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Beispiel des Monats

Wir stellen Ihnen in regelmäßigen Abständen gelungene und zur Nachahmung empfohlene Beispiele kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements vor. weiterlesen...

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Veranstaltung

Transformation deutscher Städte zu „weltoffenen Kommunen“

 Der Begriff der Weltoffenheit beschreibt seit jeher die Unvoreingenommenheit des Menschen gegenüber der durch ihn selbst hervorgebrachten kulturellen Welt. Doch wie lässt sich diese Eigenschaft auf ganze Städte übertragen? Um auf diese Frage eine Antwort zu finden, trafen sich deutsche und amerikanische Integrationsexperten am vergangenen Montag zum Kick-Off-Workshop in Hannover. weiterlesen...

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Indikatoren

Kennzahlen für Nachhaltigkeit

Im Projekt „Monitor Nachhaltige Kommune“ werden Indikatoren zur Abbildung der nachhaltigen Entwicklung in Kommunen definiert, erhoben, aufbereitet und zur Verfügung gestellt. weiterlesen...

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Arbeitshilfen

Selbstbewertungs-Tool & Leitfäden

Im Projekt „Monitor Nachhaltige Kommune“ werden Arbeitshilfen für den Einsatz von Indikatoren im Rahmen des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements entwickelt und erprobt. weiterlesen...

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Publikation

Kommunales Integrationsmanagement Teil 1

Die KGSt hat gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und der Robert Bosch Stiftung GmbH einen Bericht „Kommunales Integrationsmanagement Teil 1  - Managementansätze und strategische Konzeptionierung“ entwickelt, der nun im KGSt-Portal abrufbar ist. weiterlesen...

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Berichte

Handfestes zum Monitor

Im Projekt „Monitor Nachhaltige Kommune“ wird jedes Jahr ein Monitorbericht erstellt. Der jährliche Monitorbericht wird jeweils zum Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf veröffentlicht. weiterlesen...

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Wahlanalyse

Bundestagswahl 2017: Wahlergebnis zeigt neue Konfliktlinie der Demokratie

Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten hat sich bei einer Bundestagswahl die soziale Spaltung der Wahlbeteiligung spürbar verringert. Gleichzeitig zeigt das Wahlergebnis jedoch eine neue Konfliktlinie auf: zwischen Modernisierungsskeptikern und -befürwortern. Diese Spaltung könnte auch in Zukunft die politischen Auseinandersetzungen und Wahlergebnisse prägen. weiterlesen...

Bundestag

Interview

"Es ist auch eine Chance für die Demokratie"

Eine gestiegene Wahlbeteiligung, von der die AfD massiv profitiert, der größte Bundestag aller Zeiten und neue Herausforderungen für die Demokratie: Die Bundestagswahl 2017 hat die politische Landschaft in Deutschland verändert. Unser Demokratie-Experte Robert Vehrkamp ordnet die Ergebnisse ein. weiterlesen...

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Monitor Nachhaltige Kommune

Online-Befragung zur nachhaltigen Entwicklung

Bis 30. September 2017 führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung eine Online-Befragung zur nachhaltigen Entwicklung durch. Die Befragung richtet sich speziell an die Fraktionsvorsitzenden in den Räten von Städten und Gemeinden über 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie in den Kreistagen aller Landkreise in Deutschland. weiterlesen...

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NEWS 05.09.2017

Engagierte Städte setzen ihre Arbeit fort

Das Programm »Engagierte Stadt« geht in die zweite Phase. Zwei Millionen Euro stehen für ein starkes Netzwerk bereit. »Ich freue mich, dass wir das gemeinsame Förderprogramm mit sechs Stiftungen zur systematischen Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements bis Ende 2019 fortführen«, erklärt Bundesfamilienministerin Katarina Barley. weiterlesen...

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Buchveröffentlichung

Deutschland in Nahaufnahmen: Wie geht's unserem Land?

Welche Dinge beschäftigen die Deutschen? Wie blicken Bürger aus Ost und West und unterschiedliche Generationen auf unser Land? Was hält unsere Gesellschaft zusammen, was treibt sie auseinander? Für unser neues Buch reisten Journalistik-Studenten der TU Dortmund quer durchs Land und trafen Menschen von Sachsen bis NRW und von Hamburg bis Bayern. weiterlesen...

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NEWS 05.09.2017

Engagierte Städte setzen ihre Arbeit fort

Das Programm »Engagierte Stadt« geht in die zweite Phase. Zwei Millionen Euro stehen für ein starkes Netzwerk bereit. »Ich freue mich, dass wir das gemeinsame Förderprogramm mit sechs Stiftungen zur systematischen Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements bis Ende 2019 fortführen«, erklärt Bundesfamilienministerin Katarina Barley. weiterlesen...

Collision Stages - May 3

Forderungskatalog

Deutschland muss bei der Digitalisierung aufs Tempo drücken

Smartphone, Tablet, Roboter, Apps, Chatbots und Co.: Digitale Technologien verändern rasant unser privates und berufliches Leben. Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind gleichermaßen betroffen – mit Chancen und Risiken. Unser Forderungskatalog zeigt, wo was getan werden muss, damit wir nicht international den Anschluss verlieren.    weiterlesen...

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31.01.2017 / 01.02.2017

Die SDGs – sinnvoll für Kommunen? Unterstützung durch den IMA Stadt

Um es ganz deutlich vorweg zu sagen: Wir meinen – auf jeden Fall! Für eine erfolgreiche Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele, der Sustainable Development Goals (SDGs), sowie der Nachhaltigkeitsziele Deutschlands kommt den Kommunen eine zentrale Rolle zu. Denn wo sonst, wenn nicht direkt vor Ort – in den Kommunen – wird Nachhaltigkeit tagtäglich neu mit Leben gefüllt. weiterlesen...

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Auf Wirkungen achten

Nachhaltigkeits­management in Kommunen

Die Arbeit von Politik und Verwaltung soll sich (möglichst positiv) auf die nachhaltige Entwicklung der Kommune auswirken. Wirkungsorientierung ist somit eine elementare Eigenschaft des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements. weiterlesen...

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Studie

Von "schwächelnd" bis "gut aufgestellt": So digital sind Deutschlands Regionen

Die einen sind auf einem guten Weg, die anderen brauchen Hilfe: In Sachen Digitalisierung sind unsere Kreise und kreisfreien Städte ganz unterschiedlich aufgestellt. Um die Unterschiede zu verringern und zu verhindern, dass einzelne Regionen abgehängt werden, braucht es neben einer gesamtstaatlichen Strategie auch regionale Ansätze. Unsere Studie hat die dafür nötigen Daten zusammengetragen. weiterlesen...

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Kommunale Sozialausgaben

Keine Entwarnung bei den Sozialausgaben

Die Sozialausgaben steigen seit vielen Jahren mit hoher Dynamik. Sie gelten als eine Ursache finanzieller Schieflagen. In den letzten Jahren haben Bund und Länder die Kommunen auf vielerlei Wegen finanziell entlastet. Die Rechnungsstatistik zeigt jedoch: Trotz aller Entlastungen steigen auch die verbleibenden Sozialausgaben der Kommunen weiter an. weiterlesen...

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Recherchereise

Wie Israel zur Start-up-Nation wurde

Die ökonomische und technologische Entwicklung Israels seit der Staatsgründung 1948 ist beeindruckend. Mit seinen nur 8,4 Millionen Einwohnern hat sich das Land zu einem führenden Hochtechnologiestandort entwickelt. In Sachen Cyber-Security zählt Israel mit mehr als 300 Firmen zu den Weltmarktführern, Tel Aviv und das Silicon Wadi gelten weltweit als bedeutendes und dynamisches Ökosystem für Start-ups. weiterlesen...

