Katharina Gnath stellt Studie in Wien vor.
Haus der EU-Wien

, Veranstaltung: Was denkt Europas Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?

Katharina Gnath stellt Studie im Haus der Europäischen Union in Wien vor.

150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 27. Februar ins Haus der Europäischen Union gekommen, um über die Frage „Mehr oder weniger Europa?“ zu diskutieren.

Klimaerwärmung, Finanzstabilität, politische Konflikte und Migration erfordern internationale Antworten. Die Mehrzahl der Europäer wünscht sich prinzipiell auch mehr europäische Lösungen, steht aber konkreten Maßnahmen zur Koordination oftmals skeptisch gegenüber.

Kurz vor dem 60. Geburtstag der europäischen Verträge stellt sich mehr denn je die Frage: Wie kann das Europaprojekt auf globale Herausforderungen reagieren und gleichzeitig nationalen Geltungswünschen nachkommen?

Nach einer Begrüßung durch den Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Jörg Wojahn und einer Vorstellung der europäischen Reformvorschläge für Österreich stellte Prof. Karl Aiginger, ehemaliger Chef des WIFO-Instituts und Gründer der Querdenkerplattform: Wien- Europa, das Policy Brief „Mehr nationale Souveränität durch mehr Europa“ vor.

Katharina Gnath befasste sich in ihrem Impulsreferat mit den Einstellungen der europäischen Millenniums-Generation zur Zukunft der EU und des Euro.

Die Studie „What Millennials think about the future of the EU and the Euro“ ist im Rahmen der Umfragereihe eupinions erschienen und ist Teil des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“.

Im Anschluss diskutierten Katharina Gnath und Karl Aiginger unter der Leitung von Hans Bürger vom ORF mit Erza Aruqaj vom Wirtschaftspolitischen Club und dem Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik Paul Schmidt.

Im Zentrum der Diskussion mit dem Publikum standen Fragen nach einem neuen Narrativ für Europa, nach einer Verbesserung des Dialogs zwischen Europa-Befürwortern und –skeptikern und die anstehenden Wahlen in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland.

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