Zukunft Europas

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Europa-Konferenz: Making Europe's Economic Union work: Konferenz mit Mario Draghi und Olaf Scholz

Für eine stabile Eurozone ist eine gemeinsame Geldpolitik nicht alles. Notwendig ist auch eine funktionierende Wirtschaftsunion. Darüber diskutieren am Mittwoch, 19. September, in Berlin unter anderem der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, und Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Seien Sie live per Twitter oder Livestream dabei!

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Analyse: Der neue EU-Haushalt für die Jahre 2021-2027: Modern und nah am Bürger?

Über den Vorschlag der Europäischen Kommission für den mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 lässt sich trefflich streiten. Fast unangetastet bleiben die Ausgaben für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP). Sie bilden weiterhin den größten Einzelposten im EU-Haushalt. Weisen aber direkte Einkommensbeihilfen für die Landwirte wirklich den Weg in die Zukunft der EU? 

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Exklusives Interview mit Yossi Alpher und Ghassan Khatib: Erkenntnisse aus 25 Jahren israelisch-palästinensischer Friedensprozess

Am 13. September 1993 begannen Israelis und Palästinenser einen Friedensprozess und schlossen dazu eine Prinzipienerklärung ab, die als das Oslo-Abkommen bezeichnet wird. 25 Jahre später berichten zwei Think-Tank-Veteranen, der Israeli Yossi Alpher und der Palästinenser Ghassan Khatib, im Gespräch mit dem Nahost-Experten der Bertelsmann Stiftung, Christian Hanelt, über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse für die Zukunft des anhaltenden israelisch-palästinensischen Konflikts.

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Interview with Denis Cenusa: Moldova – Giving in to Oligarchs or Fighting for Values and Democracy?

Denis Cenusa is a political scientist from Moldova. He is affiliated to the independent Moldovan Think-Tank “Expert-Grup” and a weekly contributor to the “Info-Prim” Moldovan News Agency. Currently, he works as a researcher at Justus Liebig University in Giessen.

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Reichstagswahlen in Schweden: Unter Druck zu neuen Allianzen

Im Vorfeld der schwedischen Parlamentswahlen erhalten die populistischen rechten Schwedendemokraten immer mehr Zulauf und die traditionellen Modelle der Parteienzusammenarbeit befinden sich im Umbruch. Läuft Schweden Gefahr unregierbar zu werden?

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Analyse: Gegner oder Partner? Die EU und die Nachbarn ihrer Nachbarn

Politische Entscheidungen Russlands, der Türkei, Irans und Saudi-Arabiens wirken sich unmittelbar aus auf Stabilität und Wohlstand in der Nachbarschaft der Europäischen Union sowie auf die EU selbst. In einer neuen Projektinitiative der Bertelsmann Stiftung, in deren Mittelpunkt die EU-Nachbarn stehen, analysieren Länderexperten deshalb auch die Interessen dieser „Schlüsselstaaten“, sowie die Ziele ihrer Politik und Interdependenzen untereinander und im Verhältnis zur EU.

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Analyse: Superwahljahr 2019 für das größte Transformationsland der Östlichen Partnerschaft

Demokratisch organisierte politische Parteien sind von herausragender Bedeutung für ein transparentes Parteien- und Regierungssystem und freie und faire Wahlen. Auch fünf Jahre nach dem Euromaidan verdienen die politischen Parteien der Ukraine diesen Namen oft nicht, weil sie meist Instrument in den Händen einzelner Mächtiger sind, die eigene wirtschaftliche Interessen absichern oder durchsetzen wollen.

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Spannungen in der NATO: Die Sorge vor dem Gipfel

Vor dem NATO-Gipfel am 11. und 12. Juli 2018 in Brüssel hängt der Haussegen in der Allianz schief. In kaum einem Themenfeld der transatlantischen Zusammenarbeit scheinen sich die USA und ihre NATO-Partner noch einig zu sein. 

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Workshop: Der EU-Haushalt nach 2020: Wo liegen die Prioritäten? Welche Kompromisse zeichnen sich ab?

Noch nie waren die Verhandlungen über den mehrjährigen EU-Haushalt einfach. Mitgliedstaaten, Europäisches Parlament und Europäische Kommission haben stets zäh und bis zur letzten Minute über Höhe, Aufgaben und die Verteilung der Mittel gerungen.

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Stakeholder Dialog in Tunesien: Tunesien: Von Reformen in Osteuropa lernen

Tunesien verhandelt mit Brüssel über mehr Integration. Die Ukraine, Georgien und die Republik Moldau sehen in der engeren wirtschaftlichen und rechtlichen Verflechtung mit der EU die Chance, Strukturreformen bei sich voranzubringen. Der direkte Austausch gab Einblick in unterschiedliche Wege der Ausgestaltung.

P1060277_Hintergrundgespraech2018_ST-EZ.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Hintergrundgespräch – 03.07.2018: Italien nach der Wahl – Konsequenzen für Europa

Schon die Regierungsbildung in Italien hat für erhebliche Unruhe auf den Märkten gesorgt und einmal mehr klargemacht: Was politisch und wirtschaftlich im drittgrößten Land der Eurozone passiert, betrifft Deutschland und Europa unmittelbar.

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Veranstaltung: Zweiter #BarTalkEurope: Wie gestaltet Europa seine digitale Zukunft?

Unter dem Titel „Wie gestaltet Europa seine digitale Zukunft?“ fand am 20. Juni 2018 die zweite Ausgabe des #BarTalkEurope in Berlin statt.

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Vortrag: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Storytelling konkret: Journalist Thomas Byczkowski stellte in der Lunchtime die Geschichten von Geflüchteten anhand Portraits und Fotos aus ihrem Lebensalltag dar. Empathie statt Hysterie – kann man mit konkreten Alltagsgeschichten zur Entdramatisierung des öffentlichen Diskurses beitragen? 

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Kommentar: Russland begreifen ist anders als Russland verstehen

Zu Beginn der Fußball-WM 2018 hatte die Bertelsmann Stiftung Besuch aus Moskau. Die Historikerin und Publizistin Irina Scherbakowa gab am 20. Juni in Berlin Einblicke in die aktuelle Lage in ihrem Land.

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Blickpunkt: Bundeskanzlerin in den Ländern der Flüchtlingskrise

Die Bundeskanzlerin bereist Jordanien und den Libanon, um sich über die Bekämpfung von Fluchtursachen und Hilfen für die Gastländer von Geflüchteten zu informieren. Sehr menschliche Einblicke in Gründe für Flucht und Migration gibt der soeben erschienene Band „Wege aus der Flucht. Warum Menschen fliehen“.

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Kommentar: Spielerisch Nationalismus pflegen – Die Fußball-WM in Russland als Politikum

Der Sport und seine Großereignisse sind ein beliebtes Instrument der russischen Regierung geworden. Sportpolitik ist ein wesentlicher Teil  jener Staatsführung, die den Anschluss an die sowjetische Vergangenheit sucht. Ein Kommentar von Miriam Kosmehl und Richard Arnold.

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: Ungleichheit wird zum großen Thema des G7-Treffens

Justin Trudeau muss den anstehenden G7-Gipfel in Kanada durch schwierige politische Gewässer manövrieren. Wie gut wird ihm das gelingen? Der kanadische Premierminister Justin Trudeau lädt vom 8. bis 9. Juni 2018 die mächtigsten Staats- und Regierungschefs der Welt zum jährlich stattfindenden Treffen der Gruppe der Sieben (G7) ein.

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Aufruf: Weltoffene Kommunen zeigen Flagge

Wir nehmen wahr, dass viele Bürger/innen tolerant, weltoffen und der Demokratie zugewandt sind. Wir nehmen aber auch eine wachsende Minderheit wahr, die Angst vor der Globalisierung hat und auf Distanz zu ihren politischen Repräsentanten und zur Demokratie insgesamt geht. Wir möchten die Mehrheit stärken und der Minderheit Mut machen, auf unsere Werte zu vertrauen.

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Twelve Stars: Online-Debatte zur Zukunft der EU

Gemeinsam mit dem Projekt "Twelve Stars" startet die Bertelsmann Stiftung ab 18. Mai eine europaweite Online-Debatte. Das Projekt will führende EU-Experten und Wissenschaftler mit Bürgern aus ganz Europa zusammenbringen, um gemeinsam über die drängendsten Fragen zur Zukunft der Europäischen Union zu diskutieren.

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Studie: Mehr Europa, weniger nationale Egoismen: Das EU-Budget muss dringend reformiert werden

Am 2. Mai hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den zukünftigen EU-Haushalt vorgestellt. Dieser erste Budgetplan nach dem Brexit bietet Chancen und Risiken: Wer zahlt künftig den Beitrag der Briten? Werden rechtsstaatliche Defizite mit Geldentzug bestraft? Sollte mehr Geld in die EU oder in die Nationalstaaten fließen? Unsere Studie hat das analysiert.

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Veranstaltung : Transformation deutscher Städte zu Weltoffenen Kommunen

Der Begriff der Weltoffenheit beschreibt seit jeher die Unvoreingenommenheit des Menschen gegenüber der durch ihn selbst hervorgebrachten kulturellen Welt. Doch wie lässt sich diese Eigenschaft auf ganze Städte übertragen? Um auf diese Frage eine Antwort zu finden, trafen sich deutsche und amerikanische Integrationsexperten am vergangenen Montag zum Kick-Off-Workshop in Hannover.

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Analyse: Geldpolitik im Euroraum: (Noch) kein Ende der ungewöhnlichen Maßnahmen

Katharina Gnath und Philipp Ständer analysieren im aktuellen Jahrbuch der Europäischen Integration die Politik der Europäischen Zentralbank.

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Analyse: Schlechte Karten für Polen? Kaum Aussicht auf Erfolg in der EU-Politik

Seit 2015 befindet sich die politische Landschaft Polens im Wandel und spiegelt die neue Befindlichkeit der enttäuschten Bevölkerung. Mit dem fortschreitenden Abbau der Demokratie entfernt sich das EU-Mitglied immer weiter vom Rest Europas. Wenig deutet auf eine baldige Annäherung. Eine Analyse von Piotr Buras.

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Überblick: Sieben Jahre syrischer Bürgerkrieg – kein Ende von Tod und Leid

Im März trat der Konflikt in sein achtes Kriegsjahr. Er startete 2011 mit sozialen und politischen Protesten, eskalierte in einen Bürgerkrieg und entwickelte sich zu einem Stellvertreterkrieg unterschiedlicher Akteure. Entscheidend sind Iran, Russland, die Türkei und zunehmend Israel und die USA. Die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht.

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Überblick: Sieben Jahre syrischer Bürgerkrieg – kein Ende von Tod und Leid

Im März trat der Konflikt in sein achtes Kriegsjahr. Er startete 2011 mit sozialen und politischen Protesten, eskalierte in einen Bürgerkrieg und entwickelte sich zu einem Stellvertreterkrieg unterschiedlicher Akteure. Entscheidend sind Iran, Russland, die Türkei und zunehmend Israel und die USA. Die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht.

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Studie: Datenschutz-Grundverordnung bietet zu wenig Kontrolle für Algorithmen

Algorithmen bewerten Menschen und entscheiden über sie – etwa in Bewerbungsverfahren oder bei der Kreditvergabe. Bislang läuft dies noch fast unkontrolliert ab, was zu falschen Bewertungen oder gar Diskriminierungen führen kann. Die ab Mai wirksame Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird daran nur wenig ändern. Dies zeigt eine Analyse in unserem Auftrag.

Viktor-Orban_33606266581_496c5f6e12_o.jpg(© European People's Party / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Analyse: Viktor Orbán: Geschwächt, aber siegessicher?

Unter Viktor Orbán zeigt sich Ungarn seit Jahren als Feind demokratischer Werte und geriert sich als Bremsklotz der europäischen Vertiefung. Werden die Parlamentswahlen am 8. April daran etwas ändern? Eine Analyse von Anton Pelinka, Professor für Politikwissenschaft und Nationalismusstudien an der Central European University in Budapest.

Matteo-Salvini_17123385710_6e58a017ac_o.jpg(© © European Union 2015 - European Parliament / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Italien nach der Wahl: Das erste europäische Land in der Hand von Populisten?

Alle haben vorausgesagt, dass die politische und parlamentarische Landschaft Italiens nach der Wahl 2018 komplexer werden würde - nicht jedoch, dass der Urnengang einem politischen Erdbeben gleichkommt.  Von Maurizio Cotta.