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Kommunale Indikatoren für globale Nachhaltigkeitsziele

Am 26. Juni 2017 haben ca. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hannover über die Frage diskutiert, welche Bedeutung die globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) für die Kommunen in Deutschland haben und wie der kommunale Beitrag zu den SDGs gemessen werden kann. weiterlesen...

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Recherchereise

Schweden auf dem Weg in die digitale Zukunft

Schweden gehört zu jenen Staaten, die bei der Digitalisierung vorne mitspielen. Das Land setzt auf eine nationale, digitale Gesamtstrategie und auf den Ausbau schneller Glasfasernetze: eine Entscheidung, die Schweden – im Vergleich zu Deutschland – in Sachen Digitalisierung einen Vorsprung von mehr als zehn Jahren gebracht hat. Unser Film zeigt die Erfolgsfaktoren der Digitalisierung in Schweden. weiterlesen...

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Interviews

Digitale Kompetenz in Deutschland: Was muss sich ändern?

Welche Kompetenzen benötigen wir auf einem Arbeitsmarkt, der immer digitaler wird? Wie können Schulen unseren Kindern die nötige digitale Kompetenz vermitteln? Und wie verhindern wir, dass die Digitalisierung digitale Gewinner und Verlierer hervorbringt? Wir haben vier Experten nach ihrer Einschätzung gefragt. weiterlesen...

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Recherchereise

Stadtplanung der Zukunft in der Smart City Wien

Österreich setzt bei der Digitalisierung in vielerlei Hinsicht Maßstäbe. Die Hauptstadt Wien gilt als eine der Vorreiterstädte in Europa. Die Bevölkerung profitiert von zahlreichen, digitalen Lösungen, die leicht zugänglich sind und von jedem genutzt werden können. Die Bürger Wiens werden in den Digitalisierungsprozess und in die Stadtplanung einbezogen. Wir haben uns vor Ort umgesehen: Warum ist die Digitalisierung in Österreich ein solches Erfolgsmodell? weiterlesen...

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Studie

Auf der Kriechspur: Deutschland investiert zu wenig in Glasfaserausbau

Ruckelnde Internet-Videos, stockende Uploads, ländliche Gemeinden ohne Breitbandanschluss – all das ist digitale Realität in Deutschland. Beim Ausbau des Glasfasernetzes hinkt die Bundesrepublik im Vergleich zu anderen OECD-Staaten hinterher. Das zeigt unsere internationale Vergleichsstudie, die wir zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) durchgeführt haben. weiterlesen...

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Erklärung der Bertelsmann Stiftung

Unsere Demokratie braucht offene Kommunen in einer offenen Gesellschaft!

Plädoyer für eine Haltung

Deutschland hat in den letzten beiden Jahren - vielleicht noch mehr, als in den Jahrzehnten zuvor –  gezeigt, was in ihm steckt. Weit über eine Million Geflüchtete wurden seit 2015 bis heute in unseren Städten, Landkreisen und Gemeinden aufgenommen, versorgt, betreut. Bund, Länder und Kommunen rückten zusammen und überwanden miteinander bürokratische Hürden, eine Welle der Hilfsbereitschaft belebte eine Willkommenskultur vor Ort, die bislang ohne Beispiel für Deutschland ist. Altpräsident Joachim Gauck forderte angesichts der weltweiten Fluchtbewegung und der damit verbundenen Sorgen, dass „wir bleiben, was wir geworden sind: Ein Land der Zuversicht.“   Die Menschlichkeit, die Offenheit gegenüber Menschen, die zu uns fliehen müssen, sind bewiesen, die Zuversicht ist Fakt. weiterlesen...

IE017-067 Mix and Match

Plädoyer

Haltung ist angesagt!

Wir beobachten besorgt, mit welcher Geschwindigkeit sich das politische Klima verändert – und zwar zum Schlechten. Lügen werden zu alternativen Fakten, Flüchtlinge zu potentiellen Terroristen, ein vereintes Europa zu einer Illusion von gestern. Egoismus wird in gewisser Weise sogar schick und zunehmend als „taff“ (tough) ausgemacht. Die Parolen, die diese Veränderungen markieren, sind laut und aggressiv. Meist ist diese Ablehnung des Fremden verknüpft mit der prinzipiellen Ablehnung von Minderheiten, die anders sind und anders leben als die, die sich als Norm und damit als zentrales Leitbild definieren. Der Umgang mit Flüchtlingen hat sich zu einer Kernfrage entwickelt, an ihrer Beantwortung werden sich die Substanz und die Kraft unseres demokratischen Staates erweisen. weiterlesen...

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Angekommen in Deutschland

10 weitere Kommunen starten Integrationsprojekt

Die Bertelsmann Stiftung begleitet 10 weitere Kommunen zum Thema Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Hessen und NRW. Ziel ist es, Flüchtlinge schneller in den Arbeitsmarkt zu bringen - durch die strategische Zusammenarbeit von Jobcenter, Arbeitsagentur, Kommunalverwaltung, Wohlfahrtsverbänden und anderen Akteuren vor Ort. Dieses Kooperationsprojekt mit dem IQ Netzwerk, wird von der Stiftung JP Morgan Chase Foundation gefördert. Eine Reihe von „Good Practice“ Kommunen haben bereits Projekte, die hierbei inspirierend sein können. weiterlesen...

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Recherchereise

Estland: das Land in der Cloud

Estland gilt als Vorreiter der Digitalisierung. Die Bevölkerung profitiert von vielfältigen, digitalen Lösungen, die leicht zugänglich sind und von jedem genutzt werden können. Wir haben uns vor Ort umgesehen. Warum ist die Digitalisierung in Estland ein solches Erfolgsmodell? Machen Sie sich selbst ein Bild von einem Land in der Cloud! weiterlesen...

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2020 vor Augen

Die Kommunalaufsicht. Eine Black Box im Wandel.

Über zwei Jahre haben wir geforscht, um Licht in ein Mysterium kommunaler Haushaltspolitik zu bringen: Die Kommunalaufsicht. Über 600 Experten aus Aufsicht, Verbänden und Kämmereien haben sich an diesem Projekt beteiligt. Die Ergebnisse sind überraschend. weiterlesen...

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Wettbewerb

Fünf gesellschaftlich engagierte Unternehmen ausgezeichnet

Sie tun etwas gegen soziale Ungleichheit, für Gesundheit im Job, Artenvielfalt, gesunde Ernährung für Kinder und geben Hilfestellung für Jugendliche – und sind nun preisgekrönt: Fünf Unternehmen haben die Jury beim Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" von sich überzeugt. In Berlin nahmen sie die Auszeichnung entgegen.  weiterlesen...

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Studie

Neue digitale Daten erleichtern unser Zusammenleben in den Kommunen

In Schweden senden Krankenwagen lebensrettende Daten der Patienten direkt ins Krankenhaus, im irischen Dublin informiert eine Webseite in Echtzeit über Lärmbelastung und Mieten und in Deutschland können Bürger landesweit über einen "Mängelmelder" ihre Anliegen an Kommunen schicken: Neue digitale Daten machen's möglich. weiterlesen...

