Weitere Meldungen

AdobeStock_235656439_KONZERN_ST-VV.jpeg(© © Halfpoint - stock.adobe.com)

STUDIE: Wie die Pflegeversicherung generationengerechter finanziert werden kann

Wir haben verschiedene Szenarien zur künftigen Finanzierung der Sozialen Pflegeversicherung aufstellen lassen und dabei die unterschiedlichen Belastungen für jüngere und ältere Beitragszahler in den Blick genommen. Der Ausbau des Pflegevorsorgefonds würde die jüngeren Generationen entlasten. Eine vorgezogene Anhebung des Beitrags und ein Zuschuss aus Steuermitteln könnten die zusätzlichen Kosten decken.

iStock-1155743550_MPL_ST-VV.jpg(© © Getty Images/iStockphoto/ mkurtbas)

Studie: Defizit der Krankenkassen steigt bis 2040 auf fast 50 Milliarden Euro

Der Gesetzlichen Krankenversicherung werden laut aktuellen Berechnungen bis 2040 fast 50 Milliarden Euro fehlen. Grund: Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben geht auseinander. Um diese Lücke zu schließen, müsste der Beitragssatz von derzeit 14,6 schrittweise auf 16,9 Prozent steigen. Unsere Experten sehen Anpassungen der überalterten Infrastruktur und eine finanzielle Unterstützung des Bundes bei den Beitragssätzen als notwendig an.

Alamy_M1TEB4_Europe_RF_ST-MT.jpg(© © Terry Virts, NASA, National Geographic Image Collection / Alamy Stock Photo)

Megatrends: The bigger picture: Megatrend-Report sieht wachsende Polarisierungsgefahr

Globalisierung, Digitalisierung und demografischer Wandel sind für sich genommen schon große Herausforderungen für eine Gesellschaft. Wir fragen uns: Wie wirken sie zusammen? Der erste Megatrend-Report unserer Stiftung versucht, die zu erwartende Wirkung auf die internationale Arbeitsteilung und die Rückwirkungen auf Deutschland zu analysieren.

AdobeStock_210599323_KONZERN_ST-IB.jpeg(© © baranq - stock.adobe.com)

OECD-Studie: Deutschland ist für ausländische Fachkräfte nur mäßig attraktiv

Deutschland ist für ausländische Studierende und Unternehmerinnen und Unternehmer ein vergleichsweise attraktives Ziel. Für hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bieten andere OECD-Länder deutlich bessere Bedingungen. Dies geht aus einer neuen OECD-Studie hervor, die heute veröffentlicht wurde. Erstellt wurde die Studie mit unserer Unterstützung.

AdobeStock_141439964_KONZERN_ST-MT.jpeg(© © alphaspirit - stock.adobe.com)

Studie: Deutscher Sozialstaat braucht mehr als höhere Geburten- und Zuwanderungszahlen

Geburten und Zuwanderung gelten als wesentliche Stellschrauben, um der demografischen Alterung entgegenzuwirken. Unsere Studie zeigt jedoch, dass selbst deutlich höhere Zuwanderungs- und Geburtenzahlen die bevorstehenden Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme allein kaum beeinflussen können. Nur mit einem Maßnahmen-Mix lassen sich negative Effekte abfedern. 

iStock-973793148_526508677_MPL_ST-IB.jpg(© © Getty Images/iStockphoto/Orbon Alija; traffic_analyzer)

Studie: Deutscher Arbeitsmarkt auf außereuropäische Zuwanderung angewiesen

Der demographische Wandel schlägt immer stärker durch. Die Zahl der Arbeitskräfte nimmt ab und aus den europäischen Nachbarländern kommen absehbar weniger Menschen nach Deutschland. Eine Studie in unserem Auftrag zeigt, wie viel Zuwanderung aus Drittstaaten der deutsche Arbeitsmarkt braucht.

AdobeStock_216678910_KONZERN_ST-IB.jpeg(© © adimas - stock.adobe.com)

Studie: Menschen in Deutschland überzeugt: Bürgersinn hängt nicht von der Herkunft ab

Ist die deutsche Gesellschaft gespalten? Unsere neue Studie zeigt, dass die in Deutschland lebenden Menschen sehr ähnliche Vorstellungen davon haben, was einen guten Bürger ausmacht. Unterschiedliche Einstellungen hängen besonders vom Alter und Wohnort ab – weniger hingegen vom Migrationshintergrund.

AdobeStock_177353531_KONZERN_ST-IB_WEB.jpg(© © ultramansk - stock.adobe.com)

Factsheet: Zuwanderung von Fachkräften nach Deutschland steigt

Der Zuzug von Geflüchteten hat in den letzten Jahren die Migration nach Deutschland dominiert. Aktuelle Zahlen zeigen, dass seit 2017 wieder die Einwanderung aus EU-Staaten überwiegt. Zudem kommen mehr Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland – wenn auch weiter auf relativ niedrigem Niveau.

AdobeStock_113872433_KONZERN_ST-CC.jpeg(© highwaystarz - stock.adobe.com)

Umfrage: Bevölkerung sieht demographischen Wandel skeptisch

Die Menschen in Deutschland werden immer älter. Was Grund zur Freude sein könnte, macht der Bevölkerung jedoch eher Sorgen. Das zeigt eine neue Umfrage in unserem Auftrag. Trotz zahlreicher Reformen der vergangenen Jahre sehen die meisten Befragten wichtige Herausforderungen weiterhin unbeantwortet. Erkennbar ist aber auch: Die Haltung der Bürger zum Arbeiten im Alter wandelt sich.

GettyImages-528849873.jpg(© Getty Images / Gen Sadakane / EyeEm)

Buchveröffentlichung: Braucht Deutschland ein Einwanderungsgesetz?

Trotz Rekordzuwanderung kommen nur relativ wenige Fachkräfte aus dem außereuropäischen Ausland zu uns. Unser neuer Sammelband geht der Frage nach, ob ein Einwanderungsgesetz helfen kann, weltweit die Fachkräfte zu gewinnen, die unser Land aufgrund der demographischen Entwicklung bald dringend benötigt. Unser Policy Brief zeigt, wie dieses Gesetz aussehen sollte.

shutterstock_178995386_Premier.jpg_ST-IB(© Shutterstock / Adriano Castelli)

Studie: Asylsysteme entlasten: Flucht und Migration müssen entflochten werden

Die einen flüchten, weil in ihrer Heimat Krieg herrscht oder sie verfolgt werden, die anderen gehen, weil sie daheim keine Arbeit finden, ihre Familie nicht ernähren können oder einfach auf ein besseres Leben hoffen: Zuletzt kamen immer mehr Menschen aus Afrika und Asien nach Europa und auch innerhalb des Kontinents wandern Menschen aus. Doch oft sind Flüchtlinge kaum noch von Arbeitsmigranten zu unterscheiden. Die Asylsysteme belastet das stark. Was tun? 

Ausbildung_Fluechtlinge-0820.jpg_change_2_2015_Migration(© Valeska Achenbach)

Umfrage: Willkommenskultur besteht "Stresstest", aber Skepsis gegenüber Migration wächst

Mit Blumen, Kuscheltieren und Applaus wurden vorvergangenen Sommer Flüchtlinge an deutschen Bahnhöfen empfangen – diese Bilder gingen um die Welt. Seitdem hat sich die deutsche Willkommenskultur als erstaunlich robust erwiesen. Doch die Stimmung ändert sich: Viele sehen eine Belastungsgrenze erreicht, Vorteile von Einwanderung geraten aus dem Blick.