Wie gelingt kommunale Prävention
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Präventionsforschung: Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen.

Präventionsforschung wird fortgesetzt

In Deutschland hat bisher nur in sehr begrenztem Umfang Evaluationsforschung zur Effektivität umfassender sozialpräventiver Ansätze auf kommunaler Ebene stattgefunden. Im Forschungsdesign der KeKiz-Modellphase (2012-2015) wurden die generelle Bereitschaft zu präventivem Handeln, kommunale Strukturen und die Inanspruchnahme kommunaler Angebote durch die Familien untersucht. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Möglichkeiten datenbasierter Steuerung knapper Ressourcen. Die finanzwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigten sich insbesondere mit präventiven Investitionen.

Vertiefung zentraler Fragestellungen

Aus den Analysen der ersten Phase ergeben sich weitere Fragestellungen, die wir gemeinsam mit unseren wissenschaftlichen Partnern vertiefend untersuchen wollen. Aus der vertiefenden Analyse der bereits vorliegenden Befragungsergebnisse erhoffen wir uns weitere aufschlussreiche Erkenntnisse zur Gestaltung von Prävention auf der kommunalen Ebene.

Im Einzelnen wird die Präventionsforschung in folgenden Modulen vertieft.

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