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“. Die zentralen Ergebnisse beider Untersuchungen wurden im Rahmen des Fachforums präsentiert und diskutiert.

Dieses Forum wurde begleitet von Anna Müller (Gebit Münster GmbH), Jutta Hollenrieder (con_sens Consulting), Dr. Friedrich-Wilhelm Meyer (FORA GmbH), Dr. Thomas Meysen (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.), Katharina Lohse (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.), Gerhard Micosatt (FORA GmbH), Karl Janssen (Bertelsmann Stiftung) und Dr. Regina von Görtz (Bertelsmann Stiftung).

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