Putin_Presidential_Address_to_the_Federal_Assembly_2018-03-01_08_ST-EZ.jpg(© www.kremlin.ru / via Wikimedia Commons - CC-BY 4.0, http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

Kommentar: Putin vor der Wiederwahl – mehr von der Droge Nationalismus

In Russland sorgt am kommenden Sonntag nicht Wladimir Putins Wiederwahl für Spannung, sondern die Wahlbeteiligung. Denn der einzige ernsthafte Herausforderer Alexei Nawalny, selbst nicht als Kandidat zugelassen, ruft zum Wahlboykott auf. Putin mobilisiert, indem er Russlands militärische Schlagkraft demonstriert. Ein Kommentar unserer Osteuropa-Expertin Miriam Kosmehl.

Putin_Presidential_Address_to_the_Federal_Assembly_2018-03-01_08_ST-EZ.jpg(© www.kremlin.ru / via Wikimedia Commons - CC-BY 4.0, http://creativecommons.org/licenses/by/4.0)

Kommentar: Putin vor der Wiederwahl – mehr von der Droge Nationalismus

In Russland sorgt am kommenden Sonntag nicht Wladimir Putins Wiederwahl für Spannung, sondern die Wahlbeteiligung. Denn der einzige ernsthafte Herausforderer Alexei Nawalny, selbst nicht als Kandidat zugelassen, ruft zum Wahlboykott auf. Putin mobilisiert, indem er Russlands militärische Schlagkraft demonstriert. Ein Kommentar unserer Osteuropa-Expertin Miriam Kosmehl.

IMG_0348_BE_ST-EZ.jpg(© Max Emanuel Mannweiler/Jacques Delors Institut - Berlin)

Veranstaltung: Strukturreformen in Frankreich

Experten-Workshop des Projekts „Repair & Prepare 2.0“ in Berlin mit Michel Houdebine, Chefökonom des Französischen Finanzministeriums

Mark Rutte(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: "Europa funktioniert nicht wie eine Speisekarte"

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat in einer Grundsatzrede in Berlin den Geist der Zusammenarbeit in Europa beschworen. Er war der Einladung in unsere Hauptstadtrepräsentanz gefolgt, um seine Ideen für die Zukunft der Europäischen Union vorzustellen.

Flaggen-Italien-EU_2268316227_1d972f5cfe_o.jpg(© Matteo Piotto / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

eupinions: Was die Italiener von der europäischen und nationalen Politik halten

Lange war die öffentliche Meinung in Italien gekennzeichnet durch eine starke Unterstützung der europäischen Integration. Heute ist die Haltung vieler politischer Akteure gegenüber der EU von Zweifel und Enttäuschung geprägt. Sehen es die Bürger genauso? Unsere Umfragereihe eupinions gibt kurz vor der Parlamentswahl am Sonntag Auskunft.

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Veranstaltungen: Gelebtes Europa vor Ort: Städtepartnerschafts-Studie in Berlin und Paris vorgestellt

Pünktlich zum 55. Jahrestag des Elysée-Vertrages haben das Deutsch-Französische Institut und die Bertelsmann Stiftung ihre gemeinsame Studie zu den deutsch-französischen Städtepartnerschaften vor geladenen Gästen in Paris und Berlin vorgestellt.

DSC03054_TITEL_ORIGINAL_ST-EZ.jpg(© Godehard Erichlandwehr)

Studie: Deutsch-französische Städtepartnerschaften bringen Europa zu den Bürgern

Ein internationales Basketballturnier in Reutlingen oder ein Schüleraustausch in Nantes – Städtepartnerschaften sollen Europa abseits der politischen Bühne zum Leben erwecken. Doch eines der zentralen Gründungsmotive, die Aussöhnung nach dem 2. Weltkrieg, spielt für junge Generationen kaum noch eine Rolle. Wie zeitgemäß und wirkungsvoll sind diese Partnerschaften heute noch? Unsere Studie gibt Antworten.

GettyImages_89772921_XXL.jpg_ST-EZ(© Getty Images/Cultura RF/Echo)

eupinions: Europäer sehen EU als Schutzschirm in Zeiten der Globalisierung

Mit Globalisierungs- und EU-Kritik mobilisieren rechtskonservative Parteien europaweit Wählerstimmen. In der Mitte streiten sich die Parteien darum, wie sie auf diese ablehnende Politik reagieren sollen. Was denken Europäer über die Globalisierung? Und welche Rolle sollte die EU dabei einnehmen? Das zeigt die aktuelle Ausgabe der "eupinions".

European cities 1 IS701-143.jpg  MPL(© Image Source)

Publikation: Brexit und Freizügigkeit – die Sicht der Mittel- und Osteuropäer

Am 8. Dezember kamen die britische Regierung und die EU-Kommission zu einer Einigung, wie nach dem Brexit die Freizügigkeit für in Großbritannien lebende EU27-Bürger einerseits, in EU-Staaten lebende Briten andererseits auch weiterhin garantiert werden könne. Unser Policy Paper analysiert die Situation vor allem der Mittel- und Osteuropäer in Großbritannien.

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Kommentar: Trumps Jerusalem-Entscheidung – Radikale in Nahost profitieren

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels einseitig anzuerkennen, stärkt die antiwestlichen Kräfte vom sogenannten "Islamischen Staat", Hamas, Hisbollah, Iran bis zu den Präsidenten Erdogan und Putin. Neue Turbulenzen sind zu erwarten, wenn Trump auch aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen sollte. Ein Blick in die neuen Konfliktstrukturen im Nahen Osten liefert unser Nahostexperte Christian Hanelt.

P1120309.JPG(© 75994)

Veranstaltung: Ist Polen ein sozial gerechtes Land? SIM Europe Debate in Warschau

Polen holt wirtschaftlich auf. Dies spiegelt sich insbesondere in einem beispiellosen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts - dem größten der postsozialistischen Länder seit 1989 – wider. Doch der zunehmende Wohlstand ist nicht gleichmäßig verteilt. So gibt es noch immer gesellschaftliche Gruppen, die nicht von dem immensen Wirtschaftswachstum profitieren. Ist Polen ein sozial gerechtes Land? Oder „nur“ ein sozial gerechtes Land in spe?

Jerusalem_from_mt_olives.jpg(© Wayne McLean (Jgritz) / Wikimedia Commons - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de)

Kommentar: Trumps Jerusalem-Entscheidung – Radikale in Nahost profitieren

Die Entscheidung von US-Präsident Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels einseitig anzuerkennen, stärkt die antiwestlichen Kräfte vom sogenannten "Islamischen Staat", Hamas, Hisbollah, Iran bis zu den Präsidenten Erdogan und Putin. Neue Turbulenzen sind zu erwarten, wenn Trump auch aus dem Atomabkommen mit dem Iran aussteigen sollte. Ein Blick in die neuen Konfliktstrukturen im Nahen Osten liefert unser Nahostexperte Christian Hanelt.

2017_11_27_Konferenz_Sozialmodell_EU(© Elisabeth Niesner)

Konferenz: SIM Europe Konferenz: Ein, kein oder welches Sozialmodell in der EU? Österreich in einem Sozialen Europa

Wie ist es um die soziale Inklusion in Österreich bestellt? Gibt es ein europäisches Sozialmodell bzw. wie sollte dieses aussehen? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der SIM Europe Konferenz am 27.11. in der Oesterreichischen Nationalbank in Wien.

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Forum Bellevue: Bundespräsident Steinmeier diskutiert mit Salman Rushdie über Meinungsfreiheit

Die Veranstaltungsreihe "Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie" geht in die zweite Runde. Am 30. November diskutiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin mit den Schriftstellern Sir Salman Rushdie, Eva Menasse und Daniel Kehlmann das Thema "Die Freiheit des Denkens in unruhigen Zeiten". Das Forum Bellevue ist eine Initiative des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit uns.

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Projektbeschreibung: eupinions

Europa durchlebt eine Zeit rasanter Veränderungen und Herausforderungen. Wirtschaftliche und finanzpolitische Krisen, Bedrohungen der inneren Sicherheit, geopolitische Verschiebungen, sowie Brexit und die Infragestellung westlicher Werte auch innerhalb der Europäischen Union setzen die etablierte Politik unter Druck. 

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Social Justice Index: EU arbeitet sich aus der Krise

Die Talfahrt an Europas Arbeitsmärkten ist gestoppt. Fast zehn Jahre nach Ausbruch der Wirtschaftskrise geht es endlich wieder leicht bergauf in Sachen sozialer Gerechtigkeit. Probleme bleiben trotzdem: In Südeuropa sind noch immer viele junge Menschen arbeitslos. In Deutschland brummt der Arbeitsmarkt, doch die Wohlstandsgewinne kommen nicht überall an.

29155846634_a923f3d64b_o.jpg(© Junge Europäische Föderalisten Europa (JEF) / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Studie: "Exit, voice or loyalty?” Wie denkt die junge Generation über Europa und Demokratie?

Mit dieser Publikation präsentieren wir die Ergebnisse einer Analyse der Haltungen junger Europäer aus Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn zum gegenwärtigen Zustand der europäischen Integration.

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Veranstaltung: Euro-Reform, wo stehen wir?

Unter dem Titel Euro-Reform, wo stehen wir?  fand am 20.10.2017 eine „EU to go“-Veranstaltung in Berliner Allianz-Forum statt. Das Event wurde im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ zusammen mit dem Jacques Delors Institut – Berlin im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ organisiert.

1CoverFoto_Weltoffene_Kommune_ST-LK.jpg(© Bertelsmann Stiftung)

Veranstaltung : Wir brauchen ein konsensfähiges Leitbild zur „Weltoffenen Kommune“

In diesem Workshop von Bertelsmann Stiftung, PHINEO und Stiftung Mercator arbeiteten Kommunen und Experten weiter zum Thema „Weltoffene Kommune“. Hierbei wurden die Chancen, wie beispielsweise der Mehrwert dieses geplanten kommunalen Selbst-Checks, sowie die Herausforderungen diskutiert. Die Akteure benannten den Aspekt der mehrheitsfähigen Interpretation des Leitbilds als notwendigen Erfolgsfaktor.

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Europa Briefing: Europäische Wirtschaftsregierung: Welche Steuerung für den Euroraum?

Während der Eurokrise mussten unter großem Zeitdruck Lösungen gefunden werden, um den Euro zu stabilisieren. Neue Institutionen und Aufgaben, wie der Europäische Stabilitätsmechanismus, die Bankenunion oder der Fiskalpakt, entstanden. Doch wer entscheidet heute im Euroraum? Geht es dabei demokratisch genug zu? Ist gar eine europäische Wirtschaftsregierung möglich?

1280px-2017_ORF-Elefantenrunde_(36997496383).jpg(© Roman Zach-Kiesling/Sozialdemokratische Partei Österreichs / Wikimedia - CC BY.SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Interview: "Der Rechtsruck in Österreich hat sich schon lange angedeutet"

Österreich hat gewählt – und rückt politisch deutlich nach rechts. Erwartet wird nun eine Koalition aus ÖVP und FPÖ mit einem Bundeskanzler Kurz. Obwohl sie ihr Ergebnis von 2013 halten konnte, bleibt der SPÖ wahrscheinlich nur der Gang in die Opposition und die Grünen fliegen nach 30 Jahren aus dem Parlament. Unsere österreichische Kollegin Klaudia Wegschaider ordnet die Ergebnisse ein.

Versmold-0032.jpg_change_4_2014_Kommunen(© Valeska Achenbach)

Publikation: Kommunales Integrationsmanagement Teil 1

Die KGSt hat gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und der Robert Bosch Stiftung GmbH einen Bericht „Kommunales Integrationsmanagement Teil 1  - Managementansätze und strategische Konzeptionierung“ entwickelt, der nun im KGSt-Portal abrufbar ist.

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Policy Brief: Russlands neue Hoffnung?

Am 65. Geburtstag von Präsident Wladimir Putin demonstrierte die Opposition in etwa 80 Städten. Trotz seiner Inhaftierung mobilisierte der Putin-Kritiker Nawalny landesweit. Unser englischsprachiger Policy Brief "A New Hope" analysiert die Umstände der Protestbewegungen von März und Juni 2017 und das Protestpotential der jungen Russen.

5132504689_5d53d5a00a_o.jpg(© Emmanuel Dyan / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Analyse: Vor der Nationalratswahl: Österreichs neue Verwandlungskünstler

Auf zur nächsten Wahl: Auch Österreich wählt bald ein neues Parlament. Glaubt man den Umfragen, wird der bisherige Außenminister Kurz am 15. Oktober neuer Bundeskanzler und der FPÖ bleibt nur Rang zwei oder drei. Ein genauer Blick zeigt aber, wie sehr ÖVP und SPÖ mittlerweile die Programmatik der Rechtspopulisten übernommen haben.

