Gesundheit

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Analyse: Gefährliche Gesundheitsinformationen: Bürger müssen besser geschützt werden

Menschen, die falschen Gesundheitsinformationen im Internet vertrauen, können im schlimmsten Fall schwere Schäden erleiden – gesundheitlich oder auch finanziell. Doch die Verfasser von gefährlichen Informationen werden bislang nur selten zur Rechenschaft gezogen. 

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Feldversuch : 46 Google-Treffer im Check

Im Rahmen unserer Analyse "Schlechte und gefährliche Gesundheitsinformationen" haben wir in einem nicht repräsentativen Feldversuch 46 Internetseiten auf ihr Schadenspotenzial untersuchen lassen. Das Team von MedWatch sowie zwei Gutachter von Dr. Next haben insgesamt 46 Internetseiten unabhängig voneinander bewertet. 

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Konzept: Angehörigenbefragung in der stationären Altenpflege

Die Weisse Liste hat ein Instrument zur Befragung von Angehörigen zur Qualität von Pflegeheimen vorgelegt. Der vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) auf wissenschaftlicher Grundlage entwickelte Fragebogen wird erstmals in Hamburg flächendeckend zum Einsatz kommen. Der Fragebogen umfasst 61 Fragen aus sieben Qualitätsdimensionen wie beispielsweise „Selbstbestimmung“, „Personal“ oder „Essen und Trinken“. Rund 18.000 Angehörige der Bewohnerinnen und Bewohner aus 150 Einrichtungen werden befragt. Die Ergebnisse werden einrichtungsbezogen in anonymisierter Form veröffentlicht und so zu mehr Qualitätstransparenz beitragen.

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Studie: Eine bessere Versorgung ist nur mit halb so vielen Kliniken möglich

In Deutschland gibt es zu viele Krankenhäuser. Eine starke Verringerung der Klinikanzahl von aktuell knapp 1.400 auf deutlich unter 600 Häuser, würde die Qualität der Versorgung für Patienten verbessern und bestehende Engpässe bei Ärzten und Pflegepersonal mildern.

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Analyse: 40 Prozent der Kliniken operieren, ohne die Mindestmengen einzuhalten

OP ohne Routine: Viele Krankenhäuser halten die gesetzlich vorgegebenen Mindestmengen für komplexe Operationen nicht ein. Wie eine Analyse des Science Media Centers und der Weissen Liste zeigt, erreichten 40 Prozent der deutschen Kliniken, die solche Eingriffe durchführen, eine oder mehrere der verbindlichen Fallzahlen im Jahr 2017 nicht. Dadurch ergeben sich für die Patienten unnötige Risiken.

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Thesenpapier: 10 Thesen zum Plan eines Nationalen Gesundheitsportals

Viele Menschen suchen online nach Informationen zu Erkrankungen und Behandlungen. Doch - so zumindest die weit verbreitete Annahme - die Menschen finden im Dschungel aus Informationen nicht das, was sie suchen und werden unnötig verwirrt. Ein Nationales Gesundheitsportal soll das Problem lösen. Wir haben unsere Gedanken dazu in 10 Thesen zusammengefasst.

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Pflegekostenprognose: Ausgaben für Altenpflege werden bis 2045 weiter steigen

Der Anteil pflegebedürftiger Menschen wird aufgrund der Alterung der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten deutlich zunehmen. Wenn sich an den finanziellen Rahmenbedingungen nichts ändert, wird der Beitrag zur Pflegeversicherung deutlich steigen. 

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Analyse: Algorithmen in der digitalen Gesundheitsversorgung

Sie unterstützen ärztliche Entscheidungen, sagen mögliche Wirkungen von Arzneimitteln vorher oder identifizieren Hinweise auf psychische Erkrankungen bei Nutzern sozialer Medien: Das Einsatzspektrum von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung wird immer breiter. Doch noch fehlt es einer systematischen Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken.

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Bilanzevaluation „Kein Kind zurücklassen!“: Wissenschaftliche Begleitforschung von „Kein Kind zurücklassen!“ bekommt gute Noten

In einem Bilanzierungsverfahren hatte die neue Landesregierung von Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr eine externe Evaluation des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen!“ veranlasst. In der vergangenen Woche wurden die Ergebnisse in Düsseldorf vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Arbeit der Kommunen. Doch auch die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens, die in der Verantwortung der Bertelsmann Stiftung lag (und noch liegt), war Teil der Evaluation.

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Kommunales Monitoring: UWE: Umwelt, Wohlbefinden und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen