Weitere Meldungen

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Forum Bellevue : Welche Zukunft? Bundespräsident diskutiert über Demokratie und Fortschritt

Am 25. November diskutiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie" mit seinen Gästen über das Verhältnis von Demokratie und Fortschritt. Das Forum Bellevue ist eine Initiative des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung.

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Externe Evaluation von „Lehrkräfte Plus“: Zwischenbericht: Weiterbildungsprogramm für geflüchtete Lehrkräfte in NRW ist auf gutem Wege

Vor gut zwei Jahren begann die Universität Bielefeld mit der Weiterbildung für geflüchtete Lehrkräfte im Rahmen des Pilotprojekts „Lehrkräfte Plus – Perspektiven für Lehrkräfte mit Fluchtgeschichte“, ein halbes Jahr später folgte die Ruhr-Universität Bochum. Je 25 Personen pro Standort haben seitdem ein Jahr lang die Möglichkeit, sich für den Einsatz in Schulen in Deutschland vorzubereiten. Doch gelingt das auch? Ja, sogar in stärkerem Ausmaß als erwartet, zeigt der Zwischenbericht der externen Evaluation des Projekts. 

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Arbeitspapier: Gesund dank Algorithmen? Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps für Patient:innen

Im Rahmen des Kooperationsprojektes "Algorithmen fürs Gemeinwohl" von Stiftung Neue Verantwortung und Bertelsmann Stiftung haben wir drei Anwendungsfelder algorithmischer Systeme sektorübergreifend diskutiert. Nach der Auseinandersetzung mit Predictive Policing und Robo Recruiting  analysiert Anita Klingel nun die Chancen und Risiken beim Einsatz von Gesundheits-Apps für Patient:innen in einem neuen Arbeitspapier. 

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Algo.Rules Workshop: Voneinander lernen: Internationaler Austausch zu Algorithmenethik-Guidelines angestoßen

Die Diskussion über die gesellschaftlichen Auswirkungen von Algorithmen hat an Fahrt angenommen. Immer mehr Initiativen weltweit arbeiten an der Entwicklung von Regeln für den ethischen Einsatz der Technologie. Doch wie können wir sicherstellen, dass die Vorschläge auch umgesetzt werden? Zur Diskussion möglicher Implementierungswege kamen auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und des iRights.Lab sieben internationale Initiativen in Berlin zusammen. 

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Veranstaltung: Konferenz „Trying Times“: Internationale Diskussion zur Zukunft des Zusammenhalts

Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist ein Schlüsselfaktor für ein gelingendes Gemeinwesen. Die Megatrends der Globalisierung, der Digitalisierung und des demografischen Wandels bergen Herausforderungen für den Zusammenhalt, die Menschen überall auf der Welt bewegen. Die Konferenz „Trying Times – Rethinking Social Cohesion“ vom 4. bis 6. September in Berlin bot rund 80 Teilnehmern aus 22 Ländern ein Forum, sich über Ländergrenzen hinweg auszutauschen, voneinander zu lernen und zu vernetzen.

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Open-Data-Workshop: Welchen Vorteil bieten offene Daten gemeinnützigen Organisationen?

Das Projekt "Smart Country" hat am 05. September gemeinsam mit der Stadt Münster einen Open-Data-Workshop veranstaltet. Dabei wurde gemeinsam das Potenzial kommunaler, offener Daten für gemeinnützige Organisationen herausgearbeitet.

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Online-Planspiel: "Unionslabor" für Kindersoftwarepreis TOMMI 2019 nominiert

Das interaktive Online-Europa-Spiel "Unionslabor" wurde von einer Expertenjury in der Kategorie "PC-Spiele" für den Kindersoftwarepreis TOMMI 2019 nominiert. Jetzt sind die Kinder dran.

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Megatrends: The bigger picture: Megatrend-Report sieht wachsende Polarisierungsgefahr

Globalisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel sind für sich genommen schon große Herausforderungen für eine Gesellschaft. Wir fragen uns: Wie wirken sie zusammen? Der erste Megatrend-Report unserer Stiftung versucht, die zu erwartende Wirkung auf die internationale Arbeitsteilung und die Rückwirkungen auf Deutschland zu analysieren.

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Digital Kompakt: Assistenzinfrastrukturen für digitale Souveränität

Souverän mit neuen, digitalen Anwendungen und Services umgehen zu können, kann gerade für die älteren Generationen mehr Lebensqualität bedeuten. Doch um digital fit zu sein, ist oft vielfältige Assistenz notwendig. Diese für ihre Bürgerinnen und Bürger zu organisieren ist kommunale Aufgabe im Sinne einer digitalen Daseinsvorsorge.

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Impulspapier: Digitale Zivilgesellschaft fördern

Gemeinnützige Stimmen sind im gesellschaftlichen und politischen Diskurs rund um den digitalen Wandel unterrepräsentiert. Die Zivilgesellschaft hat allerdings selbst mit den digitalen Veränderungen zu kämpfen und braucht dabei Unterstützung. Was Politik und Verwaltung konkret dafür tun kann, zeigt ein neues Impulspapier, das wir mit der Robert Bosch Stiftung, Phineo und der Stiftung Neue Verantwortung veröffentlicht haben. 

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Buch: Wir und die intelligenten Maschinen

Der Einsatz von Algorithmen ist längst keine Science-Fiction mehr, sondern Realität. Wir müssen deshalb das Verhältnis von Mensch und Maschine neu bewerten. Wie wirkt Künstliche Intelligenz auf uns und unsere Gesellschaft? Wo können uns Algorithmen bereichern, wo gilt es, ihrer drohenden Allmacht Einhalt zu gebieten? Ein neues Buch sucht Antworten auf die drängendsten Fragen.

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Studie: Nur jeder dritte "Silver Surfer" fühlt sich im Internet sicher

Wie ist es um die digitalen Kompetenzen der Bürger in Deutschland bestellt? Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung in unserem Auftrag zeigt den großen Bedarf an Unterstützungsangeboten – besonders für die älteren Generationen.

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Studie: Digitale Kompetenzen in Zukunft wichtiger denn je!

Wie ist es um die digitalen Kompetenzen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland bestellt? Eine repräsentative Bevölkerungsbefragung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt den großen Bedarf an Unterstützungsangeboten - besonders für die älteren Generationen.

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Algo.Rules Workshops: Gütersloh, Berlin, Zürich und zurück – Die Algo.Rules entwickeln sich weiter

Nach dem erfolgreichen Launch der 9 Regeln für die ethische Gestaltung und den Einsatz algorithmischer Systeme im März 2019 arbeiten wir nun zusammen mit dem iRights.Lab an der Personalisierung und praxisnahen Ausgestaltung der Algo.Rules. Ein partizipativer Entwicklungsprozess bleibt dabei Kern unserer Arbeit. In den letzten Monaten haben wir uns in Workshops zunächst mit Entwickler:innen in Berlin und dann mit Führungskräften in Zürich ausgetauscht, um die Regeln so zu konkretisieren, dass sie im Alltag der zwei Gruppen umgesetzt werden können. Die Ergebnisse des Austauschs fließen in einen Praxisleitfaden für Entwickler:innen und Empfehlungen an Führungskräfte.

