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Studie: Kinderarmut hängt stark von Berufstätigkeit der Mütter ab

Wenn Mütter nicht erwerbstätig sind, droht ihren Kindern Armut. Doch nicht immer ist es den Müttern möglich, Arbeit aufzunehmen. Unabhängig von der familiären Situation muss Kinderarmut vermieden werden – denn arme Kinder laufen Gefahr, vom sozialen Leben abgekoppelt zu werden. Ein neues Teilhabegeld für Kinder und unbürokratische Hilfe vor Ort könnten Abhilfe schaffen.

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Expertise: Soziale Sicherung und öffentliche Finanzen langfristig nicht tragfähig

Ein Haushaltsdefizit von 9 Prozent bis Ende der 2040er Jahre und auch danach keine Entspannung in Sicht. Simulationen bis zum Jahr 2080 zeigen: Die mittelfristigen Folgen des demographischen Wandels für soziale Sicherung und öffentliche Finanzen sind schon heute absehbar.

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Expertise: Einflussfaktoren des demographischen Wandels

Wie hat sich die Bevölkerung im Vergleich zu den Bevölkerungsprojektionen tatsächlich entwickelt? Wie wirken sich Veränderungen bei der Geburtenentwicklung und der Lebenserwartung aus? Aufgrund der Zuwanderung bleibt die Schrumpfung der Bevölkerung vorerst aus, aber die Alterung schreitet unverändert voran.

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Studie: Viele Familien ärmer als bislang gedacht

Familien mit geringem Einkommen sind in den letzten 25 Jahren weiter abgehängt worden. Mit einer neuen Methodik haben Forscher in unserem Auftrag festgestellt, dass vor allem arme Familien bisher reicher gerechnet wurden als sie tatsächlich sind. Jetzt ist die Politik gefragt, ein größeres Gewicht auf die Bekämpfung von Armut zu legen.

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Social Justice Index: EU arbeitet sich aus der Krise

Die Talfahrt an Europas Arbeitsmärkten ist gestoppt. Fast zehn Jahre nach Ausbruch der Wirtschaftskrise geht es endlich wieder leicht bergauf in Sachen sozialer Gerechtigkeit. Probleme bleiben trotzdem: In Südeuropa sind noch immer viele junge Menschen arbeitslos. In Deutschland brummt der Arbeitsmarkt, doch die Wohlstandsgewinne kommen nicht überall an.

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Studie: Kinderarmut ist in Deutschland oft ein Dauerzustand

Wächst in unserem Land ein Kind in Armut auf, bleibt es meistens für längere Zeit arm. Rund 21 Prozent aller Kinder leben über mindestens fünf Jahre dauerhaft oder wiederkehrend in einer Armutslage. Oftmals sind sie vom gesellschaftlichen Leben abgekoppelt. Um das zu ändern, braucht es neue familienpolitische Instrumente.

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Buchveröffentlichung: Deutschland in Nahaufnahmen: Wie geht's unserem Land?

Welche Dinge beschäftigen die Deutschen? Wie blicken Bürger aus Ost und West und unterschiedliche Generationen auf unser Land? Was hält unsere Gesellschaft zusammen, was treibt sie auseinander? Für unser neues Buch reisten Journalistik-Studenten der TU Dortmund quer durchs Land und trafen Menschen von Sachsen bis NRW und von Hamburg bis Bayern.

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Studie: Soziale Marktwirtschaft: Wohlstand für Alle – oder doch nur für Wenige?

Deutschlands Wirtschaft wächst seit Jahrzehnten stabil und heute ist der materielle Wohlstand groß wie nie zuvor. Doch längst nicht alle Bürger profitieren davon. Einkommen sind ungleich verteilt und viele Menschen leben in Armut oder sind von Armut bedroht. Unsere Studie zeigt die Entwicklung detailliert über einen längeren Zeitraum auf.

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Studie: Wer wenig hat, wird am stärksten belastet: Steuer- und Sozialsystem benachteiligt Geringverdiener

Breite Schultern können mehr tragen – nach diesem Prinzip funktioniert grundsätzlich unser Sozialstaat: je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz. Doch unsere Untersuchung zeigt, dass Geringverdiener durch Einkommensteuer, Sozialabgaben und staatliche Transferleistungen deutlich stärker belastet werden als Spitzenverdiener.

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Studie: Wandel der Arbeitswelt lässt Altersarmut in Deutschland steigen

Unbefristete Jobs und lange beim gleichen Arbeitgeber – für viele Deutsche normal, für viele aber auch nicht. Stattdessen kennen immer mehr Menschen nur befristete Verträge, Mini-Jobs, Phasen der Erwerbslosigkeit und niedrige Löhne. Das deutsche Rentensystem ist auf diesen Wandel der Arbeitswelt nicht ausreichend vorbereitet, das Altersarmutsrisiko steigt weiter.