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Europa Briefing: Europäische Steuern: Sollte es sie geben?

In der Europäischen Union ist jeder Mitgliedstaat für sein Steuersystem verantwortlich. Unterschiedliche nationale Besteuerungen dienen dem Steuerwettbewerb, können aber auch zu Steuervermeidung oder unfairen Regelungen im gemeinsamen Binnenmarkt führen. Eine bessere Koordinierung oder sogar eine Vereinheitlichung der Steuern stehen deshalb zur Debatte. Welche Steuerregeln gibt es bereits im Binnenmarkt? Welche Vor- und Nachteile hätte eine europäische Steuer? Und welche Reformen werden in Europa diskutiert?

Kurdische_Flagge_8573101882_89ec8db674_o_ST-EZ(© Mustafa Khayat / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Kommentar: Turbulenzen in Nahost durch Kurden-Referendum

Neue Turbulenzen erfassen den kriegsgeschüttelten Nahen Osten. Es zeichnet sich ab, dass eine überwältigende Mehrheit der Kurden im Nord-Irak für ihre staatliche Unabhängigkeit votiert. Sie fordern auch ihren Lohn für den nahen Sieg über den "Islamischen Staat" ein. Das Ja-Votum ist hoch symbolisch aber nicht bindend. Wichtig ist jetzt, in welcher Form die Kurdenführer das Ergebnis politisch spielen. Nichtsdestotrotz haben Bagdad, Teheran und Ankara Widerstand angekündigt.

Kurdische_Flagge_8573101882_89ec8db674_o_ST-EZ(© Mustafa Khayat / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Kommentar: Turbulenzen in Nahost durch Kurden-Referendum

Neue Turbulenzen erfassen den kriegsgeschüttelten Nahen Osten. Es zeichnet sich ab, dass eine überwältigende Mehrheit der Kurden im Nord-Irak für ihre staatliche Unabhängigkeit votiert. Sie fordern auch ihren Lohn für den nahen Sieg über den "Islamischen Staat" ein. Das Ja-Votum ist hoch symbolisch aber nicht bindend. Wichtig ist jetzt, in welcher Form die Kurdenführer das Ergebnis politisch spielen. Nichtsdestotrotz haben Bagdad, Teheran und Ankara Widerstand angekündigt.

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Forum Bellevue: Bundespräsident Steinmeier: Wir müssen uns um die Demokratie kümmern

Mit einem Appell an die Bürger, sich selbstbewusst für die Demokratie einzusetzen und auch für sie zu streiten, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin seine neue Veranstaltungsreihe "Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie" eröffnet. Die Gesprächsreihe des Bundespräsidenten in Zusammenarbeit mit uns widmete sich zum Auftakt der Frage: "Welche Zukunft hat der Westen?"

G20 Summit(© Number 10, The Prime Minister's Office/Jay Allen / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Studie: Polarisierte Politik verhindert langfristiges Regieren

Es ist vertrackt: Trotz zahlreicher politischer Herausforderungen sind immer weniger Industriestaaten in der Lage, Probleme konstruktiv anzugehen. Schlimmer noch: Ob Trump, Erdogan, Orban oder Szydło – die Unabhängigkeit von Parlament, Justiz und Medien scheint für rechtspopulistische Regierungen nicht viel zu zählen. Dafür schüren sie gezielt Stimmung gegen Minderheiten und andere Staaten. Mit Partnern wie diesen wird internationale Kooperation künftig noch schwieriger.

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Interview: Rechtsstaat in Polen und Ungarn unter Beschuss: "Unsere Grundwerte werden angegriffen"

Seit geraumer Zeit verletzen Ungarn und Polen die rechtsstaatlichen Prinzipien der EU und missachten die Recht­sprechung des Europäischen Gerichtshofs. Viviane Reding, ehemalige Vizepräsidentin der EU-Kommission und Mitglied unseres Kuratoriums, erklärt, wie die Europäische Union damit umgehen sollte.

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Europa Briefing: Staatsschulden: Brauchen wir eine EU-Lösung?

Hohe Staatsschulden haben sich in der Eurozone zu einem veritablen Problem entwickelt. Dies betrifft nicht nur einzelne Staaten: Die europäische Schuldenkrise hat gezeigt, dass die Schwierigkeiten eines Eurolandes auf die gesamte Währungsunion übergreifen können. Welche Strategien zum Abbau von Staatsschulden werden diskutiert? Hilft eine stärkere Rolle der EU dabei, Schulden langfristig abzubauen oder sollte dies allein den Nationalstaaten überlassen werden?

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Veröffentlichungsreihe: Europa Briefings

Im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ erklären wir gemeinsam mit dem Jacques Delors Institut – Berlin in der Publikationsreihe „Europa Briefing“ Schlüsselthemen der Europapolitik und stellen mögliche Szenarien vor: Was ist das Problem? Wie könnte es weitergehen? Und was kann die Politik jetzt tun?

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Veröffentlichungsreihe: Europa Briefings

Im Rahmen des Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“ erklären wir gemeinsam mit dem Jacques Delors Institut – Berlin in der Publikationsreihe „Europa Briefing“ Schlüsselthemen der Europapolitik und stellen mögliche Szenarien vor: Was ist das Problem? Wie könnte es weitergehen? Und was kann die Politik jetzt tun?

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flashlight europe: Brexit und die Bewegungsfreiheit in der EU: Die gesetzlichen Grundlagen

Die Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien sind in vollem Gange. Ein Streitpunkt ist die Personenfreizügigkeit der EU-Bürger. Um die gesetzlichen Grundlagen und Grenzen dieses Grundpfeilers der europäischen Integration auszuloten, haben wir Federico Fabbrini, Professor für Europarecht an der Dublin City University, interviewt.

7433085.jpg_Creative_Workplace_MPL(© Hero/Fancy/Strandperle/F1online)

eupinions: Deutsche blicken optimistischer in die Zukunft als europäische Nachbarn

Flüchtlingskrise, Brexit, erstarkender Populismus­ – seit der Bundestagswahl 2013 haben zahlreiche Ereignisse und Trends die politischen Landkarten in Europa komplett verändert. Doch in Deutschland nähren diese Umwälzungen anscheinend vor allem das Bedürfnis nach Stabilität. Unsere neue "eupinions"-Studie zeigt, dass die Deutschen deutlich optimistischer und zufriedener sind als andere Europäer.

iStock_000005217319XLarge_EZ_Eurobriefing_7.jpg_ST_EZ(© iStockphoto / Zsolt Nyulaszi)

Europa Briefing: Ungleichgewichte: Muss die EU aktiv werden?

Ökonomische Ungleichgewichte in der EU treten immer wieder auf. Besonders die Unterschiede in der Außenhandelsbilanz bestimmen die Debatte. Deutschland fährt beispielsweise seit Jahren sehr hohe Überschüsse ein und wird deswegen kritisiert. Sollte die Politik Handelsbilanzunterschiede korrigieren? Und falls ja, sind die Mitgliedsländer oder die EU in der Pflicht?

French_Embassy_in_the_U.S._Macron_34536994106_d20ec569b1_o_ST-NW(© French Embassy in the U.S. / Flickr - CC BY NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Kommentar: 100 Tage Macron: Überzeugend, aber Probleme in Sicht

Nach einem erbitterten Wahlkampf setzten viele Franzosen in ihren neuen Präsidenten Emmanuel Macron die Hoffnung, dass er das Land einen könne. Am Dienstag ist er 100 Tage im Amt und er hat einen überzeugenden Start hingelegt – findet Prof. Henrik Uterwedde, unser Frankreich-Gutachter für die Sustainable Governance Indicators. Doch schon Ende des Sommers steht Macron ein Härtetest bevor.

shutterstock_79541026_EZ_euhaushalt01.jpg_ST_EZ(© Pressmaster / Shutterstock)

Europa Briefing: EU-Haushalt: Was kostet Europa?

Der Haushalt der Europäischen Union ist vergleichsweise klein, doch seine Finanzierung und Verwendung werden heftig diskutiert. Woher bekommt die EU ihr Geld? Wem nutzen die Ausgaben? Und welche Vorschläge gibt es, um den Haushalt transparenter und effektiver zu gestalten? Diese Fragen stehen im Vordergrund des neuen Europa Briefings.

Cap_Bon.jpg(© Fourat/Wikimedia - CC BY 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Analyse: Unser Meer, unsere Probleme, unsere Lösungen

Derzeit ist das Verhältnis zwischen der EU und ihren südlichen Nachbarn schwierig. Die Folgen der Bürgerkriege in Syrien und Libyen, die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Tunesien und Marokko oder der israelisch-palästinensische Konflikt sind auch bei uns deutlich spürbar. Zeit, dass die Europäer ihre Mittelmeerpolitik wiederbeleben, meint unser Nahost-Experte Christian Hanelt.

European Neighbourhood Policy - East and South(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Auf gute Nachbarschaft im Süden und Osten

Bürgerkriege in Syrien, Libyen und der Ost-Ukraine, große wirtschaftliche und soziale Probleme in den Staaten Nordafrikas: Europa ist derzeit umgeben von Krisen und Konflikten. Was kann die "Europäische Nachbarschaftspolitik" hier tun? Das diskutierten wir am 14. Juli in Berlin mit den Außenministern Estlands, Maltas und weiteren Experten.

European Neighbourhood Policy - East and South(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Auf gute Nachbarschaft im Süden und Osten

Bürgerkriege in Syrien, Libyen und der Ost-Ukraine, große wirtschaftliche und soziale Probleme in den Staaten Nordafrikas: Europa ist derzeit umgeben von Krisen und Konflikten. Was kann die "Europäische Nachbarschaftspolitik" hier tun? Das diskutierten wir am 14. Juli in Berlin mit den Außenministern Estlands, Maltas und weiteren Experten.

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Europa Briefing: Vier Freiheiten in der EU: Sind sie untrennbar?

Der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital in der EU ist Grundpfeiler des gemeinsamen Binnenmarktes und des Euro. Mit dem Brexit ist die Diskussion um die vier Freiheiten neu entfacht. Technisch könnte man sie trennen, aber ist das auch politisch sinnvoll? Das neue Europa Briefing gibt Antworten.

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Veranstaltung: Euro-Politik, der Blick nach vorne.

Euro-Politik, der Blick nach vorne. Unter diesem Leitmotiv fand am 11. Juli 2017 die Veranstaltung „EU to go“ im Berliner Allianz Forum statt. Veranstaltet wurde das an ausgewählte Multiplikatoren gerichtete Event von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Jacques Delors Institut – Berlin im Rahmen des gemeinsamen Projekts „Repair and Prepare: Strengthen the euro“.

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Europa briefing: Euro-Austritt: Ein Notausgang für die Währungsunion?

Der Euro sieht für seine Mitglieder keine Austrittsoption vor. Das schützt die gemeinsame Währung vor spekulativen Angriffen. Die Eurokrise zeigte aber, wie schwer es den Euroländern fällt, wirtschafts- und finanzpolitische Konflikte konstruktiv zu lösen. Warum wurde der Euro als Einbahnstraße entworfen? Was wären die Folgen einer Austrittsmöglichkeit? Und welche Alternativen gibt es zu einem Austritt?

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Europa Briefing: Bankenunion: Wie stabil sind Europas Banken?

Um den Teufelskreis aus maroden Banken und schwachen Staatsfinanzen im Euroraum zu durchbrechen, wurde im Zuge der Eurokrise die Bankenunion geschaffen. Momentan umfasst sie eine europäische Bankenaufsicht und einen gemeinsamen Mechanismus zur Bankenabwicklung. Doch das Projekt ist noch unvollendet. Wie stabil sind Europas Banken mehr als acht Jahre nach Beginn der Eurokrise und wie geht es mit der Bankenunion weiter?

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Publikation: Soziale Inklusions-Bilanz: Österreich zwischen gut und besser

Wie ist es um die soziale Gerechtigkeit in Österreich bestellt? Was kann das Land in sozialer Hinsicht noch von anderen EU-Mitgliedern lernen bzw. wo kann es Anderen als Vorbild dienen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen SIM Europe Broschüre „Österreich zwischen gut und besser: Soziale Inklusions-Bilanz“.

