Projektnachrichten

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Studie: Deutscher Sozialstaat braucht mehr als höhere Geburten- und Zuwanderungszahlen

Geburten und Zuwanderung gelten als wesentliche Stellschrauben, um der demografischen Alterung entgegenzuwirken. Unsere Studie zeigt jedoch, dass selbst deutlich höhere Zuwanderungs- und Geburtenzahlen die bevorstehenden Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme allein kaum beeinflussen können. Nur mit einem Maßnahmen-Mix lassen sich negative Effekte abfedern. 

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T20 Task Force: Projekt "Demografieresilienz und Teilhabe" an T20 Task Force beteiligt

Das globale Netzwerk Think20 versammelt zahlreiche Think Tanks und Experten aus den G20-Staaten. Erstmals wurde nun eine Task Force eingerichtet, die sich mit dem internationalen Trend der demografischen Alterung und dessen ökonomischen Folgen befasst.

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Expertise: Soziale Sicherung und öffentliche Finanzen langfristig nicht tragfähig

Ein Haushaltsdefizit von 9 Prozent bis Ende der 2040er Jahre und auch danach keine Entspannung in Sicht. Simulationen bis zum Jahr 2080 zeigen: Die mittelfristigen Folgen des demographischen Wandels für soziale Sicherung und öffentliche Finanzen sind schon heute absehbar.

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Expertise: Einflussfaktoren des demographischen Wandels

Wie hat sich die Bevölkerung im Vergleich zu den Bevölkerungsprojektionen tatsächlich entwickelt? Wie wirken sich Veränderungen bei der Geburtenentwicklung und der Lebenserwartung aus? Aufgrund der Zuwanderung bleibt die Schrumpfung der Bevölkerung vorerst aus, aber die Alterung schreitet unverändert voran.

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Umfrage: Bevölkerung sieht demographischen Wandel skeptisch

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Was Grund zur Freude sein könnte, macht der Bevölkerung jedoch eher Sorgen. Das zeigt eine neue Umfrage in unserem Auftrag. Trotz zahlreicher Reformen der vergangenen Jahre sehen die meisten Befragten wichtige Herausforderungen weiterhin unbeantwortet. Erkennbar ist aber auch: Die Haltung der Bürger zum Arbeiten im Alter wandelt sich.

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Diskussionsforum: Wohlstand und Wachstum auch im demographischen Wandel möglich

Fachkräftemangel, sinkende Produktivität, uferlos steigende Sozialabgaben und Wohlstandsverlust, die Schreckensszenarien des demographischen Wandels können vermieden werden - wenn jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. Dann wäre sogar eine weitere Wachstumsdynamik möglich.

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Expertise: Arbeitskräfte und Arbeitsmarkt im demographischen Wandel

Vorausberechnungen zufolge wird das Erwerbspersonenpotenzial ab 2020 deutlich zurückgehen – trotz höherer Zuwanderungszahlen und der steigenden Erwerbsbeteiligung Älterer. Um Arbeitskräfteangebot und -nachfrage in der Zukunft realistischer einschätzen zu können, müssen die für verschiedene Branchen und Gruppen spezifischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt und die damit einhergehende Heterogenität stärker in den Blick genommen werden.

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Projektbeschreibung: Demografieresilienz und Teilhabe

Wir zeigen auf, wie Effekte der Bevölkerungsalterung zwischen Systemen und Infrastrukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge interagieren und kumulieren. Darauf aufbauend erarbeiten wir Lösungskonzepte, die dem multiplen Handlungsdruck Rechnung tragen und auf mehrere Versorgungssysteme stabilisierend wirken.