Demokratie

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Demokratie in Ungarn: Erstmals sinkende Zustimmung für Orbán

Viktor Orbán stand in Ungarn lange unangefochten an der Spitze des Landes ungeachtet der internationalen Kritik an seiner fremdenfeindlichen, nationalistischen Rhetorik, den umstrittenen Verfassungsänderungen und der Behinderung unabhängiger Medien. Jetzt könnte es für ihn enger werden.

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Hintergrund: Europa auf einen Blick: Studien und Analysen zur Europawahl

"Schicksalswahl", "wichtig wie nie zuvor" – wenn es um die diesjährige Wahl zum Europäischen Parlament geht, greifen viele Politiker zu Superlativen. Die Wahlbeteiligung könnte insgesamt steigen. Doch wer profitiert davon? Was denken die Europäer selbst über ihren Kontinent? Wo liegen die größten Baustellen in der EU? Auf unserer Überblickseite finden Sie Ansprechpartner und Studien zu Europa.

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Stiftungsinitiative: Initiative Civitates unterstützt zivilgesellschaftliche Bedürfnisse in Europa

Europäische Demokratien drohen vielerorts ausgehöhlt zu werden. Um die Zivilgesellschaft in Europa davor zu schützen und zu stärken, wollen 16 Stiftungen mit der Initiative Civitates ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet intensivieren.

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CivTech in Edinburgh: Innovation und Kreativität in den öffentlichen Sektor bringen – Schottland geht mit gutem Beispiel voran

Der öffentlichen Verwaltung eilt nicht gerade der Ruf voraus, besonders innovativ an Probleme heranzugehen. Betrachtet man die vielfältigen Herausforderungen, die unter anderem der demographische Wandel und die digitale Transformation für Verwaltungen mit sich bringen, sind neue Herangehensweisen nicht nur wünschenswert, sondern notwendig. Dass Probleme öffentlicher Organisationen gemeinsam mit kreativen Startups erfolgreich gelöst werden können, beweist das schottische Programm CivTech. 

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Kommentar: Vorbote Moldau – Zeit für neue Akzente in der EU-Nachbarschaftspolitik

Am 24. Februar wählten die Bürgerinnen und Bürger Moldaus ihr neues Parlament. Dass die einschlägige Wahlberichterstattung diesmal lange auf sich warten ließen, zeigt, um wieviel es geht. Denn davon, ob die Beobachter die Wahl als frei und fair einstufen, hängt viel ab – für die Zukunft des kleinen Landes in unmittelbarer Nachbarschaft der EU und für ganz Europa.

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Forum Bellevue: Bundespräsident Steinmeier: "Wir erleben eine neue religiöse Vielfalt"

Religion, Politik, Demokratie – passt das zusammen? Wie können gelebter Glaube und politisches Gemeinwesen nebeneinander bestehen? Und wie kann sich eine neue religiöse Vielfalt im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entfalten? Darüber sprach Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Gästen aus Wissenschaft, Politik und Medien sowie verschiedener Religionsgemeinschaften auf dem "Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie".

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Preis „Sich einmischen – was bewegen“: Malu Dreyer und Brigitte Mohn zeichnen Jugendprojekte aus

Zum fünften Mal wurde vor zwei Wochen der Preis „Sich einmischen – was bewegen“ an engagierte Jugendinitiativen vergeben. Der jährliche Wettbewerb, eine gemeinsame Initiative der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und der Bertelsmann Stiftung, unterstützt Jugendliche, eigene Projekte vor Ort zu realisieren. Im Rahmen der aktuellen Wettbewerbsrunde wurden 36 Projekte aus ganz Rheinland-Pfalz mit jeweils 500 Euro gefördert. Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Brigitte Mohn ehrten die jungen Gewinnerinnen und Gewinner in der Staatskanzlei. 

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Bericht: Wie stehen EU-Bürger zur Arbeitslosen-Rückversicherung?

Auf Einladung des Programms Europas Zukunft stellten Forscher der Universität Amsterdam eine neue Umfrage vor: Demnach befürworten Bürger ein EU-weites Instrument gegen Arbeitslosigkeit. Die Bertelsmann Stiftung hatte zuvor die makroökonomischen Effekte einer Rückversicherung berechnet.

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eupinions: Wir schaffen das. Wie die Kontinentaleuropäer zum Brexit stehen

In Großbritannien steigt die Spannung mit jeder neuen Wendung, die die Briten auf ihrem Weg aus der EU nehmen. Politische Beobachter in London sind vom epischen politischen Drama fasziniert, abgestoßen oder erschöpft. An den Kontinentaleuropäern allerdings scheint die Aufregung vorbeizugehen. Sie wirken auffallend distanziert. Sie unterstützen in größerer Zahl als zuvor die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU, gehen aber des Weiteren unaufgeregt ihrem Alltag nach. 

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Konferenz: Korruptionsbekämpfung in der Ukraine – eine vorläufige Bilanz

Vor fünf Jahren haben sich die Menschen in der Ukraine auf beeindruckende Art und Weise für eine Zukunft auf der Basis europäischer Werte entschieden. Die Korruption nicht länger hinzunehmen und von ihren politischen Vertretern gutes Regieren und die Beachtung der Bürger- und Menschenrechte zu fordern, waren die treibenden Kräfte für die so getaufte Revolution der Würde im kalten Winter 2013/14.