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Musik-Camp für (geflüchtete) Jugendliche: Jugendliche musizieren analog und tauschen sich digital aus

Nach dem ersten Camp im vergangenen Jahres trafen sich erneut (geflüchtete) Jugendliche in Hamburg, um gemeinsam einen Song aufzunehmen. In unterschiedlichen Konstellationen arbeiteten sie an unterschiedlichen Orten - im Jugendzentrum Bahrenfeld und im Haus der Jugend Steilshoop.  Über die KONapp des Hamburger Konservatoriums tauschten sie sich aus und konzipierten ihren Song - unabhängig von Raum und Zeit.

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Policy Paper: Robo Recruiting – Dank Algorithmen bessere Mitarbeiter:innen finden?

Mit der Hoffnung, bessere Mitarbeiter:innen und den passenden Arbeitsplatz zu finden, nutzen Personalverantwortliche, wie Bewerber, vermehrt algorithmische Systeme. Welche Chancen und Herausforderungen die neuen Technologien mit sich bringen und wie sich Personaler:innen für den Wandel ihres Berufsfelds rüsten können, diskutieren Carla Hustedt und Tobias Knobloch in unserem neuen Policy Paper.

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Booksprint: Einladung zur Beteiligung Unternehmensverantwortung in der digitalen Gesellschaft

Unternehmen nutzen persönliche Daten der Mitarbeiter und Kunden – heute und in der Zukunft voraussichtlich noch mehr. Welche Daten genau und wozu sie diese Daten verwenden, wissen die „Datenspender“ selten. Gesetzliche Regelungen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind erste Schritte, müssen aber vom Engagement der Unternehmen begleitet werden. 

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Publikation: Musterdatenkatalog: Welche offenen Daten stellen Kommunen zur Verfügung?

In Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere Vorreiterstädte im Bereich Open Data. Sie veröffentlichen seit einigen Jahren offene Daten. Bisher fehlt aber eine Übersicht darüber, welche Daten von Kommunen in Deutschland als Open Data veröffentlicht werden. Ein Musterdatenkatalog schafft mehr Klarheit. Ein Prototyp für Nordrhein-Westfalen liegt jetzt vor. 

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Plattformarbeit in Deutschland: Wie geht es Plattformarbeitern in Deutschland wirklich?

Wir wollten wissen: Wie geht es Plattformarbeitern in Deutschland wirklich? Was halten sie von ihrer Tätigkeit und von der Digitalisierung? Für diesen Realitätscheck haben wir 700 Cloud- und Gig-Worker sowie neun Experten befragt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie werfen gewohnte Bilder über den Haufen. Klare Botschaften an Politik, Institutionen der Tarifpartner und Plattform-Betreiber gibt es auch.

IMG_7319_Re_publica_2018_ST-BS.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Veranstaltung: Plattformarbeit - Lohnende Mikro-Selbständigkeit oder reine Ausbeutung?

Wie geht es Plattformarbeitern in Deutschland wirklich? Was halten sie von ihrer Tätigkeit und von der Digitalisierung? Wir haben 700 Cloud- und Gig-Worker sowie neun Experten dazu befragt. Auf der re:publica 2019 haben wir die Ergebnisse der repräsentativen Studie präsentiert und kritisch diskutiert.

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Booksprint: Vereinbarkeit 4.0 – 49 Autoren starten in 46 Beiträgen in die Diskussion

Hauptaspekt der Textplattform: Vereinbarkeit von Arbeit mit vielfältigen Themen des Lebens. Was würde besser passen, als am Tag der Arbeit die Diskussion um die klassische Vereinbarkeit zu erweitern?

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Werkstattbericht : Werkstattbericht zur Zukunft der Arbeit in deutschen KMU

Für wie relevant hält der Mittelstand in Deutschland die Digitalisierung? Auf welchem Niveau bewegt sich betriebliche Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Wie haben sich Arbeitsstrukturen und Geschäftsmodelle verändert? Und vor welchen Herausforderungen stehen die Firmen? Das verrät unser jüngster Werkstattbericht zur Zukunft der Arbeit in deutschen KMU. Herausgeberin ist die Bertelsmann Stiftung in enger Zusammenarbeit mit Kantar TNS (München). Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit „in Progress“?

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Policy Briefs: Impulse, die Schule machen

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Open Data: 5. Hackday in Moers: LoRaWan im Mittelpunkt

Die fünfte Ausgabe des Hackday Moers fand vom 23.-24. März im Ratssaal der Stadt Moers statt. Das Projekt "Smart Country" hat den Hackday unterstützt. Mit über 100 Teilnehmenden folgten der Einladung nach Moers mehr als in den Jahren zuvor.

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Regeln für Algorithmen: Algo.Rules – Wie kriegen wir die Ethik in den Code?

Algorithmen bestimmen immer häufiger für und über Menschen und entscheiden somit über gesellschaftliche Teilhabe. Damit die Digitalisierung zu mehr Chancen für alle Menschen führt, braucht es Regeln. Bertelsmann Stiftung und iRights.Lab haben deshalb in einem breiten Beteiligungsprozess die Algo.Rules entwickelt, mit denen ethische Standards im Programmiercode verankert werden können.

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CivTech in Edinburgh: Innovation und Kreativität in den öffentlichen Sektor bringen – Schottland geht mit gutem Beispiel voran

Der öffentlichen Verwaltung eilt nicht gerade der Ruf voraus, besonders innovativ an Probleme heranzugehen. Betrachtet man die vielfältigen Herausforderungen, die unter anderem der demographische Wandel und die digitale Transformation für Verwaltungen mit sich bringen, sind neue Herangehensweisen nicht nur wünschenswert, sondern notwendig. Dass Probleme öffentlicher Organisationen gemeinsam mit kreativen Startups erfolgreich gelöst werden können, beweist das schottische Programm CivTech. 

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Eupinions: Europäer wissen wenig über Algorithmen

Vielen Bürgern der Europäischen Union fehlen grundsätzliche Kenntnisse über Algorithmen. Im Rahmen einer europaweit repräsentativen Umfrage haben wir erforscht, was die Menschen in Europa über Algorithmen wissen, von ihnen halten und sich erhoffen.

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Report: Maschinen entscheiden bereits mit: Sind die EU-Staaten vorbereitet?

Automatisierte Entscheidungen sind in Europa im Alltag angekommen. Wie Algorithmen angewendet und kontrolliert werden, unterscheidet sich allerdings stark. In dem  Report "Automating Society – Taking Stock of Automated Decision-Making in the EU" zeigen AlgorithmWatch und wir erstmals Regulierungslücken auf und empfehlen eine engere europäische Koordination.

