Zukunft Europas

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Studie: Soziale Ungleichgewichte in der EU: Wie geht es Dir, Europa?

2019 ist Wahljahr in Europa: Ende Mai wählen die Europäerinnen und Europäer ein neues Europäisches Parlament, im Herbst wird eine neue Europäische Kommission ihre Amtszeit beginnen. Die politische Staffelübergabe in der Europäischen Union erfolgt in einer Zeit, nachdem sich Europas Wirtschaft von der Krise erholen konnte: Das Pro-Kopf-Einkommen in der EU ist in den letzten drei Jahren um rund zwei Prozent pro Jahr gestiegen, und zuletzt verzeichneten alle EU-Staaten wieder positive Wachstumsraten. Auch die Arbeitslosigkeit ist in der EU zum Ende des vergangenen Jahres nochmals gesunken und lag mit durchschnittlich 6,7 Prozent sogar unter den Vorkrisenwerten. Aber spiegeln sich diese Entwicklungen auch im Alltag der Menschen wider? Diese Frage erscheint umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass sich der wirtschaftliche Aufschwung zuletzt wieder einzutrüben scheint.

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Flashlight Europe: INSTEX: Ein wichtiger Schritt hin zur strategischen Autonomie der EU?

Letzte Woche haben sich Frankreich, Deutschland und UK auf eine gemeinsame Plattform für internationale Transaktionen mit dem Iran geeinigt. Nachdem die USA im November letzten Jahres neue Sanktionen gegen das Land eingeführt haben, fürchten europäische Banken und Unternehmen nun, dass Washington auch gegen sie Sanktionen verhängen wird, wenn sie weiter mit iranischen Unternehmen handeln. Wir sprachen mit Nicolas Véron, Senior Fellow bei Bruegel und dem Peterson Institute for International Economics, über die neue europäische Initiative „INSTEX“.

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Interview with Denis Cenusa: Moldova – Giving in to Oligarchs or Fighting for Values and Democracy?

Denis Cenusa is a political scientist from Moldova. He is affiliated to the independent Moldovan Think-Tank “Expert-Grup” and a weekly contributor to the “Info-Prim” Moldovan News Agency. Currently, he works as a researcher at Justus Liebig University in Giessen.

Mark Rutte(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: "Europa funktioniert nicht wie eine Speisekarte"

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat in einer Grundsatzrede in Berlin den Geist der Zusammenarbeit in Europa beschworen. Er war der Einladung in unsere Hauptstadtrepräsentanz gefolgt, um seine Ideen für die Zukunft der Europäischen Union vorzustellen.

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Kommentar: Trumps Jerusalem-Entscheidung – Radikale in Nahost profitieren

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels einseitig anzuerkennen, stärkt die antiwestlichen Kräfte vom sogenannten "Islamischen Staat", Hamas, Hisbollah, Iran bis zu den Präsidenten Erdogan und Putin. Neue Turbulenzen sind zu erwarten, wenn Trump auch aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen sollte. Ein Blick in die neuen Konfliktstrukturen im Nahen Osten liefert unser Nahostexperte Christian Hanelt.

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Forum Bellevue: Bundespräsident Steinmeier diskutiert mit Salman Rushdie über Meinungsfreiheit

Die Veranstaltungsreihe "Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie" geht in die zweite Runde. Am 30. November diskutiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin mit den Schriftstellern Sir Salman Rushdie, Eva Menasse und Daniel Kehlmann das Thema "Die Freiheit des Denkens in unruhigen Zeiten". Das Forum Bellevue ist eine Initiative des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit uns.

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Projektbeschreibung: eupinions

Europa durchlebt eine Zeit rasanter Veränderungen und Herausforderungen. Wirtschaftliche und finanzpolitische Krisen, Bedrohungen der inneren Sicherheit, geopolitische Verschiebungen, sowie Brexit und die Infragestellung westlicher Werte auch innerhalb der Europäischen Union setzen die etablierte Politik unter Druck. 

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Publikation: Kommunales Integrationsmanagement Teil 1

Die KGSt hat gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und der Robert Bosch Stiftung GmbH einen Bericht „Kommunales Integrationsmanagement Teil 1  - Managementansätze und strategische Konzeptionierung“ entwickelt, der nun im KGSt-Portal abrufbar ist.