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Auszeichnung

Toomas Hendrik Ilves erhält Reinhard Mohn Preis 2017

Der diesjährige Reinhard Mohn Preis zum Thema "Smart Country – Vernetzt. Intelligent. Digital." geht an den ehemaligen estnischen Staatspräsidenten Toomas Hendrik Ilves. Er wird als Vordenker der Digitalisierung in Regierung, Verwaltung und Bildung geehrt. Ilves nimmt den mit 200.000 Euro dotierten Preis am 29. Juni in Gütersloh entgegen. weiterlesen...

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Studie

Open Data machen unseren Alltag einfacher und transparenter

Mit detaillierten Infos die nächste Reise planen und mit dem ÖPNV schnell ans Ziel kommen, Immobilienpreise einsehen oder anhand genauer Wetterdaten Lebensmittel anpflanzen und ernten: Open Data haben zahlreiche praktische Vorteile und sorgen für mehr Transparenz. Das zeigt unsere Recherche im In- und Ausland. weiterlesen...

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Bürgerbeteiligung

Wie können Europas Bürger Demokratie gestalten?

Dass Menschen aus allen sozialen Schichten und jeden Alters wählen gehen, stabilisiert und legitimiert Demokratien. Doch das ist derzeit nicht ausreichend der Fall. Außerdem: Demokratie zu gestalten ist mehr als nur wählen zu gehen. Es braucht neue, kreative Formen der Beteiligung. weiterlesen...

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Studien

Bürgerbeteiligung führt zu mehr Qualität in der Gesetzgebung

Wenn Bürger bei der Formulierung von Gesetzen mitreden können, erhöht dies bei ihnen die Akzeptanz für den politischen Prozess und führt zugleich zu besseren Gesetzestexten. Das zeigen zwei Studien, mit denen wir entsprechende Beteiligungsverfahren in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz untersucht haben. weiterlesen...

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Veranstaltung

Neue Gründer hat das Land!

Migration als Chance für Gestalter und Ankunftsland Am 5. Dezember 2016, Vorabend des zweiten IQ Kongresses, lud die Bertelsmann Stiftung zu einem Empfang mit Podiumsdiskussion ein. Thema waren die vielfältigen und kreativen Beiträge von Menschen mit Migrationshintergrund, die als Gründer und Unternehmer in Deutschland aktiv sind. weiterlesen...

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Präventionsforschung

Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen. weiterlesen...

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Präventionsforschung

Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen. weiterlesen...

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Präventionsforschung

Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen. weiterlesen...

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Erziehungshilfen

Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen...

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Erziehungshilfen

Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen...

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Erziehungshilfen

Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen...

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Erziehungshilfen

Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen...

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Erziehungshilfen

Wie können die Erziehungshilfen auf kommunaler Ebene wirksamer gestaltet werden?

Veränderte Lebensbedingungen von Kindern und Familien führen zu einer seit Jahren wachsenden Nachfrage nach „Hilfen zur Erziehung“. Es existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote ambulanter, teil- und stationärer Erziehungshilfen, die im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind. Dies reicht von der Erziehungsberatung über die Sozialpädagogische Familienhilfe bis hin zur Heimerziehung. weiterlesen...

Bild_268_1240x600px.jpg KECK   nur für KECK nutzen!!

Sozialräumliches Monitoring

Wie kann ein sozialräumliches Monitoring in Kommunen aufgebaut und genutzt werden?

Präventionsketten können besser gestaltet werden, wenn ein Monitoring aufgebaut ist und für Entscheidungen genutzt wird. Eine kontinuierliche und indikatorengestützte Beobachtung der Quartiere, Stadtteile und Einrichtungen liefert belastbare Informationen für die Auseinandersetzung um gute Lösungen und den bedarfsgerechten Einsatz knapper Ressourcen. weiterlesen...

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Monitor beim Deutschen Nachhaltigkeitstag

Beim Nachhaltigkeitsmanagement in Deutschland setzen Kommunen unterschiedliche Schwerpunkte. In welchen Bereichen sie besonders aktiv oder noch eher zurückhaltend sind zeigt der aktuelle Monitor Nachhaltige Kommune, der Ende November anlässlich des Deutschen Nachhaltigkeitstages in Düsseldorf vorgestellt wurde. Ein zentrales Ergebnis des ersten Monitors 2016 gibt Anlass zur Hoffnung: Nachhaltigkeit ist Chefsache in den Kommunen! weiterlesen...

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Neue Daten im Wegweiser Kommune

Wanderungsdaten nach Ziel und Herkunft

Das neue Tool „Wanderungen nach Ziel und Herkunft“ ergänzt das bestehende Angebot des Wegweisers Kommune um sogenannte zweidimensionale Wanderungsdaten. Mit diesem Tool ist es jetzt möglich, für alle Kommunen mit mehr als 5.000 Einwohnern differenzierte Informationen über Zuzüge, Fortzüge und Salden nach Quelle und Ziel der Wanderungen abzurufen. weiterlesen...

_R8P4772.jpg Bundestagswahl 2013

Gespaltene Demokratie

Soziale Spaltung der Wahlbeteiligung

Zeichen wachsender Frustration, staatsbürgerlicher Protest oder lediglich Normalität einer gefestigten Demokratie? Hinter der tagespolitisch geprägten Debatte bleibt oft die strukturelle Dimension verborgen: Vor allem Angehörige sozial benachteiligter und bildungsferner Schichten ziehen sich übermäßig aus dem Politischen zurück. weiterlesen...

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Mobilität und Logistik

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Durch digitale Technologien verändern sich Mobilitätskonzepte: Die Verbindungen zwischen Stadt und Land – aber auch innerhalb von städtischen und ländlichen Räumen – können und müssen neu gedacht werden. Dies betrifft die individuelle Mobilität mit Blick auf Wohn- und Arbeitsorte genauso wie die nachhaltige Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen. weiterlesen...

shutterstock_128471921_Premier.jpg_ST-LK

Das Projekt

Prävention als Motor für gelingendes Aufwachsen von Kindern

Seit 2012 engagieren sich die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit 18 Modellkommunen in der Initiative "Kein Kind zurücklassen!" (KeKiz). Ziel dieser Initiative ist es,  allen Kindern und Jugendlichen bestmögliche Chancen für ein gelingendes Aufwachsen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen - und das unabhängig von ihrer Herkunft. weiterlesen...

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Aktualisierte Pflegevorausberechnung im Wegweiser Kommune

Pflege in Deutschland im Jahr 2030

Die neue Pflegevorausberechnung im Wegweiser Kommune zeigt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 weiter ansteigen wird – jedoch regional sehr unterschiedlich. Gleichzeitig ist ein Rückgang der Personenzahl im erwerbsfähigen Alter zu verzeichnen. Beides zusammen führt zu einer beträchtlichen Versorgungslücke in der ambulanten und stationären Pflege. weiterlesen...

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Studie

Trotz Anschlagsserie: Freiwillige Flüchtlingshelfer lassen nicht nach

Die Gewalttaten in mehreren deutschen Städten erschüttern das Land. Die Täter sind junge Männer, drei von ihnen Flüchtlinge. Jetzt umso wichtiger: Das freiwillige Engagement in Deutschland ist weiterhin stark. Die vielfach spontan entstandenen Initiativen vor Ort gründen Vereine und strukturieren sich professioneller. weiterlesen...

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Aktualisierte Pflegevorausberechnung im Wegweiser Kommune

Pflege in Deutschland im Jahr 2030

Die neue Pflegevorausberechnung im Wegweiser Kommune zeigt, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bis zum Jahr 2030 weiter ansteigen wird – jedoch regional sehr unterschiedlich. Gleichzeitig ist ein Rückgang der Personenzahl im erwerbsfähigen Alter zu verzeichnen. Beides zusammen führt zu einer beträchtlichen Versorgungslücke in der ambulanten und stationären Pflege. weiterlesen...

