Weitere Meldungen

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Erste Migration Zoom Time : Wie wirkt sich die COVID-19-Krise auf Erwerbsmigration und die Arbeitsmarktlage von Migrant*innen in Deutschland aus?

Am 10. Juni 2020 fand eine virtuelle Diskussionsveranstaltung statt, um die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf Erwerbsmigration und die Arbeitsmarktlage von Migrant*innen zu diskutieren.

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: Migration und Digitalisierung – Startschuss der neuen Migration Strategy Group (MSG)

Mit der Migration Strategy Group on International Cooperation and Development (MSG), die wir gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung und dem German Marshall Fund koordinieren, bieten wir eine Plattform für einen kontinuierlichen Dialog zwischen Vertretern migrationsrelevanter Bundesministerien, internationaler Organisationen sowie nicht-staatlicher Akteure an. Im Mittelpunkt des interministeriellen und intersektoralen Austauschs stehen lösungsorientierte Ansätze der kohärenten Migrationsgestaltung aus dem In- und Ausland. 2020 und 2021 wird sich die MSG mit den Auswirkungen von Digitalisierung und technologischer Entwicklung auf Flucht- und Migrationspolitik im internationalen Kontext beschäftigen.

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11.05.2020, Plattform zu CSR und Engagement: Unternehmen und die Pandemie: Gute Praxis und Infos auf csr-corona.de

Wie der Corona-Virus unsere Gesellschaft verändert, hängt von uns allen ab. Unternehmen sind bei der Bewältigung der Krise genauso gefordert wie Politik, Zivilgesellschaft und jeder einzelne Bürger. Gelebte Verantwortung von Unternehmen ist daher wichtiger denn je. Auf der neuen Internetseite csr-corona.de finden sich Beispiele, Informationen, Angebote, Meinungen und vieles mehr zu den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen, die durch die Pandemie entstanden sind.

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Policy Brief: Die deutsche Migrationszusammenarbeit mit Afrika braucht neue Impulse

Die migrationspolitische Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten wird für Deutschland immer wichtiger. Allerdings ist sie in den letzten Jahren von einem restriktiven Migrationsansatz in Europa dominiert und hat sich dadurch eher verschlechtert. Insbesondere angesichts der demographischen Entwicklungen auf dem afrikanischen Kontinent und dem konjunkturell unabhängigen Fachkräftemangel in Deutschland steht die Kooperation vor vielfältigen Herausforderungen und hat zugleich eine neue, chancenreiche Dynamik. Diese gilt es im Jahr der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zu nutzen.

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23.04.2020, Wettbewerb : Siebzehn Unternehmen für "Mein gutes Beispiel" 2020 nominiert

Die Nominierten und Preisträger der einzelnen Kategorien wurden im Rahmen einer Online-Jurysitzung ausgewählt. Aufgrund der Corona-Krise beschloss die Jury einen Sonderpreis für regionalen gesellschaftlichen Zusammenhalt. 

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Migration Lunch Time: Wie attraktiv ist Deutschland für Fachkräfte aus dem Ausland?

Am 26. Februar 2020 fand in Unter den Linden 1 eine Veranstaltung statt, um pünktlich zum Inkrafttreten des Fachkräfteeinwanderungs- gesetzes am 1. März über Deutschlands Attraktivität zu diskutieren.

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Factsheet: Fachkräftezuwanderung aus Nicht-EU-Staaten steigt nur schleppend – weitere Impulse sind notwendig

Zuwanderung trägt dazu bei, den Fachkräftemangel in Deutschland zu lindern. Perspektivisch wird die Zuwanderung aus EU-Ländern angesichts des demografischen Wandels in Süd- und Osteuropa abnehmen. Deshalb wird die Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten an Bedeutung gewinnen. Gerade aber die Fachkräftezuwanderung aus diesen sogenannten Drittstaaten entwickelt sich nur schleppend.

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Video: KURZVIDEO ZUM PROJEKT ANKOMMEN IN DEUTSCHLAND

Flüchtlingsintegration als Chance für weltoffene Kommune 

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Migration Lunch Time: Wie viel Zuwanderung braucht Deutschland?

Am 6. Juni 2019 fand in Unter den Linden 1 eine Veranstaltung statt, um am runden Tisch über die Ergebnisse der im Februar veröffentlichten Studie „Zuwanderung und Digitalisierung“ zu diskutieren.

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Launch Event: Wie attraktiv sind OECD-Länder für internationale Fachkräfte?

Am 29. Mai wurden vor ungefähr 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Unter den Linden 1 die neuen "OECD Indicators of Talent Attractiveness" vorgestellt, die mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung entwickelt wurden. Die Indikatoren messen, wie attraktiv OECD-Länder für hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten sind.