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Kommentar: Turbulenzen in Nahost durch Kurden-Referendum

Neue Turbulenzen erfassen den kriegsgeschüttelten Nahen Osten. Es zeichnet sich ab, dass eine überwältigende Mehrheit der Kurden im Nord-Irak für ihre staatliche Unabhängigkeit votiert. Sie fordern auch ihren Lohn für den nahen Sieg über den "Islamischen Staat" ein. Das Ja-Votum ist hoch symbolisch aber nicht bindend. Wichtig ist jetzt, in welcher Form die Kurdenführer das Ergebnis politisch spielen. Nichtsdestotrotz haben Bagdad, Teheran und Ankara Widerstand angekündigt.

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Veranstaltung: Auf gute Nachbarschaft im Süden und Osten

Bürgerkriege in Syrien, Libyen und der Ost-Ukraine, große wirtschaftliche und soziale Probleme in den Staaten Nordafrikas: Europa ist derzeit umgeben von Krisen und Konflikten. Was kann die "Europäische Nachbarschaftspolitik" hier tun? Das diskutierten wir am 14. Juli in Berlin mit den Außenministern Estlands, Maltas und weiteren Experten.

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Naher Osten: Deutsche Firmen zwischen Iran und Saudi-Arabien – Zwei Regionalmächte mit großem Potential sind sich spinnefeind

Der Arabisch-Persische Golf wird dominiert von den beiden Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien. Die Golfregion ist reich an Öl, Gas, Kultur, Geschichte, Religion, Geld, jungen Menschen und Waffen. Doch die beiden Regime verstehen und gerieren sich als Kontrahenten. Politisch, ideologisch und religiös weit auseinander sind Iran und Saudi-Arabien doch geographisch unverrückbare Nachbarn. Beide Länder haben einen hohen Import- und Investitionsbedarf. Ein vielversprechendes wie schwieriges Terrain für deutsche Unternehmer. Geschäftsleute können wichtige Brücken der Verständigung bauen und einen Teil dazu beitragen, dass ein neuer Krieg am Golf verhindert wird.

Deutsch-franzoesischer-Dialog_20170607_R8P6536_be.jpg(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Wirtschaft und Kultur stärken den deutsch-französischen Austausch

Angesichts der globalen Herausforderungen ist der Schulterschluss zwischen Frankreich und Deutschland wichtiger denn je. Was oft vergessen wird: Neben der Politik können auch Wirtschaft und Kultur hierbei Antworten liefern. Daher haben die Französische Botschaft und wir am Mittwoch zum deutsch-französischen Dialog unter dem Titel "Wirtschaft trifft Kultur" nach Berlin eingeladen.

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Veranstaltung: Warum Menschen flüchten oder auswandern

Kriege, Konflikte, korrupte Regime und Arbeitslosigkeit treiben Menschen zur Flucht und Migration aus ihrer Heimat. Darüber sprachen Autoren der Publikation „Escaping the Escape – Europe and the Humanitarian Migration Crisis“ bei zwei Veranstaltungsreihen in europäischen Hauptstädten.

SVR_JG_2017(© SVR/Michael Setzpfandt)

SVR-Jahresgutachten: EU muss in der Asylpolitik mit einer Stimme sprechen

Ob Flüchtlinge auf die EU-Länder verteilen, sichere Herkunftsstaaten bestimmen oder Abschiebungen regeln – die EU muss eine einheitliche Flüchtlingspolitik verfolgen. Das fordert der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in seinem Jahresgutachten.

Ausbildung_Fluechtlinge-0820.jpg_change_2_2015_Migration(© Valeska Achenbach)

Publikation: Kommunales Integrationsmanagement Teil 2

 Der zweite Teil des Berichts, den die KGSt in Kooperation mit Bertelsmann Stiftung und Robert Boschstiftung GmbH erarbeitet hat, ist nun erschienen.

General vue(© European External Action Service / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Publikation: Kosten und Nutzen der DCFTA

Was bringen, was kosten die Freihandelsabkommen (DCFTA) zwischen EU und Georgien, Moldova und der Ukraine? Und was muss geschehen, damit sie ihr Potential nutzbringender entfalten können?

change-4_2016-Jan-Albrecht-Portraetfoto_neu.jpg(© Arne Weychardt)

Brüssel: Ein Batzen Arbeit

In Zeiten des Brexit benötigt Europa insbesondere das Engagement junger Menschen, sagt Jan Philipp Albrecht. Er gehört selbst zu dieser Generation und ist einer von 751 Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Für unser Magazin "change" haben wir den innen- und justizpolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion einen Tag lang in Brüssel begleitet.