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Zukunftsforum : Gute digitale Lebensbedingungen auch auf dem Lande

Der gesellschaftliche und technologische Wandel macht vor dem ländlichen Raum nicht Halt. Doch droht er gerade beim Thema Digitalisierung abgehängt zu werden und Menschen durch Abwanderung zu verlieren. Der Bundespräsident, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und unser Vorstandsmitglied Brigitte Mohn tauschten auf der Grünen Woche in Berlin Ideen aus, wie sich das verhindern lässt.

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D21 DIGITAL INDEX 2017/2018: Potenziale mobilen Arbeitens liegen weiter brach

Telearbeit, Home Office, mobiles Arbeiten: Die Digitalisierung ermöglicht es Berufstätigen, ihren Arbeitsalltag flexibler, zeitsparender und auch umweltschonender als je zuvor zu gestalten. Doch der neue Digital Index, den wir als Partner der Initiative D21 miterstellen, zeigt: Die neuen Arbeitsformen werden immer noch nur von einer Minderheit in Anspruch genommen.

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Report: Digitalisierung braucht mehr Zivilgesellschaft

Um den digitalen Wandel erfolgreich zu meistern, brauchen wir eine starke und engagierte Zivilgesellschaft. Die Wirtschaft als Treiber reicht nicht aus. Der Dritte Sektor wird zwar zunehmend digitaler, steht in Summe aber noch am Anfang. Dies zeigt ein Report, den wir mit der Robert Bosch Stiftung, Phineo und der Stiftung Neue Verantwortung erstellt haben.

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Analyse: Algorithmen in der digitalen Gesundheitsversorgung

Sie unterstützen ärztliche Entscheidungen, sagen mögliche Wirkungen von Arzneimitteln vorher oder identifizieren Hinweise auf psychische Erkrankungen bei Nutzern sozialer Medien: Das Einsatzspektrum von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung wird immer breiter. Doch noch fehlt es einer systematischen Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken.

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Statusupdate: Auf dem Weg zu Gütekriterien für den Algorithmeneinsatz

Das Projekt Ethik der Algorithmen entwickelt gemeinsam mit dem unabhängigen Think Tank iRights.Lab einen Gütekriterienkatalog für algorithmische Systeme (#algorules), vergleichbar mit dem Pressekodex für den Journalismus oder dem Hippokratischen Eid in der Medizin. Um die #algorules praxisnah zu gestalten, wurde neben Expert:innenworkshops nun auch einen breiter Beteiligungsprozess gestartet.  

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STUDIE: Digitale Gesundheit: Deutschland hinkt hinterher

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an.

DSC_1492_KlangGestalten_2018_ST-MF.JPG(© Bertelsmann Stiftung)

Aktion "KlangGestalten": Mit Kreativität und Tablet

Eine eigene Geschichte erfinden und vertonen - Wie das mit Lernfreude und Kreativität gelingt, zeigten Viertklässler der Südstadtschule Hannover bei der Aktion „KlangGestalten“ auf dem Bundeskongress für Musikunterricht. Grundlage für den kreativen Prozess waren drei Dixit-Bildkarten und eine Musikapp.

4Q9A1174_GS_Bueckardtschule_2018_ST-IB.jpg(© © Veit Mette)

Programmstart: Lehrkräfte Plus geht in die zweite Runde

Startschuss für die zweite Runde des Programms „Lehrkräfte Plus“ an der Universität Bielefeld: Für 25 Lehrkräfte aus sechs Herkunftsländern beginnt heute die Qualifizierung für ihren Einstieg in deutsche Schulen. Ein Jahr lang feilen die Teilnehmer an ihren Deutschkenntnissen, vergleichen das hiesige Schulsystem mit dem ihres Heimatlandes, bilden sich zu Fragen der Unterrichtsgestaltung in Deutschland fort und steigen über ein Praktikum ins Schulleben ein. Nach dem Abschluss in einem Jahr können sie beispielsweise als Vertretungslehrkräfte arbeiten. 

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Digitale Gesundheit: Roadmap: So erzeugt die Digitalisierung Patientennutzen

Was braucht es, damit die Digitalisierung Patienten-Nutzen erzeugt? Welche Rahmenbedingungen sollten angepasst, welche „kulturellen“ Hürden müssen überwunden werden? Die „Roadmap Digitale Gesundheit“ gibt den Akteuren des Gesundheitssystems konkrete Handlungsempfehlungen und Denkanstöße. Die Empfehlungen wurden entworfen vom Expertennetzwerk „30 unter 40“ oder aus den Ergebnissen unseres Projekts „Der digitale Patient“ abgeleitet.

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Policy Paper und Hintergrundgespräch: Predictive Policing – Mit Algorithmen vor die Lage kommen

Mit der Hoffnung, polizeiliche Ressourcen effektiver einzusetzen, nutzen deutsche Sicherheitsbehörden Software, um Prognosen über zukünftige Verbrechensareale zu erstellen. Welche Chancen und Herausforderungen die neuen Technologien mit sich bringen, diskutierte Tobias Knobloch von der Stiftung Neue Verantwortung mit Joachim Eschemann vom Innenministerium Nordrhein-Westfalen in einem Hintergrundgespräch.

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Arbeitspapier: Wie sich Gestalter von Algorithmen ethisch verhalten können

Menschen, die algorithmische Systeme gestalten und einsetzen, haben eine moralische Verantwortung. Doch warum sollten sie dieser nachkommen? Eine verbindliche Professionsethik könnte die Antwort sein. Wie wir dabei von erfolgreichen Vorbildern lernen können, ist das Thema unseres neuen Arbeitspapiers.

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Studie: Regionale Wege in die digitale Zukunft

Wo stehen Deutschlands Kommunen und was brauchen sie, um der Digitalisierung zu begegnen? Diese Fragen stellte eine Studie der Bertelsmann Stiftung, die vor einem Jahr im Rahmen des Reinhard Mohn-Preises von der TU Dortmund erstellt wurde. Im Zuge des anhaltenden Megatrends Digitalisierung liefert sie eine Datenbasis für die Entwicklung regionaler Digitalisierungsstrategien.

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Blog: Ein Blog für Smart Country

Wie kann Digitalisierung helfen, den demografischen Wandel zu meistern und Regionen attraktiv zu halten? Unser Blog ist eine Plattform für den Diskurs rund um "Smart Country".

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Expertenworkshop: 1. Workshop zu Gütekriterien für Algorithmen

Sieben hochrangige Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft trafen sich am Ende Mai in Berlin, um über die Gestaltung eines Gütekriterienkataloges für Algorithmen zu diskutieren. Die Veranstaltung war der Auftakt für einen groß angelegten Prozess, den der Think Tank iRights.Lab im Auftrag der Bertelsmann Stiftung organisiert. 

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Arbeitspapier: Gütekriterien für Algorithmen – Lehren aus bestehenden Forderungskatalogen

Was dürfen Algorithmen und was nicht? Welche Qualitätsstandards müssen sie erfüllen? Zu welchen Zwecken dürfen sie eingesetzt werden? Wichtige Fragen, zu denen es bisher keine Einigung gibt. Eine Vielzahl internationaler Organisationen versucht, sie durch die Formulierung von Gütekriterien für Algorithmen zu beantworten und so eine Grundlage für einen ethischeren Einsatz algorithmischer Systeme zu schaffen.  In unserem Arbeitspapier „Gütekriterien für algorithmische Prozesse“ werden drei Vorschläge genauer in den Blick genommen und hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen analysiert.

