Gesundheit

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Pflegekostenprognose: Ausgaben für Altenpflege werden bis 2045 weiter steigen

Der Anteil pflegebedürftiger Menschen wird aufgrund der Alterung der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen. Wenn sich an den finanziellen Rahmenbedingungen nichts ändert, wird der Beitrag zur Pflegeversicherung deutlich steigen. 

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Analyse: Algorithmen in der digitalen Gesundheitsversorgung

Sie unterstützen ärztliche Entscheidungen, sagen mögliche Wirkungen von Arzneimitteln vorher oder identifizieren Hinweise auf psychische Erkrankungen bei Nutzern sozialer Medien: Das Einsatzspektrum von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung wird immer breiter. Doch noch fehlt es einer systematischen Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken.

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Bilanzevaluation „Kein Kind zurücklassen!“: Wissenschaftliche Begleitforschung von „Kein Kind zurücklassen!“ bekommt gute Noten

In einem Bilanzierungsverfahren hatte die neue Landesregierung von Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr eine externe Evaluation des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ veranlasst. In der vergangenen Woche wurden die Ergebnisse in Düsseldorf vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Arbeit der Kommunen. Doch auch die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens, die in der Verantwortung der Bertelsmann Stiftung lag (und noch liegt), war Teil der Evaluation.

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Kommunales Monitoring: UWE: Umwelt, Wohlbefinden und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

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Kommunale Datenkultur: Wie kann eine kleinräumige, wirkungsorientierte Berichterstattung in Kommunen aufgebaut und genutzt werden?

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STUDIE: Digitale Gesundheit: Deutschland hinkt hinterher

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an.

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Länderberichte: Stand der Digital-Health-Entwicklung in 17 untersuchten Ländern

Auf Grundlage von 34 Indikatoren zu Strategie, technischer Readiness oder digitalem Reifegrad und tatsächlichem vernetzten Gesundheitsdatenaustausch wurden 17 Länder weltweit bewertet. Die festgestellten Ergebnisse können und sollen in ihrer Überleitung zu Handlungsempfehlungen Impulse geben, wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens auch hierzulande vorangetrieben werden kann.

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Teil 2: Lessons learned: Was kann Deutschland von Dänemark, Frankreich, Israel, Niederlande und der Schweiz lernen?

In Sachen Digital Health sind viele Länder erfolgreicher als Deutschland. Aber welche Kriterien und Prozesse sind für ihren Erfolg ausschlaggebend? Und wie sehen gelungene Lösungen für digitale Gesundheitsdienste aus? Ein vertiefter Blick in fünf Länder bietet spannende Erkenntnisse und viele „learned lessons“.

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Teil 1: Digital-Health-Index: So funktioniert der Index

Warum hinkt Deutschland beim digitalen Wandel in der Gesundheit so stark hinterher? Um diese Frage zu beantworten, hat die empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung den Stand der Digitalisierung von 17 Ländern detailliert analysiert und dafür eigens einen neuartigen Digital-Health-Index entwickelt.

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Spanien: Regionale Vorreiter

Spanien gehört wegen seiner fortschrittlichen regionalen digitalen Gesundheitssysteme zur Spitzengruppe des Digital-Health-Rankings. Der Fall zeigt, wie ein stark regionalisiertes System seine Stärken ausnutzt und den Durchbruch auf nationaler Ebene nicht zuletzt dem politischen Engagement der Gesundheitsministerin zu verdanken hat.