Change Magazin Kiew(© Sebastian Pfütze)

Ukraine: Wir gehen hier nicht mehr weg

Europa als Sehnsucht: In der Ukraine entstand 2013 mit den Protesten auf dem Majdan eine junge Zivilgesellschaft, die trotz des Krieges im eigenen Land und gegen die Widerstände der alten Politklasse und Oligarchen eine demokratische Veränderung herbeiführen will.

change-4_2016-Sabine_Krink.jpg(© Axel Martens)

Europa: Mitbestimmen statt meckern

Für unser Magazin "change" trafen wir Menschen in ganz Deutschland, die Europa prägen – und die Europa prägt. Sie alle stellen sich jetzt die Fragen: Warum steckt Europa in der Krise? Wie kann man Menschen motivieren, sich wieder für die EU zu engagieren, um nicht in nationales Denken abzudriften? Und wie wird Europa unser Leben auch in Zukunft prägen?

16969008478_36ccc11324_o.jpg(© Xinhua/Pan Chaoyue / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Spotlight Europe: Auf Spurensuche: Syrische Flüchtlinge im Nahen Osten

Der syrische Bügerkrieg trieb bislang rund vier Millionen Menschen in die Flucht. Viele harren seit Jahren in den Nachbarländern in ärmlichen Verhältnissen aus – oft ohne Aufenthaltsgenehmigung, Arbeit, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Eine Rückkehr nach Hause scheint in weiter Ferne. Wir sprachen vor Ort mit den Menschen.

Achenbach_Palermo_highres-0535_OPS.jpg(© Valeska Achenbach)

Flüchtlinge: "Alles ist darauf angelegt, diese Menschen zu isolieren"

Palermo hat ein Aufnahmesystem für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufgebaut, das in Italien einmalig ist. Und doch wächst die Angst. Ein Besuch in Siziliens Hauptstadt.

change-4_2016-Titelbild.jpg(© Axel Martens)

change Magazin: Europa leben: Zuversicht statt Zweifel

Wo bleibt die Erkenntnis, dass Europa ein ganz alter Traum von Frieden und Freiheit ist? Brexit, Flüchtlingsfrage, Populismus, Bürokratiewahn, antieuropäische Tendenzen… Aktuell scheint es sich mancherorts ausgeträumt zu haben. Für "change" sind wir durch Europa gereist – und können entgegen allen Unkenrufen Geschichten erzählen, die Mut machen, weiterhin an Europa zu glauben.

Change "Generationengespräch"(© Enno Kapitza)

Generationengespräch: "Europa ist so selbstverständlich geworden"

Zwei Frauen. Zwei Generationen. Zwei Leben in Europa. Und die Erkenntnis, dass Europa eine riesige Chance ist. – Wir trafen für die aktuelle Ausgabe von "change" in München eine Rentnerin und eine junge Unternehmerin zum Generationengespräch.

Sebastian-Kurz-Berlin.jpg(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Die Welt ist nicht allein Europa

Nicht jeder, der gegen eine ungeregelte Zuwanderung nach Europa sei, sollte sofort als Rechtspopulist gelten, unterstrich der österreichische Außenminister Sebastian Kurz bei einem Podiumsgespräch der Bertelsmann Stiftung in Berlin.

FB 004.jpg Gruppenfoto 2015 Fundación Bertelsmann(© Fundación Bertelsmann)

Jubiläum: 20 Jahre Fundación Bertelsmann

Hohe Jugendarbeitslosigkeit und seit Monaten ohne gewählte Regierung – in  Spanien türmen sich die Probleme. Die Fundación Bertelsmann steuert gegen: Mit Projekten und Initiativen engagieren sich unsere Kollegen in Barcelona für die spanische Gesellschaft. Heute feiert die Fundación 20-jähriges Jubiläum.

 

Interview : "Fundación als Katalysator des positiven gesellschaftlichen Wandels konsolidieren"

Francisco Belil, Vizepräsident der Fundación Bertelsmann, blickt im Interview auf die Arbeit der vergangenen 20 Jahre zurück, skizziert das aktuelle Schwerpunktthema Jugendarbeitslosigkeit und wagt einen Ausblick auf die Zukunft seiner Einrichtung.

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Studie: Türkei und EU müssen wirtschaftlich zusammenwachsen

Die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei sind derzeit vielfach belastet. Auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Brüssel und Ankara könnte demnächst auf eine harte Probe gestellt werden: TTIP und andere geplante Freihandelsabkommen der EU würden die Türkei als Drittstaat benachteiligen.