2016-07-05_jdi-237-1_NPE.jpg_ST-EZ(© Adrian Jankowski/NPE New Pact for Europe)

Abschlussbericht: New Pact for Europe

New Pact for Europe ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung, der belgischen King Baudouin Stiftung und des European Policy Center EPC. In der ersten Phase (2013-2015) wurden fünf strategische Optionen für die Zukunft der EU erarbeitet.

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Naher Osten: Deutsche Firmen zwischen Iran und Saudi-Arabien – Zwei Regionalmächte mit großem Potential sind sich spinnefeind

Der Arabisch-Persische Golf wird dominiert von den beiden Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien. Die Golfregion ist reich an Öl, Gas, Kultur, Geschichte, Religion, Geld, jungen Menschen und Waffen. Doch die beiden Regime verstehen und gerieren sich als Kontrahenten. Politisch, ideologisch und religiös weit auseinander sind Iran und Saudi-Arabien doch geographisch unverrückbare Nachbarn. Beide Länder haben einen hohen Import- und Investitionsbedarf. Ein vielversprechendes wie schwieriges Terrain für deutsche Unternehmer. Geschäftsleute können wichtige Brücken der Verständigung bauen und einen Teil dazu beitragen, dass ein neuer Krieg am Golf verhindert wird.

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Naher Osten: Deutsche Firmen zwischen Iran und Saudi-Arabien – Zwei Regionalmächte mit großem Potential sind sich spinnefeind

Der Arabisch-Persische Golf wird dominiert von den beiden Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien. Die Golfregion ist reich an Öl, Gas, Kultur, Geschichte, Religion, Geld, jungen Menschen und Waffen. Doch die beiden Regime verstehen und gerieren sich als Kontrahenten. Politisch, ideologisch und religiös weit auseinander sind Iran und Saudi-Arabien doch geographisch unverrückbare Nachbarn. Beide Länder haben einen hohen Import- und Investitionsbedarf. Ein vielversprechendes wie schwieriges Terrain für deutsche Unternehmer. Geschäftsleute können wichtige Brücken der Verständigung bauen und einen Teil dazu beitragen, dass ein neuer Krieg am Golf verhindert wird.

EZ_Konvergenz_2_IMG_0074_1240x600px.jpg_ST_EZ(© Bertelsmann Stiftung)

Europa Briefing: Konvergenz: Sind die Euroländer zu unterschiedlich?

Die Euroländer sind wirtschaftlich verschieden. Die Eurokrise hat die bestehenden Unterschiede verstärkt, was die Währungsunion destabilisiert. Die Euro-Länder müssen sich deshalb darauf einigen, welche Art der Konvergenz ihnen am wichtigsten ist und wie sie diese erreichen können.

Unterhaus_CC_bearb_1240x825.jpg(© House of Commons, Catherine Bebbington - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Kommentar: Mayday, Mayday im zerstrittenen Königreich

Keine absolute Mehrheit, nirgends. Nach den vorgezogenen Neuwahlen in Großbritannien können weder die bislang regierenden Tories noch die Herausforderer von der Labour Party alleine die Macht ausüben. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert das Wahlergebnis und erläutert, was es für die Brexit-Verhandlungen bedeutet.

Deutsch-franzoesischer-Dialog_20170607_R8P6536_be.jpg(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Wirtschaft und Kultur stärken den deutsch-französischen Austausch

Angesichts der globalen Herausforderungen ist der Schulterschluss zwischen Frankreich und Deutschland wichtiger denn je. Was oft vergessen wird: Neben der Politik können auch Wirtschaft und Kultur hierbei Antworten liefern. Daher haben die Französische Botschaft und wir am Mittwoch zum deutsch-französischen Dialog unter dem Titel "Wirtschaft trifft Kultur" nach Berlin eingeladen.

10285384293_cec1539512_o.jpg(© Jose Maria Cuellar / Flickr - CC BY NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Neuwahlen in Großbritannien: Wird aus Härte Feindschaft?

Am 8. Juni stehen Großbritannien Neuwahlen ins Haus. Stärken die Briten Premierministerin Theresa May den Rücken für die kommenden Brexit-Verhandlungen? Und wenn ja: Wie wird die Regierungschefin dann gegenüber der EU auftreten?

2016_09_20_euro_after_brexit_001.jpg_ST-EZ(© Thomas Lobenwein/Jacques Delors Institut)

Podiumsveranstaltung: Den Moment für Reformen des Euroraums nutzen

 Vorstellung von Reformvorschlägen mit italienischem Finanzminister Padoan im Rom

DSC04076_Change_1_2016_Integration.jpg(© Arne Weychardt)

Europa Briefing: Niedrigzinsen: Ist die Politik der Europäischen Zentralbank richtig?

Seit 2013 ist die Inflation in der Eurozone zu niedrig. Um sie zu stabilisieren und die Wirtschaft wieder anzukurbeln, betreibt die Europäische Zentralbank eine Politik der niedrigen Zinsen. Diese Maßnahmen haben jedoch politische Sprengkraft.

panthermedia_A11119743_1240.jpg(© lightwise / PantherMedia)

Kommentar: Präsident Trump auf dem Weg nach Europa: Drei Fragen zu EU-Integration, Handel und Euro

Alle Augen werden auf Donald Trump gerichtet sein, wenn er Ende Mai an den Gipfeltreffen der NATO in Brüssel und der G7 in Italien teilnimmt. Bei seiner ersten Europareise trifft er auch die Präsidenten des Europäischen Rates und der EU-Kommission, Donald Tusk und Jean-Claude Juncker. Was ist vom neuen US-Präsidenten in Sachen europäische Integration, transatlantische Handelsbeziehungen und Euro zu erwarten?

IMG_2178_escaping_the_escape.jpg_ST-EZ(© ISP, Warschau)

Veranstaltung: Warum Menschen flüchten oder auswandern

Kriege, Konflikte, korrupte Regime und Arbeitslosigkeit treiben Menschen zur Flucht und Migration aus ihrer Heimat. Darüber sprachen Autoren der Publikation „Escaping the Escape – Europe and the Humanitarian Migration Crisis“ bei zwei Veranstaltungsreihen in europäischen Hauptstädten.

IMG_2178_escaping_the_escape.jpg_ST-EZ(© ISP, Warschau)

Veranstaltung: Warum Menschen flüchten oder auswandern

Kriege, Konflikte, korrupte Regime und Arbeitslosigkeit treiben Menschen zur Flucht und Migration aus ihrer Heimat. Darüber sprachen Autoren der Publikation „Escaping the Escape – Europe and the Humanitarian Migration Crisis“ bei zwei Veranstaltungsreihen in europäischen Hauptstädten.

Emmanuel-Macron-32893947152_70e3c13755_o.jpg(© FNMF / Nathanael Mergui / Mutualité Française / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Kommentar: Gewonnen – aber (noch) nicht gesiegt

In die allgemeine Erleichterung über den Sieg von Emmanuel Macron bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich mischt sich auch Skepsis: Der Wahlkampf hat gezeigt, dass der designierte Präsident tiefe politische Gräben überwinden muss, um neue Wege für sein Land und für Europa zu finden. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert, was Macron nun als Erstes tun muss.

14649995864_4f3b0f96f0_o.jpg(© Neil Howard / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Vor der Präsidentschaftswahl: Franzosen politisch polarisierter und pessimistischer als andere Europäer

Egal, ob Emmanuel Macron oder Marine Le Pen am Sonntag die Stichwahl gewinnen: Erstmals seit Jahrzehnten stellen weder Sozialdemokraten noch Konservative den französischen Präsidenten. Mit Macron und Le Pen treffen politische Mitte und rechter Rand aufeinander. Und das ist kein Zufall: Die Franzosen sind stärker politisch polarisiert und blicken pessimistischer in die Zukunft als andere Europäer.

European cities 1 IS701-001.jpg  MPL(© Image Source)

Engagierte Europäer: Europakommunikation am Puls der Zeit?

Letzte Woche trafen sich auf Einladung des Europa-Programms der Bertelsmann Stiftung und im Rahmen des Netzwerkes „Engagierte Europäer“ Experten aus Stiftungen und vom Auswärtigen Amt, um gemeinsam über die Herausforderungen der Europakommunikation zu diskutieren.

shutterstock_183306686_premier.jpg_ST_EZ(© Shutterstock / Vycheslav Leskovskiy)

Flashlight Europe: Polen und die EU

Am 1. Mai jährt sich der EU-Beitritt Polens und anderer mittel- und osteuropäischer Staaten zum dreizehnten Mal. Was ist im europäisch-polnischen Verhältnis aus den großen Erwartungen geworden?

shutterstock_178995386_Premier.jpg_ST-IB(© Shutterstock / Adriano Castelli)

Studie: Asylsysteme entlasten: Flucht und Migration müssen entflochten werden

Die einen flüchten, weil in ihrer Heimat Krieg herrscht oder sie verfolgt werden, die anderen gehen, weil sie daheim keine Arbeit finden, ihre Familie nicht ernähren können oder einfach auf ein besseres Leben hoffen: Zuletzt kamen immer mehr Menschen aus Afrika und Asien nach Europa und auch innerhalb des Kontinents wandern Menschen aus. Doch oft sind Flüchtlinge kaum noch von Arbeitsmigranten zu unterscheiden. Die Asylsysteme belastet das stark. Was tun? 

SVR_JG_2017(© SVR/Michael Setzpfandt)

SVR-Jahresgutachten: EU muss in der Asylpolitik mit einer Stimme sprechen

Ob Flüchtlinge auf die EU-Länder verteilen, sichere Herkunftsstaaten bestimmen oder Abschiebungen regeln – die EU muss eine einheitliche Flüchtlingspolitik verfolgen. Das fordert der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in seinem Jahresgutachten.

Ausbildung_Fluechtlinge-0820.jpg_change_2_2015_Migration(© Valeska Achenbach)

Publikation: Kommunales Integrationsmanagement Teil 2

 Der zweite Teil des Berichts, den die KGSt in Kooperation mit Bertelsmann Stiftung und Robert Boschstiftung GmbH erarbeitet hat, ist nun erschienen.

33848420911_e6b1fa3af2_o.jpg(© Frédéric Bisson / flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Kommentar: Frankreich ist zerrissen und zweifelt

Teil eins der französischen Präsidentschaftswahl ist gelaufen und Frankreich zeigt sich innerlich gespalten und stark verunsichert. Unser Europa-Experte Joachim Fritz-Vannahme analysiert den ersten Wahlgang und blickt auf die Stichwahl am 7. Mai.

24175721610_03f8f2ca63_o.jpg(© Joe Parks / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Frankreich vor der Wahl: Wie geht's weiter in unserem Nachbarland?

Wer zieht in den Élysée-Palast ein? Am 7. Mai wählen die Franzosen in einer Stichwahl ihren nächsten Präsidenten. Die Wahl in einem der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich wichtigsten Länder Europas hat Signalwirkung für den ganzen Kontinent. Wir blicken auf Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn.

IE017-067 Mix and Match(© Image Source)

Erklärung der Bertelsmann Stiftung: Unsere Demokratie braucht offene Kommunen in einer offenen Gesellschaft!

Plädoyer für eine Haltung

Deutschland hat in den letzten beiden Jahren - vielleicht noch mehr, als in den Jahrzehnten zuvor –  gezeigt, was in ihm steckt. Weit über eine Million Geflüchtete wurden seit 2015 bis heute in unseren Städten, Landkreisen und Gemeinden aufgenommen, versorgt, betreut. Bund, Länder und Kommunen rückten zusammen und überwanden miteinander bürokratische Hürden, eine Welle der Hilfsbereitschaft belebte eine Willkommenskultur vor Ort, die bislang ohne Beispiel für Deutschland ist. Altpräsident Joachim Gauck forderte angesichts der weltweiten Fluchtbewegung und der damit verbundenen Sorgen, dass „wir bleiben, was wir geworden sind: Ein Land der Zuversicht.“   Die Menschlichkeit, die Offenheit gegenüber Menschen, die zu uns fliehen müssen, sind bewiesen, die Zuversicht ist Fakt.

IE017-067 Mix and Match(© Image Source)

Plädoyer: Haltung ist angesagt!

Wir beobachten besorgt, mit welcher Geschwindigkeit sich das politische Klima verändert – und zwar zum Schlechten. Lügen werden zu alternativen Fakten, Flüchtlinge zu potentiellen Terroristen, ein vereintes Europa zu einer Illusion von gestern. Egoismus wird in gewisser Weise sogar schick und zunehmend als „taff“ (tough) ausgemacht. Die Parolen, die diese Veränderungen markieren, sind laut und aggressiv. Meist ist diese Ablehnung des Fremden verknüpft mit der prinzipiellen Ablehnung von Minderheiten, die anders sind und anders leben als die, die sich als Norm und damit als zentrales Leitbild definieren. Der Umgang mit Flüchtlingen hat sich zu einer Kernfrage entwickelt, an ihrer Beantwortung werden sich die Substanz und die Kraft unseres demokratischen Staates erweisen.

Ausbildung_Fluechtlinge-0801.jpg_change_2_2015_Migration(© Valeska Achenbach)

Angekommen in Deutschland : 10 weitere Kommunen starten Integrationsprojekt

Die Bertelsmann Stiftung begleitet 10 weitere Kommunen zum Thema Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Hessen und NRW. Ziel ist es, Flüchtlinge schneller in den Arbeitsmarkt zu bringen - durch die strategische Zusammenarbeit von Jobcenter, Arbeitsagentur, Kommunalverwaltung, Wohlfahrtsverbänden und anderen Akteuren vor Ort. Dieses Kooperationsprojekt mit dem IQ Netzwerk, wird von der Stiftung JP Morgan Chase Foundation gefördert. Eine Reihe von „Good Practice“ Kommunen haben bereits Projekte, die hierbei inspirierend sein können.

Offiziell__De_Geus_Aart_2015_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Interview: Brexit/Trump: Weckrufe für eine aktivere EU?

Am 29. März verkündet Großbritanniens Premierministerin Theresa May offiziell den EU-Austritt ihres Landes – neun Monate, nachdem eine Mehrheit der Briten für den "Brexit" stimmte. Welche Verhandlungsstrategie sollte die EU fahren? Stehen der Brexit und der neue US-Präsident für das Ende internationaler Zusammenarbeit, wie wir sie kennen? Einschätzungen unseres Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus.

513314513_434782e891_o.jpg(© Fatbo / flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Analyse: 60 Jahre Römische Verträge: Wohin steuert die EU?

Am Samstag jährt sich der Abschluss der "Römischen Verträge" zum 60. Mal. Das Vertragswerk gilt als die eigentliche Geburtsstunde der heutigen EU. Zu diesem Anlass blicken wir auf aktuelle Entwicklungen in der europäischen Staatengemeinschaft und haben Stimmen aus den sechs Unterzeichnerstaaten gesammelt.

29155846634_a923f3d64b_o.jpg(© Junge Europäische Föderalisten Europa (JEF) / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Mehrheit der jungen Mittel- und Osteuropäer steht fest hinter der EU

Finanz- und Wirtschaftskrise, drohender "Grexit", Flüchtlingsfrage, "Brexit" – und immer wieder anti-europäische und nationalistische Töne aus verschiedenen Teilen Europas: Die EU ist unter Dauerbeschuss. Doch eine Mehrheit der jungen Menschen in Mittel- und Osteuropa steht hinter ihr und schätzt sie vor allem als Friedensgarant.

pixabay_spiral-699158.jpg(© StockSnap/pixabay.com - CC0, Public Domain, https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de)

flashlight europe: Brexit und Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten: Ansichten eines Europarechtlers

Am 25. März 2017 feiert die Europäische Union 60 Jahre Römische Verträge. Vor dem Hintergrund des anstehenden Brexit und einer EU, die auf der Suche nach einer neuen Strategie ist, sprachen wir mit Federico Fabbrini, Professor für Europarecht, über die rechtlichen Herausforderungen der nächsten Zeit.

Europe-Tracks_Europa-Schienen.jpg(© Foto mix from sagesolar and Nicolas Raymond @ Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Policy Paper: Eine kurze Geschichte der Eurokrise

Mehr als sieben Jahre sind seit dem Beginn der Eurokrise vergangen. Dennoch besteht noch immer keine Einigkeit über die Ursachen der Krise und die Gründe für  ihre außergewöhnliche Schwere und Länge. Ohne eine gemeinsame Diagnose gestaltet sich auch die Suche nach gemeinsamen Antworten schwierig.

iStock_000019164839_XXXL_MPL.jpg_ST-EZ(© Hayri Er / iStockphoto.com)

eupinions trends: Wer wählt Geert Wilders?

Nach den Wahlüberraschungen in Großbritannien und den USA wird das europäische Wahljahr 2017 mit Spannung erwartet. Die Niederländer machen den Einstieg und wählen morgen ein neues Parlament. Im Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei der Rechtspopulist Geert Wilders und seine Partei der Freiheit, deren gute Umfragewerte einiges Unbehagen ausgelöst haben.

32856614482_894c7b101d_o.jpg(© Patrick Rasenberg / flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Analyse: Faktencheck: Die Niederlande vor der Wahl

Am 15. März wählen die Niederländer ein neues Parlament. Immer wieder gelang es der rechtspopulistischen PVV, den Wahlkampf mit anti-islamischer Hetze und der Idee des "Nexit", eines niederländischen EU-Austritts, emotional aufzuladen. Doch zurück zu den Fakten: Wie steht's um Wirtschaft, soziale Lage und globale Verflechtung unserer Nachbarn?

mehr-oder-weniger-europa_32340211123_o.jpg_ST-EZ(© Haus der EU-Wien)

Veranstaltung: Was denkt Europas Jugend über die Zukunft der EU und des Euro?

Katharina Gnath stellt Studie im Haus der Europäischen Union in Wien vor.

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Umfrage: Den EU-Staaten mangelt es an Reformen bei Bildung und Integration

Reformbaustelle Europa: Gleich in mehreren Bereichen drückt die EU-Staaten mächtig der Schuh. Besonders bei den Themen Bildung und Integration herrscht Handlungsbedarf. Das ergab unsere europaweite Umfrage unter nationalen Experten.

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Veranstaltung: Arbeiten 4.0: Wie sieht die Berufswelt der Deutschen und Franzosen in Zukunft aus?

Die Digitalisierung ist ein Megatrend unserer Zeit und verändert unsere Arbeitswelt grundlegend. Welche Chancen und Herausforderungen stecken in Arbeiten 4.0 und wie entwickeln sich unsere Berufe in Zukunft? Um diese Fragen drehte sich unser vierter Deutsch-Französischer Dialog am 21. Februar in Berlin.    

Munich Security Conference 2017(© Marc Müller)

Veranstaltung: Fluchtursachen müssen dringend angegangen werden

Warum fliehen immer mehr Menschen aus Afrika, Asien und Südosteuropa und was können wir tun, um die Fluchtursachen zu bekämpfen? Dazu stellten wir am 17. Februar auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein neues Buch vor und diskutierten mit EU- und Nahost-Experten.

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Buchveröffentlichung: Teufelskreis Flucht: Ursachen bekämpfen, praktisch helfen

Sie lassen ihre Familie zurück, begeben sich auf eine oft lebensgefährliche Reise und machen den Schritt in eine unsichere Zukunft: Was bringt immer mehr Menschen aus Afrika, Asien und Südosteuropa dazu, ihre Heimat zu verlassen? Wir haben mit internationalen Autoren nachgeforscht und uns Gedanken gemacht, wie sich die Fluchtursachen bekämpfen lassen und wir den Menschen in Europa helfen können.

Deutsch-Franzoesischer_Dialog_2017_Teaser.jpg_ST-EZ(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung: Familienpolitik in Deutschland und Frankreich: Verschiedene Wege – gemeinsame Ziele

Eine gerechte Familienpolitik stellt sowohl Deutschland als auch Frankreich vor große Herausforderungen. Welche Ansätze beide Länder verfolgen und wie sie gemeinsam voneinander lernen können, war deshalb Thema unseres dritten Deutsch-Französischen Dialogs in der Französischen Botschaft in Berlin.

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spotlight europe: Reformen der Wirtschafts- und Währungsunion – Gesetzgebungsverfahren oder Vertragsänderung?

Während unter Experten Konsens darüber herrscht, dass die Eurozone weiterentwickelt werden muss, sind verfahrensrechtliche Fragen in diesem Kontext bislang kaum in den Blick genommen worden.

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Europa: Weiter so oder Neuanfang – wohin steuert Europa?

Eine knappe Mehrheit der Briten stimmte 2016 für den EU-Austritt ihres Landes. In nahezu allen EU-Staaten machen populistische Parteien vom rechten und linken Rand Stimmung gegen Brüssel. Und manche Regierung zieht derzeit nationale Alleingänge gemeinsamen europäischen Lösungen vor. Die Europäische Union muss wieder mit Leben gefüllt werden und international eine neue Rolle finden.

Mind-The-Gap.jpg(© Banalities / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Policy Paper: Brexit und der EU-Haushalt: Gefahr oder Chance?

10 Milliarden Euro - diese jährliche Fehlsumme wird der EU-Haushalt nach dem Brexit ausweisen, zeigt unsere Analyse. Diese Lücke wird die Verhandlungen über den nächsten europäischen Finanzrahmen erschweren, kann aber auch als Katalysator für eine Reform des Europäischen Haushalts dienen.

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Publikation: Kosten und Nutzen der DCFTA

Was bringen, was kosten die Freihandelsabkommen (DCFTA) zwischen EU und Georgien, Moldova und der Ukraine? Und was muss geschehen, damit sie ihr Potential nutzbringender entfalten können?

General vue(© European External Action Service / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Publikation: Kosten und Nutzen der DCFTA

Was bringen, was kosten die Freihandelsabkommen (DCFTA) zwischen EU und Georgien, Moldova und der Ukraine? Und was muss geschehen, damit sie ihr Potential nutzbringender entfalten können?

change-4_2016-Jan-Albrecht-Portraetfoto_neu.jpg(© Arne Weychardt)

Brüssel: Ein Batzen Arbeit

In Zeiten des Brexit benötigt Europa insbesondere das Engagement junger Menschen, sagt Jan Philipp Albrecht. Er gehört selbst zu dieser Generation und ist einer von 751 Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Für unser Magazin "change" haben wir den innen- und justizpolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion einen Tag lang in Brüssel begleitet.

Change Magazin Kiew(© Sebastian Pfütze)

Ukraine: Wir gehen hier nicht mehr weg

Europa als Sehnsucht: In der Ukraine entstand 2013 mit den Protesten auf dem Majdan eine junge Zivilgesellschaft, die trotz des Krieges im eigenen Land und gegen die Widerstände der alten Politklasse und Oligarchen eine demokratische Veränderung herbeiführen will.

Migration_Arbeit-9252.jpg_ST-LK(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung : Neue Gründer hat das Land!

Migration als Chance für Gestalter und Ankunftsland Am 5. Dezember 2016, Vorabend des zweiten IQ Kongresses, lud die Bertelsmann Stiftung zu einem Empfang mit Podiumsdiskussion ein. Thema waren die vielfältigen und kreativen Beiträge von Menschen mit Migrationshintergrund, die als Gründer und Unternehmer in Deutschland aktiv sind.

16969008478_36ccc11324_o.jpg(© Xinhua/Pan Chaoyue / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Spotlight Europe: Auf Spurensuche: Syrische Flüchtlinge im Nahen Osten

Der syrische Bügerkrieg trieb bislang rund vier Millionen Menschen in die Flucht. Viele harren seit Jahren in den Nachbarländern in ärmlichen Verhältnissen aus – oft ohne Aufenthaltsgenehmigung, Arbeit, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Eine Rückkehr nach Hause scheint in weiter Ferne. Wir sprachen vor Ort mit den Menschen.

change-4_2016-Sabine_Krink.jpg(© Axel Martens)

Europa: Mitbestimmen statt meckern

Für unser Magazin "change" trafen wir Menschen in ganz Deutschland, die Europa prägen – und die Europa prägt. Sie alle stellen sich jetzt die Fragen: Warum steckt Europa in der Krise? Wie kann man Menschen motivieren, sich wieder für die EU zu engagieren, um nicht in nationales Denken abzudriften? Und wie wird Europa unser Leben auch in Zukunft prägen?

16969008478_36ccc11324_o.jpg(© Xinhua/Pan Chaoyue / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Spotlight Europe: Auf Spurensuche: Syrische Flüchtlinge im Nahen Osten

Der syrische Bügerkrieg trieb bislang rund vier Millionen Menschen in die Flucht. Viele harren seit Jahren in den Nachbarländern in ärmlichen Verhältnissen aus – oft ohne Aufenthaltsgenehmigung, Arbeit, Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Eine Rückkehr nach Hause scheint in weiter Ferne. Wir sprachen vor Ort mit den Menschen.

Achenbach_Palermo_highres-0535_OPS.jpg(© Valeska Achenbach)

Flüchtlinge: "Alles ist darauf angelegt, diese Menschen zu isolieren"

Palermo hat ein Aufnahmesystem für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aufgebaut, das in Italien einmalig ist. Und doch wächst die Angst. Ein Besuch in Siziliens Hauptstadt.

7892308660_bde102962f_o.jpg_ST-EZ(© Charles Clegg/Europe / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

eupinions Policy Brief 2016/01: Das denkt die Millenniums-Generation über die Zukunft der EU und des Euro

Was denkt Europas junge Generation über die EU und den Euro? Was wissen sie über die Europäische Union? Und welche Veränderungen wünschen sie sich an der gemeinsamen Währung? Anna auf dem Brinke, Katharina Gnath und Philipp Ständer analysieren dazu öffentliche Umfragedaten für alle 28 EU-Mitgliedstaaten und ziehen daraus Schlüsse für die Politik.

change-4_2016-Titelbild.jpg(© Axel Martens)

change Magazin: Europa leben: Zuversicht statt Zweifel

Wo bleibt die Erkenntnis, dass Europa ein ganz alter Traum von Frieden und Freiheit ist? Brexit, Flüchtlingsfrage, Populismus, Bürokratiewahn, antieuropäische Tendenzen… Aktuell scheint es sich mancherorts ausgeträumt zu haben. Für "change" sind wir durch Europa gereist – und können entgegen allen Unkenrufen Geschichten erzählen, die Mut machen, weiterhin an Europa zu glauben.

Offiziell__De_Geus_Aart_2015_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Europa wird 60, aber kein Ruhestand in Sicht

Hunderttausende Flüchtlinge, Brexit, Eurokrise, Populismus … Kurz vor ihrem 60. Geburtstag hat die EU mit vielen Problemen zu kämpfen. Gründe genug, die Ärmel hochzukrempeln und weiter für Europa zu arbeiten. Denn eine Alternative gibt es nicht, meint unser Vorstandsvorsitzender Aart De Geus.

Change

Generationengespräch: "Europa ist so selbstverständlich geworden"

Zwei Frauen. Zwei Generationen. Zwei Leben in Europa. Und die Erkenntnis, dass Europa eine riesige Chance ist. – Wir trafen für die aktuelle Ausgabe von "change" in München eine Rentnerin und eine junge Unternehmerin zum Generationengespräch.

Cupula_do_G20_em_Hangzhou.jpg(© Beto Parata PR / Wikimedia - CC BY 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/)

Analyse: Deutsche G20-Präsidentschaft: Klare Kante gegen politische und wirtschaftliche Abschottung

Heute übernimmt Deutschland den Vorsitz der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Das fällt in eine Zeit, in der sich nicht nur in Europa Staaten zunehmend politisch und wirtschaftlich abschotten. Dabei hat eine international vernetzte Welt viele Vorteile. Die Bundesrepublik muss das während ihrer Präsidentschaft deutlich machen und ein Signal gegen protektionistische und isolationistische Politik setzen.

shutterstock_296698814_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / fredex)

Veranstaltung: Die EU und Großbritannien nach dem Brexit: Entfremdung oder neue Kooperation?

Im Juni stimmte eine knappe Mehrheit der Briten für den EU-Austritt des Vereinigten Königreichs. Nun verhandeln Brüssel und London hart über den Brexit. Doch wie geht's danach mit der Europäischen Union und Großbritannien weiter? Darüber diskutierten wir und die Financial Times am 29. November in Berlin unter anderem mit Bundeskanzleramts-Chef Peter Altmaier.

Menschenmassen-Platz-Ulm.jpg(© Hans Braxmeier / pixabay - Public Domain)

Eupinions: Europäer nehmen Globalisierungsängste mit in die Wahlkabine

Protestwähler und populistisch argumentierende Politiker wirbeln in den USA und Europa bisher zementierte politische Mehrheiten durcheinander. Doch was treibt Menschen zu Parteien, die für sich allein beanspruchen, die Interessen des Volkes zu vertreten und sich gegen das sogenannte Establishment stellen? Eine repräsentative EU-Umfrage sucht nach Gründen für diese Entwicklung.

Antonio-Guterres_Vision-Europe-Summit-2016.jpg(© Marcia Lessa / Fundação Calouste Gulbenkian)

Vision Europe Summit: António Guterres: Staaten müssen Migration besser regeln

Beim diesjährigen Vision Europe Summit in Lissabon ging es darum, für ganz Europa bessere Antworten auf die Flüchtlingskrise zu finden. Der künftige UN-Generalsekretär António Guterres, der als Hauptredner auftrat, nahm hier insbesondere die Staaten in die Pflicht – und kündigte eigene politische Initiativen an.

Sebastian-Kurz-Berlin.jpg(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Die Welt ist nicht allein Europa

Nicht jeder, der gegen eine ungeregelte Zuwanderung nach Europa sei, sollte sofort als Rechtspopulist gelten, unterstrich der österreichische Außenminister Sebastian Kurz bei einem Podiumsgespräch der Bertelsmann Stiftung in Berlin.

Europaflaggen-EU-Kommissionsgebaeude.jpg(© Thijs ter Haar / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Eupinions: Brexit beflügelt EU-Umfragewerte

Seit 2015 untersucht die Bertelsmann Stiftung mit regelmäßigen europaweiten Umfragen Zustimmungswerte für die EU. Ihre Ergebnisse zeigen: Dem Brexit ist gelungen, worum sich Europapolitiker bisher vergeblich bemühten: Die EU ist wieder populärer geworden.

IFS_franz-Wochen-2016_Buergermeister_011.jpg_ST-EZ(© Alex Wunsch/ Institut français Stuttgart)

Veranstaltung: So gestalten Stuttgart und Straßburg das Zusammenleben in der Stadt

Multikulturelle Stadtgesellschaften wie Stuttgart und Straßburg leben auch von den Veränderungen und der Dynamik der Zuwanderung. Die Oberbürgermeister beider Städte, Fritz Kuhn und Roland Ries, berichteten nun in Stuttgart in der Debattenreihe "Welches Wachstum für Europa?", wie sie die Integration vor Ort bewerkstelligen.

h_19.05178386_1240x900px.jpg_ST-K(© Fabrizio Villa/Polaris/laif)

Analyse: Flüchtlinge in Italien: Ohne Europa geht es nicht

Boote sinken, Menschen ertrinken oder entrinnen in dramatischen Rettungsaktionen in letzter Minute dem Tod: Am Rande Europas, vor Lampedusa und Sizilien, ist das nach wie vor trauriger Alltag. Doch auch wer als Flüchtling Italien erreicht, führt oft ein Leben mit unsicherer Zukunft. Die Südeuropäer müssen ihre Einwanderungspolitik verbessern, brauchen aber auch mehr europäische Hilfe.

Moskau_Kreml-und-Duma.jpg(© Alexey Kljatov / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Interview: "Die neue Duma könnte eine sanftere Richtung einschlagen"

Wladimir Putins Partei "Einiges Russland" dürfte bei den russischen Parlamentswahlen am Sonntag die dominierende politische Kraft bleiben. Und doch könnte es künftig neue kritische Stimmen in der Duma geben. Das erwartet der Journalist Konstantin Benjumow von der Wahl in seinem Land.

FB 004.jpg Gruppenfoto 2015 Fundación Bertelsmann(© Fundación Bertelsmann)

Jubiläum: 20 Jahre Fundación Bertelsmann

Hohe Jugendarbeitslosigkeit und seit Monaten ohne gewählte Regierung – in  Spanien türmen sich die Probleme. Die Fundación Bertelsmann steuert gegen: Mit Projekten und Initiativen engagieren sich unsere Kollegen in Barcelona für die spanische Gesellschaft. Heute feiert die Fundación 20-jähriges Jubiläum.

 

Interview : "Fundación als Katalysator des positiven gesellschaftlichen Wandels konsolidieren"

Francisco Belil, Vizepräsident der Fundación Bertelsmann, blickt im Interview auf die Arbeit der vergangenen 20 Jahre zurück, skizziert das aktuelle Schwerpunktthema Jugendarbeitslosigkeit und wagt einen Ausblick auf die Zukunft seiner Einrichtung.

Geschlossene-Tuer_Offene-Tuer.jpg_ST-EZ(© Andrea Tornabene / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

spotlight europe: Der Brexit als Möglichkeit für eine EU-Vertragsreform

Herausforderung, aber auch Chance: Die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen, hat wichtige konstitutionelle Auswirkungen für die EU. Dies erläutert Europarechts-Experte Federico Fabbrini, Professor an der Dublin City University, in unserem neuen spotlight europe.

BSt_Salzburg Trilogue 2016, MOZARTEUM, Salzburg, 19.08.2016(© Jürgen Dannenberg)

Salzburger Trilog 2016: Die Architektur einer neuen europäischen Nachbarschaftspolitik

Die EU muss ihre Position gegenüber ihren Nachbarländern neu bewerten. Es braucht mehr individuelle Konzepte für die Annäherung und Zusammenarbeit, die Akteure sollten grundlegende politische Brandherde in Nachbarstaaten frühzeitig erkennen. Dies war der Tenor des diesjährigen Salzburger Trilogs der Bertelsmann Stiftung.

Istanbul, Turkey(© Pedro Szekely / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Kommentar: Europa kann zur Lage in der Türkei nicht schweigen

Nach dem gescheiterten Militärputsch ist die Türkei auf dem Weg in eine Präsidial-Diktatur. Zehntausende wurden verhaftet, entlassen, suspendiert oder mit Ausreiseverbot belegt. Europas Regierungen kritisieren das teils deutlich, halten sich ansonsten aber auffallend zurück. Unser Nahostexperte Christian Hanelt blickt hinter die Kulissen.

16542692845_5a748b639d_o.jpg(© Nico Kaiser / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

BTI-Sommerserie: Slowakische EU-Ratspräsidentschaft: Der Bock als Gärtner?

Am 1. Juli übernahm die Slowakei die EU-Ratspräsidentschaft. Die Regierung Fico war bislang nicht bereit, in der Flüchtlingssituation ihren Teil der europäischen Verantwortung zu tragen und fiel durch islamfeindliche und populistische Töne mehrfach negativ auf. Kann ausgerechnet sie nun Moderator und Mittler in der EU sein?

shutterstock_389437414_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / CANARAN)

Studie: Türkei und EU müssen wirtschaftlich zusammenwachsen

Die Beziehungen zwischen der EU und der Türkei sind derzeit vielfach belastet. Auch die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Brüssel und Ankara könnte demnächst auf eine harte Probe gestellt werden: TTIP und andere geplante Freihandelsabkommen der EU würden die Türkei als Drittstaat benachteiligen.

(© Nick Harris / Flickr - CC BY-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/)

Kommentar: Die Debatte nicht den Populisten überlassen

Unser Experte für gesellschaftlichen Zusammenhalt Kai Unzicker bezieht Stellung zu den Themen Flucht und Einwanderung. Er macht mit Blick auf unsere Neuerscheinung "Vielfalt statt Abgrenzung" deutlich, welche Gefahren in der aktuellen Debatte lauern.

3642739700_07d2f6fa86_o.jpg(© Dmytro Zagrebelnyi / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Analyse: Libanon: Hoffnungsschimmer am Horizont?

Im Libanon ist mittlerweile jeder dritte Einwohner ein Flüchtling. Was bedeutet das für ein Land, das über ein Jahrzehnt Bürgerkrieg hinter sich hat, in dem die Hisbollah mitmischt und das politisch und wirtschaftlich auf tönernen Füßen steht? Teil 6 unserer Analyse-Reihe blickt hinter die Kulissen des kleinen Mittelmeerstaates.

shutterstock_296698814_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / fredex)

Kommentar: Der Tag der Entfremdung: Die Auswirkungen des Brexits auf die EU

Die Entscheidung Großbritanniens für den Brexit markiert eine Wasserscheide in der Geschichte der europäischen Integration. Zum ersten Mal verlässt ein Mitgliedstaat die EU. Wie sollte die EU darauf reagieren? Kann das europäische Integrationsprojekt, wie wir es bisher kennen, überhaupt noch gerettet werden?

shutterstock_296698814_Premier.jpg_ST-NW(© Shutterstock / fredex)

Kommentar: Der Tag der Entfremdung: Die Auswirkungen des Brexits auf die EU

Die Entscheidung Großbritanniens für den Brexit markiert eine Wasserscheide in der Geschichte der europäischen Integration. Zum ersten Mal verlässt ein Mitgliedstaat die EU. Wie sollte die EU darauf reagieren? Kann das europäische Integrationsprojekt, wie wir es bisher kennen, überhaupt noch gerettet werden?

YLE_2016-6741.jpg_ST-EZ(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Young Leaders for Europe 2016

Brexit, Zukunft Europas, Europas Nachbarn - das alles in einer Woche diskutierten
38 Teilnehmer der diesjährigen Young Leaders for Europe, am Ende sogar mit Polizeischutz…

shutterstock_291897917_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / alice-photo)

Hintergrund: Brexit, und jetzt? Ein Überblick

Der Brexit kommt: Die Mehrheit der britischen Wähler hat sich für den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union entschieden. Wir haben untersucht, wie sich dies auf das Vereinigte Königreich und Europa auswirken wird. Ein Überblick.

Europe_After_The_UK Referendum_Panel_200616-040.jpg_ST-EZ(© Thomas Lobenwein/Jacques Delors Institut)

Veranstaltung: Welches Europa nach dem britischen Referendum?

Die Wählerinnen und Wähler in Großbritannien entscheiden am 23. Juni, ob sie Mitglied der Europäischen Union bleiben wollen oder nicht. Egal wie das Referendum ausgeht, Europa wird mit einem Land zusammenarbeiten müssen, das seine neue Rolle entweder innerhalb oder außerhalb der EU finden muss. Der europäischen Reaktion auf das Referendum sollte eine klare Vorstellung zu Grunde liegen, wie wir das Europa der Zukunft gemeinsam gestalten wollen.

17195104557_8350542631_o.jpg(© Descrier / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Umfrage: Brexit-Referendum: Mehrheit der EU-Bürger hofft auf Verbleib Großbritanniens

Rund 46 Millionen wahlberechtigte Briten stimmen am 23. Juni darüber ab, ob ihr Land EU-Mitglied bleibt oder nicht. Der Ausgang des Referendums betrifft die gesamte Europäische Union. Unsere europaweite Umfrage zeigt: Die EU-Bürger lehnen einen Brexit mehrheitlich ab und hoffen auf einen Verbleib Großbritanniens in der europäischen Gemeinschaft.

2016_06_13_Fachkonferenz_Integration_0207.jpg_ST-LK(© Kai Uwe Oesterhelweg)

Veranstaltung: Wie kann die Integration von Geflüchteten in Städten und Gemeinden gelingen?

Auf der Fachkonferenz "Integration in Städten und Gemeinden – Handlungsoptionen und Praxisbeispiele" in Bielefeld wurde insbesondere herausgestellt, welche Schlüsselfunktion Arbeit, Ausbildung, Wohnen, Bildung und bürgergesellschaftliches Engagement für die Integration von Flüchtlingen haben.

Deutschland-Polen-Karte_FW.jpg(© Bertelsmann Stiftung; Urheber der abfotografierten Karte: San Jose / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en)

Umfrage: Katerstimmung zum Jubiläum: Umfrage offenbart deutsch-polnische Differenzen

In den 25 Jahren seit Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages hat sich das Verhältnis beider Länder gut entwickelt. Doch es gibt Störfaktoren: In EU-Fragen sind sich Deutsche und Polen uneins, vor allem in Deutschland schwindet das Vertrauen in den Nachbarn. Dies ergibt unsere aktuelle Umfrage.

20160531-1991-veldemanphoto.jpg(© Philippe Veldeman)

Dinner-Konferenz: Ein sozialeres Europa ohne mehr Europa?

Auf der Dinner-Konferenz “Revitalising welfare states – what role for the EU?“ diskutierten Stakeholder in Brüssel, wie die EU die Mitgliedstaaten auf dem Weg zu einem Sozialen Triple-A unterstützen kann.

Fotolia_91604940_X.jpg_ST-K(© Jonathan Stutz / Fotolia)

Kommentar: Qualität überzeugt: Schweizer stimmen für neues Asylrecht

Das Asylrecht steht in Europa unter Druck. Die Schweiz hat einen Weg gefunden, ihre Asylverfahren zu beschleunigen und dabei die Qualität zu erhalten. Eine entsprechende Reform segnete das Parlament in Bern im September 2015 ab. Gestern stimmte eine Mehrheit der Eidgenossen in einer Volksbefragung ebenfalls dafür. Was kann Deutschland von der Schweizer Asylreform lernen?

Podiumsdiskussion Dt.-Franz. Herausforderungen Armut u. Ungleichheit(© Sebastian Pfütze)

Deutsch-Französische Dialoge : Wie zukunftsfähig sind unsere Sozialstaaten?

Die wachsende soziale Ungleichheit fordert Europa heraus - nicht zuletzt Deutschland und Frankreich. Wie sie gemeinsam bekämpft werden kann, war Thema unseres zweiten Deutsch-Französischen Dialogs in der Französischen Botschaft in Berlin.

Europas Zukunft.JPG(© Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.)

Policy Lunch: Europa und die Weltwirtschaft: Politische Risiken stehen im Vordergrund

Anlässlich der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank luden die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Kooperation mit dem IWF-Europabüro zu einem Policy Lunch nach Berlin ein.

Bild_Faktencheck Marokko_20160517.jpg(© Mario Micklisch/ Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Analyse: Ein Amt für Migration und Flucht in Marokko

Nach der Silvesternacht 2015 in Köln stehen marokkanische Flüchtlinge und Migranten in der Öffentlichkeit häufig in einem schlechten Licht. Ihre Kultur erscheint fremd und ihre politischen Herausforderungen den unseren nicht ähnlich, doch auch Marokkos Regierung steht wie Europa vor großen Integrations- und Migrationsherausforderungen.

Veranstaltung_Wirtschafts-und-Waehrungsunion_IMG_0640.JPG(© Bertelsmann Stiftung)

Workshop: Die Zukunft der europäischen Währungsunion: was, wann und wie?

Gemeinsamer Experten-Workshop mit Think Tank der EU-Kommission in Brüssel

IMG_1529_bear.jpg_ST_EZ(© Bertelsmann Stiftung)

Gesprächsrunde: Schwieriger Dialog mit Russland

„Ohne Dialog gibt es keine vernünftige Lösung, um eine Kontinentalspaltung zu verhindern“, kommentierte Gernot Erler die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung und des Warschauer Institut für öffentliche Angelegenheiten.

_R8P9250.jpg_Deutschkurs_Berlin_2014_ST-LK_ST-IB(© Thomas Kunsch)

Veranstaltung : Integration in Städten und Gemeinden

 Die große Anzahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, stellt Kommunen vor immense Herausforderungen. Die Integration dieser Menschen wird nur durch eine strategisch angelegte Integrationsarbeit in den Kommunen gelingen. 

Merkel_Putin.jpg(© Kremlin.ru / Wikimedia Commons - CC BY 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en)

Umfrage: Stresstest für deutsch-russische Beziehungen

Die Mehrheit der Deutschen hält Russland unter Wladimir Putin nicht mehr für einen international zuverlässigen Partner und sieht die deutsch-russischen Beziehungen belastet, so das Ergebnis unserer neuen Umfrage.

Autos_Stau_3573333256_a3c9cc9b11_o.jpg(© Wendell / Flickr - CC BY-NC-ND 3.0, http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/)

Policy Papier: Warum die Rettung von Schengen wirtschaftlich sinnvoll ist

Schengen steht für das Reisen ohne Grenzen und ist ein europäisches Erfolgsprojekt.

iStock_000049623734_XXXL_MPL (002).jpg(© IPGGutenbergUKLtd – iStockphoto.com)

Studie: EU-Vergleich: Deutscher Arbeitsmarkt gut für die Zukunft gerüstet

Arbeitsmarktpolitik zu gestalten stellt alle europäischen Regierungen vor große Herausforderungen. Dabei stehen sich der Wunsch nach stabilen und sicheren Jobs und die Forderung nach Flexibilität gegenüber. Unsere neue Studie hat die Durchlässigkeit der europäischen Arbeitsmärkte untersucht und verglichen. Deutschland scheint hier gut aufgestellt.

Euromaidan_Kyiv_1-12-13_by_Gnatoush_005.jpg_ST-EZ(© Nessa Gnatoush / Wikimedia Commons © CC BY 2.0  http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en)

Ukraine: Freihandelsabkommen wichtiger als Hollands Nein

Das Krisenmanagement der Ukraine ist nach dem Rücktritt des Ministerpräsidenten und dem niederländischen Nein zum EU-Assoziierungsvertrag erneut gefragt. Drei Fragen an Ostap Semerak, erster stellv. Vorsitzender des Europa-Ausschusses in der Verkhovna Rada.

Fluechtlinge_Idomeni.jpg(© Natalia Tsoukala/Caritas International / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Offener Brief: Initiative europäischer Think Tanks ruft in Flüchtlingsfrage zum Handeln auf

Entscheidungsträger in der EU müssen europäische Lösungen in der Flüchtlingsfrage finden. Denn nur gemeinschaftliche Lösungen können nachhaltig das wachsende menschliche Leid sowie soziale und politische Spannungen verringern. Die führenden Köpfe sieben europäischer Think Tanks und Stiftungen benennen in einem offenen Brief an europäische Politiker fünf dringende Maßnahmen.

Fotolia_91604940_X.jpg_ST-K(© Jonathan Stutz / Fotolia)

Studie: Schweizer Impulse für schnelle und faire Asylverfahren in Deutschland

Das deutsche Asylsystem steckt in einer Funktionskrise: Asylbewerber müssen monatelang warten, bis sie ihren Antrag stellen können, der Berg unbearbeiteter Asylanträge wächst. Wie lässt sich das Aufnahmesystem fairer und effizienter gestalten? Unser Nachbarland Schweiz gibt dafür Impulse.

Offiziell - De Geus, Aart 2015 ADG_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Leitartikel: Fünf Schritte zu einer erfolgreichen Integration

Das Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und die Stimmung ändert sich. Wenn wir es schaffen wollen, einer so großen Zahl von Flüchtlingen und den Belangen unserer Gesellschaft gerecht zu werden, sind kreatives Denken und große Erfahrung gefragt. Die Bertelsmann Stiftung startet dazu zeitgleich eine Reihe von Projekten und Aktivitäten. Ein Beitrag von unserem Vorstandsvorsitzenden Aart De Geus.

welches-wachstum-fuer-europa-logo.jpg_ST-EZ(© Institut français Deutschland, Goethe-Institut, Bertelsmann Stiftung)

Deutsch-Französische Debattenreihe: Welches Wachstum für Europa? Quelle croissance pour l’Europe?

Die Globalisierung und internationale Krisen fordern die Sozialstaaten der EU heraus. Vor allem die beiden Zugpferde der Union – Deutschland und Frankreich – sollten sich daher verstärkt über ihre Sozialmodelle austauschen.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Studie: EU-Deal zu Brexit: Alles oder nichts

Beim EU-Gipfel am 18. – 19. Februar wurde eine „neue Regelung für das Vereinigte Königreich innerhalb der EU“ beschlossen. Sie markiert einen Wendepunkt, da hiermit anerkannt wird, dass der EU-Integrationsprozess keine Einbahnstraße auf dem Weg zu einer „immer engeren Union“ ist. Fortan stehen den Mitgliedstaaten unterschiedliche Wege der Integration offen, ohne Verpflichtung auf ein gemeinsames Ziel.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Studie: EU-Deal zu Brexit: Alles oder nichts

Beim EU-Gipfel am 18. – 19. Februar wurde eine „neue Regelung für das Vereinigte Königreich innerhalb der EU“ beschlossen. Sie markiert einen Wendepunkt, da hiermit anerkannt wird, dass der EU-Integrationsprozess keine Einbahnstraße auf dem Weg zu einer „immer engeren Union“ ist. Fortan stehen den Mitgliedstaaten unterschiedliche Wege der Integration offen, ohne Verpflichtung auf ein gemeinsames Ziel.

shutterstock_316903550_Premier_redaktionell.jpg_ST-K(© Shutterstock / Nikola Obradovic)

Studie: Ende von Schengen könnte Europa erhebliche Wachstumsverluste bescheren

Unkomplizierter Warenverkehr, schnell ab in den Urlaub oder ein Auslandsstudium – der Schengen-Raum mit seinen offenen Grenzen macht's möglich. Eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen würde nicht nur neue Unannehmlichkeiten für die Deutschen mit sich bringen. Wachstum und Wohlstand aller EU-Staaten wären in Gefahr.

Offiziell - De Geus, Aart 2015 ADG_150223_A01B8917.jpg(© Jan Voth)

Kommentar: Wunde Punkte – Aart De Geus zum drohenden "Brexit"

Die Brexit-Drohung des britischen Premierministers David Cameron legt Europas Schwachstellen bloß, meint Aart De Geus. Ein Kommentar des Vorstandsvorsitzenden der Bertelsmann Stiftung zu einem möglichen EU-Austritt Großbritanniens.