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Umfrage: Deutschland noch nicht in der algorithmischen Welt angekommen

Partnersuche, Online-Shopping, Job-Bewerbung – Algorithmen sind längst Teil unseres Alltags. Doch nur wenige wissen, wo Algorithmen eingesetzt werden und wie wirkmächtig sie sind. Um die Menschen auf die algorithmische Gesellschaft vorzubereiten, braucht es eine breite öffentliche Debatte, mehr Kompetenzen bei den Bürgern und eine aktive staatliche Kontrolle.

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Kommentar: Digitalisierung braucht zivilgesellschaftliches Engagement

„Update! – Stiftungen und Digitalisierung“ - unter diesem Motto trifft sich diese Woche die deutsche Stiftungsszene in Nürnberg. Wie sollten Stiftungen auf gesellschaftspolitische oder technologische Veränderungen reagieren, wie können neue Handlungsansätze entwickelt werden? Dazu hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen mit Vertretern aus ganz Deutschland Thesen erarbeitet, die heute auf dem Stiftungstag vorgestellt und weiterdiskutiert werden. Unser Kollege Ralph-Müller-Eiselt war von Beginn an dabei.

pixabay_pieces-of-the-puzzle-592798_Montage-ST-MT.jpg(© Hans/pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/legalcode)

Arbeitspapier: Welche Lösungen es jetzt braucht, damit algorithmische Prozesse den Menschen dienen

Verträglichkeitsprüfungen, Qualitätssiegel für Herkunft und Güte von Daten, Verbandsklagerechte für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, eine kompetente Algorithmenagentur – es gibt viele sehr konkrete Ideen, was zu tun ist, um algorithmische Systeme zum Wohl aller Menschen zu nutzen. Das Arbeitspapier „Damit Maschinen den Menschen dienen“ zeigt das Spektrum der bisher in Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik diskutierten Lösungsansätze und systematisiert den Überblick.

unsplash_20180427_PM_irights_tirza-van-dijk-58298.jpg(© Tirza van Dijk / Unsplash – Unsplash License, <a href="https://unsplash.com/license" target="_top" class="link link--external" title="Opens internal link in this window" data-htmlarea-external="1">https://unsplash.com/license</a>)

Beteiligungsprozess: Verhaltenskodex für den Einsatz von Algorithmen – Startschuss für breiten Beteiligungsprozess

Wir wagen den großen Wurf: Der Think Tank iRights.Lab entwickelt einen Gütekriterienkatalog für gesellschaftlich relevante algorithmische Prozesse. Dazu organisiert das iRights.Lab im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung einen umfangreichen Meinungsbildungsprozess in Kooperation mit hochrangigen externen Spezialistinnen und Spezialisten und unter Einbeziehung einer Vielzahl von Stakeholdern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden.

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Studie: Datenschutz-Grundverordnung bietet zu wenig Kontrolle für Algorithmen

Algorithmen bewerten Menschen und entscheiden über sie – etwa in Bewerbungsverfahren oder bei der Kreditvergabe. Bislang läuft dies noch fast unkontrolliert ab, was zu falschen Bewertungen oder gar Diskriminierungen führen kann. Die ab Mai wirksame Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird daran nur wenig ändern. Dies zeigt eine Analyse in unserem Auftrag.

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Open Data: Digitale Stadtentwickler programmieren auf dem Hackday in Moers

Die vierte Ausgabe des Hackdays Moers fand vom 17. bis zum 18. März 2018 im Rathaus der Stadt Moers statt. Über 80 Teilnehmende folgten der Einladung.

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Tablets in der Grundschule: Mit "Unser Klassensong" kreativ Lernen fördern

Mit digitalen Medien in der Grundschule lernen? Das Projekt "Unser Klassensong" zeigt,  wie das gelingen kann!  Die Viertklässler produzieren mit Hilfe analoger und digitaler Medien eine CD mit ihrem eigenen Song, inklusive Cover und Tanz-Clip - wie ihre großen Vorbilder. Fächerübergreifend verbindet sich dabei Musik, Sachkunde, Deutsch, Bewegung, Kunst. Das Ergebnis: Neben dem eigenen Song, mit dem sich alle identifizieren können, vor allem Lernfreude, Miteinander, Sprachförderung und Kreativität.

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Zukunftswerkstatt: Mehr Praxis! Auch mit Smartphones und Tablets

Wie sieht eigentlich der Musikunterricht der Zukunft aus? In einer Zukunftswerkstatt setzen sich Jugendliche kreativ mit dieser Frage auseinander und stellten fest: Auf jeden Fall sollte die Musikpraxis im Vordergrund stehen und wie selbstverständlich digitale Medien, ob als LernApp oder als KreativApp für die Aneignung musikalischer Kompetenzen genutzt werden.

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Aufruf: Programm für Lehrkräfte mit Fluchtgeschichte geht in die zweite Runde

Im September geht das Programm "Lehrkräfte Plus" der Universität Bielefeld in die zweite Runde. 25 Lehrkräfte mit Fluchtgeschichte können hier ein einjähriges Qualifizierungsprogramm absolvieren, das die Teilnehmenden auf eine Tätigkeit an deutschen Schulen vorbereitet. Interessierte können sich bis zum 15. März bewerben!

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Studie: Google läuft traditionellen Weiterbildungsanbietern den Rang ab

Einen Sprachkurs am Laptop belegen oder sich ein Computer-Programm auf YouTube erklären lassen – für jeden Zweiten gehört Weiterbildung per Internet zum Alltag. Traditionelle Bildungsanbieter haben es online dagegen schwer. Und sozial gerecht geht es bei der digitalen Weiterbildung auch nicht zu: Es profitieren diejenigen, die beruflich ohnehin erfolgreich sind.

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Arbeitspapier: Wo Maschinen irren können: Fehlerquellen und Verantwortlichkeiten in Prozessen algorithmischer Entscheidungsfindung

Der Entwicklungsprozess von algorithmischen Entscheidungssystemen ist lang und eine große Anzahl unterschiedlicher Akteure ist daran beteiligt. Deshalb können an vielen Stellen Fehler passieren – die meisten lassen sich aber vermeiden oder behe-ben. Katharina Zweig beschreibt anschaulich, wie algorithmische Systeme derzeit ent-wickelt und eingesetzt werden, und zeigt Verantwortlichkeiten sowie potenzielle Feh-lerquellen auf.   

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Studie: Patienten schätzen "Dr. Googles" Vielseitigkeit

Einen Arzttermin vorbereiten, Therapien vergleichen oder sich mit anderen austauschen – viele holen sich medizinischen Rat bei "Dr. Google". Mehr als die Hälfte der Patienten sind mit den online gefundenen Gesundheitsinfos zufrieden – das zeigt unsere neue Studie. Doch nutzen Ärzte und Patienten das Potenzial des Internets aus?