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Kommentar: Der Tag der Entfremdung: Die Auswirkungen des Brexits auf die EU

Die Entscheidung Großbritanniens für den Brexit markiert eine Wasserscheide in der Geschichte der europäischen Integration. Zum ersten Mal verlässt ein Mitgliedstaat die EU. Wie sollte die EU darauf reagieren? Kann das europäische Integrationsprojekt, wie wir es bisher kennen, überhaupt noch gerettet werden?

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Analyse: Ein Amt für Migration und Flucht in Marokko

Nach der Silvesternacht 2015 in Köln stehen marokkanische Flüchtlinge und Migranten in der Öffentlichkeit häufig in einem schlechten Licht. Ihre Kultur erscheint fremd und ihre politischen Herausforderungen den unseren nicht ähnlich, doch auch Marokkos Regierung steht wie Europa vor großen Integrations- und Migrationsherausforderungen.

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Leitartikel: Fünf Schritte zu einer erfolgreichen Integration

Das Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und die Stimmung ändert sich. Wenn wir es schaffen wollen, einer so großen Zahl von Flüchtlingen und den Belangen unserer Gesellschaft gerecht zu werden, sind kreatives Denken und große Erfahrung gefragt. Die Bertelsmann Stiftung startet dazu zeitgleich eine Reihe von Projekten und Aktivitäten. Ein Beitrag von unserem Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus.

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Studie: EU-Deal zu Brexit: Alles oder nichts

Beim EU-Gipfel am 18. – 19. Februar wurde eine „neue Regelung für das Vereinigte Königreich innerhalb der EU“ beschlossen. Sie markiert einen Wendepunkt, da hiermit anerkannt wird, dass der EU-Integrationsprozess keine Einbahnstraße auf dem Weg zu einer „immer engeren Union“ ist. Fortan stehen den Mitgliedstaaten unterschiedliche Wege der Integration offen, ohne Verpflichtung auf ein gemeinsames Ziel.

Offiziell - De Geus, Aart 2015 ADG_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Wunde Punkte – Aart De Geus zum drohenden "Brexit"

Die Brexit-Drohung des britischen Premierministers David Cameron legt Europas Schwachstellen bloß, meint Aart De Geus. Ein Kommentar des Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann Stiftung zu einem möglichen EU-Austritt Großbritanniens.

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Analyse: Krieg in der Ukraine: Verliert das Land seine Jugend?

Im Zuge der Flüchtlingssituation und des Terrors des "Islamischen Staates" gerät die von Krieg und einer Wirtschaftskrise gebeutelte Ukraine zuweilen aus dem Blickfeld. Wie steht es aktuell um den Staat? Welche Folgen hat die Flucht tausender Ukrainer? Und welche Möglichkeiten gibt es, die Migrationsbewegung aus dem Land zu steuern?

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

EU-Reform: Wird Cameron das bekommen, was er will?

Wie geht es weiter mit der EU und Großbritannien? Verschiedene europäische Denkfabriken haben in einer simulierten Sitzung durchgespielt, welche Ergebnisse künftige Verhandlungen mit London über EU-Reformen bringen könnten.

6175011359_8f55c71738_o.jpg ST-EZ(© Magharebia / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Strategiepapier: Tunesien braucht ein Sicherheitspaket

Weckruf: Nach dem Attentat auf Touristen in Sousse braucht Tunesien Hilfen bei der Implementierung von Demokratie und Marktwirtschaft sowie schnelle und schlagkräftige Unterstützung beim Aufbau seiner Sicherheitskräfte.

20150624-9182-veldemanphoto.jpg Streitgespräch ST-BRU(© Philippe Veldeman, Photographer)

Veranstaltung: Letzte Chance – mehr Europa oder weniger?

Haben wir uns mit dem Euro übernommen? Droht in Folge das europäische Einigungswerk zu scheitern?

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Globale Trends: Die Zukunft war früher auch nicht besser

Die Megatrends der Gegenwart wirken positiver als befürchtet, globale Veränderungen sind gewaltig – und ihre kulturellen Folgen voller Überraschungen.

16424614321_a56ebdbe1c_o.jpg(© Olga Sarrado Mur; CEPS)

Konferenz: Ein Neuanfang für die Europäische Union

Ist die personell erneuerte EU in der Lage, einen Neuanfang zu machen? Was sind die politischen Herausforderungen in 2015? Wie kann die EU die Beziehungen zu ihren Nachbarn stabilisieren? Diese Fragen waren Gegenstand des diesjährigen "Brussels Think Tank Dialogue".

