25 Kommunen sind "KECK": Ressourcensteuerung und Teilhabechancen verbessern

Die Kommunen arbeiten mit dem KECK-Atlas und bilden die Entwicklungschancen von Kindern als Teil einer kommunalen Berichterstattung ab

Auch Duisburg nutzt als eine von elf Kommunen in NRW das Monitoring-Instrument. Neben der Ruhrgebietsmetropole arbeiten bereits Gladbeck, der Oberbergische Kreis, die Kreise Euskirchen und Düren sowie die Städte Herne, Mülheim an der Ruhr, Hagen, Kreuztal Solingen und Sundern mit dem KECK-Atlas.

Das Interesse reicht über NRW hinaus

Auch Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt), Heilbronn (Baden-Württemberg), Jena (Thüringen), Nienburg/Weser (Niedersachsen), Rosenheim (Bayern), Wöhrden (Schleswig-Holstein) und Worms (Rheinland-Pfalz) bauen eine kleinräumige Berichterstattung mit dem kostenlosen KECK-Atlas auf.

Publikation: KECK konkret: Sozialraumanalyse mit dem KECK-Atlas

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