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Digitale Medien in der Musikalischen Bildung: Kreativ Musik gestalten

Mit dem Einsatz digitaler Medien in der Musikalischen Bildung  werden Chancen und Herausforderungen verbunden. Den Chancen auf der Spur werden für die Musikpraxis Möglichkeiten aufgezeigt, wie aktives Erleben, Experimentieren und kreative Lernprozesse gelingen können. Aus der Wissenschaft werden in Expertenforen, Expertisen und Studien grundlegende Fragen rund um das Thema beleuchtet.

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Publikation "Digitalisierung braucht Engagement": Warum das digitale Zeitalter eine starke Lobby fürs Gemeinwohl verdient

In unserer neuen Publikation “Digitalisierung braucht Engagement” (hier lesen) zeigen wir auf, warum es starke zivilgesellschaftliche Stimmen im Feld der Digitalisierung braucht und welche Aufgaben gemeinnützige Organisationen übernehmen sollten. Darüber hinaus diskutieren wir Hürden, an denen eine Verstärkung des Engagements bisher oft scheitert, und geben Empfehlungen, wie solche Hemmnisse abgebaut werden könnten. 

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Telemedizin: Innovationstransfer: Von erfolgreichen Projekten lernen

Was macht ein Telemedizinprojekt erfolgreich? Wie gelingt es, sinnvolle Ansätze über die Modellphase hinaus zu etablieren? Wir haben die Erfahrungen von Pionieren der Telemedizin analysiert und Erfolgsfaktoren abgeleitet. Die Erkenntnisse sollen neuen Projekten helfen und die Diskussion über geeignete Mechanismen für den Transfer von Innovationen in die Regelversorgung befördern.

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Veranstaltung: Work Awesome – Was erwartet uns in der Zukunft der Arbeit?

Von künstlicher Intelligenz über data-driven Human Resources bis
 zum Arbeitsplatz der Zukunft: Diese Veranstaltung verknüpft Sie mit den spannendsten Experten und den neuesten Ideen zur Zukunft der Arbeit.

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Studie: IT-Ausstattung an Schulen: Finanzierung ist eine milliardenschwere Daueraufgabe

Pädagogische Konzepte, Fachpersonal, aber auch eine gute Ausstattung – all das brauchen Schulen, um ihre Schüler fit fürs digitale Zeitalter zu machen. Rund 2,8 Milliarden Euro müssten jährlich investiert werden, um all unsere Grundschulen und weiterführenden Schulen mit entsprechender Infrastruktur auszurüsten. Schon heute tragen die Kommunen einen Teil der Kosten, sollten künftig aber stärker und dauerhaft durch den Bund unterstützt werden.

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Studie: Digitalisierung an Schulen: Der Geist ist willig, das WLAN ist schwach

Die digitale Welt verändert das Lernen wie kaum eine gesellschaftliche Entwicklung zuvor. Viele Schulen haben das erkannt, aber noch nicht in ihrem Schulalltag umgesetzt. Lehrer und Schulleiter begrüßen zwar grundsätzlich die neuen Technologien – für ihren pädagogisch sinnvollen Einsatz fehlt es jedoch noch immer an Konzepten, Weiterbildung und Infrastruktur.

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Studie: Digitales Lernen an Grundschulen: Computer verdrängt weder Spielzeug noch Bücher

Schon Grundschüler nutzen ein vielfältiges Angebot digitaler Medien zum Lernen – vor allem außerhalb der Schule. Der Computer verdrängt dabei aber weder Spielzeug noch Bücher. Das ist das Ergebnis von Interviews, die wir für die neue Ausgabe des "Monitors Digitale Bildung" mit Grundschülern und Lehrern geführt haben. Die komplette Ausgabe erscheint am 15. September.

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Innovationstransfer: Förderprogramme nicht auf Bedarf von Digital-Health-Anwendungen zugeschnitten

Die Zahl der Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Patienten wächst dynamisch. Jedoch gibt es noch sehr wenige Anwendungen „auf Rezept“. Verschiedene Hürden erschweren den Transfer in den Versorgungsalltag. Unsere Analyse zeigt: Die bestehenden Programme der Innovationsförderung sind noch nicht geeignet, diese Hürden systematisch abzubauen.

Collision Stages - May 3(© Diarmuid Greene / Collision / Sportsfile /Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Forderungskatalog: Deutschland muss bei der Digitalisierung aufs Tempo drücken

Smartphone, Tablet, Roboter, Apps, Chatbots und Co.: Digitale Technologien verändern rasant unser privates und berufliches Leben. Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind gleichermaßen betroffen – mit Chancen und Risiken. Unser Forderungskatalog zeigt, wo was getan werden muss, damit wir nicht international den Anschluss verlieren.   

20170527_jan-voth__MG_4714_highres_2.jpg(© Jan Voth)

Studie: Von "schwächelnd" bis "gut aufgestellt": So digital sind Deutschlands Regionen

Die einen sind auf einem guten Weg, die anderen brauchen Hilfe: In Sachen Digitalisierung sind unsere Kreise und kreisfreien Städte ganz unterschiedlich aufgestellt. Um die Unterschiede zu verringern und zu verhindern, dass einzelne Regionen abgehängt werden, braucht es neben einer gesamtstaatlichen Strategie auch regionale Ansätze. Unsere Studie hat die dafür nötigen Daten zusammengetragen.

RMP_2017_IMF_0706_LM_BM_Ilves.jpg(© Kai Uwe Oesterhelweg)

Auszeichnung: Reinhard Mohn Preis 2017 an Toomas Hendrik Ilves verliehen

Am 29. Juni verliehen wir den Reinhard Mohn Preis 2017 zum zukunftsweisenden Thema "Smart Country – Vernetzt. Intelligent. Digital." an den ehemaligen estnischen Staatspräsidenten Toomas Hendrik Ilves. Er wurde als Vordenker und Antreiber der Digitalisierung in Regierung, Verwaltung und Bildung geehrt.

28132638316_42696d100f_o_Israel.jpg_ST-LK(© Ted Eytan/2016.07.06 Tel Aviv People and Places 06667/Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Recherchereise: Wie Israel zur Start-up-Nation wurde

Die ökonomische und technologische Entwicklung Israels seit der Staatsgründung 1948 ist beeindruckend. Mit seinen nur 8,4 Millionen Einwohnern hat sich das Land zu einem führenden Hochtechnologiestandort entwickelt. In Sachen Cyber-Security zählt Israel mit mehr als 300 Firmen zu den Weltmarktführern, Tel Aviv und das Silicon Wadi gelten weltweit als bedeutendes und dynamisches Ökosystem für Start-ups.