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Studie

Vielen Kommunen in NRW drohen gravierende Personal-Engpässe

Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Altersstruktur der Mitarbeiter der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen deutlich verschoben. Angesichts dieser demographischen Entwicklung müssen viele Kommunen mit erheblichen Personallücken rechnen. Die Arbeitsfähigkeit der Verwaltungen und vielfältige Leistungen für die Bürger sind gefährdet. weiterlesen...

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bedingungsloses Grundeinkommen

Money for Nothing. Abgelehnt.

In der Schweiz wurde am 5. Juni 2016, als erstes Land der Welt, über ein bedingungsloses Grundeinkommen abgestimmt. Die Schweizer haben mit großer Mehrheit abgelehnt.  weiterlesen...

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Metropolitan Solutions 2016

Smart Country - Teilhabe für alle sichern

Im Jahr 2016 treibt die Metropolitan Solutions in Berlin die Frage um: Wie werden Städte smart? Wir haben den Blickwinkel ein Stück verschoben und fragen: Wie gelingt der Brückenschlag hin zu SmartCountry? Intelligente Technik und Vernetzung soll helfen, die Teilhabe aller zu ermöglichen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Regionen zu sichern. Wir haben dazu in einem Workshop diskutiert.  weiterlesen...

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#DigitaleRegion - PartnerProjekt mit dem CoLab

Aus dem Land - für das Land

Die fortschreitende Digitalisierung bietet großes Potenzial, ländliche Regionen für die Zukunft zu entwickeln – gerade auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der sinkenden Bevölkerungszahlen auf dem Land. Wir arbeiten in dieser interdisziplinären Arbeitsgruppe mit.  weiterlesen...

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Modellprojekt

"Kein Kind zurücklassen!" wirkt und lohnt sich

Nach der Auswertung in 18 Modellkommunen wird "Kein Kind zurücklassen!" nun für alle Städte und Gemeinden in NRW geöffnet. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung, und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stellten am Donnerstag in der Staatskanzlei in Düsseldorf den Abschlussbericht des Modellprojektes vor. weiterlesen...

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Metropoltian Solutions, 31.05.2016

Smart Country - Teilhabe für alle sichern!?

Intelligente Technik und Vernetzung soll helfen, die Teilhabe aller zu ermöglichen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Regionen zu sichern. Wie kann der digitale Brückenschlag gelingen? weiterlesen...

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Veranstaltung

Integration in Städten und Gemeinden

 Die große Anzahl von Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, stellt Kommunen vor immense Herausforderungen. Die Integration dieser Menschen wird nur durch eine strategisch angelegte Integrationsarbeit in den Kommunen gelingen.  weiterlesen...

 

Interview

"Wir müssen es schaffen!"

Der Ton der Flüchtlingsdebatte wird härter. Angesichts steigender Radikalisierungstendenzen wirbt Kardinal Reinhard Marx eindringlich für die Rückbesinnung auf die Grundwerte christlicher Nächstenliebe.   weiterlesen...

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Flüchtlinge

Mit Herz und Verstand

In Münster wurde bereits vor 15 Jahren ein Konzept zur Integration von Flüchtlingen entwickelt, das funktioniert und gerade jetzt Früchte trägt: gute Wohnungen überall in der Stadt, keine Massenunterkünfte. Doch mit den Flüchtlingszahlen steigt auch hier der Druck. weiterlesen...

Hand Tastatur

Offene Daten

Hackday in Moers

Aus einem Versuch ist ein fixer Termin geworden, auf den sich viele Hacker freuen: Der Hackday in Moers fand zum 2. Mal statt. Open Data ist ein Zugpferd geworden.  weiterlesen...

_R8P4755.jpg Bundestagswahl 2013

Policy Brief

"Zeitgemäß wählen" – 8-Punkte-Plan zur Steigerung der Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung sinkt und ist sozial nicht mehr repräsentativ. Das schadet unserer Demokratie. Patentrezepte gegen die sinkende Wahlbeteiligung gibt es nicht. Die neue Ausgabe des Policy Briefs "EINWURF" skizziert allerdings acht Vorschläge, die helfen könnten, die Wahlbeteiligung wieder zu steigern und ihre soziale Ungleichheit zu entschärfen. weiterlesen...

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Smart Country

Lernen und Information

Der Zugang zu Informationen und die Kompetenz, diesen Zugang zu organisieren, sind zentral für die Teilhabe in unserer Gesellschaft. Nicht allen steht das offen.  weiterlesen...

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Smart Country

Mobilität und Logistik

Wohn- und Arbeitsorte müssen physisch und digital erreichbar sein. Es gibt in beiderlei Hinsicht zunehmend Mobilitätsdefizite. Logistikkonzepte sind nicht mehr zeitgemäß. weiterlesen...

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Smart Country

Politik und Verwaltung

Politik und Verwaltung sind ganz besonders aufgerufen, den digitalen Wandel mitzugestalten.  Dies gelingt nur durch eine Veränderung der Handlungs- und Entscheidungsprozesse hin zu mehr Transparenz und Beteiligung.  Der Einsatz von moderner Informations- und Kommunikationstechnologie kann helfen. Und das Wissen der Vielen.  weiterlesen...

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Smart Country

Wirtschaft und Arbeit

Die beiden Megatrends Demographischer Wandel und Digitalisierung machen insbesondere vor der Arbeitswelt nicht Halt. Hier werden die gravierenden Veränderungen besonders deutlich. Um den Anschluss nicht zu verpassen, müssen sich die Gegebenheiten vor Ort dieser neuen Formen der Arbeit und der Wertschöpfung anpassen. Was genau verändert sich und wie kann dieser Wandel gelingen? weiterlesen...

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Smart Country

Gesundheit und Pflege

Der Zugang zu angemessener medizinischer und pflegerischer Versorgung ist flächendeckend immer schwerer aufrechtzuerhalten. Diese Entwicklung gewinnt besondere Bedeutung im Hinblick auf unsere stark alternde Gesellschaft. weiterlesen...

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Teilhabe für alle sichern

Smart Country

Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ist verfassungsmäßig festgeschrieben. Ein hoher Anspruch der in vielen Regionen des Landes schon heute nicht mehr gehalten werden kann. Deutschland ist zunehmend gespalten. Der städtische Raum profitiert vom Anschluss ans schnelle Internet. Viele Regionen hingegen sind regelrecht abgeschnitten. Auch einzelne Bevölkerungsgruppen haben keinen Zugang. Ohne Netz gibt es auch keine Nutzung der vielfältigen digitalen Anwendungen.   weiterlesen...

Server 2000

Breitbandversorgung: eine Frage der Daseinsvorsorge

Die digitale Region - lebenwert und zukunftsstark

Unter dem Motto "Die digitale Region" fand am 5. November 2015 das dritte Bayerische Breitbandforum in der Stadthalle Neusäß bei Augsburg statt. Rund 300 Fachbesucher aus den bayerischen Kommunen und von branchenrelevanten Unternehmen folgten der Einladung der Bayerischen Gemeindezeitung. weiterlesen...

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Publikation

Warum nutzen Eltern kaum präventiv ausgerichtete Angebote?

