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Analyse: Algorithmen in der digitalen Gesundheitsversorgung

Sie unterstützen ärztliche Entscheidungen, sagen mögliche Wirkungen von Arzneimitteln vorher oder identifizieren Hinweise auf psychische Erkrankungen bei Nutzern sozialer Medien: Das Einsatzspektrum von Algorithmen in der Gesundheitsversorgung wird immer breiter. Doch noch fehlt es einer systematischen Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken.

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STUDIE: Digitale Gesundheit: Deutschland hinkt hinterher

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Wechselwirkungen bei Medikamenten, Telemedizin verbindet Arzt und Patient egal wo sie sind, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht ausreichend bei den Patienten an.

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Analyse: Immer mehr unter 60-Jährige erhalten künstliche Kniegelenke

Immer mehr Menschen wird bei Kniearthrose ein künstliches Kniegelenk eingesetzt. Zunehmend erhalten auch unter 60-Jährige Knieprothesen. Zwischen 2013 und 2016 sind die Operationszahlen in dieser Altersgruppe um fast ein Viertel gestiegen. Das Problem: Je jünger die Patienten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Prothese später ausgewechselt werden muss. Wird vorschnell operiert?

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Studie: Krankenhausqualität aus Patientensicht

Die meisten Patienten haben im Krankenhaus nur einen Wunsch: Sie wollen gut versorgt werden. Die Krankenhausplanung der Länder soll genau dies sicherstellen. Aber gelingt das? Wie zufrieden sind Patienten mit der Krankenhausqualität in den einzelnen Bundesländern? Ist Versorgung auf dem Lande immer schlecht und in Metropolen automatisch gut? Und was sollte sich in der Planung ändern?

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Telemedizin: Innovationstransfer: Von erfolgreichen Projekten lernen

Was macht ein Telemedizinprojekt erfolgreich? Wie gelingt es, sinnvolle Ansätze über die Modellphase hinaus zu etablieren? Wir haben die Erfahrungen von Pionieren der Telemedizin analysiert und Erfolgsfaktoren abgeleitet. Die Erkenntnisse sollen neuen Projekten helfen und die Diskussion über geeignete Mechanismen für den Transfer von Innovationen in die Regelversorgung befördern.

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Innovationstransfer: Förderprogramme nicht auf Bedarf von Digital-Health-Anwendungen zugeschnitten

Die Zahl der Gesundheits-Apps und Webanwendungen für Patienten wächst dynamisch. Jedoch gibt es noch sehr wenige Anwendungen „auf Rezept“. Verschiedene Hürden erschweren den Transfer in den Versorgungsalltag. Unsere Analyse zeigt: Die bestehenden Programme der Innovationsförderung sind noch nicht geeignet, diese Hürden systematisch abzubauen.

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Umfrage: Große Zufriedenheit mit Geburtskliniken, aber auch deutliche Unterschiede in der Versorgung

Mütter stellen den Geburtskliniken in Deutschland insgesamt ein gutes Zeugnis aus. Die Weiterempfehlungsrate liegt im Schnitt bei 83 Prozent. Aber: Es zeigt sich eine große Spannweite bei der Zufriedenheit. Werdende Eltern sollten bei der Klinikwahl gezielt vergleichen.

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Studie: Rückenschmerzen: In manchen Regionen wird bis zu 13-mal häufiger operiert als andernorts

In Deutschland werden Menschen mit Rückenbeschwerden sehr unterschiedlich behandelt. Ihr Wohnort bestimmt, ob sie ins Krankenhaus kommen, konservativ behandelt oder operiert werden. Das zeigt unsere neue Studie.

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Gesundheit: Wie kann die Digitalisierung unsere Gesundheitsversorgung verbessern?

Die Digitalisierung kann die Medizin besser und effizienter machen. Das wird inzwischen kaum mehr bestritten. Elektronische Patientenakten verhindern Doppeluntersuchungen und gefährliche Wechselwirkungen von Arzneimitteln, Telemedizin verbindet Patienten ortsunabhängig mit medizinischen Experten, Gesundheits-Apps und Gesundheitsinformationen im Internet stärken chronisch Kranke. Dabei sollte und darf es nicht um das technologisch Machbare gehen – sondern um eine Entwicklung zum Nutzen des Patienten.

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Studie: Zu wenige Pflegekräfte gefährden Versorgungsqualität

Im internationalen Vergleich beschäftigen unsere Krankenhäuser wenige Pflegekräfte - und die sind immer stärker belastet. Um Abhilfe zu schaffen, reicht es nicht, das Personal aufzustocken. Es braucht Mindestpersonalvorgaben.