Pixabay_hands-1790059_2.jpg_ST-LK(© Biok_Pictures/Pixabay.com, Hintergrundfarbe geändert - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Karte: Smart Country ermöglicht mehr gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Digitale Technik bietet zahlreiche Möglichkeiten, um das Leben im Alter zu erleichtern. In den Regionen, die vom demografischen Wandel besonders betroffenen sind, erfolgt der Breitbandausbau jedoch schleppend. Der Ausbau kann neue Optionen und Chancen ermöglichen.

shutterstock_387245335_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / wavebreakmedia)

Studie: Digitale Neuerungen werden für die Ü65-Generation immer wichtiger

Mit den Enkeln skypen oder sich von einer intelligenten Medikamentenbox die Tabletten dosieren lassen – immer mehr Menschen über 65 Jahren nutzen digitale Neuerungen, damit sie länger selbstbestimmt leben können. Doch mit der Technologie allein ist es nicht getan – Wer bis ins hohe Alter selbstständig bleiben will, muss auch den Umgang mit ihr erlernen. 

Pixabay_skansen-454521.jpg_ST-LK(© Mariamichelle/pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Recherchereise: Schweden auf dem Weg in die digitale Zukunft

Schweden setzt auf eine nationale, digitale Gesamtstrategie und auf den Ausbau schneller Glasfasernetze: eine Entscheidung, die Schweden – im Vergleich zu Deutschland – in Sachen Digitalisierung einen Vorsprung von mehr als zehn Jahren gebracht hat. Unser Film zeigt die Erfolgsfaktoren der Digitalisierung in Schweden.

iStock_000020083450_L_MPL_fuerWeb.jpg(© © Stevecoleimages / iStockphoto.com)

Interviews: Digitale Kompetenz in Deutschland: Was muss sich ändern?

Welche Kompetenzen benötigen wir auf einem Arbeitsmarkt, der immer digitaler wird? Wie können Schulen unseren Kindern die nötige digitale Kompetenz vermitteln? Und wie verhindern wir, dass die Digitalisierung digitale Gewinner und Verlierer hervorbringt? Wir haben vier Experten nach ihrer Einschätzung gefragt.

platinenpracht_34913174406_o.jpg(© Konrad Lischka)

Arbeitspapier: Wie algorithmische Prozesse den gesellschaftlichen Diskurs beeinflussen

Mehr als 57 Prozent der deutschen Internetnutzer informieren sich auch über Suchmaschinen und soziale Netzwerke über das Zeitgeschehen. In den USA nutzen bereits 44 Prozent der Erwachsenen Facebook regelmäßig als Nachrichtenquelle. Der Begriff "Öffentlichkeit" definiert sich also neu – weil nun algorithmische Prozesse und psychologische Faktoren dazu beitragen, was wir als Nachricht wahrnehmen und wie wir es wahrnehmen. Ein neues Arbeitspapier untersucht, was wir über diesen Wandel wissen – und wie er für mehr Teilhabe genutzt werden kann.

_achim_multhaupt-116.jpg_change4_2014_ST-K(© Achim Multhaupt)

Smart Country: Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Kommunen?

Kommunen stehen vor großen Herausforderungen – dazu zählen vor allem der demographische Wandel und die Digitalisierung. Wir wollen Kommunen unterstützen, die digitale Transformation als Chance zu begreifen. Wie kann sie helfen, den demografischen Wandel zu meistern und Regionen attraktiv zu halten?

Arbeitswelt: Industrie 4.0 - Die Revolution in den Fabrikhallen(© Bernd Müller, Fraunhofer IAO)

Wirtschaft und Arbeit: Wie verändert die Digitalisierung unseren Arbeitsmarkt?

Die Auswirkungen der digitalen Transformation und der Automatisierung auf Beschäftigung, Einkommen und Löhne stehen im Zentrum des öffentlichen Diskurses. Fast jede Meldung zur Entwicklung des Arbeitsmarktes verkündet neue Zahlen zu drohenden Arbeitsplatzverlusten. 

shutterstock_294387401_premier_Montage.jpg(© Shutterstock / Billion Photos; nulinukas; Dean Drobot)

Gesundheit: Wie kann die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung verbessern?

Die Digitalisierung kann die Medizin besser und effizienter machen. Das wird inzwischen kaum mehr bestritten. Elektronische Patientenakten verhindern Doppeluntersuchungen und gefährliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Telemedizin verbindet Patienten ortsunabhängig mit medizinischen Experten, Gesundheits-Apps und Gesundheitsinformationen im Internet stärken chronisch Kranke. Dabei sollte und darf es nicht um das technologisch Machbare gehen – sondern um eine Entwicklung zum Nutzen des Patienten.

shutterstock_153034898_Premier.jpg_ST-IFT(© Shutterstock / wavebreakmedia)

Bildung: Was bedeutet die Digitalisierung für den Bildungsbereich?

Ob Schule, Ausbildungsbetrieb, Berufsschule oder Uni: Digitale Medien können allen nutzen. Doch wie werden sie bislang von Lehrern, Ausbildern und Dozenten eingesetzt? Was sagen Schüler, Azubis und Studenten? Und wie steht es um den digitalen Wandel im Weiterbildungsbereich?

Platine_32654037514_ed8f11eb74_o.jpg(© Konrad Lischka)

Arbeitspapier: Wie Algorithmen Teilhabe ermöglichen können

Algorithmen bestimmen unser Leben nicht nur auf Facebook, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen: Für die Einsatzplanung der Polizei beobachten und bewerten algorithmische Prozesse, wie oft in Wohnvierteln eingebrochen wird. Oder aber sie überwachen für Versicherungen die Fahrweise in manchen Autos. Wir haben ein Verfahren entwickelt, mit dem man solche Prozesse darauf überprüfen kann, wie viele Chancen auf Teilhabe sie ermöglichen können.

pixabay_wien-400930.jpg_ST-LK(© Usinglight/pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Recherchereise: Stadtplanung der Zukunft in der Smart City Wien

Österreich setzt bei der Digitalisierung in vielerlei Hinsicht Maßstäbe. Die Hauptstadt Wien gilt als eine der Vorreiterstädte in Europa. Die Bevölkerung profitiert von zahlreichen, digitalen Lösungen, die leicht zugänglich sind und von jedem genutzt werden können. Die Bürger Wiens werden in den Digitalisierungsprozess und in die Stadtplanung einbezogen. Wir haben uns vor Ort umgesehen: Warum ist die Digitalisierung in Österreich ein solches Erfolgsmodell?

Pixabay_management-1137648_1240x600px_Web.jpg_ST-LK(© philippechazal/pixabay.com; Bildretusche Hintergrund und Ablagebeschriftung - CC0; Public Domain; https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Studie: Deutschlands Behörden müssen endgültig im digitalen Zeitalter ankommen

Digitale Service-Wüste Deutschland: Unsere Behörden betreiben tausende Webseiten. Doch bislang kann der Bürger wenige Behördengänge online erledigen und die Ämter tauschen nur begrenzt Daten untereinander aus. Es braucht eine gesamtstaatliche Strategie, um die Verwaltungen digital fit zu machen.

Platinenzauber-1853-247-200dpi.jpg(© Konrad Lischka)

Arbeitspapier: Wenn Maschinen Menschen bewerten

Kriminalitätsprognosen, Kreditvergabe, Bewerberauswahl: Algorithmische Systeme beeinflussen heute auf unterschiedlichen Gebieten die Leben vieler Menschen. Damit maschinelle Entscheidungen den Menschen dienen, braucht es gesellschaftliche Gestaltung, zum Beispiel in Form von Gütekriterien für algorithmische Prognosen. Vorhersagen müssen sachgerecht angewendet werden, widerlegbar und unabhängig zu überprüfen sein.

hills20170419_NexusPanel_withScreen.jpg(© David Hills)

Veranstaltung: Technologische Innovation wird die Weltwirtschaft umwälzen

Technologische Fortschritte – vom Internet der Dinge bis hin zu künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Big Data – werden den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft drastisch verändern. Dies sagte Denis McDonough, ehemaliger Stabschef von US-Präsident Barack Obama, auf der 9. Jahreskonferenz der Bertelsmann Foundation und der Financial Times in Washington, DC.

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Expertise: Elektronische Patientenakten: Einführung braucht klaren Fahrplan

Elektronische Patientenakten sollen Eingang in das deutsche Gesundheitswesen finden. Darüber herrscht unter Experten seit längerem weitgehende Einigkeit – und so will es jetzt auch das Gesetz. Doch welche Schritte sind notwendig, um Akten zu etablieren, die umfassenden Nutzen erzeugen? Welche Aspekte sind zu klären, welche technologische und organisatorische Infrastruktur braucht es?

shutterstock_589267616_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / chombosan)

Studien: Zwei von drei Deutschen misstrauen selbstfahrenden Autos

Die Digitalisierung wird mehr Mobilitätsangebote bringen. Die Bevölkerung blickt jedoch gespalten auf selbstfahrende Autos und Busse. Es gibt Realismus und Begeisterung, aber Skepsis und Ängste überwiegen. Das ist das Fazit einer repräsentativen Emnid-Umfrage in unserem Auftrag zur Frage, wie die Menschen in Zukunft von A nach B kommen.

Pixabay_tallinn-2112816.jpg_ST-LK(© sayama / pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Recherchereise: Estland: das Land in der Cloud

Estland gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Die Bevölkerung profitiert von vielfältigen, digitalen Lösungen, die leicht zugänglich sind und von jedem genutzt werden können. Wir haben uns vor Ort umgesehen. Warum ist die Digitalisierung in Estland ein solches Erfolgsmodell? Machen Sie sich selbst ein Bild von einem Land in der Cloud!

startup-849805.jpg(© StartupStockPhotos / pixabay.com - CC0, Public Domain)

Studie: Smart Country – was bedeutet das eigentlich

Digitale Technologien können ländliche Räume besser vernetzen und für mehr Teilhabe und Wertschöpfung sorgen. Dieses Potenzial müssen Kommunen, Stakeholder sowie Bürgerinnen und Bürger erkennen, verstehen und nutzen.

Hackdays_Moers_Projektnachricht.jpg_ST-LK(© Bertelsmann Stiftung)

Hackdays in Moers: Offene Daten für eine lebenswerte Kommune nutzen

Die dritte Ausgabe der Hackdays Moers fand vom 18. bis zum 19. März 2017 im Rathaus der Stadt Moers statt. Über 80 Teilnehmende folgten der Einladung.

Titelbild_DigiMonitor_Hochschule.jpg(© Shutterstock / wavebreakmedia)

Studie: Studierende sind keine digitalen Enthusiasten

Onlinekurse, Social Media, Präsentationstools: Digitalisierung ist in den deutschen Hochschulen angekommen. Technisch sind diese zwar gut ausgestattet. Doch das volle Potenzial digitaler Medien in der Lehre bleibt oft ungenutzt.

Laptop-und-Tablet-Benutzer_PHD_1725.jpg(© Deutsche Telekom Stiftung / Phil Dera)

Bildung: Werkstatt schulentwicklung.digital startet

Die am Forum Bildung Digitalisierung beteiligten Stiftungen, darunter wir, haben 38 Schulen aus allen Bundesländern für die Werkstatt schulentwicklung.digital ausgewählt. Ziel der gemeinsamen Arbeit: Erfahrungen von Vorreitern digitaler Bildung für andere Schulen nutzbar machen.

iStock_000055399706_XXXL_MPL.jpg_ST-VV(© takasuu / iStockphoto.com)

Evaluation: Video-Dolmetscher in Arztpraxen: Innovativer Ansatz, mehr Forschung nötig

Die Bertelsmann Stiftung hat das Pilotprojekt „Flüchtlinge verstehen“ begleitet und evaluiert. Die zentrale Erkenntnis: Der Ansatz ist innovativ, weil er Technologie nutzt, um eine bestehende Herausforderung zu lösen. Jedoch braucht es noch mehr Forschung, um Aussagen zur Wirkung, Effektivität und Effizienz von Sprachmittlung per Video zu treffen.

pixabay_notebooks-569121_modifiziert.jpg_ST-BS(© Life-Of-Pix / pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

D21-Digital-Index 2016: Großes Potential in mobiler Arbeit

Der D21-Digital-Index veröffentlicht neue Ergebnisse zum Grad der Digitalisierung in Deutschland mit dem Schwerpunkt „Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mobiles Arbeiten birgt großes Potenzial - aber Frauen dürfen noch weniger mobil arbeiten als Männer.

18299143178_ce2a6497c3_o.jpg_BarCamp_Arbeiten(© Katja Evertz, Cortex digital / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Relaunch des Blogs: Euer Blog sieht jetzt noch besser aus

Warum “Euer” Blog? Weil wir der Meinung sind, dass die Debatte zur Zukunft der Arbeit der Community gehört.

Alumni Meeting 2014(© Thomas Kunsch)

Jubiläum: Zehn Jahre "Executive Trainings"

Eine Organisation zu leiten bedeutet nicht nur, Budgets zu planen, Strategien zu entwickeln und Aufgaben zu verteilen. Eine gute Führungskraft sollte auch zuhören können, Verantwortung abgeben und Mitarbeiter fördern. Seit 10 Jahren geben wir Entscheidungsträgern in Seminaren Impulse für den Berufsalltag. Gestern trafen sich rund 170 ehemalige Teilnehmer in Berlin zur Jubiläumskonferenz.

Pixabay_ipad-632394_1920.jpg_ST-LK(© FirmBee / pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

Mobilität und Logistik: Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Durch digitale Technologien verändern sich Mobilitätskonzepte: Die Verbindungen zwischen Stadt und Land – aber auch innerhalb von städtischen und ländlichen Räumen – können und müssen neu gedacht werden. Dies betrifft die individuelle Mobilität mit Blick auf Wohn- und Arbeitsorte genauso wie die nachhaltige Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen.

Fotolia_94775584_X.jpg_ST-K(© Maksim Šmeljov / Fotolia.com)

Aufruf: Wie gelingt digitales Lernen? Vorreiter-Schulen gesucht!

Was machen Schulen anders, die digitale Medien bereits erfolgreich in den Unterricht einbinden? Wie lassen sich ihre Erfahrungen für andere Schulen nutzen? Antworten auf diese Fragen wollen wir und unsere Partnerstiftungen gemeinsam mit Schulen entwickeln, die schon systematisch digitale Medien einsetzen. Der Ort dafür: Die Werkstatt schulentwicklung.digital.

