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Studie: Soziale Marktwirtschaft: Wohlstand für Alle – oder doch nur für Wenige?

Deutschlands Wirtschaft wächst seit Jahrzehnten stabil und heute ist der materielle Wohlstand groß wie nie zuvor. Doch längst nicht alle Bürger profitieren davon. Einkommen sind ungleich verteilt und viele Menschen leben in Armut oder sind von Armut bedroht. Unsere Studie zeigt die Entwicklung detailliert über einen längeren Zeitraum auf.

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Spotlight Wirtschaft und Region: Arbeitslos vor der Rente: Betriebe könnten von älteren Beschäftigten profitieren

Die Arbeitslosenquote der 55- bis 65-Jährigen ist gesunken, doch die Zahlen sind regional immer noch recht unterschiedlich. Dennoch gibt es in ganz Deutschland noch genügend Ältere, die Unternehmen in ihre Betriebe einbinden können.

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Impulspapier: SPOTLIGHT "Wirtschaft und Region"

Diese Spotlight Reihe präsentiert Daten zu Herausforderungen in den deutschen Regionen und thematisiert die Möglichkeiten von Unternehmen, sich zu engagieren. SPOTLIGHT "Wirtschaft und Region" ist ein Impulspapier des Projekts "Unternehmensverantwortung regional wirksam machen" der Bertelsmann Stiftung. Es erscheint in unregelmäßigen Abständen mehrmals pro Jahr.

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Studie: Weniger Ausbildungsplätze trotz Rekordbeschäftigung

Von Rekordbeschäftigung kann am deutschen Ausbildungsmarkt nicht die Rede sein: Während die Gesamtzahl der Beschäftigten kontinuierlich steigt, wird in Betrieben immer weniger ausgebildet. Besonders stark ist dieser Effekt bei Kleinst- und Kleinunternehmen – relativ stabil zeigt sich dagegen der klassische Mittelstand.

(© Arne Weychardt)

Kompetenzen entwickeln: Schritt für Schritt zum Berufsabschluss durch Teilqualifizierungen

Teilqualifizierungen ermöglichen es Erwachsenen auf  individuellem Weg zum Berufsabschluss zu kommen. Zusammen mit Partnern aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Wirtschaft arbeiten wir Erfolgsfaktoren und Empfehlungen dazu heraus, wie ein flächendeckendes, anschlussfähiges Angebot zur modularen Qualifizierung gestaltet werden kann.

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Veranstaltung: Fit für die Zukunft: Liz Mohn und Andrea Nahles zeichnen Unternehmen aus

Vertrauen, Toleranz, Respekt und Engagement – Das sind Werte, die zu einer guten Unternehmenskultur dazugehören. 24 Unternehmen, Behörden und Verbände, die das besonders gut umsetzen, standen am Dienstag in Berlin im Fokus. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und unsere stellvertretende Vorsitzende Liz Mohn verliehen ihnen die Audit-Auszeichnung "Zukunftsfähige Unternehmenskultur".

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Studie: Wandel der Arbeitswelt lässt Altersarmut in Deutschland steigen

Unbefristete Jobs und lange beim gleichen Arbeitgeber – für viele Deutsche normal, für viele aber auch nicht. Stattdessen kennen immer mehr Menschen nur befristete Verträge, Mini-Jobs, Phasen der Erwerbslosigkeit und niedrige Löhne. Das deutsche Rentensystem ist auf diesen Wandel der Arbeitswelt nicht ausreichend vorbereitet, das Altersarmutsrisiko steigt weiter.

(© Arne weychardt / Bertelsmann-Sti)

Kompetenzen anerkennen: Aufstiegschancen für informell Qualifizierte

Derzeit gibt es in Deutschland keine ausreichenden standardisierten Möglichkeiten, informell erworbene Kompetenzen verlässlich nachzuweisen. Das muss sich ändern, wenn wir Fachkräftebedarfe decken und faire Teilhabechancen bieten wollen. Wir entwickeln und erproben Instrumente und Konzepte für ein deutsches Anerkennungssystem informellen un non-formalen Lernens.

Arbeitswelt: Industrie 4.0 - Die Revolution in den Fabrikhallen(© Bernd Müller, Fraunhofer IAO)

Wirtschaft und Arbeit: Wie verändert die Digitalisierung unseren Arbeitsmarkt?

Die Auswirkungen der digitalen Transformation und der Automatisierung auf Beschäftigung, Einkommen und Löhne stehen im Zentrum des öffentlichen Diskurses. Fast jede Meldung zur Entwicklung des Arbeitsmarktes verkündet neue Zahlen zu drohenden Arbeitsplatzverlusten. 

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Arbeitspapier: Wenn Maschinen Menschen bewerten

Kriminalitätsprognosen, Kreditvergabe, Bewerberauswahl: Algorithmische Systeme beeinflussen heute auf unterschiedlichen Gebieten die Leben vieler Menschen. Damit maschinelle Entscheidungen den Menschen dienen, braucht es gesellschaftliche Gestaltung, zum Beispiel in Form von Gütekriterien für algorithmische Prognosen. Vorhersagen müssen sachgerecht angewendet werden, widerlegbar und unabhängig zu überprüfen sein.