EZ_iStock_000012670692_WiUnion.jpg(© Mark Wragg / iStockphoto.de)

Studie: Wege aus der Eurokrise

Wie kann Europa die Eurokrise dauerhaft überwinden?

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Kommentar: Putins eingefrorene Konflikte

Putins Vorgehen im Ukraine-Konflikt folgt einem eingeübten Muster. Stefani Weiss schlüsselt es auf.

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Veranstaltung: Schäuble fordert in Eurokrise Reformen statt Ausgaben

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat auf einer Diskussionsveranstaltung der Bertelsmann Foundation die Notwendigkeit von Strukturreformen und der Vermeidung weiterer Ausgaben und Haushaltsdefizite vehement verteidigt, um die europäische Konjunktur anzukurbeln.

Schaeuble_5398663790_2a7618a7a3_o_fuerWeb_ver2.jpg(© Jolanda Flubacher / swiss-image.ch / World Economic Forum / Flickr - © CC BY-NC-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/)

Veranstaltung: Livestream: Schäuble stellt sich Diskussion über die Eurokrise

Auch sechs Jahre danach müht sich die Eurozone, die Folgen der Finanzkrise abzuschütteln. Ist es möglich, zu sparen und gleichzeitig Wirtschaftswachstum zu erzielen? Dies beantwortet Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf einer live im Internet übertragenen Veranstaltung der Bertelsmann Foundation.

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Studie: Europa droht die soziale Spaltung

Europa macht leichte Fortschritte bei der wirtschaftlichen Stabilisierung, das Niveau an sozialer Gerechtigkeit aber hat in den letzten Jahren in den meisten EU-Staaten abgenommen. Deutschland hingegen verbessert sich.

(© Philippe Veldeman)

Gütersloh, 28.07.2014: Dänemark und Deutschland größte Gewinner der europäischen Integration seit Schaffung des EU-Binnenmarkts

Jährliches Plus von 37 Milliarden Euro für deutsche Volkswirtschaft seit Gründung des Binnenmarkts 1992 – Alle Gründungsländer profitieren – Je stärker die Integration, desto höher der Vorteil

(© Miquel Taverna / Fundación Bertelsmann)

05.06.2014: Es gibt keine Wunderwaffe – Maßnahmenbündel gegen Jugendarbeitslosigkeit nötig

Veranstaltung der Fundación Bertelsmann in Barcelona – EU-Kommissar László Andor: "Es ist entscheidend, die Jugendgarantie in vollem Umfang und so schnell wie möglich umzusetzen"

(© William Cho/Port of Singapore/Wikimedia Commons)

28.05.2014: Die Verhandlungen zu einem Transatlantischen Freihandels- und Investitionsschutzabkommen (TTIP)

Studien, Positionen und Veröffentlichungen der Bertelsmann Stiftung

(© Peer Frings / Fotolia.com)

Umfrage: Wie stehen Deutsche und US-Amerikaner zu TTIP?

In Deutschland stießen die Verhandlungen zu TTIP von Beginn an auf großes Interesse. Anders in den USA: Dort interessierten sich lange nur wenige für das geplante Freihandelsabkommen. Wie Deutsche und US-Amerikaner darüber denken, hat nun die Bertelsmann Foundation untersucht.  

 

07.02.2014: "Bei einem offenen Konflikt der Gerichte wäre das Recht der Verlierer"

Bundesverfassungsgericht legt erstmals mehrere Fragen dem Europäischen Gerichtshof zur Vorabentscheidung vor / Europarechts-Professor Franz Mayer schätzt Folgen der Entscheidung ein

119882_20140127-4257.jpg(© Philippe Veldeman)

Veranstaltung: Experten fordern Transparenz in TTIP-Verhandlungen

Die Verhandlungen über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP müssen transparent geführt werden und betroffene Interessengruppen einbeziehen. Dies bekräftigten die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, zu der das Brüsseler Büro der Bertelsmann Stiftung eingeladen hatte.

De-Geus,-Aart-2012-A4522412_Office_8133_fuerWeb.jpg(© Arne Weychardt)

Kommentar: Kein Freihandel aus dem Hinterzimmer

Die EU und die USA müssen ihre Verhandlungen über das geplante Freihandelsabkommen TTIP transparenter machen, mahnt Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung, in einem Gastkommentar für das Handelsblatt.