Autobahn_01.JPG_ST-LK(© Bertelsmann Stiftung)

Pendlerströme in Wennigsen: Wennigsen - ein "smarter" Wohnort in der Region Hannover

Aus der Gemeinde Wennigsen/Deister pendeln fast 85 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten zur Arbeit in andere Gemeinden. Hier kann die Digitalisierung viel bewirken.

shutterstock_294387401_premier_Montage.jpg(© Shutterstock / Billion Photos; n)

Analyse: Digital-Health-Anwendungen für die Versorgung nutzbar machen

Die Zahl der Digital-Health-Anwendungen für Bürger wächst stetig. Doch welche sind diejenigen mit echten Potentialen für Qualität und Effizienz der Gesundheitsversorgung? Und wie können diese schneller für die Versorgung nutzbar gemacht werden?  In der Analyse "Transfer von Digital-Health-Anwendungen in den Versorgungsalltag" haben wir uns systematisch mit den Hürden beim Transfer von Innovationen befasst.

_L2A0081.jpg_Handwerkskammer_Bielefeld_2016_ST-IFT(© Veit Mette)

Studie: YouTube statt DVD – ansonsten kaum digitaler Fortschritt im Berufsschulalltag

Wenn am 1. August das Ausbildungsjahr beginnt, bleiben viele Stellen unbesetzt. Die Attraktivität und Qualität der Ausbildung könnte durch digitale Lernmedien steigen. Oft scheitert es jedoch an unzureichendem WLAN und an didaktischen Konzepten, wie unsere repräsentative Studie erstmals belegt.

18487447005_3fb948a956_o.jpg_BarCamp_Arbeiten(© Katja Evertz, Cortex digital / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Teilhabe und Digitalisierung: Die Zukunft der Arbeit

Der globale Megatrend der Digitalisierung wird die Art und Weise unserer täglichen Arbeit und gewohnte Geschäftsmodelle stark verändern. Das Projekt Zukunft der Arbeit möchte Berufstätige und Unternehmen bei dieser digitalen Transformation unterstützen.

shutterstock_267745076_Premier.jpg_ST-LK(© Shutterstock / Iakov Kalinin)

#DigitaleRegion - PartnerProjekt mit dem CoLab : Aus dem Land - für das Land

Die fortschreitende Digitalisierung bietet großes Potenzial, ländliche Regionen für die Zukunft zu entwickeln – gerade auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der sinkenden Bevölkerungszahlen auf dem Land. Wir arbeiten in dieser interdisziplinären Arbeitsgruppe mit. 

shutterstock_292314491_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / zhu difeng)

Initiative: Stiftungen starten Kooperation für das Lehren und Lernen in der digitalisierten Welt

Wie lassen sich digitale Medien nutzen, um die Bildung in Deutschland zu verbessern? Initiativen und Angebote für das Lehren und Lernen mit digitalen Medien gibt es viele. Eine gemeinsame Strategie für das Bildungssystem aber fehlt. Mehrere deutsche Stiftungen, darunter wir, haben dazu nun das Forum Bildung Digitalisierung ins Leben gerufen.

Fishbowl.jpg(© Julia Müter, Ralph Müller-Eiselt, Christian Ebel)

#LernLabSchule: Digitale Medien haben Potenzial für individuelle Förderung

Um sich über die Chancen und Risiken des Lernens mit digitalen Medien in der Schule auszutauschen, hat die Bertelsmann Stiftung - in Zusammenarbeit mit der Kooperative Berlin - Schulen, Schulträger und Ländervertreter nach Berlin eingeladen. Im Rahmen des „Lernlab Schule: Lernen mit digitalen Medien“ haben die Teilnehmer auf Grundlage von drei bislang unveröffentlichten Studien sowie Beispielen aus der Schulpraxis über den pädagogisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht diskutiert und gemeinsam Lösungsansätze entwickelt .

PC-Arbeit_23514077679_42a2281eb7_o.jpg(© Donny Harder Jr / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Publikation: Arbeitsmarkt: Deutschland auf dem Weg zum digitalen Entwicklungsland?

Schauen wir in die Zukunft unserer Arbeit, dann sehen wir einen weltweiten Anstieg der Arbeitslosigkeit und die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Der Grund: Die Digitalisierung macht vor unserer Arbeitswelt keinen Halt. Unsere neue Publikation widmet sich Szenarien wie diesen.

shutterstock_212811133_und_46865767_Premier.jpg_ST-VV(© Shutterstock / Dean Drobot / nulinukas)

Studie 'Digital-Health-Anwendungen': Gesundheits-Apps können Patienten in ihrer Rolle stärken

Das Angebot an Gesundheits-Apps wächst stetig. Im Web buhlen unzählige Gesundheits-Websites um die Aufmerksamkeit der Nutzer. Doch was verbirgt sich hinter dem Angebot, welche Relevanz hat es für die Gesundheitsversorgung? Die Bertelsmann Stiftung hat den Markt der digitalen Gesundheits-Anwendungen für Bürger systematisch analysiert und Thesen zum Status quo des Angebots abgeleitet.

iStock_000058962210_MPL.jpg ST-VV(© shapecharge/iStockphoto; racorn/Shutterstock Montage)

Ambulante Versorgung: Video-Sprechstunden sinnvoll einsetzbar

Video-Sprechstunden zwischen Arzt und Patient sind bei vielen Behandlungsanlässen genauso gut wie ein Praxisbesuch. Derzeit können sich schon 45 Prozent der Deutschen vorstellen, diese Kontaktmöglichkeit zumindest gelegentlich zu nutzen.  Dabei steht und fällt die breite Einführung mit der Akzeptanz in der Ärzteschaft.

Maschinenfaust(© Ben Schaefer unter der Lizenz Creative Commons by 4.0)

Arbeit 4.0: Eine zivilgesellschaftliche Stimme zur Zukunft der Arbeit

Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Mit dieser Frage hat sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) intensiv beschäftigt. Im April dieses Jahres wurde dort das "Grünbuch Arbeiten 4.0" präsentiert. Unter der Schirmherrschaft der Bertelsmann Stiftung entsteht als eine ergänzende Stimme zu diesem Werk die zivilgesellschaftlich orientierte Proklamation "Zukunft der Arbeit".

Time for Business  4267145.jpg(© Ojo Images/F1online)

Digital-Index: Arbeitnehmer wollen stärker digital arbeiten als ihre Arbeitgeber

Die Digitalisierung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze könnte in Deutschland schon deutlich weiter vorangeschritten sein, wenn die Arbeitgeber den Wünschen ihrer Angestellten nach adäquaterer Hard- und Software sowie einer freieren Internet-Nutzung stärker nachkommen würden. Dies ist ein Ergebnis des Digitalindex der Initiative D21, an dem die Bertelsmann Stiftung dieses Jahr erstmals mitgearbeitet hat.