Wirtschaft

AdobeStock_248092410_KONZERN_ST-DA.jpeg(© © Виталий Сова - stock.adobe.com)

Asia Policy Brief: Deutschland und Indien - Arenen der Zusammenarbeit - 2. Handel

Wo steht die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Indien? Was sind die Positionen der beiden Staaten, wenn es um ihre Handelsbeziehung geht? Im 2. Kapitel unserer Policy Brief Reihe analysiert Parvati Vasanta Interessen und Perspektiven beider Partner beim Thema „Handel“. Da es innerhalb der WTO kaum noch gelingt, Konsens unter allen Mitgliedern herbeizuführen, gewinnen sowohl für Deutschland als Teil der EU als auch für Indien bilaterale und multilaterale Handelsabkommen an Bedeutung. Das Interesse an einem EU-Indien-Freihandelsabkommen ist zuletzt auf beiden Seiten gestiegen und beide Staaten würden von einem solchen Abkommen profitieren. Gleichzeitig nehmen protektionistische Tendenzen in Indien aber zu, weshalb eine schnelle Einigung als fraglich erscheint. Dies macht es schwierig das Potential der Handelsbeziehungen zwischen Indien und Deutschland auf die nächste Stufe zu heben.  (nur auf Deutsch verfügbar)

 

AdobeStock_375107649_KONZERN_ST-DA.jpeg(© © Soloviova Liudmyla - stock.adobe.com)

Asia Policy Brief: Deutschland und Indien - Arenen der Zusammenarbeit - 1. Sicherheit

Wo steht die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Indien? Beide Seiten verbleiben häufig bei gegenseitigen Versprechungen an das unendliche Potential ihrer Beziehungen und damit beim rein theoretischen Austausch. Aber wo liegen die tatsächlichen Gemeinsamkeiten und Brüche einer potentiellen Zusammenarbeit, wenn man auf relevante wirtschaftliche und politische Handlungsfelder schaut? Beim Thema Sicherheitspolitik haben Indien und Deutschland durchaus eine gemeinsam gelagerte Interessensebene, da beide Partner China als Hegemonialmacht in Asien ablehnen. Dies schlussfolgert Parvati Vasanta im ersten Kapitel der Policy Brief Reihe zur Arena „Sicherheit“. (nur auf Deutsch verfügbar)

 

pexels-markus-winkler-4057659.jpg(© Markus Winkler / Pexels - Pexels-Lizenz, https://www.pexels.com/de-de/lizenz/)

Studie: Corona deckt auf: Viele Staaten sind schlecht für die Zukunft vorbereitet

Nachlassendes Wachstum, Rückschritte bei der Nachhaltigkeit, steigendes Armutsrisiko, Demokratien unter Druck und schwindende Reformfähigkeit. Unsere Untersuchung zur Regierungsführung zeigt: Viel zu viele OECD- und EU-Staaten sind schlecht gewappnet für eine Krise wie die Corona-Pandemie.

flag_3561417_1920.jpg_ST-NW(© Capri23auto/pixabay.com - CC0, Public Domain)

Recherche zum gesellschaftlichen Engagement Münchener Unternehmen : Regional und digital: Münchener Unternehmen engagieren sich für ihre Stadt

Städtisches Unternehmensengagement ist vielfältig und besonders in einer Großstadt wie München nur schwer umfassend darzustellen. Die Recherche, die wir gemeinsam mit unserem Partner „CSR News“ durchgeführt haben, zeigt einen Ausschnitt davon.

AdobeStock_234385994 Retusche_KONZERN_ST-IB_.jpg(© © ultramansk; Dmytro - stock.adobe.com)

Studie: Trotz Corona: Unternehmen rechnen auch für 2021 mit Fachkräfteengpässen

Viele Unternehmen sehen sich auch in der Corona-Krise mit einem Mangel an Fachkräften konfrontiert. Allerdings spielt die Rekrutierung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland bislang nur eine untergeordnete Rolle, wie unser neuer Fachkräftemigrationsmonitor zeigt. Dabei liegt hier Potenzial, um die Auswirkungen des demografischen Wandels abzumildern.

sara-kurfess-Q3CO1ZOZ6ZI-unsplash.jpg(© Sara Kurfeß / Unsplash - Unsplash License, https://unsplash.com/license)

Publikation: Wie die EU europäische Startups unterstützt

Europa soll strategisch autonomer, digital souveräner und gleichzeitig hochgradig innovativ werden. Können europäische Startups helfen, diese Ziele zu erreichen? Wir haben festgestellt: Traditionelle Startup-Ziele wie Größe und Wachstum sind für europäische Startups eher außer Reichweite. Sinnvoller wäre, innovative Kräfte zu bündeln, um gezielt gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern.

shutterstock_1657805398_Premier_RET_ST-DA.jpg(© © shutterstock / Adam Vilimek)

Studie: Was Chinas Industriepolitik für die deutsche Wirtschaft bedeutet

Mit der Initiative „Made in China 2025“ will die Volksrepublik China zu einer führenden Technologienation werden. Für die deutsche Exportindustrie ist das eine ernste Herausforderung. Eine neue Studie zeigt: Je erfolgreicher China seine Strategie umsetzt, umso schwieriger für Deutschland.

AdobeStock_199660639_KONZERN_ST-NW_bearb_oT.jpg(© © denisismagilov - stock.adobe.com)

: Unsere Ergebnisse nach Ländern

Durch Innovationen lassen sich große gesellschaftliche Herausforderungen bewältigen – wenn die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen entsprechend gestaltet sind. Unsere Good-Practice-Recherche zeigt hierfür vorbildhafte Strategien, Politiken und Instrumente aus aller Welt auf. 

AdobeStock_391363534_KONZERN_be_ST-NW.jpg(© © mihacreative - stock.adobe.com)

Marktstudie 2020: Der Markt ist größer, diverser und wächst weiter: Impact Investing ist im Kommen

Der Impact Investing-Markt in Deutschland zeigt im Jahr 2020 mit einem Volumen von € 2,9 Mrd. ein deutliches Wachstum, wurden doch in der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2016 erst € 69 Mio. ausgewiesen. Neue Akteure mit Investments über alle Anlageklassen und SDGs hinweg beleben das Feld und wollen zur Lösung der drängenden gesellschaftlichen Probleme beitragen.

AdobeStock_344907182_KONZERN_ST-IB.jpeg(© © Kateryna - stock.adobe.com)

Migration Zoom Time zu EU-Afrika: "Wir brauchen einen langen Atem"

Unter dem Titel "Neue Wege der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Afrika? Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen EU-Vorschläge zum Asyl- und Migrationspakt" trafen sich bei einer digitalen Mittagsdiskussion des Projekts "Migration fair gestalten" am 18.11.2020 knapp 50 Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und afrikanischen Diaspora-Organisationen zu den dringlichen Fragen der aktuellen Migrations- und Afrikapolitik Deutschlands und der Europäischen Union.