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Gesundheit: Wie kann die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung verbessern?

Die Digitalisierung kann die Medizin besser und effizienter machen. Das wird inzwischen kaum mehr bestritten. Elektronische Patientenakten verhindern Doppeluntersuchungen und gefährliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Telemedizin verbindet Patienten ortsunabhängig mit medizinischen Experten, Gesundheits-Apps und Gesundheitsinformationen im Internet stärken chronisch Kranke. Dabei sollte und darf es nicht um das technologisch Machbare gehen – sondern um eine Entwicklung zum Nutzen des Patienten.

Offiziell - Mohn, Brigitte 2015   BM_150223_A01B8419.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Anliegen der Bürger als Kompass für Veränderung

Die Bürgerbelange gehören ins Zentrum der Gesundheitspolitik: Bedarfsgerechtigkeit, Partizipation und Transparenz sind Eckpunkte für ein in sich stimmiges, bürgerorientiertes Gesundheitswesen.

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Interview: Bauchentscheidungen

Das Vertrauen in unser Gesundheitssystem ist in Gefahr. Schuld daran, so der Psychologieprofessor Gerd Gigerenzer, seien mangelnde Bildung von Ärzten und Patienten, finanzielle Interessenkonflikte der Ärzte und eine viel zu defensive Medizin.

Gesundheits-Apps_7897619082_97561da2aa_o.jpg(© Intel Free Press / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Gesundheit 2.0: Der vernetzte Patient

Eine wachsende Anzahl von Onlinediensten und personalisierten Apps lässt Patienten ihre eigene Gesundheit Schritt für Schritt überwachen und so in einen besseren Dialog mit Ärzten eintreten.

change Magazin Produktion "Gesundes Kinzigtal"(© Enno Kapitza)

Gesundheit vor Ort: Willkommen im gesunden Kinzigtal

Im Schwarzwald greift eine Idee, die eigentlich überall funktionieren könnte: Jeder Bürger des Kinzigtals nimmt seine Gesundheit selbst in die Hand und wird dabei von allen Seiten unterstützt – darunter Ärzte, Arbeitgeber, Vereine und Krankenkassen. Besuch in einem rundum gesunden Projekt.

Change_3_2015_Internetbild.jpg(© Bernd Jonkmanns)

change Magazin: Neue Wege zum Wohle der Patienten

Mit Tools wie "Faktencheck Gesundheit", der "Weissen Liste" oder dem "Gesundheitsmonitor" steht die Bertelsmann Stiftung für Innovation, Transparenz und ein patientenfreundliches Gesundheitssystem. Noch zeigen unsere Studien: Es gibt weiter viel zu tun! Wie wir alle das Gesundheitssystem in Zukunft positiv verändern können, zeigt das neue "change".

BeLa150729_009_OPS2.jpg(© Bernd Lammel)

Gesundheitswesen: Das System gesünder machen

Immer mehr Patienten erhalten unnötige Operationen und Untersuchungen. Die Liste der Probleme in unserem Gesundheitssystem ist lang. Wir trafen Menschen, die sich nicht haben unterkriegen lassen, die für Innovation stehen und den Patienten in den Mittelpunkt stellen.

change2_2015_Aerztemangel_BuesumDSC_5238.jpg(© Bernd Jonkmanns)

Ärztemangel: Ein ganz besonderes Verhältnis

Auf dem Land kennt noch jeder jeden. Auch der Arzt seine Patienten. Doch schon jetzt gibt es in vielen Regionen Deutschlands nicht mehr genug Ärzte. Neue Ideen und Projekte sollen das Problem lösen.

Gruppe von Patienten sitzt im Wartezimmer(© Robert Kneschke / Fotolia.com)

Studie zur Finanzierung: Gerechte, nachhaltige und effiziente Finanzstruktur

Wie können neben Beiträgen auf Löhne und Gehälter andere Einkunftsarten in die Finanzierung der Krankenversicherung einbezogen werden?

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Das Projekt: Solidarität stärken

Die Krankenversicherung ist eine wichtige Säule des Sozialstaats: Gesunde stehen für Kranke, Junge für Ältere ein. Besonders wichtig ist den Bürgern, dass alle entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit beitragen. Der Sozialausgleich (Reiche für Arme) ist grundlegend für das Funktionieren der Solidargemeinschaft.