Hauptziel der Elterninterviews, über deren Ergebnisse in diesem Werkstattbericht informiert wird, war es, mehr über den Inanspruchnahmeprozess zu erfahren. Dieser Werkstattbericht erläutert zunächst das methodische Vorgehen im Modul und behandelt die Frage nach dem Entscheidungsprozess für oder gegen die Nutzung von Angeboten. weiterlesen...

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Prävention vor Ort

Brigitte Mohn besucht Modellkommune Münster

Brigitte Mohn hat gemeinsam mit Karl Janssen und Regina von Görtz auf Einladung des Oberbürgermeisters Markus Lewe die Kommune Münster besucht. Am Beispiel des Familienzentrums Berg Fidel, in einem münsterischen Brennpunktstadtteil, wurde das Präventionsengagement der Stadt und insbesondere die Situation und der Umgang mit Kindern mit Fluchterfahrung beleuchtet. weiterlesen...

Juniorwahl am Kolleg ST-ZD

Studie

"Wählen ab 16" kann Wahlbeteiligung dauerhaft erhöhen

Seit vielen Jahren sinkt die Wahlbeteiligung stetig, bei Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen. Das schadet der Demokratie, weil Wahlen immer weniger repräsentativ sind und eine immer größere soziale Spaltung aufweisen. Die Absenkung des Wahlalters könnte diesen Trend langfristig stoppen. weiterlesen...

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Kommunale Finanzen

Beiträge in Büchern und Zeitschriften

Neben den eigentlichen Studien und der Reihe „Analysen & Konzepte“ ist das Projekt mit seinen Themen regelmäßig auch in Fachzeitschriften der Wissenschaft und Praxis sowie Sammelbänden präsent. Hier finden Sie eine chronologische Listung unserer Artikel.  weiterlesen...

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OpenGovernment-Community aus Nordrhein-Westfalen

Offene Kommunen NRW – Geht doch!

Sie treffen sich immer im November zum Barcamp in Wuppertal “Offene Kommunen NRW”: die OpenGovernment-Community aus Nordrhein-Westfalen – und zahlreiche Gäste aus ganz Deutschland. Diesmal auch aus den Niederlanden. Der Termin gehört mittlerweile zum netzpolitischen Kalender dazu. weiterlesen...

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Deutschland zwischen Wachstum und Schrumpfung

Wanderungsbewegung in Deutschland

Wanderungsbewegungen beeinflussen die soziale und wirtschaftliche Zukunft von Regionen. Starke Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen sind ein wichtiger Faktor für die Anziehungskraft von Regionen. weiterlesen...

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Befragungsergebnisse 2015

Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

Die aktuellen Ergebnisse knüpfen an die erste Untersuchung dieser Art an. Diese wurde im Jahre 2005 durchgeführt. Es zeigen sich Veränderungen beim Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung der Unternehmen. weiterlesen...

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Gemeinsam mehr erreichen

Engagement von Akteuren bündeln

Große Potenziale lassen sich heben, wenn viele regionalen Akteure an einem Strang ziehen. Das Projekt möchte dazu beitragen, dass Unternehmen gemeinsam mit anderen Akteuren Probleme vor Ort angehen. weiterlesen...

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Mehr Wissen zu regionalen Herausforderungen

Der Monitor "Wirtschaft und Region"

Wo steht die Region? Und welche Herausforderungen sind besonders dringlich?Wenn Entscheidungen für Engagement nicht auf einem Bauchgefühl basieren sollen, braucht es bessere Informationen zu regionalen Wirtschafts- und Sozialstruktur. Als Informationsportal mit einem regionalen Zuschnitt wird der Monitor zu drei Themenbereichen Auskunft geben: Arbeitskräfte, Innovation und Daseinsvorsorge. weiterlesen...

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Sozialausgaben

Nicht nur geografisch an der Spitze

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung verglich die Höhe der Sozialausgaben der Kommunen und fand besonders bei Flensburg hohe Werte. Wir wollten vor Ort erfahren, woher die Probleme kommen und wie sie gelöst werden können. weiterlesen...

Altersarmut_03-0573.jpg ST-LK

Studie

Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an

Jeder Mensch hat ein Recht darauf, in Würde alt zu werden. Dazu gehört ein auskömmliches Einkommen im Alter. Doch viele Deutsche sind bereits heute armutsgefährdet. Wir haben die Altersarmut nach Bundesländern und sozialen Gruppen untersucht und erforscht, wie sich das Armutsrisiko im Alter zukünftig entwickeln wird.  weiterlesen...

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Demografie-Kongress Best Age

Gut versorgt und selbst bestimmt

Beim 10. Demografie-Kongress Best Age stand eine moderne Gesellschaftspolitik für Jung und Alt im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Kollegen des Projekts „Kommunen gestalten den demographischen Wandel“ des Programms LebensWerte Kommune waren dort mit einem Forum zum Thema „Alt aber digital – gut versorgt in Stadt und Land?“ sowie einem Informationsstand vertreten. weiterlesen...

_R8P5152.jpg Bundestagswahl 2013

Wahl-Analyse

Der typische Nichtwähler kommt aus sozial schwachem Milieu

Die Wahlbeteiligung in Deutschland erreicht historische Tiefstände. Die Bertelsmann Stiftung hat mehrfach nachgewiesen, dass viele Nichtwähler in prekären Stadtvierteln wohnen. Dennoch bleibt ihr soziales Profil umstritten. Eine neue Untersuchung ordnet sie nun erstmals gesellschaftlichen Milieus zu. weiterlesen...

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Netzwerkprogramm

Engagierte Stadt

Neues Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ unterstützt bürgerschaftliches Engagement in 50 deutschen Kommunen weiterlesen...

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Studie

Wenig Hoffnung für notleidende Städte und Kreise

Städte, Gemeinden und Kreise müssten eigentlich kollektiv aufatmen. Denn addiert man die Ergebnisse aller Kommunalhaushalte, schreiben die Kämmerer seit drei Jahren schwarze Zahlen. Das allerdings darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass rund ein Viertel der Kommunen immer tiefer in die Schuldenspirale gerät. weiterlesen...

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Kommunale Finanzen

Hartz IV-Kosten - Schwache Kommunen dauerhaft hoch belastet

Die Ausgaben für Hartz-IV sind ein Spiegelbild der sozialen Lage. Sie kumulieren automatisch in den armen Kommunen. Ein Abbau dieser Ausgaben scheint nicht möglich. Die Verortung der Hartz IV Kosten bei den Städten und Kreisen bedeutet daher praktisch eine dauerhafte Benachteiligung schwacher und Bevorteilung starker Kommunen. weiterlesen...

Rechenmaschine (07) 2004

Kommunale Finanzen

Kassenkredite wachsen regional weiter

Kassenkredite gelten als der klassische Krisenindikator. Ihnen stehen keine Werte gegenüber. Sie sollten eigentlich nur der kurzfristigen Liquidität dienen. Tatsächlich wurden sie regional zu einem dauerhaften und wachsenden Phänomen. Die Risiken sind hoch. weiterlesen...

Kommunale Finanzen

Steuern – Der Süden zieht davon. Der Osten bleibt zurück.

Steuern sind bundesweit die wichtigste Einnahmekategorie der Kommunen. Deren Aufkommen resultiert weithin aus der Wirtschaftskraft. Die Einbrüche der Wirtschaftskrise sind überwunden. Die regionalen Unterschiede in der Steuerkraft aber bleiben dauerhaft bestehen und nehmen weiter zu. weiterlesen...

Stand_Leipzig 2015.JPG Deutscher Fürsorgetag  ST-LK

Veranstaltung

"Teilhaben und Teil sein"

Teilhaben und Teil sein war das Motto des 80. Deutschen Fürsorgetags, der vom 16. - 18. Juni in Leipzig stattfand. Das Programm "LebensWerte Kommune" der Bertelsmann Stiftung informierte über kommunale Projekte. weiterlesen...

Rechenmaschine (07) 2004

Kongress

Haushalt und Finanzen 2015

Mit dem Kongress Haushalt und Finanzen bietet die KGSt alljährlich eine aktuelle Standortbestimmung zum Haushalts- und Rechnungswesen und zur leistungs- und finanzwirtschaftlichen Steuerung. In diesem Jahr findet der Kongress in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung statt. weiterlesen...

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Wissenschaftsjahr 2015

Dialog an Deck - MS Wissenschaft

Das Wissenschaftsjahr 2015 steht unter dem Motto „Zukunftsstadt“. Dazu tourt auch dieses Jahr das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft durch Deutschland. Im "Dialog an Deck" ging es um die Frage: SmartCity, wie lebt es sich in der vernetzten Stadt?". weiterlesen...

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Kommunale Sozialausgaben - Wie der Bund sinnvoll helfen kann

Interview mit Dr. René Geißler zur Studie

Die Sozialausgaben sind eine zentrale Ursache der regionalen Haushaltskrisen. Der Bund hat im Koalitionsvertrag Hilfen zugesagt. Es wird Zeit, dies umzusetzen. Die Bertelsmann Stiftung hat einen Vorschlag entwickelt. weiterlesen...

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Diskutieren Sie unsere Thesen!

Treiber für Veränderung: Demographie

Diskutieren Sie mit uns unsere Thesen:  In den letzten Monaten haben wir uns sehr intensiv mit folgenden Fragestellungen beschäftigt: Was wollen wir mit unserer Arbeit erreichen? Wie stellen wir uns eine innovative, inklusive Kommune der Gegenwart vor? Wie sieht die „Kommune der Zukunft“ aus? weiterlesen...

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Unsere Thesen

Was macht eine Kommune aus?

Wir haben uns sehr intensiv mit folgenden Fragestellungen beschäftigt: Was wollen wir mit unserer Arbeit erreichen? Wie stellen wir uns eine innovative Kommune der Gegenwart vor? Wie sieht die "Kommune der Zukunft" aus? weiterlesen...

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DEMOKRATIESTUDIE

Wahlergebnis in Bremen sozial nicht repräsentativ

Bei der Bremischen Bürgerschaftswahl fiel die Wahlbeteiligung mit 50,1 Prozent auf einen neuen historischen Tiefststand. Sozial prekäre Ortsteile werden zu Nichtwähler-Hochburgen. Die Verankerung der Parteien in den Nichtwähler-Milieus erodiert. Eine aktuelle Studie belegt die soziale Spaltung des Bremer Landesparlaments. weiterlesen...

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Verantwortung des Bundes

Steigende Sozialausgaben

Die Sozialausgaben der Kommunen steigen ungebremst. Sie sind eine zentrale Ursache der regionalen Haushaltskrisen. Der Bund steht in besonderer Verantwortung, das zu ändern.  weiterlesen...

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Demographischer Wandel

Altersarmut steigt - regionale Unterschiede

Die Altersarmut ist im Vergleich zur Armut in der Gesamtbevölkerung bislang noch nicht besonders hoch.  Das wird sich in wenigen Jahren ändern. Armutsforscher befürchten die „Rückkehr der Altersarmut“. weiterlesen...

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Prävention vor Ort

Brigitte Mohn besucht Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge in Niedersachsen

Im Rahmen des Kommunalbesuches im Landkreis Osnabrück besuchte Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, die Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge im Landkreis Osnabrück. Weitere Station im Rahmen des Kommunalbesuches war das KiFaZ – Kinder- und Familienzentrum in Dissen. Hier sprach Brigitte Mohn mit Teilnehmerinnen des Sprachkurses „Mama lernt Deutsch“. „Mich hat die freundliche und familiäre Umgebung, in der die Frauen Deutsch lernen beeindruckt“, sagt Brigitte Mohn. „Die Schilderungen einer syrischen Mutter über ihre traumatischen Erlebnisse bei der Flucht waren für mich besonders ergreifend.“ weiterlesen...

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Prävention vor Ort

Ein Besuch im Dortmunder Norden

Das Netzwerk "InFamilie" in Dortmund ist ein Beispiel dafür, wie durch Prävention Kinder in schwierigen Familiensituationen wirksam gestärkt werden können.  Brigitte Mohn sprach bei ihrem Besuch in der KeKiz-Modellkommune mit den Verantwortlichen des Netzwerks.  weiterlesen...

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Kommunalkongress

"Da hilft die beste Konjunktur nichts"

Wie künftig Spielräume für das eigenständige Handeln geschaffen werden können, um die kommunale Selbstverwaltung zu gewährleisten, darüber gingen die Meinungen auf dem 9. Kommunalkongress 2015 der Bertelsmann Stiftung weit auseinander. Das Thema Finanzen zog. Mit rund 550 Teilnehmern war der Kongress in Berlin ausgebucht. weiterlesen...

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Soziale Ungleichheit

Wege aus der Armutsspirale

Ein Netzwerk von Helfern kämpft in Mülheim an der Ruhr um Familien, um Kinder. Denn Armut trifft gerade die Jüngsten besonders hart. Finanzielle Armut und Beziehungsarmut liegen dabei oft ebenso nah beieinander wie die reichen und armen Viertel der selbsternannten „Stadt am Fluss“. weiterlesen...

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Veranstaltung

Kommunalkongress nimmt kommunale Finanzsituation in den Blick

Wachsende Haushaltsdefizite und Schulden belasten Deutschlands Gemeinden und Landkreise seit Jahrzehnten so sehr, dass viele von ihnen selbst ihre Pflichtaufgaben nicht mehr richtig erfüllen können. Der Kommunalkongress der Bertelsmann Stiftung diskutiert von Montag an die Probleme und sucht nach Lösungen. weiterlesen...

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16. und 17. März 2015

9. Kommunalkongress der Bertelsmann Stiftung

Ausreichend Zündstoff für eine Diskussion lieferten die 19 Referenten aus dem kommunalen Sektor, der Bundes- und Landespolitik, Unternehmen, der Wissenschaft sowie der Bertelsmann Stiftung. Dr. René Geißler, Projektmanager kommunale Finanzen im Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung, stellte seine Analysen zur Situation der Kommunalfinanzen vor. Er hatte die Ausgaben- (Finanzierungssalden und Kassenkredite) wie die Einnahmeseite (Gemeindesteuern) von rund 400 Kommunen (Kreise und kreisfreie Städte) in Deutschland über einen sechsjährigen Zeitraum (2008 bis 2013) genauer angeschaut. Danach lässt das konjunkturelle Auf und Ab auf der Deutschlandkarte der kommunalen Finanzkraft deutliche Ungleichheiten erkennen. Die Finanzkrise 2008 hat die Strukturprobleme in den Kommunen mit hoher Kassenkreditverbindlichkeit verschärft. „Da hilft die beste Konjunktur nichts“, so Geißler. Die Ursachen führte der Finanzexperte unter anderem auf den breiten Ausgabenkatalog für soziale Leistungen zurück. Ein Vergleich an dieser Stelle sei allerdings nicht möglich, weil es keine einheitlichen Standards gebe. Beispielswiese unterliegen die Ausgaben für Kindertagesstätten in Standards und Finanzierungen dem jeweiligen Landesrecht. Und gerade die KiTa-Ausgaben sorgten für eine Verdoppelung der Ausgaben von elf auf 22 Milliarden Euro in nur sieben Jahren (2006-2013). Ein Tatbestand, den Dr. Michael Thöne vom Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Kölner Universität bestätigte: „Es gibt zu große Unterschiede, um einheitliche Standards zu definieren und im Anschluss untersuchen zu können. Dennoch sah Uwe Lübking, Dezernent beim Deutschen Städte- und Gemeindebund, „nur dann eine Entlastung für die Kommunen, wenn die Ausgabendynamik im Bereich der Sozialausgaben gebremst wird“. Wer soll nun künftig die passenden Finanzhilfen trotz Schuldenbremse leisten? Das Spannungsverhältnis, finanzielle Forderungen auch direkt an den Bund zu adressieren bei gleichzeitiger Unantastbarkeit der kommunalen Selbständigkeit, konnte am Ende des Kongresses nicht vollständig aufgelöst werden. Aus der umfänglichen Geber-Nehmer-Diskussion blieb für Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, die wesentliche Erkenntnis: „Es gibt keinen Punkt, in dem sich die Länder einig sind, bis auf den einen: Der Bund soll alles bezahlen“. Zu grundlegenden Änderungen im Länderfinanzausgleich sagte er eindeutig „Nein“. Der habe sich bewährt und sei so schlecht nicht. weiterlesen...

