2001 - 2016: Gesundheitsmonitor

Die Bürger sind Bezahler und Nutzer des Gesundheitssystems. Reformen sollten auf Ihren Erfahrungen aufbauen. Repräsentative Daten hierzu finden sich im Gesundheitsmonitor.

2016 wurde mit dem Gesundheitsmonitor eines der am längsten laufenden Projekte der Bertelsmann Stiftung beendet. Seit 2001 berichteten knapp 100.000 Bürger über ihre Erfahrungen mit der deutschen Gesundheitsversorgung. Sie wurden nach ihrem Wissen zu Gesundheitsthemen befragt, beurteilten regelmäßig Reformen und skizzierten, wie das Gesundheitssystem der Zukunft aus Bürgersicht aussehen sollte. 

Externe Wissenschaftler – durchweg ausgewiesene Experten bei dem jeweiligen Thema – haben die Befragungsdaten ausgewertet. Die Autoren des Gesundheitsmonitors waren nahezu ausschließlich im universitären Bereich tätig. Sie analysierten die Daten in fast 200 Studien und über 50 Newslettern zu einem breiten Themenspektrum von Kaiserschnitt, Homöopathie und Arzt-Patienten-Kommunikation, über Hausarztmodelle und die Versorgung in ländlichen Gebieten. bis zu Rückenschmerzen und Pflege.

Bei Themen wie der Praxisgebühr, dem Nichtraucherschutz oder Informationen zu Vorsorge-Untersuchungen flossen die Studien des Gesundheitsmonitors in gesundheitspolitische Reformprozesse ein und unterstützten die Stärkung der Bürgerorientierung im deutschen Gesundheitswesen.

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