Vorausberechnung: Anfängerzahlen in der nachschulischen Bildung bis 2030

Wie könnten sich die Anfängerzahlen in den nachschulischen Bildungsbereichen Studium, Berufsausbildung und Übergangssystem bis 2030 entwickeln? Die Ergebnisse der Vorausberechnung in drei Szenarien finden Sie hier in interaktiven Grafiken.

Erläuterung: Vergleich der Anfänger in Studium, dualem Studium, dualer Ausbildung, und vollzeitschulischer Ausbildung Daten für das duale Studium ab 2008. Studienanfänger an der dualen Hochschule Baden Württemberg werden weiterhin zu den dual Studierenden gezählt.

Quelle: Statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen Prognos AG (Fortschreibung ab 2013)

Video: Nachschulische Bildung 2030

Publikation: Nachschulische Bildung 2030

Wie könnten sich die Anfängerzahlen in der nachschulischen Bildung in den nächsten 15 Jahren entwickeln? Anhand gegenwärtiger Trends berechnet ...

Hintergrund

Die Studie "Nachschulische Bildung 2030" stützt sich auf Angaben des statistischen Bundesamtes und der Kultusministerkonferenz zu demographischer Entwicklung, Schulabgängern, Übergangsquoten an die Hochschulen sowie Ausbildungs- und Studienanfängern. Daraus hat die Prognos AG die Anfängerzahlen in den einzelnen nachschulischen Bildungsbereichen bis 2030 mittels einer Trendfortschreibung das Basisszenario berechnet.

Das Basisszenario wird um zwei Szenarien ergänzt, die alternative Entwicklungen aufzeigen. Das erste Alternativszenario geht von höheren Anfängerzahlen im Studium aus. Zu den Annahmen dieses Szenarios gehört, dass der Anteil der Schulabgänger mit einer Studienberechtigung leicht höher liegt als in den Prognosen der Kultusministerkonferenz. Das zweite Alternativszenario geht von einem geringeren Rückgang der Anfängerzahlen in der beruflichen Bildung aus, weil etwa mehr Jugendliche aus dem Übergangsbereich in Ausbildung gebracht werden.