Gesundheit

Kein_Kind_zuruecklassen_Gesprächsrunde_29-08-2014_1240x600.jpg(© Martin Scherag)

Veranstaltung: Vorbeugung funktioniert

Frühzeitig für Kinder und Jugendliche vorzubeugen, lohnt sich. Das zeigt das Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen!". Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, haben Zwischenbilanz des gemeinsamen Projektes gezogen.

M_Scherag_KKZ_Oberhausen_29_08_2014-8457.jpg(© Martin SCherag)

Vorbeugung funktioniert: Erfahrungen aus dem Modellvorhaben

Vor zwei Jahren fand das Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ seinen Auftakt. Am 29. August 2014 wurde in Oberhausen vorgestellt, was seitdem erreicht worden und vor Ort auf den Weg gebracht worden ist.

Grundschule-Nord-2013-130515_IMG_1126_Office_32752_fuerWeb.jpg(© Jan Voth)

Veranstaltung: "Kein Kind zurücklassen!" präsentiert erste Erkenntnisse

Vorbeugung funktioniert, zwei Jahre Erfahrungen aus dem Modellvorhaben. Unter diesem Motto findet morgen, am 29. August 2014, die Zwischenbilanz "Kein Kind zurücklassen!" mit mehr als 400 Fachleuten und Interessierten statt. Höhepunkt ist unter anderem ein Gespräch mit Hannelore Kraft und Brigitte Mohn.

26.06.2014_Foto:Ingo Lammert; Jugenddezernententreffen "Kein Kind zurücklassen" Amt für Wirtschaftsförderung, Burgplatz. Foto für Pressemeldung vom 15.07.2014: Austausch zum Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen!" 30 Jugenddezernenten aus NRW treffe(© Ingo Lammert)

Effekte sichtbar machen: Die Bertelsmann Stiftung informierte 30 Jugenddezernenten über den Zwischenstand der Evaluation.

 Was kommt durch den Ausbau präventiver Hilfen eigentlich bei den Kindern und Jugendlichen an? Und wie nachhaltig ist eine vorsorgende Politik in ökonomischer Hinsicht?

EvH_Dreharbeiten_140129_086_1240x600px(© Mark-Steffen Göwecke)

Aktion: Arztbewertung hilft mehrfach

Die Weisse Liste gemeinnützige GmbH spendet 1 Euro pro Arztbewertung an die Stiftung „HUMOR HILFT HEILEN".

VV_Regionales_Pflegebudget_Berlin_5_2014_R8P4537.jpg(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Neue Wege für Teilhabe und Pflege

Wie gehen wir mit den Herausforderungen in der Pflege um? Wie können Kommunen in die Lage versetzt werden, Pflegeangebote regional besser zu steuern? Welche Möglichkeiten gibt es, Hilfsnetzwerke vor Ort zu fördern? Um diese und andere Fragen ging es bei der pflegepolitischen Tagung "So kann es weiter gehen - Neue Wege für Teilhabe und Pflege" in Berlin.

VV_Regionales_Pflegebudget_Berlin_5_2014_R8P4537.jpg(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Neue Wege für Teilhabe und Pflege

Wie gehen wir mit den Herausforderungen in der Pflege um? Wie können Kommunen in die Lage versetzt werden, Pflegeangebote regional besser zu steuern? Welche Möglichkeiten gibt es, Hilfsnetzwerke vor Ort zu fördern? Um diese und andere Fragen ging es bei der pflegepolitischen Tagung "So kann es weiter gehen - Neue Wege für Teilhabe und Pflege" in Berlin.

Krankenhaus_Original_26669_1240x600px(© Veit Mette)

Aufruf: Für patientenorientierte Qualitätsdaten

Die Weisse Liste und das regionale Transparenzportal „Gesundheitsberater Berlin“ haben einen Aufruf für eine patientenorientierte Qualitätsberichterstattung von Krankenhäusern veröffentlicht.

(© Diego Cervo / Shutterstock Images)

Systematisch evaluieren: Grundqualifizierung für Netzwerkkoordinatoren vermittelt Handwerkzeug

Planung ist in der Evaluation das A und O. Das war am Ende der zweitägigen Grundqualifizierung zur Maßnahmenevaluation allen Teilnehmenden klar. Bis zu 50 Prozent der investierten Zeit könne auf die Planung entfallen, insbesondere beim ersten Evaluationsvorhaben.
 

SPpe0074231_Symptoms_and_Treatments.jpg(© © OJO Images)

Salzburg Global Seminar: Erklärung zur partizipativen Entscheidungsfindung

Welche Rolle können und sollen Patienten bei Entscheidungen über ihre eigene Gesundheit spielen? Diese Frage erörterten 58 Personen aus 18 Ländern auf dem  Salzburg Global Seminar im Dezember 2010. Sie haben folgende Erklärung verabschiedet, die Patienten und Ärzte dazu aufruft, als Co-Produzenten von Gesundheit an einem Strang zu ziehen.