Weitere Meldungen

Alamy_M1TEB4_Europe_RF_ST-MT.jpg(© © Terry Virts, NASA, National Geographic Image Collection / Alamy Stock Photo)

Megatrends: The bigger picture: Megatrend-Report sieht wachsende Polarisierungsgefahr

Globalisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel sind für sich genommen schon große Herausforderungen für eine Gesellschaft. Wir fragen uns: Wie wirken sie zusammen? Der erste Megatrend-Report unserer Stiftung versucht, die zu erwartende Wirkung auf die internationale Arbeitsteilung und die Rückwirkungen auf Deutschland zu analysieren.

AdobeStock_210599323_KONZERN_ST-IB.jpeg(© © baranq - stock.adobe.com)

OECD-Studie: Deutschland ist für ausländische Fachkräfte nur mäßig attraktiv

Deutschland ist für ausländische Studierende und Unternehmerinnen und Unternehmer ein vergleichsweise attraktives Ziel. Für hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bieten andere OECD-Länder deutlich bessere Bedingungen. Dies geht aus einer neuen OECD-Studie hervor, die heute veröffentlicht wurde. Erstellt wurde die Studie mit unserer Unterstützung.

AdobeStock_172148161_KONZERN_ST-EZ.jpeg(© © tostphoto - stock.adobe.com)

STUDIE: Brexit kostet Deutschland bis zu zehn Milliarden Euro jährlich

Wir haben untersucht, wie sich der Brexit auf die Einkommen in Europa auswirkt. Es zeigt sich: Die Briten müssten die größten Einkommensverluste schultern. Aber auch in Ländern wie Deutschland kostet der Brexit Milliarden. Die USA oder China hingegen, könnten vom Austritt der Briten sogar profitieren. 

container-ship-2856899.jpg(© alexandersonscc / Pixabay - CC0, Public Domain)

Studie: Industrieländer sind die Gewinner der Globalisierung

Der Rückzug ins Nationale hat Konjunktur – gerade in den Industrieländern: Die Wahlergebnisse zwischen Washington und Berlin spiegeln die Sorgen der Bürger vor den negativen Folgen der Globalisierung. Unser aktueller Globalisierungsreport zeigt jedoch, dass die Gewinner der Globalisierung häufig dort zu Hause sind, wo die Kritik an der internationalen Verflechtung am lautesten ist: in den Industrieländern. 

shutterstock_552773872_Premier_ST-MT_bear.jpg(© Shutterstock / Olga Danylenko)

Umfrage: Deutsche wünschen sich Sicherheitsnetz für Globalisierung und Freihandel

Seit Donald Trumps Einzug ins Weiße Haus ist das Bekenntnis zum Freihandel nicht mehr selbstverständlich. Vielerorts ist es einem Reflex der Abschottung gewichen, nicht nur in den USA. Verfängt diese neue Rhetorik des Protektionismus auch bei den Bürgern? Unsere internationale Umfrage hat untersucht, was die Menschen über Globalisierung, Handel und Protektionismus denken.

shutterstock_292314491_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / zhu difeng)

Studie: Digitale Servicewüste: Deutschland verschläft seine Möglichkeiten

Online-Banking, Dating-Apps oder Online-Marketing – überall im Alltag begegnen uns digitale Dienstleistungen. Doch Deutschland bleibt im digitalen Service-Sektor hinter seinen Möglichkeiten zurück. Unsere Studie zeigt, warum wir die Potenziale digitaler Dienstleistungen besser nutzen müssen, und welche Länder dabei Vorbild sein können.

shutterstock_359505032_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / Hachi888)

Studie: Mit Abschottung schaden die USA der Weltwirtschaft – und sich selbst

"Amerika zuerst!" Mit dieser Parole verkündete der US-Präsident Donald Trump einen neuen Kurs der Abschottung in der amerikanischen Außen- und Handelspolitik. Welche Auswirkungen hätte es auf die eigene Volkswirtschaft und den Rest der Welt, wenn die USA damit ernst machen? Wir haben dies simuliert – und die Ergebnisse zeigen: Protektionismus im internationalen Handel ist ein Verlustgeschäft.

Moschee-Taj-Mahal-Indien.jpg(© Varshesh Joshi / unsplash.com - Public Domain)

Studie: Freihandel zwischen EU und Indien brächte Deutschland jährlichen BIP-Zuwachs von bis zu 4,6 Milliarden Euro

Seit Donald Trump US-Präsident ist, sind die Beziehungen zwischen der EU und den USA unsicherer geworden. Für die EU ist es daher sinnvoll, sich mehr nach Asien zu orientieren. Indien mit seinen 1,2 Milliarden Einwohnern gilt als dynamischer Wachstumsmarkt, der jedoch relativ stark von der Weltwirtschaft abgeschottet ist. Ein europäisch-indisches Freihandelsabkommen könnte neue Impulse setzen.

shutterstock_178995386_Premier.jpg_ST-IB(© Shutterstock / Adriano Castelli)

Studie: Asylsysteme entlasten: Flucht und Migration müssen entflochten werden

Die einen flüchten, weil in ihrer Heimat Krieg herrscht oder sie verfolgt werden, die anderen gehen, weil sie daheim keine Arbeit finden, ihre Familie nicht ernähren können oder einfach auf ein besseres Leben hoffen: Zuletzt kamen immer mehr Menschen aus Afrika und Asien nach Europa und auch innerhalb des Kontinents wandern Menschen aus. Doch oft sind Flüchtlinge kaum noch von Arbeitsmigranten zu unterscheiden. Die Asylsysteme belastet das stark. Was tun? 

container-train-1866348_1920.jpg(© hpgruesen / Erich Westendarp / pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Analyse: Deutsche Exporte – eine Gefahr für die Weltwirtschaft?

Seit Jahren erwirtschaftet die Bundesrepublik hohe Exportüberschüsse. Im Ausland stößt das auf wenig Gegenliebe. Die Deutschen exportierten zu viel, konsumierten selbst zu wenig fremde Produkte und lebten so auf Kosten ihrer Handelspartner, war zuletzt aus Paris und Washington zu hören. Unser Wirtschaftsexperte Thieß Petersen analysiert, was an diesen Vorwürfen dran ist.

shutterstock_180778097_1240x600px(© My Life Graphic / Shutterstock Images)

Studie: Der Globalisierungsmotor gerät ins Stocken

Grenzöffnungen, Abbau von Zollschranken, Kommunikation über den Erdball in Echtzeit – die Globalisierung kannte bisher nur eine Stoßrichtung: größer, schneller, weiter. Doch die Verflechtung der Staatengemeinschaft geht seit 2007 zurück. Der neue Globalisierungsreport zeigt, wie sich dies auf die Pro-Kopf-Einkommen in den Industrie- und Schwellenländern auswirkt.