Weitere Meldungen

BG20_41 Grenzbilder Polen 2005(© Christoph Gödan, Osnabrück)

Internationale Beziehungen: Abschotten oder offen bleiben: Wie wollen wir international zusammenarbeiten?

Schottet sich ein Staat nach außen hin ab, kann das den Bürgern zunächst ein Gefühl von Sicherheit vermitteln: Geschlossene Grenzen, Kontrolle über Zuwanderer, Schutzzölle für Waren, kein Verlust nationaler Souveränität durch internationale Abkommen. Doch dieser Weg könnte sehr schnell in die Sackgasse führen.

Onlinemeldung change artikel Deutschland und Asien Grenzen des Wachstums.jpg(© David Leo Veksler / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Politik: Grenzen des Wachstums

China und Indien in Partnerschaft wären auf dem asiatischen wie globalen Parkett unschlagbar. So schätzt unser Autor und Asienexperte Johannes von Dohnanyi das Potenzial beider Länder ein. Doch wie steht es um die Beziehungen zwischen den beiden Ländern? Eine Bestandsaufnahme des Gestern und Heute. Und ein Ausblick in die Zukunft.

Chinesischer-Kindergarten_change-3_2016.jpg(© Arne Weychardt)

change Magazin: Deutschland und Asien: Inspiration und Innovation

In unserer neuen Ausgabe von "change" schauen wir nach Asien – auch im eigenen Land. China und Indien werden auch für uns eine immer größere Rolle spielen. Das bedeutet eine große Chance. Für beide Seiten. In allen Bereichen.

Change Produktion "KRONES" in Regensburg(© Enno Kapitza)

Wirtschaft: Export: Bildung

Zuerst ging es um Bier. Dann um die Bildung. Für die Krones AG ist China ein Schlüsselmarkt. Deshalb liefert das Unternehmen nicht nur deutsche Maschinen nach China, sondern auch die deutsche duale Berufsausbildung.

Offiziell__Mohn_Liz_2015_150223_A01B8712_15x10.jpg_JV(© Jan Voth)

Kommentar: Von der Welt lernen

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung, Liz Mohn, sieht in den aufstrebenden Staaten Asiens neue Partner, Inspiration und Herausforderungen.

shutterstock_389437414_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / CANARAN)

Studie: Türkei und EU müssen wirtschaftlich zusammenwachsen

Die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei sind derzeit vielfach belastet. Auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Brüssel und Ankara könnte demnächst auf eine harte Probe gestellt werden: TTIP und andere geplante Freihandelsabkommen der EU würden die Türkei als Drittstaat benachteiligen.

Offiziell - De Geus, Aart 2015 ADG_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Leitartikel: Fünf Schritte zu einer erfolgreichen Integration

Das Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und die Stimmung ändert sich. Wenn wir es schaffen wollen, einer so großen Zahl von Flüchtlingen und den Belangen unserer Gesellschaft gerecht zu werden, sind kreatives Denken und große Erfahrung gefragt. Die Bertelsmann Stiftung startet dazu zeitgleich eine Reihe von Projekten und Aktivitäten. Ein Beitrag von unserem Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus.

Offiziell - De Geus, Aart 2015 ADG_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Wunde Punkte – Aart De Geus zum drohenden "Brexit"

Die Brexit-Drohung des britischen Premierministers David Cameron legt Europas Schwachstellen bloß, meint Aart De Geus. Ein Kommentar des Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann Stiftung zu einem möglichen EU-Austritt Großbritanniens.

New_York_Wall_Street_5899300483_935cf3159d_o.jpg(© Alex Proimos / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Länderrating: INCRA-Rating: USA erhalten Bestnote, Wachstum in Eurozone ist fragil

Trotz eines schwachen ersten Quartals werden Deutschland, Italien und Frankreich 2015 ihr Wachstum fortsetzen. Das ergeben die neuen INCRA-Länderratings der Bertelsmann Foundation. Nicht zuletzt durch die anhaltende Schuldenkrise in Griechenland bestehen jedoch erhebliche Abwärtsrisiken – anders als bei den USA.

change Magazin Produktion "Design/Globalisierung von Geschmack"(© Enno Kapitza)

Globalisierung : Design für die Welt: Kuckucksuhrenfabrik

Die Globalisierung vereinheitlicht das Design, heißt es. Zwei einheimische Traditionsmarken glauben das nicht. Sie wollen unverkennbar deutsch bleiben – und müssen sich gerade deshalb verändern. Zu Besuch bei Mercedes-Benz in Stuttgart und einer Kuckucksuhrenmanufaktur im Schwarzwald.