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Demokratie-Studie

Ergebnis der Hamburger Bürgerschaftswahl sozial nicht repräsentativ

Seit Jahren sinkt die Wahlbeteiligung auf allen staatlichen Ebenen. Auch in Hamburg: Nie zuvor gaben dort so wenige Bürger ihre Stimme ab wie kürzlich bei der Bürgerschaftswahl (56,9 Prozent). Sozial prekäre Stadtteile sind zu Nichtwähler-Hochburgen geworden. Eine aktuelle Studie belegt die soziale Spaltung der Hansestadt. weiterlesen...

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Demographischer Wandel

Bevölkerung - neue Berechnung

Der demographische Wandel betrifft nahezu alle kommunalen Handlungsfelder. Die demographische Entwicklung der Städte, Gemeinden und Kreise verläuft sehr unterschiedlich. Zur Gestaltung ist es daher notwendig, auf aktuelles Datenmaterial zurückgreifen zu können.  weiterlesen...

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Transparenzgesetz Rheinland-Pfalz

Positive Zwischenbilanz des Beteiligungsverfahrens

Daten offen legen und Verwaltungsvorgänge transparent machen – das will das Land Rheinland-Pfalz mit einem Transparenzgesetz und einer Transparenzplattform im Internet. Auch der Gesetzgebungsprozess dazu sollte transparent und offen für Bürgerinnen und Bürger ablaufen. Deshalb hat die Landesregierung in den vergangenen Monaten ein Bürgerbeteiligungsverfahren durchgeführt, das von der Bertelsmann Stiftung wissenschaftlich begleitet und bewertet wurde.


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Vielfältige Demokratie gestalten

Demokratie ist mehr als wählen

Im letzten Jahrzehnt haben sich die Teilhabeerwartungen der Bürger geändert. Die Menschen in Deutschland wünschen sich mehr direkte und dialogorientierte Beteiligungsmöglichkeiten, in denen sie themenorientierter und punktueller mitdiskutieren und entscheiden können. weiterlesen...

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Energieversorgung

Frischer Wind dank Wir-Gefühl

Immer mehr Kommunen wollen ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen. Sie kaufen Stromnetze zurück und gründen neue Stadtwerke. Doch wer soll das finanzieren? Vielerorts lautet die Antwort: die Bürger. weiterlesen...

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Studie

Bundestagsdebatten: Mehr Schlagabtausch unterm Bundesadler?

Die Debatten im Deutschen Bundestag werden aus Sicht der Bürger immer unattraktiver. Medien berichten zunehmend seltener, und nur jeder vierte Wähler kann sich überhaupt an eine Debatte erinnern. Eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung analysiert die Defizite und macht Reformvorschläge für die Belebung der parlamentarischen Auseinandersetzung. weiterlesen...

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Lehrbuch

Wie politische Ideen Wirklichkeit werden

Politische Reformvorhaben brauchen nicht nur gute Konzepte, sondern auch eine strukturierte Kommunikation und strategische Herangehensweise. Letztere erhält noch zu wenig Aufmerksamkeit in Praxis und Lehre. Das Lehrbuch "Wie politische Ideen Wirklichkeit werden" versucht diese Lücke zu schließen. weiterlesen...

bestellt am 11.7.2013 für den Kommunalen Finanzreport

Altersarmut - auch ein kommunales Thema

Wir werden älter - und ärmer?

Altersarmut ist im Vergleich zur Armut in der Gesamtbevölkerung zurzeit noch nicht besonders hoch. Erwartet wird jedoch, dass sich dies in wenigen Jahren ändern wird. Die „Rückkehr der Altersarmut“ ist zu befürchten. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft als eine Folge des demographischen Wandels braucht diese Thematik bereits jetzt Weitblick und valide Daten. weiterlesen...

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Familienpolitik

Zukunftsfähige Kommunen durch kluge Familienpolitik

Das direkte Lebensumfeld von Familien wird in der Kommune gestaltet. Familienpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die bei allen Entscheidungen mitberücksichtigt werden muss, um die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und unserer Kommunen zu erhalten. Familien erbringen wichtige Leistungen, von denen alle profitieren.  weiterlesen...

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Veranstaltung

25 Jahre nach dem Mauerfall: Was erwartet die Welt von Deutschland?

Voller Sympathie, Hoffnungen und Ängste blickte vor 25 Jahren die Welt nach Berlin, als dort die Mauer fiel. Was ist aus diesen Erwartungen geworden – was erhoffen sich die Nachbarn von Deutschland heute? Darüber diskutierten in Berlin prominente Zeitzeugen mit dem Korps der Auslandspresse in der Hauptstadt. weiterlesen...

Kinder früher fördern

Bildung beginnt mit der Geburt!

Das Motto der ersten Lebensjahre heißt nicht nur „trocken und satt“, sondern auch „forschen und entdecken“. Kinder sollen sich in Kitas und Tagespflege wohl und sicher fühlen, gleichzeitig braucht ihr wacher Geist Anregungen und Interessantes, um die Welt zu begreifen und die eigenen Fähigkeiten auszubilden weiterlesen...

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Symposium

Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben

Über mögliche Wege, Bürger früher und ausführlicher an der Planung von Infrastrukturprojekten zu beteiligen, diskutierten Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen auf der Fachkonferenz der Bertelsmann Stiftung . weiterlesen...

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Kommunale Unterschiede

So leben Deutschlands Kinder

Der KECK-Atlas hilft Planern in Städten und Gemeinden, genau hinzuschauen: In welchen Vierteln und Straßenzügen gibt es schwierige Ausgangsbedingungen? So können sie Geld und Personal faktenbasiert und wirksam einsetzen. Welche Informationen sich in Daten verbergen können, zeigen wir hier. weiterlesen...

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Fachtagung

Mitwirkung mit Wirkung!

Der Bürger ist viel vernünftiger, als die Politiker es wahr haben wollen – vorausgesetzt, der Beteiligungsprozess ist gut gestaltet, und der Bürger hat echte Mitsprachemöglichkeiten. weiterlesen...