Logo_Young_Leaders_Europe.jpg_ST-EZ(© Bertelsmann Stiftung)

Dialog mit Nachbarn: Young Leaders for Europe

In Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung findet jährlich ein Young Leaders for Europe-Forum statt. Im Blickpunkt: die Beziehungen der EU zu ihren Nachbarn im Süden und Osten

Fluechtlinge_Bahnsteig_21195790461_9559b6b946_o.jpg(© Josh Zakary / Flickr - CC BY-NC 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/)

Umfrage: Mehrheit der EU-Bürger will faire Verteilung der Flüchtlinge

Die Flüchtlingssituation spaltet Europas Regierungen und ein Gipfel jagt den nächsten: Die einen wollen Asylsuchende aufnehmen, die anderen weigern sich. Anders die Mehrheit der EU-Bevölkerung: Sie erwartet eine gemeinsame Antwort auf die neue Herausforderung und will eine faire Verteilung der Neuankömmlinge.

shutterstock_291897917_Premier.jpg_ST-K(© Shutterstock / alice-photo)

Umfrage: Britische und deutsche Unternehmen empfinden Brexit als Bedrohung

Seit Monaten trommeln Europaskeptiker in Großbritannien für den Brexit und verkaufen einen EU-Austritt ihres Landes als Fortschritt und Gewinn. Doch für britische und deutsche Unternehmensführer liegt die Zukunft des Vereinigten Königreiches eindeutig in der Europäischen Union, wie unsere neue Umfrage zeigt.

Migration_Integration-6524.jpg(© Sebastian Pfütze)

Deutsch-Französische Dialoge: Herkunft darf kein Schicksal sein

Migration und Integration stellen Deutschland und Frankreich vor große Herausforderungen. Wie sie gemeinsam gemeistert und Einwanderer schnell integriert werden können war Auftaktthema unserer Deutsch-Französischen Dialoge in der Französischen Botschaft in Berlin .

15857143875_757c2b227e_o.jpg(© Håkan Dahlström / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Policy Brief: Deutschland und die Stabilität des Euro

Inwieweit hat die deutsche Europapolitik zur Stabilisierung des Euro beigetragen? Das Policy Paper zeichnet nach, wie das deutsche Konzept der "Stabilitätsgemeinschaft"die Währungsunion geprägt hat.

4104862986_019a9fb785_o.jpg(© thisisbossi / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Analyse: Krieg in der Ukraine: Verliert das Land seine Jugend?

Im Zuge der Flüchtlingssituation und des Terrors des "Islamischen Staates" gerät die von Krieg und einer Wirtschaftskrise gebeutelte Ukraine zuweilen aus dem Blickfeld. Wie steht es aktuell um den Staat? Welche Folgen hat die Flucht tausender Ukrainer? Und welche Möglichkeiten gibt es, die Migrationsbewegung aus dem Land zu steuern?

42-17156885 To meet is divine(© Corbis)

Vision Europe Summit 2015: Vertreter von acht Think Tanks und Stiftungen unterschreiben Konferenz-Erklärung

Anlässlich der Vision Europe Summit Konferenz im November 2015 haben Vertreter der veranstaltenden Think Tanks und Stiftungen sowie eines assoziierten Think Tanks die Konferenz-Erklärung „Redesigning European Welfare States: A Time for Action“ vorgelegt.

panthermedia_B62345643_MPL_SM.jpg_ST-IFT(© PantherMedia / kslfoto)

Projektbeschreibung: Gemeinsam sozio-ökonomische Herausforderungen in Europa beantworten

Um gemeinsam Europa zu stärken und innovative Antworten auf drängende sozio-ökonomische Herausforderungen zu geben, kooperiert die Bertelsmann Stiftung mit sieben führenden europäischen Think Tanks und Stiftungen. Mit gemeinsamen Studien und Veranstaltungen bietet Vision Europe Akteuren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ein Diskussionsforum, um Ideen für Politikgestaltung auf europäischer und nationaler Ebene zu entwickeln.

2664001900_c8e911d1e8_o.jpg(© Scott James Remnant / Flickr; CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

Analyse: Flüchtlingssituation: EU muss gegenüber Ankara mit einer Stimme sprechen

Ob die Flüchtlingssituation, der Kampf gegen den "Islamischen Staat" oder die Befriedung des Nahen Ostens: An der Türkei führt kein Weg vorbei. Wie steht es um die Flüchtlingssituation im Land? Welche Regionalpolitik betreibt Ankara? Und wie sollte die EU in künftigen Verhandlungen gegenüber der Türkei auftreten?

PantherMedia_B26894207_ST-EZ(© PantherMedia / Tatiana53)

Deutsch-Französische Dialoge: Wie zukunftsfähig sind unsere Sozialstaaten?

b_18320869662_95d6be9c92_o.jpg ST-EZ(© Sonny Abesamis / Flickr - CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Studie: Warum der Euroraum neue Konvergenzziele braucht

Nach einer Ära der rapiden Angleichung begannen die europäischen Volkswirtschaften mit der Einführung des Euro, langsam wieder auseinanderzudriften. Die Währungsunion ist jedoch auf Konvergenz angewiesen, wie eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung und des Jacques Delors Instituts – Berlin erklärt.

repair_and_prepare-5445.jpg_ST-EZ(© Sebastian Pfütze)

Fachtagung: Konvergenz und Divergenz im Euroraum

Unter dem Titel „Which convergence for the euro area?“ diskutierten am 3. Dezember auf Einladung der Bertelsmann Stiftung und des Jacques Delors Instituts europäische Entscheidungsträger über die Frage, wieviel wirtschaftliche Konvergenz der Euroraum braucht.

Asia Brief 30.11.2015(© Sebastian Pfütze)

Asia Briefing: „Modis Reformagenda: Ein zahnloser Tiger?“

Zum Stand der Reformen in Indien organisierte die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit der Zeitschrift "Internationale Politik" (IP) am 30. November 2015 in Berlin eine Podiumsdiskussion. Auf dem Podium führten Dr. Sandra Destradi (Senior Research Fellow am German Institute for Global and Area Studies (GIGA), Michael Steiner (ehemaliger deutscher Botschafter in Indien) und Raghavan Srinivasan (Senior Associate Editor von The Hindu Businessline) hierzu eine rege Diskussion.

Deutsch-Spanisches Forum 2015 2452.jpg(© Sebastian Pfütze)

Veranstaltung: Deutsch-Spanisches Forum 2015: Von engen bilateralen Beziehungen profitieren beide Länder

Ein solidarisches Miteinander der EU-Staaten und enge bilaterale Beziehungen sind wichtiger denn je. Dies war die einhellige Meinung beim Deutsch-Spanischen Forum, das am 17. und 18. November in Berlin stattfand. Schirmherren der Veranstaltung waren Felipe VI. König von Spanien und Bundespräsident Joachim Gauck.

shutterstock_85839553_VESummit_Ret.jpg(© © Kzenon / Shutterstock Images)

Veranstaltung: Vision Europe Summit 2015: Neue Ideen für ein soziales Europa

Ob islamistischer Terror, die Euro-Krise oder die Flüchtlingssituation: Europa steht vor vielfältigen Herausforderungen. Zur Bewahrung von Stabilität und Frieden sind auch der Erhalt und die Weiterentwicklung der Sozial- und Wohlfahrtsmodelle unerlässlich. Wie dies geschehen kann war am 18. November Thema des ersten Vision Europe Summit in Berlin.

3474074485_1400221bfe_o.jpg(© Contando Estrelas / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Veranstaltung: Duales Ausbildungssystem steht im Fokus des Deutsch-Spanischen Forums 2015

Spanien leidet derzeit unter hoher Jugendarbeitslosigkeit. Die bereits in Deutschland erfolgreiche duale Ausbildung könnte mittelfristig Abhilfe schaffen. Sie und weitere Themen stehen am 17. und 18. November im Zentrum des Deutsch-Spanischen Forums in Berlin. Schirmherren sind König Felipe VI. von Spanien und Bundespräsident Joachim Gauck.

Fotolia_93380621_X_MPL.jpg ST-K(© Pavlo Vakhrushev / Fotolia.com)

Umfrage: Bürger sehen die Europäische Union als Garant des Sozialstaates

Von Lissabon bis Helsinki blicken die Bürger mit Hoffnung und Bangen auf die Zukunft des Sozialstaates. Vor allem die Rente und die Pflege im Alter bereiten Sorge. Bei der Wahrung sozialstaatlicher Standards setzt eine Mehrheit der Europäer große Hoffnungen in die EU und wünscht sich gar eine aktivere Rolle Brüssels.

Andre_Glucksmann_6886595343_e40d390f73_o.jpg(© Stephan Röhl / Heinrich-Böll-Stiftung / Flickr - CC BY-SA 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Eine Erinnerung: Zum Tode von André Glucksmann

Von „wahrer Freiheit“ und anderen Gefahren für die Demokratie  In der Nacht vom 9. auf den 10. November 2015 verstarb der französische Philosoph und Publizist André Glucksmann.

Berlin 2004 Brandenburger Tor 02.jpg(© Thomas Kunsch)

Strukturinformationen müssen regionaler werden: Online-Befragung zum Informationsbedarf von Wirtschaftsförderern

131109ph05_1240x600px(© Pepa Hristova / OSTKREUZ)

Deutschland zwischen Wachstum und Schrumpfung: Wanderungsbewegung in Deutschland

Wanderungsbewegungen beeinflussen die soziale und wirtschaftliche Zukunft von Regionen. Starke Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen sind ein wichtiger Faktor für die Anziehungskraft von Regionen.

Time for Business  4267145.jpg(© Ojo Images/F1online)

Befragungsergebnisse 2015: Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

Die aktuellen Ergebnisse knüpfen an die erste Untersuchung dieser Art an. Diese wurde im Jahre 2005 durchgeführt. Es zeigen sich Veränderungen beim Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung der Unternehmen.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

EU-Reform: Wird Cameron das bekommen, was er will?

Wie geht es weiter mit der EU und Großbritannien? Verschiedene europäische Denkfabriken haben in einer simulierten Sitzung durchgespielt, welche Ergebnisse künftige Verhandlungen mit London über EU-Reformen bringen könnten.

David_Cameron_12974587273_ddf6d8fbd1_o.jpg(© Number 10 / Flickr - CC BY-NC-ND 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/)

EU-Reform: Wird Cameron das bekommen, was er will?

Wie geht es weiter mit der EU und Großbritannien? Verschiedene europäische Denkfabriken haben in einer simulierten Sitzung durchgespielt, welche Ergebnisse künftige Verhandlungen mit London über EU-Reformen bringen könnten.

Fotolia_65680952_X_MPL_bearb.jpg ST-IFT(© xtock / Fotolia.com)

Vision Europe Summit: Europas Sozialstaaten – Zeit zum Handeln!

Die Reform der europäischen Sozialstaaten ist eine schwierige gesellschaftliche und politische Aufgabe. Aber sie ist unumgänglich, damit die Sozialstaaten auch in Zukunft noch sozialen Fortschritt und Sicherheit gewährleisten können.

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Gemeinsam lernen: Fallstudien und Praxisprojekte: Regionale Projekte begleiten und unterstützen

Wie regionale Entwicklungsprozesse verbessert werden können, zeigt sich vor allem in der Praxis. Die Bertelsmann Stiftung wird vor Ort ansetzen, unterstützen und begleiten.

131109ph05_1240x600px(© Pepa Hristova / OSTKREUZ)

Gemeinsam mehr erreichen: Engagement von Akteuren bündeln

Große Potenziale lassen sich heben, wenn viele regionalen Akteure an einem Strang ziehen. Das Projekt möchte dazu beitragen, dass Unternehmen gemeinsam mit anderen Akteuren Probleme vor Ort angehen.

change1_2015_Litauen_20150113B246_OPS.jpg(© Christian Gogolin)

Mehr Wissen zu regionalen Herausforderungen: Der Monitor "Wirtschaft und Region"

Wo steht die Region? Und welche Herausforderungen sind besonders dringlich?Wenn Entscheidungen für Engagement nicht auf einem Bauchgefühl basieren sollen, braucht es bessere Informationen zu regionalen Wirtschafts- und Sozialstruktur. Als Informationsportal mit einem regionalen Zuschnitt wird der Monitor zu drei Themenbereichen Auskunft geben: Arbeitskräfte, Innovation und Daseinsvorsorge.