Kommunale Führungskräfte in der Verantwortung

Wegbereiter für eine bessere Bildung

Es gibt weitreichende Überlegungen zu einer besseren Verzahnung der kommunalen Bildungsateure. Es gibt jedoch zahlreiche Zuständigkeitsüberschneidungen, die die Bündelung aller kommunalen Bildungslandschaften schwierig macht. In einem Fachbeitrag in der AKP (4/2014) verweisen Dr. Anja Langness und Heinz Frenz auf Praxisbeispiele, wie es gehen kann, und definieren zentrale Aufgabenstellungen. weiterlesen...

Aachen, Freiburg, Leipzig

Bilanz in Berlin nach 5 Jahren „Lernen vor Ort“

Ziel von „Lernen vor Ort“ ist es, in 35 Kreisen und kreisfreien Städten die Bildungschancen für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Die Bertelsmann Stiftung hat Patenschaften für die Städteregion Aachen, die Stadt Freiburg und die Stadt Leipzig übernommen. Nach fünf Jahren Arbeit wurde nun Bilanz gezogen.  weiterlesen...

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Kommentar

Milliarden Euro Einsparungen bei der Verteidigung möglich

Mit ihrer überalterten Ausrüstung kann die Bundeswehr kaum noch ihrer gestiegenen Verantwortung in der Welt gerecht werden. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine riesige finanzielle Lücke. Das Problem ließe sich lösen. Ein Plädoyer für gemeinsame europäische Streitkräfte. weiterlesen...

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Kinderschutz

Überforderung erkennen, Brüche vermeiden

Nicht erst seit dem "Fall Chantal" ein Thema: Wie können Ämter Kinder besser vor Vernachlässigung und Gewalt schützen? Das Projekt "Kein Kind zurücklassen" berät seit 2012 Kommunen in NRW. Eine Halbzeitbilanz von Dr. Kirsten Witte. weiterlesen...

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Interview

Statistisches Frühwarnsystem

Städte und Gemeinden erhalten über den Wegweiser Kommune Zugang zu einer Vielzahl statistischer Daten. Projektleiter Carsten Große Starmann von der Bertelsmann Stiftung erklärt, warum dieses Angebot ins Leben gerufen wurde und welcher gesellschaftliche Nutzen daraus entsteht. weiterlesen...

mammamaart/iStockphoto.com, Stefan Kunert/panthermedia.net

Positionspapier

Bildungsföderalismus mit Zukunft

Der Bildungsföderalismus steckt in der Krise. Er muss deshalb in seiner gesamten Architektur weiterentwickelt werden. Das fordern wir in einem gemeinsamen Positionspapier mit der Deutschen Telekom Stiftung und der Robert Bosch Stiftung. weiterlesen...

Kommunalkongress 2008 in Berlin im dbb forum am 26. Februar 2008. Kommunen in Bewegung - Teilhabe und Gerechtigkeit

Kommunalkongress 2008

Kommunen in Bewegung – für Teilhabe und Gerechtigkeit

Immer mehr Menschen erleben am eigenen Leib, was es heißt, plötzlich an den Rand gedrängt zu sein: 80.000 Jugendliche verlassen die Schule jährlich ohne Abschluss. Arbeitslosigkeit entzieht insbesondere schlecht Ausgebildeten die wirtschaftliche Basis der persönlichen Existenz. Hartz IV wird so zur persönlichen Lebensperspektive.  weiterlesen...

Kommunalkongress 2009

Herausforderung Führung

Mehr als 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, überwiegend kommunale Führungskräfte aus dem gesamten Bundesgebiet, nahmen teil und zeigten damit eindrucksvoll, welcher Stellenwert dem Thema Führung heute zukommt. weiterlesen...

Kommunalkongress 2011

Kinder & Jugendliche: Zukunft mit Perspektive!

Kinder und Jugendliche, deren Perspektiven und Chancen in Bezug auf Anspruch und Wirklichkeit der aktuellen Bildungs- und Sozialpolitik - dieses Themenspektrum hob die Bertelsmann Stiftung auf ihrem 7. Kommunalkongress in Berlin in den Blickpunkt der Kommunalpolitik. weiterlesen...

Kommunalkongress 2013

Gemeinsam die Zukunft meistern!

Auf dem 8. Kommunalkongress der Bertelsmann Stiftung am 18./19. März 2013 in Berlin stand die "Zivilgesellschaft" im Mittelpunkt breiter Öffentlichkeit. weiterlesen...

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Und die gilt auch in der Politik, zumal dann, wenn man die Menschen in den Mittelpunkt der Politik stellt. Diese Politik der Vorbeugung gehört zu den herausragenden Aufgaben des Staates und der gesamten Gesellschaft. weiterlesen...

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Präventionsforschung

Wie und wann gelingt kommunale Prävention?

Die wissenschaftliche Begleitforschung des Modellvorhabens "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" hat von 2012-2015 wichtige Aspekte zur Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden jetzt in der kommunalen Praxis über NRW hinaus bekannt gemacht. Zugleich wird das gewonnene Datenmaterial weiter ausgewertet, um sozialräumliche Effekte auf die Insanspruchnahme von präventiven Angeboten weiter zu untersuchen. weiterlesen...

Offiziell - Mohn, Brigitte 2013 BM_130919_L1004709.jpg

Lebenslagen der Kinder verbessern

Der Generationenvertrag muss mit Leben erfüllt werden. Wir, die heutige Generation, tragen die Verantwortung für die Lebensbedingungen der Generationen von morgen. Es ist nicht nur statistisch und ökonomisch gesehen erschreckend, dass die unter Dreijährigen das höchste Armutsrisiko in unserer Gesellschaft tragen. Alleine in Nordrhein-Westfalen wachsen fast 23 Prozent dieser Altersgruppe in Armut auf. weiterlesen...

IMG_3785_1240x600px.jpg   nur für KECK nutzen!!

Individuelle Begleitung

Strukturierte Bildungsbeobachtung

Bildungsbeobachtung ist längst fester Bestandteil der Kita-Praxis. KOMPIK  unterstützt pädagogische Fachkräfte in Kitas bei der Einschätzung und Dokumentation des Entwicklungsstands 3,5- bis 6-jähriger Kinder und bei der pädagogischen Begleitung des Kindes. weiterlesen...

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Zeitgemäß Wählen

Wege zur Steigerung der Wahlbeteiligung

Die große Mehrheit der Nichtwähler (59 Prozent) schließt eine Wahlteilnahme nicht per se aus und bleibt ansprechbar und mobilisierbar. Dazu bedarf es aber einer konzertierten Anstrengung und Strategie aller demokratischen Kräfte. Entlang der Kernfragen wer wählt, wie und nach welchen Regeln wir wählen, skizzieren wir Vorschläge, die helfen könnten, die Wahlbeteiligung wieder zu steigern. weiterlesen...

Foto für die Broschüre Wohnungsangebote für arme Familien in Großstädten und webnutzung; Foto für Pressemeldung vom 22.07.2013: Armut nicht nur eine Frage von Hartz IV. Studie der Bertelsmann Stiftung: In größeren Städten landen einkommensschwach

Kinderarmut

Armut nicht nur eine Frage von Hartz IV

Vielerorts herrscht ein erheblicher Mangel an Wohnungen, die für Familien geeignet und auch bei niedrigem Einkommen erschwinglich sind. Kinder wachsen daher längst nicht nur dann in armen Verhältnissen auf, wenn ihre Familie staatliche Grundsicherung bezieht. weiterlesen...

Bund, Länder und Kommunen

Alle Beiträge und Publikationen zum Thema Bund, Länder und Kommunen